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Out of Mine



Der Berg ruft! Ausgerüstet mit Spitzhacken und dem geheimen Wissen der Minenelfen stürmen die Zwerge unter Tage, um edle Kristalle zu schürfen. Jeder bekommt einen speziellen Stollen zugeteilt, in dem er versucht, die Kristalle freizulegen, die laut der Elfen dort liegen sollen. Gelingt es einem Zwerg, auf sämtlichen Abschnitten seines Stollens die prophezeiten Kristalle zu finden, erschallt laut der Ruf OUT OF MINE! Das ist das Zeichen für alle Zwerge, die Spitzhacken fallen zu lassen und wieder ans Tageslicht zurückzukehren. Nun wird abgerechnet, doch erst am Ende der Woche nach der siebten Schürfrunde wird sich zeigen, welcher Zwerg am erfolgreichsten war.

-Temporeiches Knobelspiel
-Schult spielerisch räumliches Denken und Kombinationsgabe

Out of Mine, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.


Translated Rules or Reviews:

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So wird Out of Mine von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Out of Mine selbst bewerten
  • Iris K. schrieb am 21.06.2014:
    Ein schnelles Legespiel für Leute, die früher gerne auch mal Tetris gespielt haben oder gut in der Lage sind Formen zu erkennen und richtig zu platzieren.

    Es gibt Plättchen mit Kristallen in verschiedenen Farben und bei einigen Farben gibt es auch verschieden geformte Plättchen. Je nach Schatzkarte muss man zB 2xrot, 1xblau, 3xweiß auf seinem eigenen Stollen platzieren. Dabei darf natürlich das Plätchen gedreht und gewendet werden und es darf nirgends überstehen. Die Stollen sind unterschiedlich geformt und manchmal ist nicht auf den ersten Blick zu erkennen
    a) welche Plättchen (zB. weiße haben alle unterschiedliche Formen) man nehmen muss und
    b) wo und wie es angeordnet wird.

    Wie gesagt, für Tetris-Experten sicher etwas einfacher zu lösen. Sobald der erste Spieler seine Kristallplättchen angeordnet hat, kommt der Ruf "Out of Mine" und alle anderen müssen ihre Anordnungsversuche einstellen. Nun wird kontrolliert ob richtig gebaut wurde und wieviele Felder unbedeckt geblieben sind. Je freiem Feld verliert man einen seiner 10 Punkte. Der Out-of-Mine-Rufer erhält noch 2 Bonus-Punkte, wenn sein Stollen richtig gefüllt war, wenn nicht, gibts 2 Maluspunkte.

    Nach der Runde gibts ein neues Stollentableau für jeden und der erneute Startruf zum Kristall schürfen. Nach 7 Runden wird der Gesamtsieger gekürt.

    Mein persönliches Fazit:
    Mich stresst so ein Spiel, bei dem ich schnell grabschen und dann noch sehen und erkennen muss, wo ein Plättchen hingehört, daher ist es kein Spiel für mich. Ich kenne aber viele Spieler, die so etwas mögen und die haben sicher viel Freude an dem Spiel. Die Plättchen sind stabil und sauber gestanzt, die Grafik ist gut erkennbar und die Elfen, Würmchen und Mäuse in den Stollen und bei den Kristallen sind süß dargestellt (sind wichtig für die Profi-Varianten).
    Die Altersangabe mit ab 10 Jahren ist auf Grund der Geschwindigkeit, mit der die richtige Lage erkannt werden muss, sicher angemessen, für jüngere Kinder ist es sicher ohne die Zeitkomponente auch spielbar.
    Iris hat Out of Mine klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 25.05.2014:
    Knobelspiel für 2-4 Spieler ab 10 Jahren von Martin Nedergaard Andersen.

    Die Spieler müssen per geschicktem Auslegen von Kristallplättchen ihren jeweiligen Minenstollen gut ausfüllen, um viele Punkte zu erhalten. Dabei gilt es aber sich zu sputen, denn sobald ein Spieler fertig ist, schallt der Ruf "OUT OF MINE" und alle müssen die Bergmine wieder verlassen.


