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Not Alone (dt.)
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Not Alone (dt.)



Wir schreiben das Jahr 2419.

Alle Informationen über einen Planeten namens Artemia scheinen von den offiziellen Karten getilgt worden zu sein. Neugierig geworden, begebt ihr euch auf eine Expedition dorthin.

Beim Eintritt in die Atmosphäre stört jedoch ein starkes Magnetfeld die Computersysteme eures Schiffs, setzt sie außer Gefecht und lässt das Schiff in Richtung der Oberfläche trudeln. Der Kapitän lässt einen Notruf senden und befiehlt die Evakuierung. Ihr erwacht unverletzt nach dem Absturz und beginnt, die Umgebung zu erforschen, als der Kapitän einen Schrei ausstößt. In der Ferne seht ihr den Umriss von etwas, das euch beobachtet.

Not Alone ist ein Psycho-Deduktions-Taktik-Kartenspiel für 2-7 Kennerspieler ab 10 Jahren, in dem die Spieler die Crew des verunglückten Raumschiffes verkörpern, die auf ihre Rettung warten. Ein Spieler schlüpft jedoch die Rolle des "Wesens", dem Beschützer des Planeten, das sofort mit der Jagd auf die Besatzungsmitglieder beginnt...

Die Raumfahrer müssen nun versuchen eine gemeinsame Taktik zu entwickeln - doch das Wesen hört ja mit... Wie wird es euch gelingen, den Planeten wieder heil zu verlassen?

Die Partei, deren Marker zuerst auf dem Zielfeld ist, gewinnt. Für die Gejagten bedeutet das die Rettung, für das Wesen die erfolgreiche Assimilierung der Eindringlinge in den Planeten.

Eine Runde läuft über vier Phasen: Erkundung, Jagd, Abrechnung und Rundenende. In der Erkundung spielen die Gejagten je eine verdeckte Ortskarte aus, dabei dürfen sie sich auch untereinander absprechen. Dann begibt sich das Wesen auf die Jagd, indem es seine drei Marker auf drei Ortskarten platziert. Es folgt die Abrechnung, in der unter anderem die Gejagten, sofern sie nicht vom Wesen erwischt wurden, die Ortsaktionen ausführen. Da die Aktionen nahezu zeitgleich geplant werden, laufen die einzelnen Runden schnell und mit wenig Wartezeiten ab.

Not Alone (dt.), ein Spiel für 2 bis 7 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Ghislan Masson

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So wird Not Alone (dt.) von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 7 Kundentestberichten   Not Alone (dt.) selbst bewerten
  • Martina R. schrieb am 07.11.2016:
    Not Alone, gefördert und erhalten und Gott sei Dank!
    Wir haben es am Abend vor der Messe mit anderen Leuten zweimal gespielt. Und wow es hat riesigen Spaß gmacht. Als Gejagter genauso wie als Wesen. Der Anfang als Wesen ist noch einfach, da den Gejagten nur 5 Orte zur Verfügung stehen und man mit seinen
    Aktionskarten, in den verschiedenen Phasen Orte in deren Eigenschaft blockieren kann.Im Laufe des Spieles können die Gejagten jedoch wietere Gebiete dazu gewinnen und mit ihren Rettunskarten punkten. Dabei ist es garnicht so einfach dem Wesen zu entkommen. Alles in allem ein sehr stimmiges Spiel. Die Graphik finde ich einfach toll und wenn ich es nicht schon hätte, wäre es die nächste Anschaffung!
    Martina hat Not Alone (dt.) klassifiziert. (ansehen)
    • Dagmar S., Ralf K. und 14 weitere mögen das.
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    • Zeige alle 6 Kommentare!
    • Olaf B.
      Olaf B.: @Dagmar: Schreib doch mal, WARUM ihr dem Spiel nix abgewinnen konntet. Also präzise, was euch an dem Spiel mißfallen hat. Das wäre hilfreicher für andere.
      27.07.2017-15:46:16
    • Dagmar S.
      Dagmar S.: Das Spiel ist ein beliebiges Hin- und Herraten, wer wohl welche Karte ausgespielt hat. Das Wesen hört die Kommunikation am Tisch mit und die... weiterlesen
      27.07.2017-19:14:09
  • Pascal V. schrieb am 05.01.2017:
    Review-Fazit zu „Not alone“, einem quasi-kooperativen Bluff- und Überlebensspiel.


    [Infos]
    für: 2-7 Spieler
    ab: 10 Jahren
    ca.-Spielzeit: 30-45min.
    Autor: Ghislain Masson
    Illustration: Sébastien Caiveau
    Verlag: Geek Attitude Games
    Anleitung: englisch
    Material: englisch

    [Download: Anleitung]
    dt., engl., frz., span., russ.: https://boardgamegeek.com/boardgame/194879/not-alone/files
    engl., frz.: http://www.geekattitudegames.com/fr_FR/telechargements/ (etwas runterscrollen)

    [Fazit]
    In diesem „Katz und Maus“-Spiel übernimmt ein Spieler die Rolle der Bestie, die die auf dem unwirtlichen Planeten notgelandeten anderen Spieler jagt. Diese wiederum müssen versuchen, so lange zu überleben, bis Hilfe eintrifft – doch dies kann u.U. etwas zu lange dauern^^.
    Das Abenteuer ums pure Überleben wird komplett durch Karten gesteuert, zum einen durch die Auslage, welche den Planeten darstellt und zum anderen durch die diversen Aktionskarten. Die Karten sind allesamt sehr cool und detailliert gezeichnet und bringen ordentlich Atmosphäre auf den Tisch!

