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Oben und Unten
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Oben und Unten



Euer letztes Dorf wurde von Barbaren heimgesucht und ihr hattet kaum Zeit, das Baby und eure Lieblingsangelrute zu schnappen, bevor sie anfingen alles zu plündern. Mitten in der Nacht habt ihr die Flucht ergriffen. Und ihr wandertet durch eine grausame Wüste. Ihr trotztet eisigen Gipfeln und überquertet eine stürmische See voller Haie. Dann fandet ihr ihn schließlich! Den perfekten Platz für eure neue Heimat. Aber sobald ihr die erste Hütte gebaut hattet, entdecktet ihr ein großes unterirdisches Höhlensystem, gefüllt mit glitzernden Schätzen, seltenen Rohstoffen und endlosen Abenteuern!

Nun organisiert ihr Expeditionen und den Bau eures Dorfes Oben und Unten ...

Oben und Unten ist eine Mischung aus Aufbau- und Geschichtenspiel, in dem bis zu 4 Spieler darum wetteifern, das beste Dorf zu bauen, ober- und unterhalb der Oberfläche. Dazu senden die Spieler ihre Dorfbewohner aus, um die Höhle zu erkunden, Rohstoffe zu ernten und Häuser zu errichten. Jeder einzelne Bewohner hat einzigartige Fähigkeiten und die Spieler entscheiden, wie sie am besten eingesetzt werden. Jeder Spieler hat sein eigenes Dorftableau, auf dem er seine Bewohner auf die zugewiesenen Rollen verschieben kann. Geht Lucy auf eine Expedition in die Höhle? Oder sollte sie lieber im Dorf bleiben, um jungen Dorfbewohnern wichtige Fähigkeiten zu lehren? Die Spieler sammeln und handeln untereinander außerdem mit einer Fülle an Waren (Frucht, Fisch, Pilz, Topf, Seil, Papier, Erz, Amethyst, Apfelwein und Tränke).

Unter der Oberfläche befindet sich ein riesiges Höhlenlabyrinth und genau dort beginnt das Geschichtenerzählen. Wenn ein Spieler eine Gruppe von Bewohnern zum Erkunden nach Unten in die Tiefe schickt, liest ihm ein anderer Spieler einen Abschnitt aus einem Buch vor. Was dann passiert, liegt an der Entscheidung des Spielers, wie er reagieren möchte, und an den Fähigkeiten und der Opferbereitschaft der entsendeten Bewohner. Das Buch der Begegnungen ist vollgepackt mit fantastischen Abenteuern, die bei jedem Besuch der Höhle zufällig gewählt werden.

Das 52-seitige Buch der Begegnungen bietet mit 223 unterschiedlichen Abschnitten eine stets abwechslungsreiche Reise in die Höhlen dort Unten. Durch wiederholtes Spielen zeichnet sich eine eigene Welt ab, die mit Glogos, Menschen und dem Fischvolk und dem Schweinevolk bevölkert ist. Doch wer ist Freund und wer ist Feind? Nur Oben ist es sicher!

Am Spielende gewinnt der Spieler mit dem am besten ausgebauten Dorf.

Oben und Unten, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 14 bis 100 Jahren.
Autor: Ryan-Laukat

