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Pandemic Legacy - Season 2 (schwarz)
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Pandemic Legacy - Season 2 (schwarz) wurde die folgende Auszeichnung verliehen:
  • Kennerspiel des Jahres
    Kennerspiel des Jahres
    2018
    Sonderpreis kooperatives Spiel
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Pandemic Legacy - Season 2 (schwarz)



Pandemic Legacy — Season 2 ist ein episches, kooperatives Spiel. Ihr spielt nicht gegeneinander, sondern das Spiel spielt gegen euch. Eure Aktionen wirken sich auf spätere Partien aus: Ihr verändert den Spielplan und das Spielmaterial, erhaltet zusätzliches Material und erlebt eine fortlaufende Geschichte.

Keine zwei Welten werden sich jemals gleichen!

Die Seuche kam aus dem Nichts und verwüstete die Welt. Die meisten starben binnen einer Woche. Nichts konnte sie aufhalten. Die Welt gab ihr Bestes. Es war nicht genug.

Seit drei Generationen leben wir, die letzten versprengten Überlebenden der Menschheit, auf schwimmenden Inseln, die wir „Zufluchten“ nennen. Fernab der Seuche können wir das Festland mit Vorräten versorgen, um die dort verbliebenen Menschen – und damit auch uns – davor zu bewahren, völlig zu unterliegen.

Wir halten einen Verbund der größten bekannten Städte am Leben. Aber dies ist in den letzten Jahren immer schwieriger geworden. Etliche weiter entfernte Städte sind aus unserem Raster gefallen … Morgen wird eine kleine Gruppe von uns aufbrechen, um herauszufinden, wie es um den Rest der Welt steht. Wir wissen nicht, was uns erwartet.

HINWEIS: Pandemic Legacy — Season 2 ist ein eigenständiges Spiel; ihr benötigt zum Spielen weder Pandemic Legacy – Season 1 noch Pandemie oder eine der Erweiterungen. Der Inhalt der Spiele mit gelber und schwarzer Schachtel ist identisch.

Pandemic Legacy - Season 2 (schwarz), ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 14 bis 100 Jahren.
Autor: Matt Leacock, Rob Daviau

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      5 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Pandemic Legacy - Season 2 (schwarz) selbst bewerten
      • Angela M. schrieb am 29.04.2018:
        Meine nachfolgenden Eindrücke (natürlich spoilerfrei) orientieren sich immer am Vergleich zu Season 1 von Pandemic Legacy. Zwar ist Season 2 als Standalone sicherlich spielbar, ohne zuvor Season 1 gespielt zu haben, ich würde allerdings jedem, der darüber nachdenkt, dringend abraten. Es entgehen einem sonst die Gimmicks mit Anspielung auf den ersten Teil, und bei diesem Legacyspiel gibt es nun einmal keine zweite Chance auf das erste, große Erlebnis.

        Season 2 baut inhaltlich auf das erste Spiel auf, es spielt 70 Jahre später. Und erneut haben wir es damit zu tun, Virenausbrüche zu bekämpfen, doch unser Hauptaugenmerk richtet sich nun darauf, Vorräte in der Welt zu verteilen. Ein genialer Kniff, die Spielmechanik aufzugreifen und umzukehren. Statt Acrylwürfel vom Plan zu nehmen, müssen wir diese nun hintransportieren. Außerdem gilt es, die anfangs noch sehr kleine (bekannte) Welt zu erkunden und zu erweitern. Was allerdings die Versorgungsschwierigkeiten ebenfalls spürbar vergrößert.

