P.I. (engl.)
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P.I. (engl.)



Eine schwüle Nacht in der Großstadt. Ein einsamer Schnüffler streift durch düstere Viertel bei dem Versuch, den Bullen und rivalisierenden "Kollegen" einen Schritt voraus zu sein. Der Fall schien glasklar, aber inzwischen könnte alles dahinter stecken – Juwelenraub, ein Mafia-Anschlag, Erpressung... Die Sache hat mehr Seiten als das verdammte Telefonbuch! Man kann nur immer weiter Fragen stellen. Im Hafenviertel, in Chinatown, auf der Main Street. Den Bahnhof im Blick behalten, die Nachtclubs und Hotels. Weitere Puzzleteile zusammenklauben, weitere Fragen stellen...

P.I.. (Private Investigator) ist ein Deduktionsspiel für zwei bis fünf Spieler. Jeder versucht, der beste Detektiv der Stadt zu sein. Der Dreh des Spiels besteht darin, dass jeder Spieler einen eigenen Fall zu lösen hat, dessen Einzelheiten nur der rechte Mitspieler kennt. Jeder beeilt sich seinen Fall schneller zu lösen, indem er das Verbrechen, den Tatverdächtigen und dessen Versteck ermittelt. Bei jedem Zug schließt er Möglichkeiten aus, indem er entweder ein ganzes Gebiet der Stadt untersucht, oder einen bestimmten Aspekt seines Falls genauer unter die Lupe nimmt.

ACHTUNG: Das Spielmaterial ist komplett Englisch, Regeln Englisch, Deutsch, Französisch.

P.I. (engl.), ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 13 bis 100 Jahren.
Autor: Martin Wallace



Translated Rules or Reviews:

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So wird P.I. (engl.) von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   P.I. (engl.) selbst bewerten
  • Holger K. schrieb am 29.09.2013:
    Als Privatdetektiv hat man es nicht leicht, ganz besonders wenn man Fälle zu lösen hat, bei denen weder Täter noch Tatort noch das begangene Verbrechen bekannt sind. Dazu kommt, dass man natürlich der Beste seiner Zunft in der Stadt sein will und das bedeutet, dass man seine Fälle nach Möglichkeit schneller lösen muss als die bis zu vier Konkurrenten. Diese arbeiten zwar an ganz anderen allerdings ähnlich gelagerten Fällen und stehen vor den gleichen Problemen. Auch sie sind sich ihrer Konkurrenten bewusst und versuchen ihre Fälle möglichst schnell zu lösen.

    Der Spielplan zeigt 14 Örtlichkeiten einer Stadt, an denen ein Verbrechen begangen worden sein könnte und jedem dieser Orte werden zu Spielbeginn zwei Plättchen zufällig zugeordnet. Eines davon zeigt in der Regel einen Verdächtigen, das andere ein Verbrechen. Nun gilt es für die Privatdetektive ihren Verdächtigen, ihren Tatort und ihr Verbrechen herauszufinden. Dazu hat jeder Spieler am Zug die Möglichkeit einen seiner fünf Detektivmarker einzusetzen oder eine von neun Hinweiskarten auszuwählen, die immer offen neben dem Spielplan ausliegen und immer wieder ergänzt werden. Beides hilft einem Detektiven seine Suche nach den drei Teilen seines Falls einzugrenzen.

    Zeigt eine gewählte Hinweiskarte beispielsweise einen Verdächtigen, dann erfährt der Ermittler ob dieser Verdächtige der Gesuchte ist. Sollte das nicht der Fall sein, erfährt er außer der Tatsache das dieser Verdächtige unschuldig ist zusätzlich noch, ob sich sein gesuchter Verdächtige an einem der unmittelbar angrenzenden Nachbarorte befindet. Im ersten Fall wird das Plättchen des Verdächtigen mit einer Scheibe, im anderen Fall mit einem Würfel in der Farbe des Ermittlers markiert. Bei Hinweiskarten die Orte oder Verbrechen zeigen wird in gleicher Weise verfahren so dass die Ermittler im Ausschlussverfahren der Lösung ihres Falles Zug für Zug näher kommen. Eine geschickte Wahl der Hinweiskarten kann einen dabei ganz schön weiterbringen und auch wenn ein Hinweis keine Markierungen ins Spiel bringt, weiß man schon mal wo man nicht mehr nach einem der Fallpuzzleteile zu suchen braucht.