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      5 v. 6 Punkten aus 7 Kundentestberichten   Oben und Unten selbst bewerten
      • Clev W. schrieb am 17.09.2016:
        Oben und unten ist ein Worker-Placement-Spiel für 2 bis 4 Spieler. Das Einstiegsalter ist mit 14 Jahren angegeben, ich würde es für Spieler ab 12 Jahren empfehlen. Das Spiel wurde von USA auf den deutschen Markt gebracht und übersetzt.
        Besonders das "Heft der Begegnungen" hat sicherlich eine Menge Zeit und Liebe gekostet, es zu bearbeiten, denn es gibt über 200 Begegnungen, also Geschichtsabschnitte, von denen im Spiel eine Anzahlt vorgelesen werden, aber alle Abschnitte müssen übersetzt sein. Vielen Dank dem Übersetzer!
        * Jeder Mitspieler bekommt zu Spielbeginn neben dem Tableau, 7 Münzen und dem Startgebäude mit drei Betten noch drei Arbeiter, die unterschiedliche Fähigkeiten besitzen, aber jeder Spieler hat die gleichen Arbeiter. Das Tableau ist in drei Bereiche aufgebaut, zum einen den Aktiven Bereich, dann den Ermüdungsbereich und den Verletztenbereich. Und es gibt eine Fortschrittsleiste, die von links nach rechts mit Waren gefüllt wird, von denen es im Spiel 8 unterschiedliche gibt. Dann ist noch ein Feld, wo man Waren, Tränke oder Apfelwein für andere Mitspieler anbieten kann.
        * Der Spielplan (Ruhmestafel), bestehend aus der Rundenleiste, den Ruhmespunktleiste und den Anwerbefeldern für neue Arbeiter (genannt Bewohner), wird in die Mitte gelegt. Dazu kommen 6 Hauskarten mit Sternen, die überwiegend Ruhmespunkte bringen, 4 aus 9 Hauskarten mit Schlüsseln, die den Besitzern unterschiedliche Fähigkeiten bringen, 4 von 25 Hauskarten, von denen die 21 übrigen als Talon zum Nachziehen gestapelt werden und 4 aus 24 Aussenpostenkarten, davon werden ebenfalls 20 als Talon gelegt. Das restliche Material (Münzen, Apfelweinmarker, Trankmarker) werden bereit gelegt. Die Ruhmestafel wird noch mit 1 Apfelweinmarker bestückt, die Spieler stellen ihren Holzstein auf das Anfangsfeld der Ruhmesleiste und der Rundenmarker kommt auf das oberste Feld seiner Leiste. Von den 18 neuen Arbeitern werden 5 gelost, die auf die 5 Felder in dem oberen Bereich der Ruhmestafel gelegt werden, die restlichen 13 werden als Talon gestapelt. Die 25 Höhlenkarten werden gestapelt.
        * Nachdem ein Startspieler ermittelt wurde, kann jeder Spieler eine aus 5 verschiedenen Aktionen auswählen, zuvor hat man im Spielzug die Möglichkeiten, das eigene Angebotsfeld z.B. mit Waren zu bestücken, einem Mitspieler von seinem Angebotsfeld was abzukaufen, wobei der Preis verhandelbar ist, oder gegen Abgabe von einer Münze die 4 Aussenpostenkarten oder die 4 Hauskarten auszutauschen. Diese Aktionen sind ermüdungsfrei, d.h. kein Arbeiter wird eingesetzt.
        * Nun beschreibe ich die 5 Aktionen, die die Arbeiter im aktiven Bereich des Tableaus machen können, danach werden sie in den Ermüdungsbereich verschoben.
        * Zum Arbeiten kann jeder Arbeiter (oder Dorfbewohner) geschickt werden. Der erste, der diese Aktion nutzt bekommt den Apfelweinmarker und zusätzlich eine Münze, alle anderen jeweils eine Münze.
        * Zum Ernten kann auch jeder beliebige Arbeiter eingesetzt werden. Die Aktion bedeutet, dass die Waren, die man erhalten hat, als man bestimmte Haus- oder Aussenpostenkarten gekauft (bzw. gebaut)hat, in sein Tableau legen kann.
        * Das Bauen erfordert einen Arbeiter, der im Feld einen Hammer hat. Beim Bauen kann man Aussenposten oder Häuser kaufen. Dabei hat man die Auswahl aus der oben beschriebenen Auslage. Alle Häuser oder Aussenposten kosten Münzen, die im oben links auf jeder Karte vermerkt sind. Die Häuser bzw. Aussenposten bringen verschiedene Vorteile, neue Betten, Waren, zusätzliche Einnahmen und/oder Siegpunkte bei der Schlusswertung. Nachdem man das Geld in den Vorrat zurück gelegt hat, die Haus/Aussenpostenkarte erworben hat, kommt der Arbeiter in den Ermüdungsbereich und die Anzahl der Haus/Aussenpostenkarten wird auf 4 Karten sofort ergänzt.
        * Mitarbeiter mit Federkeil braucht man zum Anwerben (im Spiel Trainieren genannt)neuer Mitarbeiter, die zum Erkunden besser geeignet sind. Die neuen Mitarbeiter werden, wie der eingesetzte Mitarbeiter in den Ermüdungsbereich gelegt. Je nach Platzierung kosten diese 2 bis 5 Münzen, die in der Vorrat gezahlt werden.
