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Packet Row (White Goblin Edition)
Packet Row (White Goblin Edition)
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Packet Row (White Goblin Edition)



New York 1942: An den Docks bei der South Street herrscht jede Menge Aktivität. Schiffe kommen und gehen ohne Pause. Es gibt so viele Post-Schiffe, dass das Gebiet als "Packet Row" bekannt geworden ist.
Jeder Spieler repräsentiert im Packet Row eine Handelsfirma, welche versucht, so viel Profit wie möglich beim trans-atlantischen Handel zu machen. Aber es reicht nicht, viel Geld zu besitzen, um das Spiel zu gewinnen. Sie müssen das Geld auch zur richtigen Zeit zum Wohle der Stadt ausgeben, um so viele Siegpunkte wie möglich zu gewinnen.

Tableaus und Karten sind in dieser Edition auf Englisch. Eine deutsche Anleitung liegt bei.

Packet Row (White Goblin Edition), ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Ase Berg, Hendrik Berg



Translated Rules or Reviews:

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So wird Packet Row (White Goblin Edition) von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Packet Row (White Goblin Edition) selbst bewerten
  • Björn T. schrieb am 08.11.2013:
    In Packet Row übernimmt jeder Spieler die Geschicke einer Handelsfirma, die in New York im Jahre 1842 versucht, möglichst viel Gewinn und letztendlich Prestige zu erlangen. Das Hauptelement des Spieles sind Karten, die gesammelt und bestmöglich eingesetzt werden müssen. Diese kann man auf insgesamt 4 Spielpläne erwerben und jeder Spieler hat genau eine (!!!) Spielfigur, mit der er versuchen muss pro Runde eine für ihn bestmögliche Aktion durchzuführen. Als kleine Starthilfe erhält jeder Spieler einen Anfangsauftrag und etwas Geld.

    Die Karten können in folgende Kategorien unterteilt werden:
    1. Geldkarten (die in Münzen umgetauscht werden können)
    2. Aufträge (welche Ware wohin und wieviel Gewinn)
    3. Waren (z.B. Wolle, Felle, Tabak, etc.)
    4. Personen (sie ermöglichen Zusatzaktionen)
    5. Schiffe (mit festgelegtem Zielhafen)
    6. Prestigeobjekte (=Gebäude)

    Die Aufträge, Waren und Personen werden immer verdeckt auf der Hand gehalten, während Geld, Schiffe und Prestigekarten offen vor den Spielern abgelegt werden.

    Die 4 Spielpläne sind in folgende Themen unterteilt:
    1. Bank
    2. Markt
    3. Zunfthaus
    4. Docks

    Auf jedem Spielplan werden, je nach Zahl der Spieler, eine gewisse Anzahl an Karten als aktuelles Angebot aufgedeckt – dies sind aber immer weniger, als es Mitspieler gibt. Zusätzlich wird das Kartenangebot der kommenden Runde aufgedeckt, damit man frühzeitig planen kann, was im nächsten Angebot zur Auswahl steht. Je nach der Art des Spielplanen liegen bestimmte Karten-Kategorien in der Auslage (z.B. Geldkarten auf dem Spielplan Bank, Warenkarten auf dem Spielplan Markt, usw.).

    Der Spielablauf ist recht einfach, wird aber jedem „Zocker-Fan“ gefallen!
    Der Startspieler bestimmt einen Spielplan, von dem Karten aus dem aktuellen Angebot genommen werden dürfen. Jetzt kann jeder andere Spieler (also nicht der Startspieler!) der Reihe nach überlegen, ob er seine Spielfigur einsetzen möchte, um eine Karte aus dem aktuellen Angebot zu nehmen. Man ist nicht verpflichtet eine Karte zu nehmen, sondern kann auch passen. Als letzter ist dann der Startspieler an der Reihe. Er kann nun entscheiden, ob er – sofern noch vorhanden – eine Karte aus dem aktuellen Angebot nimmt, oder ob er einen anderen Spielplan bestimmt. Bestimmt er einen anderen Spielplan, sind wieder reihum (und wieder der Startspieler als letztes) alle Spieler an der Reihe, die ihre Spielfigur noch nicht gesetzt haben, sich eine Karte aus dem aktuellen Angebot des neuen Spielplans auszusuchen. Dies geht so lange weiter, bis der Startspieler selber eine Karte genommen hat. Sobald dies geschieht, ist die Runde vorbei. Jeder Spieler, der bis zu diesem Zeitpunkt seine Figur nicht gesetzt hat, geht in dieser Runde leer aus.

    Dieser Spielmechanismus bietet eine schöne Spannung, denn der Startspieler muss immer versuchen, seine Mitspieler zu überlisten, um selber die gewünschte Karte zu bekommen.
    Am Ende des Zuges werden alle verbliebenen Karten in der aktuellen Auslage abgeworfen, die Karten der zukünftigen Auslage auf die aktuelle Auslage geschoben und eine neue, zukünftige Auslage aufgedeckt.

    So geht das Spiel reihum und jeder Spieler versucht Aufträge, Waren und Schiffe für sich in Einklang zu bringen, um Geld zu bekommen. Sobald man die nötigen Kartenkombinationen hat, darf man diese sofort ausspielen. Da sowohl Waren, als auch Personenkarten mit Geld bezahlt werden müssen, ist das Geld häufig knapp. Zudem muss der Spieler irgendwann Prestigekarten kaufen, denn nur diese geben am Ende des Spiels Punkte. Je nach Anzahl der Spieler endet das Spiel, sobald eine gewisse Anzahl an Spielplänen nicht mehr mit neuen Karten aktualisiert werden kann. Dann gewinnt der Spieler mit den meisten Punkten – Geld ist nur noch bei Gleichstand von Bedeutung.

    Packet Row ist von den Spielregeln her ein recht einfaches Kartenoptimierungsspiel, das gerade durch das „Zocker-Element“ so richtig Spaß macht. Das Spielmaterial und die Grafik ist gut und passend zum Thema gewählt. Der Spielablauf verläuft zügig und flüssig und ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Spieldauer von >45 Minuten meistens unterboten wird. Mit 2 Spielern ist Packet Row laut den Spielregeln zwar spielbar, macht aber nicht wirklich Spaß. Ich würde es immer für Runden mit mindestens 3 Spielern empfehlen.
    Mir hat Packet Row bereits beim ersten Probespiel auf der SPIEL 2013 sehr viel Spaß gemacht (gerade die Zusatzfähigkeiten der Personen sind immer für eine Überraschung gut) und wir hatten in den bisher gespielten Runden stets den gleichen Spielspaß, so dass ich insgesamt 4 Punkte vergebe.
    Björn hat Packet Row (White Goblin Edition) klassifiziert. (ansehen)
    • Stefan K., Karsten S. und 10 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Mahmut D.
      Mahmut D.: Vielen Dank für die schöne Rezi, Björn. Leider fand meine Spielegruppe Packet Row eher unterdurchschnittlich. Uns konnte es nicht überzeugen. Ne ... weiterlesen
      09.11.2013-19:33:57
    • Ulrich H.
      Ulrich H.: Auch ich fand das Spiel besser als einige schlechte Rezensionen vermuten ließen
      25.05.2015-23:50:05
  • Oliver S. schrieb am 12.11.2013:
    http://www.spielevater.de/de/Rezensionen/Pegasus/Packet-Row-se-und-Henrik-Berg-2013

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