Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Onirim (Metalldose)



Als ein Traumgänger, verloren in einem geheimnisvollen Labyrinth voller fantastischer Orte gilt es, die oneirischen Pforten zu entdecken, bevor die Traumzeitz abgelaufen ist – und man für immer gefangen bleibt!

Man wandert durch die Traumzimmer, immer auf der Suche nach den rettenden Pforten, die sich im Kartenstapel verbergen. Oder man kann in den Traumzimmern verweilen. In beiden Fällen muss man sich mit den Albtraumwesen auseinandersetzen, die ebenfalls durch die Gänge des Labyrinths streifen.

Onirim ist ein Solitär-Spiel und kann auch kooperativ von zwei Spielern zusammengespielt werden. Onirim enthält das Basisspiel und drei Erweiterungsmodule.

Onirim (Metalldose), ein Spiel für 1 bis 2 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Shadi Torbey

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      4 v. 6 Punkten aus 7 Kundentestberichten   Onirim (Metalldose) selbst bewerten
      • Tanja K. schrieb am 22.03.2014:
        Ziel des Spiels ist es, alle 8 Pforten zu entdecken, um dem Traumlabyrith zu entkommen. Ist der Zugstapel leer bevor das geschafft wurde, ist das Spiel verloren.

        Zum Einstieg ist es empfehlenswert, das Basisspiel ohne die Erweiterungen zu spielen. Im Folgenden wird zunächst die Solo-Variante beschrieben.

        Los geht’s.
        Die Karten werden gemischt, die obersten 5 Karten des Zugstapels auf die Hand genommen.
        Nun geht es darum, das Labyrinth zu bauen. Dazu werden die Labyrinthkarten in einer Reihe abgelegt. Sobald drei gleichfarbige Karten nebeneinander liegen, wird die Pforte der entsprechenden Farbe gefunden. Doch ganz so einfach ist es nicht... jede Labyrinthkarte hat in ihren Ecken ein Symbol: Mond, Stern oder Schlüssel. Beim Bauen des Labyrinths dürfen nie zwei gleiche Symbole aneinander liegen. Die Reihenfolge kann natürlich nicht geändert werden und es darf nur in eine Richtung angelegt werden.
        Man kann sich auch für das Abwerfen einer Karte entscheiden (z.B. wenn man auf eine bestimmte Pforte hinarbeitet und den Platz im Labyrinth nun nicht mit einer anderen Farbe belegen möchte), dann wird die Karte auf den Ablagestapel gelegt und somit aus dem Spiel entfernt.
        Durch das Abwerfen eines der seltenen Schlüssel kann außerdem eine “Prophezeiung” erfüllt werden: Die obersten fünf Karten des Zugstapels dürfen durchgeschaut und beliebig angeordnet werden, eine Karte muss dabei allerdings abgeschmissen werden (hierfür eigenen sich am besten Albträume...).
        In der zweiten Phase wird die Hand aufgefüllt. Zieht man hierbei Pfortenkarten, kommen diese in den “Limbus”, diese Karten werden im Anschluss wieder eingemischt.
        Wird eine Albtraumkarte gezogen, muss man aus verschiedenen Rückschlägen wählen, wie zum Beispiel eine bereits gewonnene Pfortenkarte wieder zurücklegen.
        Als nächstes wird der Limbus wieder eingemischt und eine der Handkarten wird erneut im Labyrinth angelegt (oder abgeworfen).

        Das kooperative Spiel läuft sehr ähnlich ab. Jeder baut an seinem eigenen Labyrinth und jeder Spieler muss 4 Pforten finden. Hierbei kann man sich auf verschiedene Arten unterstützen.

        Mit den Erweiterungen gibt es weitere Möglichkeiten und auch weitere Auflagen zu erfüllen.
        Zum Einstieg sollte man nur mit dem Basisspiel spielen, danach ist es ratsam die Erweiterungen hinzuzunehmen, um den Wiederspielreiz zu erhöhen.

        Das Mischen hat uns nur in der Solo-Variante (und hier vorallen dann, wenn ohne Erweiterungen gespielt wird) gestört, im Zweispielerspiel stört es den Spielfluss meiner Meinung nach nicht, der Spieler der nicht am Zug ist, kann mischen.

        Das Spiel lebt ganz klar von seiner Atmosphäre! Aber auch das Spielprinzip an sich gefällt mir sehr. Ich würde keine 10 Runden hintereinander spielen, aber 2 Runden sind es in der Regel mindestens schon. Der Glücksfaktor überwiegt durch das ständige Kartenziehen, aber es gibt auch ein paar taktische Möglichkeiten.

