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Nebel über Valskyrr
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Nebel über Valskyrr



Es ist über ein Jahrhundert vergangen, seit der Nebel über die nördlichen König-reiche fiel und das Land vergiftete. Diejenigen von schwachem Geist verfielen seiner Macht und wurden verdorben. Gefallene Krieger erwachten zu unheiligem Leben, um Axt und Schwert gegen die Lebenden zu führen. Ein Zeitalter der Finsternis war angebrochen. Es gibt nur noch einige wenige Bastionen der Menschheit, die dem Nebel und seiner üblen, weiter erstarkenden Macht trotzen. Alle Hoffnung scheint verloren. Doch einige wenige Helden sind bereit alles zu tun, um das drohende Schicksal Valskyrrs abzuwenden.

Nebel über Valskyrr ist ein kooperatives Fantasy-Abenteuerkartenspiel, dessen Spielfeld sich immer wieder aufs Neue verändert. Jeder Spieler übernimmt die Rolle eines Helden und zieht gemeinsam mit seinen Freunden gegen die Kreaturen des Nebels ins Feld. Die Helden verfügen über einzigartige Kartendecks, mit denen sie ganz individuell entwickelt werden können. Durch die so entstehenden Karten-Kombinationen können sich die Helden gegen-seitig unterstützen und ergänzen. Sie werden zu einer wahren Heldengruppe, die gemeinsam gegen die Schrecken des Nebels kämpft.

Schlüpft in die Rollen ikonischer Fantasyhelden und stellt euch der grausamen Macht des erbarmungslosen Nebels. Begegnet Räubern, rasenden Bestien, mächtigen Zauberern, dem Horror der Untoten und anderen unaus-sprechlichen Abscheulichkeiten aus den Tiefen des heimtückischen Dunstes. Besiegt eure Feinde in epischen Schlachten und erfüllt eure Mission, bevor die Zeit abläuft. Ihr habt die Wahl zwischen vier einzigartigen Abenteuern, die euch alle in die Schlacht gegen den Nebel und dessen grausame Ausgeburten führen. Das Schicksal Valskyrrs liegt allein in euren Händen, denn wer außer euch tapferen Helden vermag es sonst noch, sich dem todbringenden Nebel entgegenzustellen?

Versammelt bis zu vier mutige Helden, schärft eure Waffen und stellt euch dem gefährlichen Nebel über Valskyrr!

Nebel über Valskyrr, ein Spiel für 1 bis 4 Spieler im Alter von 14 bis 100 Jahren.
Autor: Blazej Kubacki

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So wird Nebel über Valskyrr von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Nebel über Valskyrr selbst bewerten
  • Jean G. schrieb am 01.11.2015:
    Nebel über Valskyrr ist ein rein kooperatives Kartenspiel in einem Fantasy Setting.

    Jeder Spieler wählt einen von 7 verschiedenen Helden und nimmt das entsprechende Tableau und Kartendeck dazu. Die Spieler bewegen sich dabei immer als Gruppe gemeinsam über ein aus quadratischen Feldern zufällig zusammengestelltes Spielfeld und lösen auf jedem Feld eine zufällige Begegnung, einer Art Queste die eine Gewinnbedingung besitzt und mit einer Menge Feinden aufwartet.

    Treten Feinde über eine Begegnung ins Spiel werden diese anhand eines Mechanismus auf die Spieler verteilt, was oft relativ gleichmäßig geschieht. Ein Spieler kann seine Feinde angreifen und wird von diesen angegriffen. Will er mit Feinden anderer Spieler oder mit anderen Spielern interagieren ist immer eine größere Reichweite seiner Fähigkeiten/Karten vonnöten.