    Rundenweise „verstecken“ sich die gejagten Spieler an verschiedensten Orten auf dem Planeten und der Bestien-Spieler muss einschätzen, wo sich die potentiellen Opfer befinden. Findet er in seinem Zug Spieler, indem er sich am selben Ort aufhält, verschreckt er sie so dermassen, dass sie einen ihrer drei Willenspunkte verlieren. Sobald ein Spieler alle Willenskraft verliert, wird das Biest weiter gestärkt (dessen Marker rutscht auf der Punkteleiste voran, sobald es den der Überlebenden erreicht, gewinnt es - die Spieler "gehen im Planeten auf" und werden sozusagen assimiliert).
    Hat sich ein Spieler erfolgreich verstecken können, kann er in seinem nächsten Zug die an seinem Ort mögliche Aktion bzw. dessen Bonus nutzen und somit voraussichtlich seine Überlebenschancen verbessern.

    Die Anleitung erklärt den Spielverlauf recht gut und so kommen alle Spieler schnell „ins Spiel“ und können sich ganz auf ihre Blufftechniken konzentrieren bzw. den Riecher in den Wind halten, um die Gestrandeten aufzufinden^^.
    Die Spielmechanik ist gut nachvollziehbar und läßt die Runden kurzweilig genug erscheinen, um durchaus mehrere Partien am Stück zu absolvieren – jeder will schliesslich mal das Biest „spielen“. So spielt sich eine Partie sehr spannend und durchaus wendungsreich und i.d.R. jedesmal ganz anders und motiviert auf die Weise die Beteiligten durch die Bank weg, ganz ins Spiel einzutauchen.

    Rundum kann „Not alone“ absolut empfohlen werden, wenn noch ein Jäger-Gruppenspiel gesucht wird, dass sich nicht um Werwölfe dreht^^ und vor allem um einiges schicker ausschaut, als man hier gewohnt ist. Darüber hinaus funktioniert das Spielprinzip sehr schön mit verschiedensten Besetzungen (Spielerzahl und Erfahrungsgrade).

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/194879/not-alone
    HP: http://www.geekattitudegames.com/fr_FR/not-alone/
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22384
    Pascal hat Not Alone (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Michael I. schrieb am 26.10.2016:
    Wir befinden uns auf dem Planeten Artemia und eine Gruppe von Wissenschaftlern versucht solange zu überleben bis Rettung eintrifft, allerdings gibt es ein Wesen, das versucht die Gruppe in den Planeten zu assimilieren.

    Das ist die Hintergrundgeschichte für ein kartenbasiertes Spiel, bei dem ein Spieler die Rolle des Wesens übernimmt und die anderen Spieler die der Wissenschaftler. Die Wissenschaftler haben in diesem Spiel aber keine speziellen Eigenschaften oder Fähigkeiten, stattdessen versuchen sie die verschiedenen Funktionen zu nutzen, die ihnen die Orte 1 - 10 des Planeten bieten. Die verschiedenen Orte werden durch Karten dargestellt und jeder Wissenschaftler versucht in jeder Runde einen der Orte zu nutzen, was das Wesen natürlich zu verhindern versucht.

    Vorbereitung

    Am Anfang kennen die Wissenschaftler nur 5 der 10 Orte des Planeten und somit bekommt jeder ein Set der Ortskarten 1 - 5, die er auf die Hand nimmt.

    Das Wesen kennt natürlich von Beginn an alle Orte und somit werden vor dem Wesen alle 10 Ortskarten in zwei Reihen zu je fünf Karten offen ausgelegt.

    Je nach Anzahl der Spieler wird eine festgelegte Anzahl der Ortskarten 1 – 6 bereit gelegt, diese Orte können später durch die Wissenschaftler entdeckt werden.

    Jeder Wissenschaftler erhält dann noch drei Willensmarker und eine Überlebenskarte.

    Das Wesen bekommt drei Jagdmarker (Wesen, Zielmarker und Artemia-Marker) und drei Jagdkarten.

    Dann gibt es noch ein Statustableau, auf dieses wird jeweils ein Marker für das Wesen (Assimilierungsmarker) und einer für die Wissenschaftler (Rettungsmarker) gesetzt, diese Marker bewegen sich im laufe des Spiels vorwärts und die Partei, die zuerst das Ziel erreicht gewinnt.