        * Kernstück des Spiels ist das Erkunden. Das ist sehr komplex und ich will es kurz beschreiben: Mindestens 2 Mitarbeiter werden zum Erkunden benötigt. Es beschreibt die Erforschung des Höhlensystems mit der Möglichkeit, später einen Aussenposten zu bauen (s.Aktion bauen). Da kommt auch das "Buch der Begegnungen" und die Würfel ins Spiel. Zuerst wird die oberste Höhlenkarte gezogen und aus sechs verschiedenen Möglichkeiten ausgewürfelt, welcher Abschnitt von dem linken Mitspieler vorgelesen wird. Meistens hat man dann die Wahl aus zwei Auswahlmöglichkeiten, die unterschiedliche Erfolgszahlen benötigen. Hier muss man sich festlegen, welchen Weg (bzw. Erfolgszahl) man erreichen will. Auf jedem beteiligten Mitarbeiter ist ein oder zwei Würfelzahlen abgebildet, die man mindestens braucht, um eine/zwei/drei Laternen zum Erfolg bei der Begegnung beizusteuern. Für jeden eingesetzten Mitarbeiter wird einzeln gewürfelt und die Zahl verglichen, wie viele Laternen er beisteuern kann. Erreicht man den Erfolg wird vom linken Mitspieler weitergelesen, welche Belohnung man bekommt, das können Waren, Münzen, Ruhmespunkte oder auch neue Mitarbeiter sein. Die Höhlenkarte bekommt man ins sein Spielbereich, als "Grundlage", dass man einen Aussenposten bauen kann. Das ist der Unterschied zwischen Häusern, die oben gebaut werden und Aussenposten, bei denen man zuvor die Höhlen erfolgreich erkundet haben muss.
        * Sollte man die Erfolgszahl nicht erreichen, dass heisst, man hat nicht genügend Laternen erwürfelt, kann man jeden eingesetzten Mitarbeiter antreiben, das heisst, das jeder Mitarbeiter eine Laterne zusätzlich beisteuert, aber statt in den Ermüdungsbereich in den Verletztenbereich gelegt wird. Sollte auch dies nicht möglich sein, erhält man die Höhlenkarte nicht, und die eingesetzten Mitarbeiter kommen in den Ermüdungsbereich.
        * Die Runde geht solange, bis die Aktionen der Mitarbeiter verbraucht sind, oder gepasst wird, d.h. dass Mitarbeiter nicht eingesetzt werden wollen. Dann kommt das Rundenende. Der Rundenmarker wird um ein Feld nach unten geschoben, der Apfelwein wird nachgelegt, und die Mitarbeiter, die nicht angeworben wurden, werden nach links geschoben und die 5 Felder werden mit neuen Mitarbeitern (Bewohnern) ergänzt. Jetzt kann für jedes Bett ein Mitarbeiter vom Ermüdungsbereich in den aktiven Bereich verschoben werden oder vom Verletztenbereich in den Ermüdungsbereich. Die Heiltränke können verbraucht werden, um Mitarbeiter vom Verletztenbereich in der Ermüdungsbereich geschoben werden und die Apfelweine, dass man die Mitarbeiter vom Ermüdungsbereich in den aktiven Bereich verschieben kann.
        * Jeder Spieler erhält mindestens vier Münzen, kann aber durch Haus- oder Aussenpostenkarten weitere Münzen erhalten. Die Waren, die man auf seine Leiste gelegt hat bringen zusätzliches Einkommen, dabei wird in der Leiste für jede Ware ein Feld von links nach rechts belegt. Wenn man gleiche Waren hat kann man die stapeln, aber sie bringen kein zusätzliches Einkommen. Dann werden noch u.U. Waren auf Haus- oder Aussenpostenkarten nachgefüllt, die man später ernten kann.
        Der linke Nachbar wird neuer Startspieler.
        * Nach 7 Runden wird abgerechnet. Die Waren, die auf der Fortschrittseiste liegen bringen unterschiedliche Ruhmespunkte. Jedes Haus und Aussenpoten bringt je ein Punkt. Die Ruhmesleiste wird gewertet, dabei werden zum einen die Reihenfolge auf der Ruhmesleiste gewertet als auch die Plazierung, die jeder Holzstein erreicht hat. Die Haus- und Aussenpostenkarten werden ausgewertet, da können etliche Ruhmespunkte hinzu kommen. Geld und Bewohner sind Tiebreaker.
        * Insgesamt ist Oben und Unten schnell zu begreifen, gestern haben wir zu dritt mit Erklärung zwei Stunden Spielspass gehabt. Vor allem die Aktion Erkunden und Das Buch der Begegnungen bringen ímmer neuen Spielreiz. Für mich ist Oben und Unten ein Spiel, das in die Top 10 des Deutschen Spielepreises gehört.
        Clev hat Oben und Unten klassifiziert. (ansehen)
      • Steffen K. schrieb am 15.09.2018:
        Wie Oben und Unten geht wurde bereits mehrfach sehr gut beschrieben, daher von mir nur ein Fazit:

        Mir persönlich gefällt Oben und Unten sehr gut. Es sollte aber vorab den "neuen" Mitspielern erklärt werden das es in diesem Spiel nicht nur um den Aufbau des eigenen Plans geht, sondern das die Stärke mehr um das Erforschen der Geschichten liegt. Ich persönlich gehe hier lieber mal mehr ein Risiko ein und gehe in die Tiefen als rein auf Siegpunkte zu Spielen. So ist das Spiel für mich eine glatte 6!
        Als "Spiel" mit den Mechaniken usw. wäre Oben und Unten nur Durchschnitt.

        Da ich dies aber auch einfließen lassen möchte geben ich "nur" 5 Punkte.
        Steffen hat Oben und Unten klassifiziert. (ansehen)
      • Oliver K. schrieb am 11.08.2017:
        Wir bauen eine Siedlung auf und haben zu Beginn ein Haus mit 3 Betten, welches also Platz bietet für bis zu 3 Arbeiter. Gespielt wird 7 Runden lang, um entsprechend genügend Ressourcen, Siegpunkte, etc. zu sammeln.

        Aufbau mit den 3 Arbeitern, welche man zu Beginn hat. Alle Karten kommen links in den Tagbereich. Ist ein Arbeiter nach einem Einsatz, bzw. einer Aktion erschöpft, kommt er in die Mitte, also in den Nachtbereich, um sich auszuruhen. Ist er – z.B. durch einen Unfall oder Kampf – sogar verletzt, kommt er rechts ins Lazarett. Von dort würde er erst wieder zurück in den Nachtbereich und dann erst zurück in den Tagbereich kommen. Die Erholung dauert also doppelt so lange.

        Oben sind die einzelnen Aktionen abgebildet: Ganz links: Erkunden. Hiermit erkundet man das unterirdische Höhlensystem. Man benötigt dafür mindestens 2 Arbeiter, kann aber auch noch mehr schicken. Zweite von links: Ernten. Hat man Gebäude gebaut, welche Ressourcen generieren, so kann ich diese hiermit ernten. Pro Arbeiter eine Ressource. Mitte: Bauen. Hierfür benötige ich einen Handwerker, also einen Arbeiter mit Hammer-Symbol. Zweite von Rechts: Anwerben / Trainieren. Hierfür benötige ich einen Arbeiter mit entsprechendem Symbol. Diese neuen Arbeiter können dann vom entsprechenden Stapel rekrutiert werden und müssen – genau wie Gebäude – zusätzlich noch mit Münzen bezahlt werden. Ganz rechts: Arbeiten. Wenn ich sonst keine Aktion machen möchte, kann ich einen Arbeiter hierfür abstellen. Er generiert dann eine Münze.