    Noch effektiver aber nur begrenzt vorhanden sind die Detektivmarker. Diese können auf beliebige Orte eingesetzt werden und liefern, ähnlich den Hinweiskarten, Informationen, allerdings nicht nur einen Teil des Falls betreffend, sondern für alle drei Teile des Falls. Man erfährt also ob Ort, Täter und Verbrechen am gewählten Ort für den eigenen Fall relevant sind, und falls nicht, ob sie sich in der unmittelbaren Nachbarschaft befinden. Leider werden die Scheiben oder Würfel auf dem Detektivmarker gelegt, so dass man nicht so ohne weiteres weiß, ob sich eine evtl. ergebende Markierung nun auf den Tatort, den Täter oder das Verbrechen bezieht.

    Bleibt die Frage, wer einem die Informationen für seinen Fall gibt. Ganz einfach, es ist ein Konkurrent, nämlich der rechte Nachbar eines Spielers. Jeder Mitspieler erhält zu Spielbeginn je eine Karte Ort, Verbrechen und Verdächtiger, welche zusammen die Lösung für den Fall des linken Nachbarn darstellen. Wählt also ein Spieler eine Hinweiskarte oder setzt einen Detektivmarker ein, ist der rechte Nachbar dafür verantwortlich die richtigen Informationen zu geben, damit ggf. Scheiben und Würfel richtig eingesetzt werden können. Das ist ein ganz wichtiger Knackpunkt im Spiel, denn passiert hier ein Fehler, kann der Fall für einen Spieler unlösbar werden bzw. zu Widersprüchen führen und würde das Spielergebnis verfälschen.

    Glaubt ein Spieler genügend Informationen zu besitzen um seinen Fall zu lösen, platziert er während seines Spielzuges die drei schwarzen (Scheiben-)Marker auf einen Verdächtigen, einen Ort und ein Verbrechen. Der rechte Nachbar überprüft die Sache und der Ermittler am Zug erhält entweder Punkte, wenn der Fall gelöst ist, oder Minuspunkte, wenn der Lösungsversuch falsch war. Je öfter man falsch liegt, desto mehr Minuspunkte kassiert man am Ende, je eher man aber seinen Fall löst, umso mehr Punkte bringt das, denn die Punktzahl wird mit jedem Ermittler der seinen Fall gelöst hat, geringer.

    Ist nur noch ein Fall ungelöst, endet die laufende Runde und alle Ermittler erhalten die Gelegenheit, sich an einem zweiten Fall zu versuchen. Sobald die dritte Runde beendet ist, steht der Gewinner - derjenige mit den meisten Punkten - fest.

    P.I. hat mich aufgrund des Themas und seiner Optik sofort angesprochen. Deduktionsspiele mochte ich schon immer und P.I. ist unter diesen aus meiner Sicht besonders gelungen. Die Optik lässt die an sich abstrakten Mechanismen weniger nüchtern wirken und das festhalten der Hinweise durch Spielsteine ist wesentlich schneller und ansprechender als das Notieren auf Zetteln. Die Spielanleitung ist kurz und verständlich, es gibt keinerlei nennenswerte Einstiegshürden, lediglich die Tatsache, dass die Verbrechen in englischer Sprache auf den Karten und dem Spielplan vorhanden sind, könnte den einen oder anderen stören und den Einstieg möglicherweise etwas erschweren.