    Spielvorbereitung:
    Alle Kristallplättchen (deren Form den Tetris-Steinen nachempfunden ist) werden nach ihren Farben sortiert und für alle gut erreichbar als Vorrat abgelegt.
    Jeder Spieler erhält ein Stollentableau nach Wahl (alle haben 20 freie Felder zum Ablegen der Kristallplättchen zur Verfügung, allerdings sind diese jeweils anders angeordnet), sechs weitere Tableaus kommen zum späteren Nachziehen beiseite und die Schatzkarten werden gut gemischt als verdeckter Nachziehstapel bereitgelegt. Die Schatzkarten geben vor, welche Kristallplättchen benutzt werden dürfen, um den Stollen zu füllen - dazu steht neben den fünf unterschiedlich farbigen Kristallen jeweils ein Wert (Bsp.: gelb 2x, blau 0x, grün 3x, rot 1x, weiß 1x).


    Spielziel:
    Die meisten Punkte zu sammeln.


    Spielablauf:
    Das Spiel verläuft über mehrere Runden und dabei spielen alle immer gleichzeitig.
    Zu Rundenbeginn ziehen alle Spieler verdeckt eine Schatzkarte und sobald der gewählte "Oberzwerg" *G* das Startkommando gibt, drehen alle die Schatzkarte um.
    Nun gilt es für alle rasch die auf der Karte geforderten Kristallplättchen zu schnappen und im Stollen unterzubringen. Die Pappkristalle sind teils unterschiedlich geformt und wollen bedächtig gedreht und gewendet werden, bis sie auch wirklich alle(!) Platz haben, ohne, dass irgendwo etwas "übersteht".
    Wichtig ist auch, dass die Kristallplättchen nur mit einer Hand aus dem Vorrat genommen und mit nur einer Hand auf den Stollen gelegt werden! Kristalle, die einmal im Stollen liegen, dürfen dann mit beiden Händen "arrangiert" werden.

    Wem dies zuerst gelingt ruft lauthals "Out of Mine" und die Runde ist beendet.
    Nun wird jeder Stollen geprüft, ob die ausliegenden Kristalle auch den Vorgaben der jeweils gezogenen Schatzkarte entsprechen (richtige Anzahl und Farben).
    Jeder Spieler erhält nun erstmal 10 Punkte und muss hiervon jedes freie Feld im Stollen abziehen - wenn also noch 10 Felder frei sind, gibt es 0 Punkte. Der Spieler, der zuerst fertig war, erhält noch 2 Bonuspunkte, wenn alles richtig liegt, hat er jedoch einen Fehler gemacht, werden ihm 2 Punkte abgezogen.

    Die Punkte werden dann notiert und es beginnt die nächste Runde.
    Der Spieler, der zuvor die Runde als Erster beenden konnte, legt sein Stollentableau weg (es kommt aus dem Spiel), zieht ein Neues vom Stapel und mischt dieses mit denen der anderen Spieler und verteilt an jeden so ein neues Stollentableau. Jeder sucht sich eine Seite (Vorder-/Rückseite) aus und es geht wieder mit dem Ziehen einer neuen Schatzkarte und dem Startruf los.


    Spielende:
    Das Spiel endet nach der 7. Runde, wenn kein neues Stollentableau mehr nachgenommen werden kann.
    Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt!


    Varianten:
    Es gibt noch zwei Profi-Varianten, die "Unterstützung durch die Elfen" und "Gute Funde - Schlechte Funde"^^.
    Bei der Ersten müssen die Elfen, die auf jedem Stollentableau am Rand zu sehen sind, berücksichtigt werden. Das Feld, auf das sie vom Rand her hinschauen, muss mit einem gleichfarbigen Kristallplättchen belegt sein, um einen Bonuspunkt zu bekommen.

    Bei der Zweiten geht es noch tiefer ins bergische Eingemachte, denn nun sollen noch weitere Funde entdeckt und fiese Nager und Würmer vermieden werden. Auf den Schatzkarten gibt es dafür weitere Symbole, die bisher ignoriert wurden, nämlich oben links einen Holzwurm oder eine Ratte und unten Gold oder Silber - jeweils mit einer 1 oder 2 daneben. Wer es nun schafft Gold und Silber auf den zu verlegenden Kristallplättchen in der Hektik zu sehen und korrekt zu verlegen, erhält pro Fund +1 oder +2 Punkte hinzu. Wem aber Holzwürmer oder Ratten in die Quere kommen, erhält für diese am Ende der Runde -1 oder -2 Punkte!

    Natürlich kann man auch beide Varianten kombinieren und hat so richtig viel Spaß bei der ubongischen Hetze :)!