        Die Storyline ist weniger linear als im ersten Teil, man hat deutlich mehr Möglichkeiten, links und rechts aus der Geschichte "auszubrechen", wird aber gelegentlich brachial wieder auf die Hauptlinie zurückgeführt, wenn man sich zu sehr verfranst. Dabei war uns nicht immer wirklich klar, wo es eigentlich hingehen soll und was der nächste Schritt jetzt am besten sein sollte, was zwar zu teilweise frustierend massiv verlorenen Spielrundenverlusten führte, dafür aber umso mehr das Gefühl förderte, wirklich in einem Untergangsszenario gefangen zu sein.
        Auch haben wir die Mechanik als komplexer empfunden, die Zahl und Art der zur Verfügung stehenden Aktionen steigt im Laufe des Spiels stark an. Dabei droht stets die Gefahr, die jeweils wichtigen Aktionen in der Flut zu übersehen - uns ist das insbesondere immer dann passiert, wenn wir nach zwei- bis dreiwöchiger Pause die erste Partie wieder aufgenommen haben. Doch man findet sich schnell wieder in die Gegebenheiten ein, denn auch hier wird man Schritt für Schritt in jede Neuerung eingeführt.


        Fazit:
        Season 2 macht vieles ganz anders als Season 1 und fühlt sich doch ganz ähnlich an.
        Wem Season 1 gefallen hat, dem empfehle ich Season 2 ohne Wenn und Aber. Das Erlebnis, die Kampagne zu durchleben, ist genauso fantastisch wie bereits im ersten Teil, ohne aber langweilig zu werden oder sich in Wiederholungen aus dem ersten Teil zu ergehen.
        Mehr noch als im ersten Teil muss einem dabei klar sein, dass das Spiel nach Ende nicht weiter verwendet werden kann. Während Season 1 im Anschluss z.B. noch für normale Pandemiespiele genutzt werden kann, oder -mit sehr, sehr viel Aufwand- für eine zweite Kampagne schonend behandelt werden kann, so kann ich mir für Season 2 eine Zweitverwertung weder in der einen noch in der anderen Art vorstellen. Um es zu Erinnerungszwecken aufzubewahren, ist es schlicht zu groß. Wir haben nach Ende der letzten Partie das gesamte Spiel direkt entsorgt. Aber das mindert den Gesamteindruck für mich kein bischen, die Investition hat sich in jedem Fall erneut gelohnt.
        Jetzt heißt es, auf Teil 3 zu warten, der 2019 erscheinen soll.
        Angela hat Pandemic Legacy - Season 2 (schwarz) klassifiziert. (ansehen)
      • Martina K. schrieb am 25.10.2019:

        Entgegen der Bewertungen meiner Vorredner kann ich nach unserem Spielerlebnis dem ganzen nicht mehr als 2 Punkte geben. Das ist wirklich schade, denn einige Grundideen wie gerade das Entdecken des Spielplans finde ich wirklich gelungen.

        Warum nur diese Wertung? Wir hatten zu viert mit viel Spaß Pandemic Legacy Teil 1 hinter uns gebracht und waren voller Vorfreude auf Teil 2. Da wir insgesamt 21 (!) Partien benötigt haben, um das Spiel zu beenden, haben wir letztendlich mehr als 1 Jahr dafür gebraucht.

        Das Spiel fühlt sich deutlich härter an als Teil 1. Im Nachhinein glaube ich aber auch, dass es bei Teil 2 sehr darauf ankommt, wie die ersten Partien laufen und hier ist der Glücksanteil wie schon beim Original-Pandemie eben schon etwas höher angesiedelt. Wenn es nicht läuft, hat dies aber durch die Legacy-Elemente auch meiner Meinung nach eher negative Auswirkungen auf alle weiteren Partien. Es gibt wenige Faktoren im Spieldesign, die das ausgleichen können. (Ich schreibe hier bewusst nicht mehr dazu, da ich meinen Bericht möglichst spoilerfrei halten möchte.) Dazu kommt der Frust, wenn man fast jeden Monat durch eine verlorene Partie zweimal spielt und das ganze wird langatmig, weil vor allem ein Ziel die meiste Zeit gleich bleibt.

