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Odyssey - Zorn des Poseidon
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Odyssey - Zorn des Poseidon



Der trojanische Krieg ist beendet. Nach langer Abwesenheit versuchen die Griechen in ihre Heimat zurück zu segeln. Dabei sind sie den Launen des zornigen Meeresgottes Poseidon ausgeliefert, der während des Krieges die Trojaner unterstützte. Nur wenn die Griechen die Heilige Insel erreichen und dort den Göttern Opfer darbringen werden sie ihre Heimat wiedersehen. Doch der jähzornige Poseidon wird alles daransetzen, um dies zu verhindern!

Der Poseidon-Spieler legt den Seefahrern so viele Hindernisse wie möglich in den Weg, entfesselt mächtige Stürme, um sie vom Kurs abzubringen, und versucht alles, um zu verhindern, dass sie die Heilige Insel rechtzeitig erreichen. Die übrigen Spieler führen die griechischen Seefahrer durch end lose Stürme, nehmen es mit den gefährlichsten Seeungeheuern auf und suchen in unbekannten Gewässern Hinweise auf den richtigen Kurs. Odyssey – Zorn des Poseidon wird auf zwei Spielplänen gespielt, die der jeweiligen Gegenseite verborgen bleiben. Der Spielplan des Poseidon-Spielers zeigt als einziger die wahre Position der Schi e an, die durch Poseidons Stürme bewegt werden. Die Seefahrer erfahren von Poseidon immer nur, was sie von ihrer aktuellen Position aus sehen können, und müssen so ihren Kurs zur Heiligen Insel bestimmen. Verschiedene Spielpläne und abwechslungsreiche Spielvarianten erhöhen den Reiz des Wiederspielens – Seeungeheuer, Mahlströme, Leuchttürme und vieles mehr verändern nach Belieben den Anspruch und die Spielspannung.

Odyssey - Zorn des Poseidon, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 13 bis 100 Jahren.
Autor: Leo Colovini

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Odyssey - Zorn des Poseidon ist auf 4 Merklisten, 3 Wunschlisten, 3 freien Listen und in 3 Sammlungen gespeichert.

So wird Odyssey - Zorn des Poseidon von unseren Kunden bewertet:



3 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Odyssey - Zorn des Poseidon selbst bewerten
  • Daniel B. schrieb am 23.08.2018:
    In Odyssey - Zorn des Poseidon übernimmt ein Spieler die Rolle des Poseidons, während die anderen Spieler die Rolle der Griechen, auf ihrer Rückfahrt zur gelobten Insel, übernehmen. Jeder Griechenspieler startet hierbei in einer der vier Ecken (oder in mehreren - je nach Spieleranzahl) und versucht sein Schiff nach Hause zu lenken. Abseits dieser Thematik, kann man das Spiel jedoch eher als ein abstraktes Spiel bezeichnen, welches mit einem thematischen Gewand daherkommt.

    Der Spieler des Poseidons versucht dieses zu verhindern. Vor Beginn jeder Runde darf dieser ein Schiff (oder alle) um eine Position geheim auf seinem eigenen Spielplan versetzten. Dazu gibt er das dazugehörige Plättchen ab, welches auch die verbleibenden Runden anzeigt. Von jedem Plättchen gibt es 2 Stück, wobei er kein Plättchen zweimal hintereinander benutzen darf.

    Die Spieler müssen sich nun, ohne ihre genaue Position zu kennen, um ein Feld bewegen und bekommen danach grob ihre Position durchgesagt. Beispiel: "Dein Schiff befindet sich auf dem Wasser und du siehst [alles was ein Feld um das Schiff steht, also Insel, Schiffoder nichts]" oder Du stehst auf einer bewaldeten Insel und siehst....
    Da die angaben (meistens) nicht Präzise sind, kommen also oft mehrere Positionen als Möglichkeit in Betracht.

    Durch diesen Mechanismus ergibt sich ein schönes Spielchen, indem beide Seiten versuchen den anderen Einzuschätzen.

    Bevor man sein Schiff bewegt, muss man also abschätzen in welche Richtung man evtl. verschoben wurde und wie man sich am besten bewegen muss um evtl. seine Positionsmöglichkeiten einzugrenzen oder sogar mit etwas Glück genau bestimmen zu können. Um sich die Positionen, welche in Betracht kommen, alle merken zu können, legt man Markierungen auf das gemeinsame Spielbrett. So hangelt man sich, ohne seine genaue Position zu kennen, immer weiter bis zur Heiligen Insel in der Mitte, welches das Zielfeld ergibt.

    Meinung & Fazit:

    Odyssey - Zorn des Poseidon ist ein nettes grundsolides abstraktes Denkspiel für zwischendurch, welches bisher jede meiner Spielgruppen Spaß gemacht hat.
    Allerdings ist es meiner Meinung auch kein Pflichtkauf, da es halt gut, aber auch nicht überragend ist. Der Poseidon-Spieler hat schon eine recht hohe Downtime und ist daher nichts für jeden Spieler. Er sollte eher von Spieler übernommen werden, welche gern als SPielleiter fungieren, verlieren können (da die Seefahrer in der Grundversion doch eher gewinnen) und Spaß dran haben andere ein wenig zu ärgern.