        Erkunden: Zuerst wird eine Höhlenkarte ausgelegt und dann setze ich die gewünschte Anzahl an Arbeitern darauf. Wichtig sind beim Erkunden die Laternensymbole auf den Karten. Dann wird mit einem W6 gewürfelt und aus dem Buch der Begegnungen der entsprechende Abschnitt vorgelesen – so wie es auf der Karte steht. Nun passiert dort etwas und man wird vor eine Entscheidung gestellt. Zum Beispiel für eine bestimmte Option muss man 4 Laternen aufbringen. Die Karten der Arbeiter zeigen nun an, wie viele Laternen sie ab einer bestimmten Augenhöhe generieren. Im obigen Beispiel würde die Karte links bei einer „4“ oder höher 1 Laterne generieren, die nächste Karte 1 Laterne bei einer „1“ oder „2“ und 2 Laternen ab einer „3“ und die Karte rechts ab einer „2“ 1 Laterne. Danach wird der entsprechende Erfolg oder Misserfolg über das Buch weiter ausgewertet. Ich kann pro Arbeiter je 1 Laterne mehr generieren, wenn ich sie dafür verletze, sie nach dem Einsatz also nicht in den Nachtbereich, sondern in den Krankenbereich lege.

        Für einige Aufgaben gibt es auch Ruhmespunkte, diese werden dann auf dem entsprechenden schwarzen Tableau abgetragen und am Ende gesondert gewertet. Auf diesem Tableau werden auch die 7 zu spielenden Runde abgetragen. Dort werden dann eben auch für die Ruhmespunkte am Ende Siegpunkte vergeben. Außerdem sehe ich hier die Häufigkeit einzelner Ressourcen, also wie oft sie im Spiel vorkommen. Links oben gibt es auch noch Apfelwein. Der erste in jeder Runde, der Arbeiten geht, bekommt diesen Marker, welcher als Ersatz für ein Bett gilt. Man bekommt also eine Münze, muss seinen Arbeiter aber nicht erschöpfen. Oben darüber folgt dann schließlich noch der Arbeitsmarkt, mit den Personen, die ich anwerben kann – sofern ich genügend Betten habe.

        Erst wenn ich Höhlen erkunde, kann ich auch später spezielle Höhlengebäude errichten.

        Bauen: Wenn ich z.B. einen Apfelbaum bauen möchte, erschöpfe ich einen entsprechenden Arbeiter und setze dann ggf. dort die Ressourcen darauf (z.B. 2 Äpfel). Mit einer weiteren Aktion eines anderen Arbeiters kann ich dann einen der Äpfel ernten und wieder unten am Tableau anlegen. Es liegen immer je 4 Gebäude für oben und unten aus und wird eins gekauft, wird gleich nachgefüllt.

        Über den anderen Gebäuden liegen noch 6 Gebäude mit Stern aus – diese spielen in jeder Partie mit. Darunter folgen 4 Gebäude mit Schlüssel, welche aus einem Stapel kommen, aber nicht mehr aufgefüllt werden – wenn weg, dann weg.

        Unten werden gefundene und gesammelte Ressourcen abgelegt. Gleiche Ressourcen werden immer aufeinandergelegt, auch wenn man davon z.B. erst einen und später noch mehr findet. Die linke der Zahlen sagt dann aus, wie viele Siegpunkte man pro Ressource am Ende bekommt. Ganz links also 1 SP pro Ressource, ganz rechts schon 6 pro Ressource. Die zweite Zahl steht für das Einkommen, welches ich jede Runde erhalte. Zu Beginn also 4, nach der ersten Ressource 5, usw.

        Ganz oben links gibt es noch eine Art „Markt“. Hier kann ich eine beliebige meiner Ressourcen für mindestens 3 Geld zum Kauf anbieten, welche dann von einem anderen Mitspieler gekauft werden kann. Ich kann aber natürlich auch mehr verlangen.

        Diese Aktion kostet keinen Arbeiter, bzw. ermüdet niemanden – ich kann das also jederzeit in meinem Zug machen. Auch das Anbieten solcher Waren kostet keine Aktion. Eine Münze dagegen kostet die Aktion, eine Gebäudereihe komplett auszutauschen – weil eben nichts Passendes dabei ist. Aber auch hierfür muss natürlich kein Arbeiter ermüdet werden.

        Oben und Unten macht tierisch Spaß! Das eigentlich banale und altbekannte Grundprinzip wird durch den Rollenspiel-Teil in den Höhlen extrem aufgewertet und macht das Salz in der Suppe aus. Auch als Familienspiel sehr gut geeignet und mit einer sehr angenehmen, fast zu kurzen, Spielzeit versehen. Top!
        Oliver hat Oben und Unten klassifiziert. (ansehen)
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