Oh nein, die Schnackelstein!
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Oh nein, die Schnackelstein!



Oh nein! Die Schnackelstein! Auf ihrem Grundstück hat Gräfin Rubina von Schnackelstein jede Menge Edelsteine vergraben. Doch an Stelle der erhofften Edelsteinsträucher sprießen nun Maulwurfshügel aus dem Rasen. Die Spieler verlängern unterirdisch die Maulwurfgänge und lassen so die Köpfe der kleinen Buddler aus den Löchern des Spielplans grinsen. Dort angekommen, bringen die fleißigen Wühler wertvolle Edelsteine zu Tage. Einige davon darf behalten, wer sie entdeckt hat. Andere Klunker müssen an die Mitspieler verteilt werden. Natürlich ruft dies die Gegenmaßnahmen der Edelfrau auf den Plan. Mit Hilfe von sammelwütigen Käfern versucht sie sich möglichst viele Edelsteine zurückzuholen. Doch auch das Versteck ihrer krabbelnden Helfer ist vor den eifrigen Wühlern nicht sicher …„Oh nein! Die Schnackelstein!" ist ein raffiniertes Schiebespiel, das die beliebte unterirdische Bewegungsmechanik des Bestsellers „Da ist der Wurm drin!" gewitzt weiterentwickelt. Mit Taktik und Esprit können sich jetzt auch größere Kinder (ab 6 Jahren) und Erwachsene den „tiefsinnigen" Herausforderungen stellen – denn es ist keineswegs immer schlau, rasend schnell nach vorne zu preschen...

Oh nein, die Schnackelstein!, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 6 bis 100 Jahren.
Autor: Carmen Kleinert, Klaus Zoch

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Oh nein, die Schnackelstein! ist auf 4 Merklisten, 4 Wunschlisten, 2 freien Listen und in einer Sammlung gespeichert.

So wird Oh nein, die Schnackelstein! von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Oh nein, die Schnackelstein! selbst bewerten
  • Jörn F. schrieb am 19.08.2015:
    Oh nein! Die Schnackelstein! Was soll mir das sagen, ich weiß es nicht? Auf alle Fälle ist bei diesem Kinderspiel aus dem Hause Zoch Verlag so einiges bekannt! Das Spielfeld, sowie die Schiebeplättchen kommen mir bekannt vor- aus dem Kinderspiel des Jahres: Da ist der Wurm drin. Da baut man das Spiel auf die selbe Art und Weise zusammen und stellt fest, dass man sich da schon verbessert hat. Die Holzsteckhalter sind unten breiter und halten das Spiel wesentlich besser zusammen. Sonst sieht das Spiel ähnlich aus. Lange Wühlgänge, die mit einem kleineren Spielplan abgedeckt werden, der freie Löcher und einen Baumstumpf aufweist. Das ganze stellt die einzelnen Maufwurfhügel dar, bei denen es gilt, die Maulwurfplättchen duch diese Gänge zu schieben und dabei die meisten Edelsteine aufzusammeln. Dazu findet man 69 unterschiedlich lange Erdplättchen, 24 rote Rubine, 20 blaue Saphire, sechs weiße Diamanten sechs verschieden lange Käferplättchen, drei Wurmplättchen, sowie fünf extra lange und kurze Jokererdplättchen.
    Am Anfang jedes Wühlganges legt man einen Maulwurf an. Danach verteilt man, je nach Spieleranzahl, die Edelsteine auf die einzelnen Maulwurfhügel (Löcher im Plan). Mit Saphiren werden fünf Hügel befüllt, jeweils einer weniger, als Spieler dran teilnehmen. Auf zehn Hügel kommen ein, zwei oder drei Rubine. Fünf Hügel, die nicht die ersten eines Ganges sein dürfen, werden mit einem Diamanten belegt. Drei Edelsteine werden auf den Baumstumpf gelegt und das Spiel kann losgehen.

    Im ersten Zug muss jeder Spieler entweder ein Käfer- oder Wurmplättchen in den Gang schieben. Danach kann jedes Plättchen, vom Joker- bis zum normalen Plättchen verwendet werden. Dabei kann man immer frei entscheiden, welchen Maulwurf man schiebt. Sobald ein Maulwurf in einem der Löcher zum Vorschein kommt, kann man die dort liegenden Edelsteine nehmen. Aber: die Rubine dürfen behalten werden, die Saphire müssen an einen Mitspieler verschenkt werden und wer einen Diamanten herausholt, behält diesen und kann sich als Belohnung noch alle Edelsteine einer Farbe vom Baumstunpf nehmen.

