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Orkensturm (DSA - Brettspiel)



Das Brettspiel in der Welt des DSA-Rollenspiels!

Mit mehr als 200 Karten, acht verschiedenfarbigen Spielsteine-Sets, und einem großformatigen Spielplan mit phantastischen Illustrationen aus der Welt des Schwarzen Auges aus der Zeichenfeder von Nadine Schäkel.

Aventurien im Jahr 1010 nach Bosparans Fall:

Das Raulsche Reich bangt um Kaiser Hal, der seit einem Jagdausflug im Bornland spurlos verschwunden ist. Noch während Thronerbe Brin von Gareth auf der Suche nach seinem Vater ist, schwingt sich in der Hauptstadt der einflussreiche Answin von Rabenmund auf den Thron. Ausgerechnet jetzt fallen die Orks ins Mittelreich ein! Zu tausenden strömen die kriegerischen Schwarzpelze aus dem Orkland und überziehen das Land mit Brand und Tod. Verzweifelt sammelt Prinz Brin seine verbliebenen Getreuen, um den Horden des Aikar Brazoragh, dem Auserwählten der Orkgötzen, auf dem Schlachtfeld zu begegnen. Während in Aventurien der dritte Orkensturm tobt, werden in der glanzvollen Capitale Gareth die Karten um Macht und Ansehen neu gemischt. Und genau hier beginnt das Spiel!

Die Spieler schlüpfen in die Rollen jener, die in der Kaiserstadt Gareth zurückgeblieben sind. Sie müssen sich für eine Seite entscheiden: Unterstützen sie Kaiser Answin, den Usurpator, oder den rechtmäßigen Thronerben Brin von Gareth? Wird Prinz Brin die Orks zurückschlagen und siegreich vom Schlachtfeld heimkehren? Oder fällt er im Kampf und Answin bleibt als starker Herrscher die einzige Hoffnung des Mittelreichs? Noch ist ungewiss, wer von beiden am Ende triumphiert und das Raulsche Reich in die Zukunft führt, denn Orkensturm hat viele mögliche Ausgänge. Die Spieler können ihren Einfluss geltend machen, um eine der beiden Parteien zu unterstützen – mit direkten Auswirkungen auf das Ende der Geschichte.

Orkensturm (DSA - Brettspiel), ein Spiel für 3 bis 8 Spieler im Alter von 14 bis 100 Jahren.
Autor: Andrea Chiarvesio

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So wird Orkensturm (DSA - Brettspiel) von unseren Kunden bewertet:



2 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Orkensturm (DSA - Brettspiel) selbst bewerten
  • Wolfgang V. schrieb am 21.01.2018:
    Einleitung:

    Nachdem Kaiser Hal auf einem Jagdausflug verwunden ist, hat der machtgierige Usurpator Answin von Rabenmund den Thron bestiegen. Gleichzeitig kämpft Prinz Brin von Gareth gegen einströmende Orks, um deren Sturmangriff Einhalt zu gebieten. In Orkensturm schlagen sich die Spieler auf die Seiten von Brin oder Answin, doch letztendlich entscheiden ausschließlich die Ansehenspunkte über Sieg und Niederlage.

    Ablauf:

    Der Spielplan von Orkensturm beinhaltet vier Leisten und acht Charaktere, die in einem Zug aktiviert werden können. Gespielt wird das Ganze über Einflusskarten in verschiedenen Farben, die zunächst als Vorratsstapel und Reserve bereitgelegt werden. Jeder Spieler entscheidet sich für eine Seite (Brin oder Answin) und erhält eine entsprechende Beraterkarte. Dieser Kartentyp kann am Ende Siegpunkte/Ansehenspunkte wert sein oder einen gewissen Bonus gewähren. Last not least bekommen die Spieler 6-7 zufällige Karten vom Vorratsstapel, und schon kann es losgehen.

    Reihum wählen die Spieler einen Charakter und aktivieren diesen mit ihrer Figur. Anschließend werden die Aktionen der ausgewählten Charaktere abgehandelt. Jeder Charakter gewährt das Nehmen diverser Karten und/oder die Abgabe von Handkarten für Ansehenspunkte. Danach müssen die Spieler jeweils zwei Karten zur Beeinflussung des Orkensturms beisteuern. Spielerabhängig wird eine gewisse Anzahl an Karten aufgedeckt und ausgewertet. Diese Wertung beeinflusst die vier Leisten, die entscheidend für das Spielende sind. Sobald eine der Leisten den Wert 0 erreicht, endet das Spiel. Die Anhänger der siegreichen Fraktion teilen sich nun die vorgegebenen Siegpunkte, und der Spieler mit den meisten Punkten hat dann gewonnen.

    Meinung:

    Die zugrunde liegende Storyline von Orkensturm hört sich auf den ersten Blick sehr interessant an und entfacht die Vorfreude auf die erste Partie. Doch dann folgt die traurige Ernüchterung. Was sich in der Theorie vielversprechend anhört, entpuppt sich in der Praxis als relativ belangloses Kartensammeln und Eintauschen gegen Siegpunkte. In der Regel hamstern die Spieler erstmal einen Grundstock an verschiedenen Karten, die sie dann über den Regenten, den Kaufherren, den Ritter, die Steuereintreiberin oder den Inquisitor in Ansehenspunkte umwandeln. Dabei dümpelt das Spiel unspektakulär vor sich hin, ohne einen Spannungsbogen aufzubauen.