    Fazit:
    Out of Mine ist ein geniales Spiel für alle Knobelfans, denen es bei Denkspielen sonst oft zu langsam vorangeht^^. In bester Ubongo-Manier werden hier Pappteile, um die Wette, möglichst passend abgelegt und zugleich auf evtl. korrekte Boni geachtet.
    Die hierbei angenehme Hektik spornt gegenseitig an und so hört man im Spiel nicht so ernstgemeinte Flüche wie Freudenrufe gleichermaßen und fleissig umherzuckende Hände müssen aufpassen sich nicht zu verheddern, wenn zum selben Kristallteil gegriffen wird :)!
    Durch die herrliche Aufmachung, Optik und Schlachtrufe^^ wird dem Spieler auch sehr schön eine "Glück Auf!"-Mentalität suggeriert und überhaupt hinterließen die Testrunden (zu dritt und zu viert) einen zufriedenen Eindruck nach Beendigung des Spiels.
    Es wird i.d.R. auch immer versucht am Ende dann gemeinsam nach einer Lösung zu suchen, wenn dies einem Spieler nicht innert der Zeit geglückt ist, da die Herausforderung doch so motivierend ist ("das muss doch zu schaffen sein?!?!!!!!") - auch wenn der betroffene Spieler das kurzzeitig nicht so sieht *G*.
    Durch die Varianten und das Punktesystem grenzt sich OoM auch gut von den nahen Verwandten ab!

    Hier liegt also ein gutes Spiel für zwischendurch oder mehrere Runden vor, bei dem sich Viel- und Gelegenheitsspieler gleichermaßen gern treffen.



    weiterführende Hinweise:
    - BGG-Eintrag: http://boardgamegeek.com/boardgame/153509/out-of-mine
    - HP: http://www.hutter-trade.com/de/spiele/out-mine
    - Anleitung: deutsch, englisch, französisch, holländisch
    - Material: sprachneutral
    - Fotos: http://www.heimspiele.info/HP/?p=5760
    Pascal hat Out of Mine klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 21.02.2015:
    Ziel des Spiels
    Ausgerüstet mit Spitzhacken und dem geheimen Wissen der Minenelfen geht es für die Zwerge mal wieder unter Tage. Dort hat jeder einen speziellen Auftrag in der Tasche, in dem ihm zugewiesenen Minenstück eine bestimme Anzahl von Kristallen zu finden. Dazu muss er alle Stollen mit den auf der Schatzkarte vorgegebenen Kristallplättchen lückenlos vollbekommen. Der Erste dem dies gelingt, ruft "Out of Mine" und alle anderen Zwerge müssen die Arbeit einstellen. Dann wird dieser Minenabschnitt gewertet. Nach 7 Tagen findet dann die große Abrechnung statt. Wer dann am meisten Punkte gemacht hat, ist der Gewinner des Spiels.

    Aufbau
    Die Kristallplättchen werden nach Farben sortiert und auf dem Spieltisch für alle gut erreichbar bereit gelegt. Dann werden die Schatzkarten verdeckt gemischt und ebenfalls auf dem Tisch platziert. Von den Minentableaus nimmt sich jeder Spieler eines und sechs weitere werden auf den Tisch als Nachziehstapel gelegt. Bei weniger als vier Spielern bleiben Minen übrig, diese kommen aus dem Spiel. Zuletzt braucht man noch Stift und Papier zum Notieren der Punkte jeder Runde, dann geht es los.

    Spielablauf
    Jede der sieben Spielrunden läuft nach dem gleichen System ab.

    1. Schatzkarten ziehen
    2. Gleichzeitig bauen
    3. Wertung durchführen
    4. Nächste Runde vorbereiten

    Nachdem die siebte Runde gewertet wurde, werden je Spieler die Punkte aller Tage zusammengezählt und der Spieler mit den meisten Punkten hat gewonnen.

    1. Schatzkarten ziehen
    Jeder Spieler nimmt sich verdeckt eine Schatzkarte und legt sie neben sein Minentableau.

    2. Gleichzeitig bauen
    Ein Spieler ruft: "In die Mine!" und jeder Spieler dreht seine Schatzkarte um.
    Darauf steht nun, wieviele Kristallplättchen jeder Farbe er verwenden darf, um alle Stollenfelder seiner Mine zuzubauen.
    Welche Form eines Teils man dabei nimmt, ist egal, es sollten aber keine Teile überstehen und auch keine Lücken entstehen.
    Mit den Teilen, die auf den Schatzkarten angegeben sind, ist es immer möglich, den Stollen genau zuzubauen.
    Gebaut werden darf nur mit einer Hand. Gelegte Teile dürfen aber verschoben oder gegen andere ausgetauscht werden.
    Sobald ein Spieler denkt, er hat seine Mine sauber zugebaut, ruft er: "Out of Mine!".
    Jetzt müssen alle Spieler aufhören Teile in ihrer Mine zu verbauen und es kommt zur Wertung dieses Tages.