    Dieser wird immer dann aufgefüllt, wenn nach dem Schieben in einem Loch ein Wurm zu sehen ist. Dann muss man für jeden sichtbaren Wurm einen Edelstein auf den Baumstumpf legen. Sollte ein Käfer zu sehen sein, bekommt man einen Extrazug. Sollten sie nur im Vorbeischieben zu sehen sein, haben sie allerdings keine Bedeutung. Dabei gilt immer die Reihenfolge: Schieben - Ausbuddeln - Käfer - Würmer! Sobald dann ein Maulwurf am Ende eines Wühlganges ankommt, ist dieser Gang blockiert, und dort darf nicht mehr geschoben werden. Sind dann alle Maulwürfe durch, endet das Spiel. Wer dann die meisten Edelsteine besitzt, gewinnt.
    Wie gut ist das Kinderspiel Oh, nein, die Schnackelstein?

    Oh, nein, die Schnackelstein gefällt mir viel mehr als das Kinderspiel des Jahres Da ist der Wurm drin. Das Ganze wurde noch um einige taktische Finessen erweitert, und nun macht das ganze auch den Erwachsenen gehörig Spaß. Was beim Vorgänger nur im Schieben der Teile mündete, hat hier noch mal eine Steigerung bekommen. Da muss taktiert werden, wem man was schenkt, überlegt werden, wann die Käfer auftauchen, und die Spannung wurde damit gesteigert, ohne es zu überladen. Die Grafiken sind wunderhübsch gezeichnet und auch ist die Zielgruppe davon sehr angetan, die hier ja auch erst ab sechs Jahre angesprochen wird. In dieser Altersgruppe ist das Spiel ein Knaller. Kurzum: Eine tolle Weiterentwicklung eines schönen Kinderspiels mit hohem Wiederspielfaktor. Dabei kann der ulkige Titel des Spiels getrost vergessen werden, der hätte besser gewählt sein können. Aber das ist auch das einzige Manko, denn der Titel sagt nichts aus, es sollte wohl niedlich sein. Aber das ist es ja eigentlich auch.
    Jörn hat Oh nein, die Schnackelstein! klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 25.04.2015:
    Wettlauf- und Sammelspiel für 2-5 Spieler ab 6 Jahren von Carmen Kleinert und Klaus Zoch.

    Die Spieler müssen als Maulwürfe den Würmern helfen den Garten der Gräfin Schnackelstein von all den Edelsteinen zu befreien, die dort eingepflanzt wurden, damit Edelsteinbäume wachsen^^. Doch die verstopfen nun die Gänge der fleissigen Buddler, die die große Wurmwühlweltmeisterschaft vorbereiten wollen.
    Und so graben die Tiere um die Wette, wer es wohl schafft, die meisten Edelsteine auszubuddeln.


    Spielvorbereitung:
    Der Spielplan wird in der Tischmitte aufgebaut und die Maulwurfplättchen werden an die Wühleingänge gelegt. Auf dem Spielplan sind diverse Maulwurfshügel abgebildet, diese werden nun alle noch mit Edelsteinen bestückt.
    Dabei müssen 5 der Hügel mit Saphiren (blau) belegt werden und zwar insgesamt immer einen weniger, als Spieler teilnehmen.
    5 weitere Hügel müssen mit je einem Diamanten (weiß) bestückt werden, aber nie die ersten Hügel vor den Wühleingängen.
    Und die restlichen 10 Hügel werden mit Rubinen (rot) nach Wahl belegt (1-3 Stück/pro Hügel).
    Schliesslich werden noch je 1 Saphir, 1 Diamant und 1 Rubin auf den Baumstumpf abgelegt und die restlichen Edelsteine dienen als Vorrat.
    Die 6 Käfer- und 3 Wurmplättchen werden heraussortiert und zunächst beiseite gelegt.
    Die Wühlplättchen werden als Vorrat bereitgelegt, von dem die Spieler je ein sehr langes und kurzes Joker-Plättchen zum Start erhalten.


    Spielziel:
    Die meisten Edelsteine zu sammeln!


    Spielablauf:
    Der aktive Spieler schiebt immer ein beliebiges Plättchen in einen beliebigen Wühlgang und schiebt somit den dortigen Maulwurf vorwärts. Nur im ersten Zug eines jeden Spielers, muss dieser ein Käfer- oder Wurmplättchen einsetzen, danach ist es egal, ob eines von den beiden eigenen Joker-Plättchen, Käfer- oder Wurm-Plättchen oder vom "Haufen" (Vorrat).
    Es sollte darauf geachtet werden, die Plättchen langsam in den Gang zu schieben, damit der Maulwurf vorne nicht zu vorschnell vorangestossen wird.

    Erreicht ein Spieler beim Verschieben des Maulwurfs einen Hügel mit Edelsteinen, nimmt sich alle Steine, dabei reicht es schon, wenn nur die Nasenspitze des Maulwurfs dort herausschaut^^. Sollte der Maulwurf sogar zwei Hügel auf einmal (nacheinander durch ein langes Plättchen z.B.) erreichen, sammelt er alle Edelsteine nacheinander ein.

