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Pandemie
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Pandemie



Ebola, HIV oder Marburg-Virus, inzwischen wird unsere Welt von unendlich vielen diversifizierten Viren bedroht. Bei rasender Verbreitung dieser Erreger, kommt es schnell zu Epidemien und final zu einer weltbedrohenden Pandemie. Doch die Spieler haben die Chance, die Welt zu retten! Im kooperativen Spiel Pandemie sind die Spieler als hoch qualifizierte Angehörige eines Seuchenbekämpfungsteams tätig. Sie reisen um die ganze Welt und arbeiten zusammen, um die Infektionsgefahren einzudämmen und zugleich die Grundlagen für die Erforschung der Gegenmittel zu legen. Als Arzt, Forscherin oder Logistiker setzen die Spieler ihre jeweiligen Stärken ein, um die Seuchen zu besiegen, bevor diese die Welt in die Knie zwingen können.

Die Zeit drängt, da Ausbrüche und Epidemien die Verbreitung der Plage beschleunigen. Jedem Spieler kommt innerhalb des Teams eine besondere Rolle zu, deren einzigartige Fähigkeiten bei durchdachtem Einsatz die Chancen des Teams deutlich verbessern. Ziel des Spiels ist es, die Menschheit zu retten, indem Sie die Gegenmittel gegen vier tödliche Seuchen entdecken, welche die Erde in den Abgrund zu reißen drohen. Ist das Team der Spieler nicht in der Lage, die Seuchen so lange einzudämmen, bis die benötigten Gegenmittel entdeckt wurden, kann die Erde ihrer Ausbreitung nicht standhalten, und die Spieler verlieren gegen das Spiel.

Können die Spieler rechtzeitig die Gegenmittel entwickeln? Das Schicksal der Menschheit liegt in ihren Händen!

Pandemie, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.


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So wird Pandemie von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 13 Kundentestberichten   Pandemie selbst bewerten
  • Florian A. schrieb am 05.11.2013:
    Pandemie ist immer noch spitze.
    Die neue Auflage besitz 2 neue Charaktere:
    Krisenmaneger aus der ersten Erweiterung und ganz neu Quarantänespezialistin.
    Diese verhindert das Platzieren eines neuen Seuchenwürfels auf ihrem Feld und allen angrenzenden.
    Ansonsten ist eigentlich nur das Design geändert und die Schachtel ist nun schön kompakt.
    Florian hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas B. schrieb am 21.10.2015:
    Pandemie fasziniert. Es ist von klarer Einfachheit, was den Spielablauf angeht. Man kann es schnell erklären. Alle Spieler werden sofort in die Seuchenjagd mit hineingenommen. Absprachen sind notwendig und zielführend. Es entsteht ein wohliges wir-meistern-das-gemeinsam-Gefühl.
    Pandemie baut während des Spiels einen angenehmen Druck auf. Man hat das Gefühl, mit den Seuchen wird es immer schlimmer, und man will dem unbedingt Einhalt gebieten. Und das ist auch möglich. Denn mit einer guten Taktik, genauer Abstimmung untereinander und etwas Kartenglück können die Spieler Pandemie gewinnen. Der Schwierigkeitsgrad ist in meinen Augen perfekt ausbalanciert. Wenn man gewinnt, dann nur sehr knapp. Und wenn man verliert, dann meistens ebenfalls sehr knapp.

    Pandemie ist ein tolles Gemeinschaftserlebnis, das auch für erfahrenere Familien geeignet ist. Einfache Regeln, eine relativ kurze Spielzeit (ca. 1 h) und ein steigende Spannungskurve machen das Spiel attraktiv. Von mir gibt es deshalb eine ganz klare Empfehlung. Pandemie ist super!