    Auf der anderen Seite ist Orkensturm aber sicherlich kein grottenschlechtes Spiel. Die Mechanismen funktionieren und bedienen vor allem eine größere Gruppe (bis zu acht Spieler), was ja auch nicht gerade Gang und Gebe ist. Zu loben ist außerdem die schöne Illustration der Charaktere, die zweifellos ein optisches Highlight ist. Ebenfalls gelungen ist die Spielanleitung, welche gut strukturiert ist. Nicht nachvollziehbar ist hingegen die Altersempfehlung ab 14 Jahren. Orkensturm ist ein ziemlich einfaches Spiel, das locker auch mit zehn Jahren zu bewältigen ist. Somit handelt es sich bei Orkensturm definitiv nicht um eine anspruchsvolle Vielspieler-Veröffentlichung, sondern um ein relativ leicht erlernbares Familienspiel.

    Fazit:

    Schade, dass der Spielspaß nicht an die Story und die Optik heranreicht. Zu einem nicht unerheblichen Teil ist Orkensturm leider nur ein Blender, der mehr grafisch Klasse vorgaukelt, als er letztlich halten kann. Mit Sicherheit ist das Spiel kein Totalausfall, aber über ein „graue Maus“ Mittelmaß kommt die Veröffentlichung nicht heraus (auch dann nicht, wenn mit der Fortgeschrittenenvariante mit Ereigniskarten gespielt wird).

  • Uwe S. schrieb am 24.12.2017:
    Orkensturm ist ein Kartenspiel (Rollenspiel?), bei dem man teilweise seine Erfahrungskarten (Handel, Zeit, Schatzkammer, Beschlüsse, Team A und Team B) frei wählen kann und teilweise verdeckt ziehen muß. Die Spieler verteilen sich auf die beiden Teams und versuchen das jeweils andere Team zu besiegen. Dabei müssen sie noch ihren eigenen Vorteil bei der Gewinnung von Ansehenspunkten im Auge behalten. Am Ende der Runde legt jeder Spieler zwei Karten auf den bereits vorgefüllten "Orkensturm"-Kartenstapel, dieser wird gemischt und die Anzahl der nachgelegten Karten gezogen und ausgewertet. Das Spiel endet wenn ein Team verliert oder die (ebenfalls Karten-gesteuerte) Zeit abgelaufen ist.

    Fazit: Orkensturm ist kaum steuerbar (zumindest vermittelt es mir nicht den Eindruck) und stark glückslastig. Der Teamsieg ist (leider) nicht Voraussetzung für den Spielsieg und richtiges Rollenspielflair kam nicht auf.
    Uwe hat Orkensturm (DSA - Brettspiel) klassifiziert. (ansehen)
  • Petra D. schrieb am 24.12.2017:
    Das Spiel mag thematisch an das Rollenspiel "DSA" gebunden sein, aber das war es auch schon. Und mein Mann muss das als alter Rollenspieler wissen. Man mag zwar die Rolle eines Anhängers eines Teams zu schlüpfen, aber sonst nichts. Weder ein ordentlicher Kampf, noch eigene spezielle Fähigkeiten der einzelnen Spieler, keine sich aufbauende Geschichte ist vorhanden.

    Die Illustration des Spielbrettes ist nett anzuschauen, aber ansonsten hat das Spiel weder Spannung noch Tiefe. Es ist eigentlich langweilig. Obwohl das Spiel ab 3 Personen gilt, war es zu zweit noch am Besten, aber auch da war es nur fad. Die Hälfte der Spieler schlägt sich auf eine Seite eines der beiden Teams. Anhand des Einsatzes von Erfahrungskarten, derer es 6 verschiedene Sorten gibt (Handel, Zeit, Schatzkammer, Beschlüsse, Team A und Team B) versucht man die gegnerische Seite zu besiegen aber letztendlich gewinnt der Spieler mit den meisten Ansehenspunkten. Hierzu muss man die Erfahrungskarten günstig einsetzen und entsprechend sammeln. Das Spiel endet, wenn eine Seite besiegt wurde oder aber die Zeit abgelaufen ist. Dieses wird anhand von Zahlenleisten dokumentiert. Am Ende einer Runde entscheidet die Mehrheit entsprechender "Kartenpaare" über den Stand der Zahlenleisten. Hierbei werden die abgelegten Karten der Schatzkammer und Bündnisse, des Handels und der Zeit sowie der beiden Teams gegeneinandergestellt und die Mehrheit der Anzahl entscheidet, wie die Zahlenleiste verschoben wird. Kommt hierbei eine Leiste auf 0 endet das Spiel. Die Unterstützung des eigenen Teams und der "Kampf" gegen die Gegenseite ist nur bedingt steuerbar. Da nur ein Spieler einen der Gehilfen nutzen kann, hat man je mehr Spieler beteiligt sind, kaum noch Auswahl der möglichen Gehilfen. Und von der Wahl der Gehilfen hängt es ab, welche Sorte von Erfahrungskarte ich erhalten kann. Am Ende des Zuges muss jeder Spieler 2 seiner Handkarten auf den "Orkensturm" abwerfen; dieser Kartenstapel wird gemischt und die doppelte Anzahl Karten entsprechend der Spielerzahl werden gezogen und ausgewertet. Sollte man nicht genug Karten für das eigene Team in der Runde sammeln können, sind die Möglichkeiten einer Steuerung kaum gegeben. Zu bemängeln ist auch, dass am Ende nicht das Team gewinnt, sondern der Spielern mit den meisten Punkten. Dies kann auch einer des Gegenteams seins....

    Es kommt während des Spiels keine richtige Stimmung oder Spannung auf, es plätschert so einfach vor sich und ist auch unabhängig der Thematik langweilig. Wir können es nicht empfehlen.
    Petra hat Orkensturm (DSA - Brettspiel) klassifiziert. (ansehen)

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