    Bei den Edelsteinen muss beachtet werden, dass:

    - Rubine immer von demjenigen behalten werden dürfen, der sie "ausbuddelt".
    - Diamanten ebenfalls behalten werden und zusätzlich erhält der Buddler noch einen Finderlohn und nimmt sich von jeder Edelsteinfarbe einen vom Baumstumpf - sofern vorhanden.
    - Saphire nicht behalten werden dürfen, sondern an die Mitspieler verschenkt werden.

    Jeder legt seine Edelsteine sichtbar vor sich ab.

    Wird beim Voranschieben eines Maulwurfs in einem Gang (an einem Hügel) ein Käfer sichtbar, muss der Spieler für jeden Käfer einen Edelstein abgeben - auf den Baumstumpf legen!
    Wird ein Würmchen entdeckt, ist der Spieler gleich noch einmal an der Reihe.
    Wie beim Maulwurf, reicht es, wenn die Nasenspitze oder ein Hinterteil^^ gerade so zu sehen ist, wenn das Voranschieben stoppt - ein Vorbeihuschen an einem Hügel löst keinen Effekt aus.

    Es muss immer auf die Reihenfolge geachtet werden: "Plättchen schieben" - "Ausbuddeln" - "Käfer" - "Würmchen".

    Schaut an einem Ende eines Ganges ein Maulwurf heraus, gilt dieser Gang ab sofort als gesperrt - es dürfen hier keine Plättchen mehr eingeschoben werden. Zur Verdeutlichung wird der Maulwurf dort verkehrt herum an den Ausgang gelegt (er schaut in den Gang hinein).


    Spielende:
    Sobald der letzte Maulwurf seinen Gang verlassen hat, endet das Spiel. Nun zählen die Spieler ihre gesammelten Edelsteine und wer hier die meisten besitzt, gewinnt.


    Varianten:
    Leichtere Version für Kids ab 4 Jahren; der Baumstumpf wird nicht mit Edelsteinen bestückt und auch die Diamanten und Saphire bleiben ohne Funktion. Die Joker-, Käfer- und Wurmplättchen kommen aus dem Spiel.


    Fazit:
    Hier treffen sich alte Bekannte (Karonlinchen und die Würmchen aus dem Quasi-Vorgängerspiel) zu einem kleinen, aber feinen Wettlauf wieder - wenn auch in erster Linie grafisch und im Text^^.
    Der Nachfolger von "Da ist der Wurm drin" ist genauso niedlich gestaltet und bringt ebenso wertiges Spielmaterial mit.

    Der Spielablauf ähnelt dem bekannten Prinzip auch sehr und so wird fleissig um die Wette Plättchen für Plättchen eingelegt und auf gute Ausbeute bei den Edelsteinen gehofft.

    Die Regeln sind in der Anleitung anschaulich erklärt und rasch verstanden und deren Umsetzung findet sich auch in recht fixen Rundenabläufen wieder.
    Interaktiv wird das Spiel dabei in gewisser Weise durch das gleichzeitige Nutzen aller Gänge, also jeder kann jeden Maulwurf voranbringen.
    Dies bringt auch die einzige hervorstechende Änderung mit, da die Spieler sich nun möglichst in jedem Gang die Plättchenanzahl und -arten merken müssen, wenn sie erfolgreich "buddeln" wollen. Ansonsten bleibt das Spielprinzip gleich.

    Die Fortsetzung baut also auf gewohnten und bewährten Abläufen auf, allerdings verliert es dennoch ein wenig an Spielwitz, den die reine Würmchen-Hatz des Vorgängers noch vermittelte.
    Es liegt ein wenig daran, dass man als Spieler der vorherigen Version schon das Prinzip kennt und es somit nichts Neues mehr ist. Zudem fehlt, trotz der nun größeren Herausforderung mehrere Gänge zu beobachten, der eher persönliche Anreiz "sein" Würmchen" (hier Maulwurf) vor allen anderen ins Ziel zu bringen.

    Das Spiel ist deswegen keineswegs schlecht, wenn man den Vorgänger nicht kennt oder besitzt, ist das neue Spiel klar zu empfehlen. Beide Spiele muss man aber nicht im Haus haben - ausser man baut sich eine Hausregel und legt die Pläne aneinander^^.

    Es bleibt also wieder ein Qualitätsspiel aus dem Hause Zoch, mit Abstrichen, wenn man den Vorgänger schon hat.




    weiterführende Hinweise:
    - Verlag: Zoch
    - BGG-Eintrag: https://boardgamegeek.com/boardgame/172 ... ackelstein
    - HP: http://www.zoch-verlag.com/nc/spiele/ki ... ackelstein
    - Anleitung: deutsch, englisch, französisch, italienisch
    - Material: sprachneutral
    - Fotos (und lesefreundliche Text-Formatierung): http://www.heimspiele.info/HP/?p=11228
    - Online-Variante: -
    Pascal hat Oh nein, die Schnackelstein! klassifiziert. (ansehen)

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