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Obscurio



Ihr glaubt also, ihr könntet ungestraft in die Bibliothek eines Hexenmeisters eindringen und MEIN magisches Grimoire stehlen? Ich habe einen hohen Preis dafür gezahlt! Glaubt ja nicht, dass ihr dieses Gebäude unbeschadet verlassen werdet! Ihr werdet es niemals schaffen, meine Illusionen zu durchschauen und aus der Bibliothek zu fliehen! Eure mickrige Zaubererbande setzt sicher auf die Hilfe dieses undankbaren Grimoires, um zu entkommen. Pah! In eurer Unverfrorenheit habt ihr jedoch nicht daran gedacht, auf Gefahren innerhalb eurer eigenen Reihen zu achten. Einer von euch ist meinem Zauberbann zum Opfer gefallen und wird eure lächerliche Gruppe nun von innen heraus zerstören. Bald schon werdet ihr euch gegenseitig nicht mehr trauen können und auf ewig verloren sein...“

Obscurio ist ein kooperatives Kommunikationsspiel mit fantastischen Illustrationen und geheimen Rollen. Ein Spieler verkörpert das Grimoire und leitet die Zauberergruppe Raum für Raum zum Ausgang, indem er den Mitspielern Hinweise zur richtigen Tür gibt. Die Zauberer versuchen gemeinsam, die Hinweise des Grimoires zu deuten und die richtige Bildkarte an einer Tür zu finden. Doch es gibt einen Verräter unter den Zauberern! Seine Aufgabe ist es, die übrigen Zauberer mit ähnlichen Bildkarten zu verwirren und sie in falsche Richtungen zu locken. Nur wenn ihr gut miteinander kommuniziert und die Illusionen auf eurem Weg meidet, könnt ihr aus der Bibliothek des Hexenmeisters entkommen! Seid vorsichtig, wem ihr in diesem Spiel traut...

Obscurio , ein Spiel für 2 bis 8 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: L´Atelier



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So wird Obscurio von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Obscurio selbst bewerten
  • Beatrix Z. schrieb am 14.11.2019:
    Wir sind Magier und begeistern uns für die Bücher in einer verfluchten Bücherei. Blöderweise ist es gar nicht leicht, aus dieser Bücherei wieder heraus zu kommen. Das Grimoire gibt uns Hinweise, aber leider sind die mehr kryptisch als hilfreich. Also irren wir von Raum zu Raum, und versuchen nicht dem Wahnsinn zu verfallen ...

    Wie Sven schon sagt, erinnert Obscurio deutlich an Mysterium oder auch Dixit; ein spannendes Koop-Spiel mit sehr schönen Karten (ähnlich der Dixit-Karten), gemeinen Fallen, deren Anzahl steigt in Abhängigkeit der Zeit, die man braucht um sich für eine Tür aus der Bücherei zu entscheiden, und einem Verräter, dessen Identität man erst versuchen darf zu ermitteln, wenn man schon eine Weile in der Bücherei umher geirrt ist.
    Ich liebe Mysterium, muss aber sagen, der Druck eine Entscheidung zu treffen (hier mit Sanduhr, und erheblichen Nachteilen bei mehr Zeitbedarf durch die größere Fallananzahl) und die Tatsache, dass wir einen Verräter in unserer Mitte haben, macht das Spiel spannender - weil schwieriger zu gewinnen- als Mysterium.

    Also Mysterium mit Dixit-Karten, Lovecraft-Scenario, und einem Werwolfelement mit dem Verräter. Eine gelungene Mischung aus ohnehin schon beliebten Spielen :)
    Beatrix hat Obscurio klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 15.03.2020:
    Also so einige Parallelen fallen einem sofort beim neuesten Streich von Libellud ein. Zum einen die Grafiken und die Machart von Obscurio. Wenn ihr Dixit und Mysterium damit verbindet, liegt ihr genau richtig. So erging es auch mir und damit begann das Dillemma. Ich kann Dixit absolut nichts abgewinnen und Mysterium liebe ich. Aber die Kurzanleitung verspricht ein kooperatives Kommunikationsspiel und so ging ich mit einem guten Gefühl an Obscurio heran. Es sah mehr wie Mysterium aus und in gewisser Weise ähnelt das Spielprinzip dem Vorgänger auch mehr als Dixit. Aber dazu nun mehr.
    Wir sind eine Gruppe von Zauberern, die gefangen in einem Gefängnis durch einen Mitspieler, dem Grimoire, durch sechs Türen herausgeleitet werden müssen. Dieser Grimoire kennt auch als einziger den jeweiligen Ausgang aus den Räumen und darf in sein Buch zwei Illusionskarten legen, die Zur Illusionskarte des jeweiligen Ausgangs passen. Die Mitspieler legen ihre Chips auf den Raumtableau mit seinen Ausgängen und jeder nimmt eine Loyalitätskarte. Einer der lieben Mitspieler wird dann ein Verräter sein, der versucht, uns auf die falsche Spur zu bringen, beim Finden der Ausgänge. Jeder Raum gibt uns noch eine Falle deren Bedingungen wir erfüllen müssen, die unter bestimmten Bedingungen aber auch mehr werden können. Denn wenn die Zeit abläuft, in Form einer Sanduhr, steigert sich die Fallenanzahl. Die Bilder im Buch des Grimoires werden dabei z. B. mit Musterfolien abgedeckt, es erscheint eine siebte Tür, das Bild an der vierten Tür wird verdeckt abgelegt und einiges mehr.