    Die Spielercharaktere, die vom Kleriker über Bogenschützen zum Magier und Krieger reichen, haben ein festes Grundset an Karten, dem Heldendeck, und festgelegter Ausrüstung. Von diesem Deck werden pro Runde immer auf 5 Karten auf die Hand aufgezogen und dann Spieler nach Spieler ausgespielt. Modifiziert wird das Deck nur durch Gegenstände die im Zuge von Belohnungen nach bestandenen Aufgaben gezogen werden, und nach besonderen Heldenfähigkeiten die mit Geld das durch getötete Monster erlangt wird, gekauft werden können.
    Die Besonderheit hierbei ist, das die Anzahl der Karten gleichzeitig die Lebenspunkte der Charaktere wiederspiegelt. Alle Karten auf dem Nachzugstapel, dem Ablagestapel und der Hand sind die Lebenspunkte, Karten auf dem Friedhof hingegen die verlorenen Lebenspunkte. Liegen zu irgendeinem Zeitpunkt alle Karten auf dem Friedhof, ist der Spieler besiegt und das gesamte Spiel verloren.
    Eine weitere Besonderheit ist, das man den Ablagestapel nicht einfach mischen und zum Nachzugstapel legen kann, sondern über Heilung (Ausruhen, Heiltrank, Heilmagie) Karten vom Ablagestapel unter den Nachzugstapel legen darf, oder vom Friedhof auf den Ablagestapel.

    Kämpfe werden rein über Karten ausgefochten, auf Würfel verzichtet das Spiel komplett. Durch geschicktes hantieren mit dem Nachzugstapel und seinen Fähigkeiten besiegt man Gegner, hilft Kameraden und heilt oder unterstützt die Gruppe.
    Gegner können verschoben, zu sich herangezogen werden, andere Spieler beschützt oder geheilt werden, oder man erzwingt möglichst schnell einen Abschluss des Questes um die Gegner in alle 4 Winde zu verstreuen.
    Absprache und Zusammenspiel ist hier also überaus wichtig.

    Glücksfaktor ist in diesem Spiel also durchaus vorhanden, aber fällt weniger stark ins Gewicht, schnell kennt man seinen Möglichkeiten und kann irgendwann schon damit rechnen wann einem welche Möglichkeiten zur Verfügung stehen und so besser auf Situationen einstellen.

    Der Wiederspielfaktor ist durch ein zufälliges Spielfeld, zufällig erscheinende Begegnungen/Quest und deren Monster gegeben. Sowie der Tatsache dass ein Charakter in einem Spiel nicht alle seiner möglichen erweiterten Fertigkeiten wird erlernen können und man von Spiel zu Spiel sicherlich andere Dinge wird ausprobieren wollen.

    Die Regeln sind etwas komplex, viele Aktionen stehen symbolreich formuliert auf den Karten, was ein einlesen und interpretieren der Symbole nötig macht, aber für Spieler die bereits Trading Cardgames oder Living Card Games kennen stellt das keine große Herausforderung dar und wird selbst von unerfahrenen Spielern schnell nach einigen Runden verinnerlicht. Fragen zu Karten können anhand der kooperativen Charakters des Spieles auch schnell in der Runde geklärt werden.

    Das Spielmaterial allerdings ist nicht so hochwertig wie man es von den meisten Spielen aus dem Hause der Heidelbären gewohnt sein mag. Die Pappmarker und Tableaus sind stabil, aber die Karten ungewohnt dünn und nehmen an den Kanten schnell kleine Macken. Die Anleitungen sind dünnes Papier.

    Rundum ist es ein interessantes Spiel mit Interaktion und Absprache mehr auf Taktik als Glück basierend.
    Jean hat Nebel über Valskyrr klassifiziert. (ansehen)
    • Oliver L., Sarah R. und 6 weitere mögen das.
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    • Sarah R.
      Sarah R.: Die Einstiegshürde ist nicht zu unterschätzen. Aber wenn mans einmal raus hat, ist es quasi ein kooperativer Deckbuilder. Hat mir gut gefallen.
      13.12.2015-19:42:33
    • Achim T.
      Achim T.: Danke für die Rezension. Gut und nachvollziehbar. So hätte ich mir die Anleitung gewünscht.
      28.11.2017-07:01:45
  • Christian R. schrieb am 13.06.2016:
    Nähere Informationen findet ihr unter: https://spielstil.net/nebel-ueber-valskyrr-heidelberger-spieleverlag-2015

    Fazit:

    Ja… was sage ich hier nur? Eigentlich mag ich Nebel über Valskyrr. Es ist auf seine Art stimmig und herausfordernd. Leider beginnt die Herausforderung bereits mit den Regeln, die alles andere als logisch Strukturiert und leicht zu lesend sind. Alles ist klein gedruckt, es gibt viel zu wenig Beispiele und an manchen Stellen wird auf Wissen zugegriffen, das man erst ein paar Seiten später erwerben kann. Es ist auf jeden Fall zu empfehlen, dass ein einzelner Spieler das „Tutorial“ komplett abhandelt, bevor ihr ein gemeinsames Spiel wagt. Und selbst dann wird es noch viele Fragen geben, die während des Spiels auftauchen werden, die nicht so einfach zu beantworten sind.