    Andreas hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 13.06.2015:
    Ziel des Spiels
    Zusammen mit ihrem Team von Seuchenbekämpfungsspezialisten sind sie auf der ganzen Welt unterwegs, um Seuchen zu erforschen und Heilmittel zu entwickeln. Die Zeit drängt, denn ständig brechen Seuchen an anderen Orten aus und dürfen nicht ausser Kontrolle geraten. Sobald für alle Seuchen ein Heilmittel gefunden wurde, haben die Spieler gemeinsam gewonnen. Bricht die Seuche zu oft aus oder gehen den Spielern die Handlungsmöglichkeiten aus, haben sie verloren. Könnt ihre die Menschheit retten?
    Aufbau
    Der Spielplan wird in die Mitte des Tisches gelegt. Die Seuchenwürfel werden nach Farben sortiert und ebenso wie die Forschungsstationen neben den Spielplan gelegt. Dann zieht jeder Spieler eine Rollenkarte und legt diese vor sich auf den Tisch. Der Ausbruchmarker kommt auf die 0 der Ausbruchleiste, der Infektionsmarker auf die erste 2 der Infektionsleiste und die vier Gegenmittelmarker in die Nähe der vier Symbole für die Gegenmittel. Aus dem Kartenstapel für die Spieler werden die sechs Epidemiekarten entfernt. Dann wird der Stapel gemischt und je nach Spieleranzahl werden Karten an die Spieler verteilt. Bei zwei Spielern 4 Karten, bei drei Spielern 3 und bei vier Spielern 2 Karten. Diese kann jeder Spieler offen vor sich hin legen, denn wir spielen ja ein kooperatives Spiel. Nun wird aus den restlichen Karten der Zugstapel gebaut. Dabei kann man den Schwierigkeitsgrad für die Spielrunde festlegen. Für ein leichtes Spiel wird der Stapel in 4 etwa gleichgroße Stapel aufgeteilt. Dann wird in jeden Stapel eine Epidemiekarte eingemischt und dann die einzelnen Stapel aufeinander gelegt. Die übrigen Epidemiekarten kommen aus dem Spiel. Für ein mittelschweres Spiel macht man fünf Stapel und für ein schweres Spiel sechs. Diesen Kartenstapel legt man dann auf den vorgedruckten Platz auf dem Spielplan. Jetzt werden die Infektionskarten gemischt und verdeckt auf den Spielplan gelegt. Damit werden jetzt noch die ersten Seuchen auf dem Spielplan verteilt. Dazu nimmt man die obersten drei Karten und legt auf jeden Ort, der dort aufgedruckt ist, drei Seuchenwürfel in der Farbe des Ortes. Die drei Karten kommen dann auf den Ablagestapel neben dem Infektionskartenstapel. Als nächstes zieht man wieder drei Karten und legt auf die Orte aber nur 2 Seuchenwürfel und als Letztes zieht man noch einmal drei Karten und legt auf jeden Ort einen Seuchenwürfel. Eine Forschungsstation wird auf Atlanta gestellt und auch die Spieler stellen ihre Spielfiguren dort ab. Jetzt kann das Spiel beginnen.

    Spielablauf
    Jede Runde gliedert sich in drei Phasen.

    1. Vier Aktionen ausführen
    2. Zwei Karten ziehen
    3. Überträger spielen

    1. Vier Aktionen ausführen
    Jede der folgenden Aktionen kostet einen Aktionspunkt und kann mehrmals pro Zug ausgeführt werden:

    Einfache Aktionen = Bewegung
    a) Jeder Zug von Ort zu Ort entlang der roten Linie kostet einen Aktionspunkt.

    b) Mit einem Direktflug kann der Spieler zu einem Ort, dessen Karte er auf der Hand hat reisen.
    Die Karte muss nach dem Zug auf den Ablagestapel gelegt werden.

    c) Der Charterflug benötigt eine Karte des Ortes, an dem der Spieler gerade steht. Spielt er diese, so darf er an jeden Ort auf dem Spielplan reisen.
    Die Karte muss nach dem Zug auf den Ablagestapel gelegt werden.

    d) Der Zubringerflug bringt den Spieler von einem Ort mit Forschungseinrichtung für eine Aktion zu einem anderen Ort mit Forschungseinrichtung.

    Besondere Aktionen
    e) Für eine Aktion darf ein Spieler an dem Ort, an dem er steht, eine Forschungseinrichtung bauen, wenn er auch die Ortskarte davon besitzt.

    f) Hat ein Spieler fünf Karten einer Farbe und steht er an einem Ort mit Forschungsstation, so kann er ein Gegenmittel für die Seuche in der Kartenfarbe erforschen.
    Die fünf Karten kommen dann auf den Ablagestapel und der Marker für das gefundene Heilmittel wird auf das entsprechende Feld geschoben.

    g) Auf jedem Ort mit Seuchenwürfeln kann man die Seuche behandeln, das bedeutet, Seuchenwürfel von dem Ort an dem man steht entfernen.
    Jeder entfernte Würfel kostet eine Aktion. Wurde für eine Seuche bereits ein Gegenmittel erfunden, so werden für eine Aktion alle Seuchenwürfel vom Ort entfernt.

    h) Befindet sich ein Spieler mit einem anderen Spieler am gleichen Ort, so kann er mit diesem eine Karte tauschen.
    Es dürfen aber nur Karten getauscht werden, die dem Ort entsprechen, auf dem die Spieler stehen.

    i) Der Spieler kann auch passen, wenn er nichts mehr machen möchte.

    Wurde von einer Seuche das Gegenmittel gefunden und die Spieler haben alle Seuchenwürfel dieser Farbe auf dem Spielplan entfernt, so dürfen die Spieler den Gegenmittelmarker dieser Farbe auf die Sonnenseite drehen. Diese Seuche wurde ausgerottet und kann nicht mehr im Spiel auftauchen.

    Die Rollenkarten
    Jeder Spieler sollte den anderen Spielern mitteilen, welche Rolle er spielt und welche Vorteile dies der Gruppe bringt.