        Ein schönes, solides, kooperatives Kartenspiel.
        Tanja hat Onirim (Metalldose) klassifiziert. (ansehen)
      • Beate J. schrieb am 24.11.2011:
        Onirim ist ein sehr schön gestaltetes Kartenablegespiel, in dem es gilt, durch geschicktes Kartenablegen 8 Tore zu finden (Solovariante); die thematische Umsetzung ist jedenfalls sehr gelungen.
        Die Spielregel erscheinen auf den ersten Blick verwirrend, die Spielabläufe sind jedoch nicht sehr kompliziert, müssen jedoch erstmal verinnerlicht werden: Karte ausspielen (eventuell hat dies Folgen), Handkarten ergänzen (auch dies hat eventuell Folgen) und Karten gegebenenfalls mischen. Das sind die 3 Aktionen, die sich stets wiederholen.
        Toll ist, dass in der schönen Blechdose bereits 3 Erweiterungen enthalten sind, mit denen man das Grundspiel beliebig kombinieren kann. Die Erweiterungen machen das Spiel wesentlich interessanter, ohne es zu verkomplzieren.
        Das Spiel bietet gute Unterhaltung für eine Person, also ideal für die Mittagspause im Büro ;-)
        Beate hat Onirim (Metalldose) klassifiziert. (ansehen)
      • Martina M. schrieb am 28.12.2011:
        Ich habe das Spiel verschenkt und nach dem Auspacken wurde es sofort in der co-op Variante gespielt (2 Erwachsene). Erst mal nur das Basisspiel.

        Dank dem Video von Spielama (Danke!) waren die Regeln schnell klar.
        Karten gemischt und nach Spielanleitung verteilt.
        Ein Zug eines Spielers hat beim co-op 4 Phasen und sieht so aus:

        1)Wer mag: Handkarte mit einer Gemeinschaftskarte tauschen

        2)Handkarte anlegen (und ggf. ein Tor aus dem Ablagestapel nehmen)
        oder
        Handkarte abwerfen (bei Abwurf einer Schlüsselkarte 5 oberste Karten
        des Zugstapels sortieren und eine davon wegwerfen)

        3)Handkarte wieder auffüllen (= eine ziehen)
        Wird ein Albtraum gezogen:
        a) alle Handkarten inkl. Gemeinschaftskarten abwerfen
        oder
        b) falls man eine Schlüsselkarte auf der Hand hat:
        diese Ablegen und den Albtraum damit eliminieren.
        oder
        c) die nächsten 5 Karten des Zugstapels aufdecken,
        darin enthaltene Tor-&Albtraum in den Limbus legen

        Anschl. Hand- und im Fall a) auch Gemeinschaftskarten wieder auffüllen.
        Dabei gezogene Albtraum-und Torkarten haben keine Bedeutung und
        werden nur in den Limbus gelegt

        Wird eine Torkarte gezogen:
        a) Hat man eine Schlüsselkarte der gleichen Farbe auf der Hand:
        Schlüsselkarte abwerfen und Torkarte darf behalten werden.
        oder
        b) Torkarte wandert in den Limbus

        Anschl. Handkarten wieder auffüllen.
        Dabei gezogene Albtraum-und Torkarten haben keine Bedeutung und
        werden nur in den Limbus gelegt

        Wird eine normale Traumkarte gezogen: diese auf die Hand nehmen

        4)Limbuskarten wieder in den Zugstapel mischen


        Wir waren uns etwas unschlüssig, ob Karten aus den Gemeinschaftskarten direkt ("wie aus der Hand") gespielt werden dürfen.
        Wir haben uns dafür entschieden, schliesslich war es das erste Spiel.
        Ich könnte mir das aber gut als Fortschgeschrittenen-Variante vorstellen.

        Fazit:
        Pro: schönes Material, Blechdose, Erweiterungen, sowohl Solo als auch 2er Spiel
        Kontra: es wird schon häufiger mal gemischt

        Mir hat das Spiel sehr gut gefallen und ich werds mir nun selbst kaufen. Es ist ein schnelles, gutes Spiel für Zwischendurch und eines der wenigen Sologames, bei der man sich nicht den Kopf zermatern muss.
        Ich habe es erst 7x gespielt aber ich muss sagen, ich kanns kaum abwarten mein eigenes Exemplar in Händen zu halten. Hat Sucht-Potential.
        Martina hat Onirim (Metalldose) klassifiziert. (ansehen)
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