    Das Spiel irgendwem näher zu bringen ist auch eine gewisse Tortur. Schritt für Schritt ist nicht so einfach, alles auf einmal würde jeden Erschlagen. Zudem kommen für jeden Spieler noch gut 30 Karten, die allesamt erst verstanden werden müssen. Wie ihr oben gesehen habt, haben diese teilweise auch viel Text. Und dann wäre da noch die Symbolsprache, die, wenn sie mal verinnerlicht ist, gut lesbar ist. Programmierer haben hier denke ich einen Vorteil. Leider fehlt eine beigelegte Übersicht, was die einzelnen Symbole denn genau bedeuten. Diese findet sich „nur“ im Regelheft. Hier wäre es schöner gewesen eine Karte zu haben, auf der man schnell spicken kann.

    Es gibt sicherlich Spieler, die viel Spaß mit Valskyrr haben werden. Ich persönlich gehöre da nicht so ganz dazu. Wie ich oben bereits sagte finde ich das Spiel nicht schlecht, aber ich habe das Gefühl, dass mir das zu viel Arbeit für zu wenig Spiel ist. Ständig muss auf eine Kleinigkeit geachtet werden. Alles ist ein wenig „Frickelig“ (ist das nur mein Gefühl oder neigen osteuropäische Spiele immer leicht dazu?). Einfach zu wenig rund.

    Gleichfalls muss man dazu sagen, dass man zwar gemeinsam gegen das Spiel antritt, jeder dennoch gut mit sich selbst beschäftigt ist. Somit spielt jeder ein wenig nebeneinander her. Man bespricht sich zwar immer wieder mal, was man denn am besten machen sollte, aber gefühlt verbringt man mehr Zeit damit über den eigenen Zug zu grübeln.

    Ihr solltet also genau überlegen, was ihr wollt. Mögt ihr Herausforderungen und scheut die Einarbeitung nicht? Hier ist genau euer Spiel. Menschen mit zartem Nervenkostüm empfehle ich einen Bogen um das Spiel zu machen. Für mich persönlich liegt es irgendwo zwischen dem Pathfinder Abenteuerspiel (schlechter) und Thunderstone (besser).
  • Harald R. schrieb am 01.03.2018:
    Bei "Nebel über Valskyrr" lässt sich besonders eines hervorheben: JA, es ist möglich ein schönes Abenteuerspiel unter 50 Euro zu bekommen.

    Leider ist die Anleitung unter aller Sau. Dabei möchte ich auch gar nicht ins Detail gehen. Wer sich das Spiel anhand des beiliegenden Regelheftes selbst beibringen will/muss, der sollte sich auf einige haarsträubende Stunden gefasst machen. ABER AUFGEPASST: ES LOHNT SICH. Denn die Regeln sind eigentlich gar nicht so komplex wie es zunächst den Anschein hat. Und hat man diese einmal verinnerlicht, dann kann man sich in wunderbare KOOPERATIVE Abenteuer stürzen.

    KOOPERATIV: Nebel über Valskyrr ist ein rein kooperatives Spiel, in dem ihr alleine oder gemeinsam ein Hauptabenteuer mit einem Endgegner zu besiegen habt. Auf den Weg dorthin, werdet ihr zufällig ausgelegte Orte bereisen und diese befrieden müssen. Denn ihr wollt schließlich nicht nur diese eine Bedrohung loswerden sondern das gesamte Land von den Schergen des Nebels befreien. (das geschieht durch sogenannte Begegnungen).