    Danach zieht der Grimoire die Karte, die unser Ziel ist und behält sie erst mal. Zwei weitere Karten, die danach gezogen werden, werden in sein Buch gelegt und mit magnetischen Markern als Hinweise auf die erste Karte belegt. Diese zeigen eben auf Assoziationen zur ersten Karte. Danach schließen bis auf der Verräter alle die Augen. Dieser sucht sich aus den acht Karten des Hauptbuches eine oder zwei Karten aus die als Ausgang abgelegt werden müssen. Das natürlich ohne Geräusche.
    Dann schließt der Verräter wieder die Augen und der Grimoire legt im Normalfall sechs Karten an die Ausgänge. Nachdem alle wieder die Augen geöffnet haben, wird beraten, welches nun der richtige Ausgang ist. Wenn sich alle auf einen für sich passenden Ausgang geeinigt haben oder die Sanduhr auf dem letzten Feld der Zielleiste steht, wird das Geheimniss gelüftet. Steht einer vor der richtigen Tür, kommt man als Gruppe in den nächsten Raum. Diejenigen, die falsch stehen, bekommen ein Zusammenhaltsplättchen. Sollten diese Zusammenhaltplättchen alle werden, gewinnt der Verräter, im anderen Fall fliehen alle aus den Räumen.
    Mit Dixit fing die Geschichte an und es war ein Gefühlsspiel. Mysterium ging da weiter und baute ein Druckelement ein, bei dem es galt schnell zu sein. Nun kommt noch ein Gegenspieler mit in das ganze Gefüge. Der Großteil meiner Mitspieler lehnte das Spiel nicht ab, aber fand Mysterium besser.

    Denn der Verräter, bekannt aus Spielen wie Schatten über Camelot, bringt etwas zwar etwas Neues rein, macht das Spiel aber nicht besser. Ich spielte es nur in großen Gruppen, aber bis auf zwei Mitspieler zogen alle Mysterium vor.

    Obscurio bringt uns zum Diskutieren und gibt wieder wunderschöne Zeichnungen frei. Und das ist auch ein riesengroßer Vorteil des Spiels. Die Grafiken sind stimmig und wirklich überragend. Das gibt ein wunderschönes Ambiente. So aufwendig das Design, so schlicht der Spielablauf. Es passiert zu wenig Neues, als dass es seinen Vorgängern das Wasser reichen könnte.
    Obscurio ordnet sich somit in die Geschichte der Spiele ein, die ich immer mitspielen würde, aber niemals vorschlagen würde. Aber ich möchte wie gesagt auch Dixit nicht, aber Mysterium sehr. Die Mischung mit dem Verräter im Spiel gibt mir nich genug Input, dass ich es uneingeschränkt empfehlen würde. Superschick das Ganze, aber wenn man die vier hier erwähnten Spiele als Vergleich heranzieht, dann landet es nur auf dem dritten Platz - vor Dixit. Wem das im Gegensatz zu mir gefällt, der findet dann hier aber eine positive Steigerung, die man mal ausprobieren sollte. Alle anderen werden wohl kaum von Mysterium oder Schatten über Camelot "herabsteigen", um sich leicht zu verschlechten.
    Jörn hat Obscurio klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 05.11.2019:
    Große Ähnlichkeit zu Mysterium, trotz Verräter fühlt es sich sehr kooperativ an. Durch die Fallen gibt es viel Abwechslung. Der Spaßfaktor von Mysterium liegt bei mir trotzdem etwas höher. Sowohl optisch als auch vom Spielgefühl. Ruhigere Personen kommen bei Obscurio etwas weniger zum Zuge.
    Sven hat Obscurio klassifiziert. (ansehen)

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