        Ein weiterer Faktor, den ich bei manchen komplexen Spielen nicht mag, ist die Zeit, die zum Auf- und Abbauen einer Partie draufgeht. Diese ist hier nicht unerheblich, ebenso (je nach Gruppe) die, die man für Diskussionen über die vermeintlich beste Entscheidung benötigt. Je weiter man mit dem Spiel voranschreitet, desto länger fühlte sich diese Zeit im Vergleich zum eigentlichen Spiel an.

        Am Ende wollten wir eigentlich nur noch einen Abschluss mit Pandemic finden. Zwischenzeitlich war ich selbst soweit, dass ich das ganze bedenkenlos weiterverschenkt und auch schon einen Abnehmer gehabt hätte. Der Rest der Gruppe wollte es aber beenden.

        Ab dem Spiel-Monat Oktober wurde das ganze dann zum Glück nochmal etwas spannender. Als wir das abschließende Ziel erfuhren, war uns aber eigentlich auch klar, dass das für uns kaum erreichbar sein wird. So war es dann leider auch...

        Dass ich mit meiner Meinung nicht alleine stehe, zeigen manche Foreneinträge auf BGG.
        Jenachdem wie die Partien laufen, scheinen die Eindrücke ähnlich wie bei uns zu sein oder auch absolut euphorisch, wenn es eben gut lief.


        Ich selbst habe z.B. über 100 Partien Space Alert auf dem Buckel und etliche davon auch verloren. Auch wenn es mal frustig lief und natürlich auch hier etwas Glück dabei ist, bin ich nie an den Punkt gekommen, das Spiel weggeben zu wollen.
        Bei Pandemic Legacy 2 habe ich diesen Punkt zwischenzeitlich erreicht und mich gefragt, wie viele tolle Spiele ich in der gleichen Zeit hätte spielen können...


        Ich wünsche jedem, der das Spiel ausprobiert, hoffentlich richtig viel Spaß dabei und möchte hier mal eine Warnung aussprechen, dass es wohl aber auch nichts für jede Gruppe ist (trotz einem Platz auf der Empfehlungsliste für das SdJ).
        Martina hat Pandemic Legacy - Season 2 (schwarz) klassifiziert. (ansehen)
      • Yannick R. schrieb am 25.03.2018:
        Spoilerfrei!!!!

        Verdammt! Das ganze Wochenende haben wir durchgespielt und jetzt müssen wir vermutlich noch mindestens ein Jahr bis zur nächsten Partie (in Season 3) warten. Aber worum geht es eigentlich?

        In Season 1 retteten wir die Welt vor einem bösen Erreger, jetzt ist die Welt untergegangen. Wir sind die wenigen Verbliebenen in einer völlig zerstörten Welt und versuchen diese wieder aufzubauen. Dafür gilt es diesmal Würfel zu legen (Städte mit Nahrung versorgen), statt Würfel zu entfernen (Erreger entfernen). Grundsätzlich gilt für das Spielprinzip aber:

        Same Same But Different.

        Soll heißen Season 2 fühlt sich etwas anders an als Season 1, spielt sich schlussendlich doch sehr ähnlich. Auch hier gilt es neue Fähigkeiten zu erwerben, Dinge auf dem Sielplan zu kleben und mit den zahlreichen Wendungen und Änderungen klarzukommen.

        Wir waren praktisch nicht mehr vom Spielbrett fort zu kriegen. Wir haben die >12 Partien praktisch durchgespielt und hatten viel Spaß bei den Spielen. Einziges Manko, sollte es eins geben sind die Felder zum freirubbeln. Das Zeug fliegt jetzt überall in der Wohnung rum. Dies kann den Spielspaß aber kaum trüben. Wir hatten wundervolle Stunden mit diesem Spiel und fiebern bereits Season 3 entgegen.
        Yannick hat Pandemic Legacy - Season 2 (schwarz) klassifiziert. (ansehen)

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