    Die Kämpfe laufen dabei nach einem eigentlich simplen Prinzip ab:
    1. Die Gegner werden wie auf der Begegnungskarte angegeben vom Gegnerstapel gezogen.
    2. Diese verfolgen nun unsere Helden (Abhängig von ihrem Gegnerfokuswert)
    3. AKTIONSPHASE:
    Hier bekämpfen eure Charaktere die Gegner indem ihr Aktionen ausführt, die ihr ausschließlich durch Karten eures Heldenspezifischen Kartendecks steuert.
    4. Nun werdet ihr von den übrigen Monstern angegriffen.
    5. Ist das Ziel der Begegnungskarte erfüllt, werden übrige Gegner zerstreut(sie Flüchten), der Ort wird als sicher empfunden und ihr bekommt eine Belohnung.
    6. Nun können sich die Helden Ausruhen. Das bedeutet, je nach Ort und Fähigkeit des Helden könnt ihr nun eine bestimmte Anzahl von Karten von euren Ablagestapeln in euer Deck zurück bringen.
    7. Und Runde für Runde geht es nun weiter bis hin zum Endgegner.

    Mechanik des Spiels:
    Eine ziemlich interessante Mechanik liegt diesem Spiel zu Grunde. Alles, aber wirklich alles geschieht über das Kartenset, welches für jeden Helden spezifisch vorliegt. Damit bekämpft ihr eure Gegner, unterstützt eure Kameraden im Kampf (sehr wichtig)... Eure Karten stellen in irgend einer Form auch die "LEBENSPUNKTE" der Helden dar: Befinden sich alle Heldenkarten im Friedhof, stirbt euer Held und das Spiel ist verloren.
    Dadurch, dass ihr in der Ausruhphase einen Teil der genutzten Karten (selbst vom Friedhof) wieder in euer Deck bringen könnt, entsteht eine besondere Art des Deck-Crafting-Mechanismus.

    Fazit:
    Ich finde das Spielsystem und die Mechanik mit den Heldenkartendecks echt super gelöst. Dabei ist jeder Kampf ein taktisches Kalkül, das keinen Platz für Glück zulässt. Mann muss schon seine grauen Hirnzellen anstrengen um eine geeignete Kartenkombination oder Synergie zu finden, damit selbst "einfache" Gegner überwunden werden können.

    Und hier kommen wir zum Knackpunkt des Spiels:
    Die Karten sind mit sehr viel Text und Symbolsprache bedruckt. Und jede Karte hat meist 2-3 Möglichkeiten genutzt zu werden und in Kombination mit einer anderen ergeben sich abermals neue Möglichkeiten und so weiter und so weiter
    => Es ist unheimlich viel Text zu lesen und wirklich NACHZUDENKEN!!!!
    Dabei ist jeder Spieler, auch wenn man das Spiel und besonders die Heldendecks bereits kennt, nach wie vor so mit sich und seinem Helden beschäftigt, dass die gewünschte Interaktion zwischen den einzelnen Spielern leider untergeht.

    Dieses Spiel macht mir sehr sehr viel Spaß, aber man muss wissen, mit wem man es spielen kann und ob ich selbst der typ dafür bin.
    Das heißt, für alle Abenteurer, die gerne nichts dem Zufall überlassen wollen und auch gerne paar Minuten länger grübeln und keine Zeit scheuen, die bekommen mit "Nebel über Valskyrr" ein wirklich topp Spiel, welches euch viele Partien Spaß und Freude bereiten wird. GREIFT ZU

    Für alle anderen gilt: Auch wenn ihr warten müsst, bis ihr wieder an der Reihe seid, besonders wenn ihr einen Grübler am Tisch habt, seid gewiss: Ihr werdet keine Zeit haben euch zu langweilen, weil euer Hirnschmalz selbst noch am kochen ist, um euren eigenen Zug zu durchdenken. Wenn ihr euch mit sowas nicht anfreunden könnt, dann lieber FINGER WEG.

    Ein echt tolles Spiel für einen mehr als fairen Preis (Material und Ausstattung sind topp- Bis auf die Anleitung-), das aber eine lange Einarbeitungszeit, aufgrund der Heldendecks (steigert jedoch den Wiederspielreiz) und besonders wegen der besch... Anleitung mit sich bringt.
    Harald hat Nebel über Valskyrr klassifiziert. (ansehen)

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