    Erkundungsphase


    Am Anfang dieser Phase spielt jeder Wissenschaftler eine seiner Ortskarte aus der Hand und legt sie verdeckt vor sich ab, das ist der Ort, den er später nutzen möchte. In dieser Phase können die Spieler sich theoretisch abstimmen, aber da der Spieler, der das Wesen spielt ja auch am Tisch sitzt, ist das natürlich nur begrenzt möglich.


    Jagdphase


    In dieser Phase platziert das Wesen seine Jagdmarker auf die 10 ausgelegten Ortskarten, zusätzlich kann das Wesen maximal eine Jagdkarte spielen, diese Karten beeinflussen verschiedene Phasen, meistens aber die dritte Phase Abrechnung. Welche Marker in dieser platziert werden können, hängt von folgenden Bedingungen ab


    Wesen-Marker = kann immer platziert werden

    Zielmarker = kann nur platziert werden, wenn die ausgespielte Jagdkarte das Zielmarkersymbol zeigt

    Artemia-Marker = kann nur platziert werden, wenn das Artemia-Symbol entweder auf der ausgespielten Jagdkarte ist oder der Rettungsmarker auf dem Statustableau auf einem Artemia-Symbol steht

    im besten Fall kann der Jäger also alle drei Marker platzieren, im schlechtesten nur einen (Wesen), weil für die beiden anderen die Voruassetzungen nicht erfüllt sind.

    Selbst im besten Fall kann er somit nie alle fünf, den Wissenschaftlern am Anfang theoretisch zur Verfügung stehenden, Orte gleichzeitig blockieren, mit fortschreitendem Spiel wird das natürlich noch schwieriger, da die Wissenschaftler über einen der Orte neue Orte entdecken können, die ihnen dann als zusätzliche Karten zur Verfügung stehen.

    Abrechnung


    In dieser Phase decken die Wissenschaftler ihre Ortskarten auf und es wird mit der Auslage des Jägers verglichen, welche Orte genutzt werden können und welche durch den Jäger blockiert sind. Die Orte sind entweder durch die gesetzten Marker oder über eine Sonderfunktion der genutzten Jagdkarte blockiert. Die Funktionen von nicht blockierten Ortskarten können durch die Wissenschaftler, die diese Karte gespielt haben, genutzt werden. Für die (versuchte) Nutzung blockierter Orte gibt es unterschiedliche Konsequenzen, je nach Marker oder Jagdkarte, im schlechtesten Fall rückt der Marker auf der Assimilierungsleiste ein oder mehr Felder nach vorne.


    Der Rettungsmarker rückt entweder über die genutzten Ortskarten vor und/oder er rückt automatisch immer am Rundenende ein Feld nach vorne.


    Die ausgespielten Ortskarten der Wissenschaftler bleiben offen vor ihnen liegen, so dass der Jäger immer sehen kann, welche Karten bereits gespielt wurden, so kann er versuchen zu ermitteln, wo die Wissenschaftler in der nächsten Runde hingehen könnten. So spielen die Wissenschaftler in jeder Runde eine Karte von ihrer Hand, was dazu führt, das sie immer berechenbarer werden. Um das zu verhindern, müssen die Wissenschaftler kontinuierlich versuchen die ausgespielten Karten zurück zu bekommen, um eine größere Auswahl zu haben. Für dieses auffüllen der Handkarten können sie in der Erkundungsphase Willensmarker abgeben und erhalten je Willensmarker zwei Karten zurück. Sollte ein Wissenschaftler für diese Aktion aber seinen letzten Willensmarker abgeben, rückt der Marker auf der Assimilierungsleiste einen Schritt vorwärts, dafür bekommt der Spieler aber alle ausgespielten Karten und alle Willensmarker zurück.



    Die Wissenschaftler verfügen am Anfang auch noch über eine Überlebenskarte und können im laufe des Spiels über Orte weitere Überlebenskarten bekommen. In jeder Runde kann ein Wissenschaftler eine dieser Karten spielen, diese Karten unterstützen die Wissenschaftler in den verschiedenen oben beschriebenen Phasen.


    Das ist eine kurze Beschreibung des Spielablaufs ohne jetzt jedes Detail der Anleitung hier reinzuschreiben, auf der anderen Seite muss man aber auch sagen, die Anleitung ist nicht sehr lang, ließ aber für uns auch keine Frage offen.


    Fazit

    Das ist auf jeden Fall ein interessantes Spielprinzip und für unsere Runde funktioniert das Spiel sehr gut, wobei die Wissenschaftler am Anfang schon Sorge hatten, das sie überrannt werden, aber hier ist etwas Geduld gefragt, denn am Ende war das ganze dann sehr gut ausbalanciert. Ich will natürlich nicht verheimlichen, das es auch einen gewissen Glücksanteil gibt, das ist aber bei Spielen wo Karten gezogen werden ganz normal und wir hatten auch bisher nicht den Eindruck, das es da ein Ungleichgewicht zu Gunsten einer Partei gibt.


    Die Karten und auch das andere Spielmaterial haben ein schönes Design und auch eine gute Qualität.
    Michael hat Not Alone (dt.) klassifiziert. (ansehen)
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