    Die einzelnen Rollen sind:
    Logistiker - Kann auch andere Spielfiguren bewegen
    Betriebsexperte - Braucht keine passende Ortskarte um eine Forschungseinrichtung zu bauen
    Wissenschaftler - Benötigt nur vier gleichfarbige Karten um ein Gegenmittel zu erfinden
    Arzt - Darf für eine Aktion alle Seuchenwürfel auf einem Ort entfernen und nicht nur einen
    Forscherin - Darf Ortskarten auch tauschen, wenn sie nicht dem Ort entsprechen, auf dem sie stehen

    2. Zwei Karten ziehen
    Hat ein Spieler seine vier Aktionen ausgeführt, so muss er zwei Karten vom Kartenstapel ziehen.
    Dort finden sich Orts- und Ereigniskarten, die der Spieler zu sich legt, aber auch die Epidemiekarten.

    Das Handkartenlimit ist 7. Hat ein Spieler mehr als sieben Karten, so muss er sofort seine Kartenhand auf sieben Karten reduzieren.
    Dazu darf er die Karten aber auch nutzen, um z.B. zu reisen oder eine Aktionskarte zu spielen.
    Ist der Zugstapel leer und ein Spieler kann nicht mehr nachziehen, haben alle Spieler das Spiel verloren.

    Eine Epidemie bricht aus
    Zieht ein Spieler eine Epidemiekarte, so passiert Folgendes:
    a) Der Infektionsmarker wird um ein Feld nach rechts verschoben.

    b) Der Spieler zieht die unterste Karte aus dem Infektionskartenstapel und legt auf diesen Ort drei Seuchenwürfel.
    Kommt es dabei zu einem Ausbruch (siehe weiter unten), so wird dieser ebenfalls abgehandelt.

    c) Jetzt werden alle Infektionskarten vom Ablagestapel genommen und gemischt.
    Dieser Stapel wird dann AUF den Infektionskartenstapel gelegt.

    3. Den Überträger spielen
    Zum Abschluss seiner Runde muss der Spieler noch den Überträger spielen.
    Dazu zieht er so viele Karten vom Infektionskartenstapel, wie der Infektionsmarker angibt.
    Jede Karte wird gezogen und der Ort mit einem Seuchenwürfel belegt, bevor die nächste Karte gezogen wird.
    Wurde eine Seuche bereits ausgelöscht, so kommen in dieser Farbe keine neuen Seuchenwürfel auf den Spielplan.

    Kann ein Spieler keine Seuchenwürfel in der Farbe der Karte mehr legen, so haben die Spieler das Spiel verloren.

    Ausbruch!
    Muss ein Spieler einen Seuchenwürfel auf einen Ort legen, auf dem schon drei Seuchenwürfel in der Farbe liegen, so kommt es zu einem Ausbruch.
    Dann wird auf jeden angrenzenden Ort, also der durch eine rote Linie verbunden ist, ebenfalls ein Seuchenwürfel in der Farbe der Karte gelegt, egal welche Farbe der Ort hat.
    So kann es zu Kettenreaktionen kommen, wenn dadurch auf einen Ort der vierte gleichfarbige Seuchenwürfel gelegt werden müsste.
    Allerdings wird auf einem Ort, der eben schon einen Ausbruch hatte, kein zweiter Ausbruch durchgeführt.
    Der Ausbruchmarker wird für jeden Ausbruch um ein Feld nach unten verschoben.
    Ist er auf dem letzten Feld mit dem Totenkopf angekommen, so endet das Spiel und alle haben verloren.

    Die Infektionskarten kommen dann alle auf den Ablagestapel und der nächste Spieler ist an der Reihe.

    Spielende
    Die Spieler gewinnen das Spiel gemeinsam, wenn...
    ... sie alle Seuchengegenmittel gefunden haben. Die Seuchen müssen nicht ausgerottet sein.

    Die Spieler verlieren gemeinsam, wenn...
    ... sie keinen neuen Seuchenwürfel einer Farbe mehr legen können, da der Stapel leer ist.
    ... der Ausbruchmarker auf dem letzten Feld mit dem Totenkopf angekommen ist.
    ... Der Zugstapel für die Spieler leer ist.

    Kleines Fazit
    Pandemie war eines meiner ersten kooperativen Spiele und ist bis heute auch eines der Besten. Die Spieler sind immer dem Zufall der Karten ausgeliefert und so können sie keine 100%ige Taktik finden, um immer zu gewinnen. Das macht jede Runde wieder spannend und durch die drei Schwierigkeitsgrade ist für alle was geboten. Die Regeln sind für solch ein Spiel angenehm kurz und gut erklärt. So kommen während des Spiels keine Fragen auf und der Spielfluss bleibt flott. Das Spielmaterial kann ich nur nach der alten Version beurteilen und das war sehr schön. Große Holzwürfel für die Seuchen verdeutlichen die Bedrohung, die dem Spieler vom Spielplan entgegen starrt. Jeder Zug muss im Team besprochen werden, um am Ende als Sieger gegen die Seuche dazustehen. Ein tolles Spiel für die ganze Familie.
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    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/381-pandemie.html
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    Michael hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)
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