    3. Wertung durchführen
    Gemeinsam überprüfen jetzt alle Spieler als erstes den Aufbau des Spielers, der "Out of Mine" gerufen hat.
    Grundsätzlich erhält jeder Spieler erst einmal 10 Punkte. Dann wird folgendes überprüft:

    - Stehen keine Teile über?
    - Gibt es keine Lücken?
    - Hat er genau die Teile, die auf seiner Schatzkarte stehen, verbaut?

    Sind alle Punkte korrekt beachtet worden, bekommt der Spieler zwei Bonuspunkte zu seinen 10 Punkten dazu.
    Diese Punkte werden notiert und dann wird der nächste Spieler gewertet.

    Hat der Spieler, der "Out of Mine" gerufen hat, allerdings Fehler beim Bau gemacht, so bekommt er 2 Minuspunkte als Strafe.

    Die anderen Spieler sind in dieser Runde meistens nicht fertig geworden und müssen ein paar Minuspunkte hinnehmen.
    Die Regel lautet hierbei: Überstehende, zuviel verbaute oder fehlende Teile geben Minuspunkte.
    Die Plättchen, die überstehen oder zuviel gebaut wurden, werden aus der Mine entfernt.
    Dann gibt es für jede Lücke im Stollen einen Minuspunkt, den man von den 10 Punkten abzieht.

    Hat ein Spieler mehr als 10 Lücken, bekommt er für diese Runde keine Punkte.

    Wenn alle Spieler gewertet wurden, wird die nächste Runde aufgebaut.

    4. Nächste Runde vorbereiten
    Der Spieler, der "Out of Mine" gerufen hat, nimmt sein Minentableau und legt es in die Spieleschachtel zurück.
    Dann zieht er ein Tableau vom Stapel und mischt dieses mit den Tableaus der anderen Spieler.
    Jetzt wird wieder an jeden Spieler ein Minentableau verteilt. Hat ein Spieler eine Mine, die er eben gespielt hat, so dreht er das Tableau um.

    Und los geht die nächste Runde!

    Varianten
    Wenn man die normale Variante ein paar Mal gespielt hat, kann man noch zwei Varianten mit ins Spiel nehmen.

    1. Die Unterstützung der Minenelfen
    Auf jedem Minentableau gibt es Minenelfen, die vom Rand aus auf bestimmte Stollenfelder zeigen.
    Wenn man dort ein Kristallplättchen in der Elfenfarbe verbaut, bekommt man bei der Wertung einen Punkt extra.
    Dadurch kann man pro Runde bis zu drei extra Punkte erhalten.

    2. Gute Funde - Schlechte Funde
    Auf den Schatzkarten gibt es oben und unten jeweils ein Element, für das es entweder Punktabzug oder Bonuspunkte gibt.
    Oben auf der Karte ist dabei immer das Objekt, das Minuspunkte gibt, für jedes Mal, wenn es in der Mine verbaut wurde.
    Unten auf der Karte ist das Objekt, das Pluspunkte, für jedes Mal wenn es in der Mine verbaut wurde, gibt.

    Kleines Fazit
    Out of Mine ist ein schnelles Spiel für die ganze Familie. Dadurch, dass man nicht einen festen Satz Kristallplättchen hat, sondern sich die richtigen Formen erst zusammensuchen muss, kommt noch ein Stück mehr Spannung ins Spiel. Gerade da es möglich ist, einen Stollen auf verschiedene Arten zu füllen. Spielt man dann noch mit den Varianten, wird es richtig knackig. Darum ist die Altersangabe ab 10 Jahren schon ok. Die Illustrationen sind sehr nett und das gesamte Spielmaterial wertig. Durch die vielen Schatzkarten und die beidseitigen Minentableaus kommt auch nicht so schnell Langeweile auf. Man bekommt immer wieder eine neue Aufgabenstellung, mit der man sich auseinandersetzen muss. Ein flottes Legespiel für die ganze Familie, das je nach Lust und Laune mit den beiden Varianten aufgebohrt werden kann.
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    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:

    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/353-out-of-mine.html
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    Michael hat Out of Mine klassifiziert. (ansehen)

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