    Die Interaktion beschränkt sich auf das Überprüfen der Fälle durch den rechten Tischnachbarn. Etwas "Druck" wird aufgebaut, wenn man die Ermittlungsfortschritte seiner Konkurrenten verfolgt und man selbst nicht wie gewünscht vorankommt. Vielleicht schnappt einer einem auch mal die gewünschte Hinweiskarte aus der Auslage vor der Nase weg, ansonsten ermitteln die Spieler aber nebeneinander her, doch irgendwie stört das gar nicht so sehr. Thema, Optik und das Erfordernis aus den Hinweisen die richtigen Schlüsse zu ziehen wiegen das in meinen Augen mehr als auf.

    Etwas "Glück" ist trotz aller deduktiven Erfordernisse auch im Spiel. Glückstreffer beim einen oder anderen Hinweis bzw. Detektivmarker sind natürlich möglich und können auch mal ein Spiel entscheiden. Auch hilft es natürlich extrem weiter, wenn die "richtigen" Hinweiskarten, die, die man gerade benötigt, in der Auslage liegen und trotzdem sollte bei drei zu lösenden Fallen das Glück in den meisten Fällen gleichmäßig verteilt sein.

    Besonders Augenmerk verdienen die Detektivplättchen, die mitunter sehr gute Hinweisgeber sind. Gleich zu Beginn eingesetzt erhält man damit Hinweise für alle Teile des Falls. Oder vielleicht auch gar keinen, doch auch dann lässt sich sofort so einiges ausschließen. Allerdings sorgt die Begrenzung auf fünf dieser Marker, dass man sie überlegt einsetzen muss, wenn man nicht zu früh im Spiel ohne ihre Unterstützung auskommen will.

    Die Tatsache, dass die Hinweise durch einen Mitspieler gegeben werden (müssen) beinhaltet ein gewisses Fehlerpotential, das ein Spiel bei einem falschen Hinweis auch mal komplett zerstören kann. Da heißt es aufgepasst, dann steht einem gelungenen Spieleabend als Privatdetektiv nichts im Wege. Wer deduktive Spiele mag, der sollte auf jeden Fall einen genaueren Blick auf P.I. werfen, dieses Spiel ist es aus meiner Sicht auf jeden Fall wert.
    Holger hat P.I. (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Johannes K. schrieb am 08.05.2013:
    Für Martin Wallace-Fans bietet P.I. einige Überraschungen - keine Kredite, keine schweren Entscheidungen - sondern ein sehr schnell und leicht zu spielendes Deduktionsspiel. Ein wenig erinnert es an Mastermind - allerdings sind hier alle Spieler gleichzeitig beschäftigt jeweils "ihren" Fall zu lösen.

    Glück spielt sicherlich auch eine Rolle - aber ein Spiel besteht aus drei Runden, wo sich das Alles in der Regel halbwegs ausgleicht.

    Von den klassischen Detektiv-/Deduktionsspielen hebt sich P.I. doch deutlich genug ab. Es fühlt sich mit dem Thema und dem schön gestalteten Spielplan weit weniger abstrakt an als Mastermind oder der Da Vinci Code - und ist m.M.n. einfach ein besseres Spiel als Cluedo. Dennoch fühlt sich P.I. ein wenig so an, als würde man gleichzeitig - und doch jeder für sich - ein Logikrätsel lösen - und vergleicht am Ende nur, wer schneller war. Wer sich von P.I. erwartet, sich wie Humphrey Bogart zu fühlen und wirklich tief in die Welt von Hollywood Noir Filmen einzutauchen, wird am Ende entäuscht sein. Es bleibt eine Art Mastermind als Gesellschaftsspiel mit ästhetisch ansprechendem Spielmaterial.

    Für mich ist P.I. dennoch eine sehr gute Ergänzung der Spielesammlung - nachdem Cluedo schon seit langem ungespielt im Kasten Staub ansetzt, habe ich wieder ein Spiel mit Detektiv-Thema, das immer wieder gerne auf den Tisch kommt. Und für Martin Wallace-Fans, wie ich einer bin, ist es ein gutes Beispiel dafür, wie unglaublich vielseitig dieser Spieleautor ist.
    Johannes hat P.I. (engl.) klassifiziert. (ansehen)

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