    Der Schwierigkeitsgrad ist mit insgesamt 4 Spielbretten und Zusatzmodulen, wie z.B. Leuchttürmen, Nebel, Strudeln und Monstern, gut anpassbar, was auch die Langzeitmotivation steigen lässt.

    Durch die inzwischen vielen Rabatte auf dieses Spiel, ist es preislich auch in Ordnung. Wer auf so eine Art Spiele steht, kann also zugreifen. Alle anderen müssen es nicht!



    Daniel hat Odyssey - Zorn des Poseidon klassifiziert. (ansehen)
  • Wolfgang V. schrieb am 17.08.2017:
    Einleitung:

    Nach dem Ende des trojanischen Kriegs versuchen die Griechen, in ihre Heimat zurückzusegeln. Doch auf dem Weg zur Heiligen Insel sind sie den Launen des zornigen Meeresgottes Poseidon ausgeliefert, der die Seefahrer immer wieder von ihrer Route abbringen will.

    Ablauf:

    Ein Spieler übernimmt die Rolle des Poseidon, alle weiteren Teilnehmer repräsentieren die Griechen und spielen als Team. Sowohl Poseidon als auch die Griechen erhalten einen Spielplan. Zwischen die beiden identischen Pläne wird die Schachtel aufgestellt, so dass kein Sichtkontakt mehr besteht.

    Der Poseidon-Spieler beginnt immer die laufende Runde, indem er ein Plättchen ausspielt. Damit versetzt er entweder das farblich passende Schiff eines Gegners oder die Schiffe aller Griechen (beim Ausspielen eines schwarzen Plättchens). Nun kennt nur Poseidon die exakte Position der griechischen Schiffe. Anschließend sind reihum die Griechen an der Reihe und ziehen ihre Schiffe um ein Feld in die angesagte Himmelsrichtung. Danach beschreibt Poseidon jeweils die Lage des aktiven Schiffs (z.B. „das Schiff steht in einem Tiefwasser und ist umgeben von einem fremden Schiff“). Aufgrund dieser Informationen müssen die Griechen ihre Positionen einschätzen.

    Ziel des Spiels ist das Erreichen der Heiligen Insel von mindestens drei griechischen Schiffen. Eine Standardpartie verläuft über elf Runden. Erreichen drei (oder mehr) Griechen innerhalb dieses Rundenlimits die Heilige Insel, haben sie gewonnen. Ansonsten gewinnt Poseidon das Spiel. Durch optionale Regelvarianten kann das Spiel für die Griechen leichter oder schwerer gemacht werden. Der grundlegende Mechanismus bleibt aber immer gleich.

    Meinung:

    Obwohl Odyssey – Zorn des Poseidon eigentlich nichts mit den folgenden beiden Spielen gemeinsam hat, wirkt es ansatzweise wie eine Mischung aus Schiffe versenken und Scotland Yard. Und diese Charakterisierung ist gar nicht mal so abwegig, weil der Aufbau extrem an Schiffe versenken erinnert, während das Deduktionselement Assoziationen zur Suche nach Mister X weckt. Beide Spiele sind mittlerweile leicht antiquiert, und auch diesbezüglich gibt es Parallelen zu Odyssey – Zorn des Poseidon. Sowohl das Cover als auch das Schachtelformat und das Material haben ein altmodisches Flair, das eigentlich überhaupt nicht zum Heidelberger Spieleverlag passt.

    Kann sich wenigstens der Spielspaß vom „Grauen Maus Dasein“ abheben? Nein, leider nicht. Odyssey – Zorn des Poseidon ist sicherlich kein grottenschlechtes Spiel, aber die Spielfreude hält sich während einer Partie in überschaubaren Grenzen und der Wiederspielreiz ist demzufolge relativ gering. Das gilt sowohl für die Griechen als auch für den Poseidon-Spieler. Beide Parteien vermissen das gewisse Etwas und einen besonderen Kick. Vereinfacht ausgedrückt: der Funke will einfach nicht überspringen. Daran ändern auch die optionalen Regeln nichts.

    Obwohl Scotland Yard einige Jahre mehr auf dem Buckel hat, macht dieser Klassiker im Vergleich zu Odyssey – Zorn des Poseidon immer noch eine bessere Figur. Zorn des Poseidon ist für eine Veröffentlichung der heutigen Zeit einfach zu bieder und mausgrau. Sicherlich gibt es schlechtere Spiele auf dem Markt, aber auch deutlich mehr bessere.

    Fazit:

    Odyssey – Zorn des Poseidon wird nicht umsonst bei den meisten online-Anbietern vergünstigt angeboten. Aber selbst ein Preis unter 20 Euro rechtfertigt keine Anschaffung, denn ein durchschnittliches Spiel bleibt ein durchschnittliches Spiel – egal wie viel es kostet. Eine Weiterempfehlung kann daher beim besten Willen nicht ausgesprochen werden.


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