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Multiuniversum
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Multiuniversum



Das Multiuniversum-Projekt ist ein geheimes Projekt, durchgeführt von Wissenschaftlern des CERN, der Schweizer Forschungseinrichtung. Unter diesen Experten wurde eine Gruppe von Visionären ausgewählt, um eine Aufgabe zu erfüllen: Eine Zeitmaschine zu bauen. Als ein Mitglied dieses Teams ist es deine Aufgabe, diese nahezu unmögliche Aufgabe zu meistern. Nach Monaten harter Forschungsarbeit und ungezählter Tests hast du es geschafft, das hoch entwickelte Gerät zu bauen. Du planst, die Zeitmaschine zu benutzen und damit ein Loch in der Raumzeit zu errichten, das es dir erlaubt, genau einen Tag in die Vergangenheit zu reisen. Unglücklicherweise stimmen Theorie und Praxis nur in der theoretischen Forschung überein… Während des Experiments mit der Maschine – dem ersten Testlauf mit diesem Apparat – erzielt dein Team einen Durchbruch: Ihr stellt fest, dass durch den Apparat Portale in über ein Dutzend andere Welten geöffnet wurden – zu seltsamen, alternativen Formen der Realität! Diese Entdeckung könnte den Lauf der Geschichte verändern! Die Portale enthüllen sich nacheinander vor deinen Augen und ihr seid kurz davor, die alternativen Realitäten zu erforschen. Es gibt nur ein Problem. Hunderte fürchterliche Monster versuchen, durch die Portale von ihren Heimatwelten in unsere Welt zu kommen. Dies darf nicht geschehen! Du richtest sofort folgenden Befehl an deine Kollegen: Überlastet die Transformatoren! Schließt die Portale!

Multiuniversum, ein Spiel für 1 bis 5 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Manuel Correia

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So wird Multiuniversum von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Multiuniversum selbst bewerten
  • Lars F. schrieb am 02.08.2016:
    Multiuniversum kommt mit einem mir bisher so noch nicht bekannten Mechanismus daher und besticht durch diesen. Wenngleich grundsätzlich alle Aktionen auf jeder Handkarte verfügbar sind, kann ich doch nur die Aktionen nutzen, die mit meinem momentanen Aufenthaltsort korrespondieren. Also überlege ich, ob ich mit meinen Karten nicht viel effizienter umgehen kann, wenn ich rasch meinen Standort wechsle.

    Die Standorte, das sind Labors innerhalb des streng geheimen CERN II, wo wir als Wissenschaftler den Durchbruch vor Augen haben. Wir können Tore zu anderen Dimensionen öffnen!
    Leider kann durch jedes Tor, durch das wir hinaus können, auch etwas hinein. Und die Wesen, denen wir nun Aug in Aug gegenüberstehen, wirken nicht sehr freundlich.

    So machen wir uns schleunigst daran, die geöffneten Tore wieder zu schließen, behalten dabei aber stets im Auge, dass wir selbst den meisten Ruhm ernten.

    Es ergibt sich ein kleines, raffiniertes Kartenspiel, bei dem ich meine Handkarten entweder für Aktionen oder als dringend benötigte Werkzeuge nutzen kann, leider nie für beides gleichzeitig.

    Durch eine Mischung aus fixen Siegpunkten je geschlossenem Portal und Zusatzpunkten, die ich durch das Sammeln von Sets erhalten kann, versuche ich, meinen Mitspielern (sofern ich mich nicht an einer ebenfalls möglichen Solopartie versuche) immer eine Nasenspitze voraus zu sein.
    Multiuniversum spielt sich trotz des etwas sperrigen Namens herrlich fix, mit 2 Spielern in gut 20 - 30 Minuten.
    Aber auch mit mehr Spielen kommen keine wirklichen Längen auf, da einem nur 3 Aktionen je Runde zur Verfügung stehen.

    Neben dem vergnüglichen Mechanismus weiß das Spiel definitiv auch durch das tolle und stimmungsvolle Artwork zu begeistern.

    Preis und Leistung stehen meiner Meinung nach hier in einem tollen Verhältnis. Ich bringe Multiuniversum immer wieder auf den Tisch, als Einsteiger, Absacker oder auch einfach mal zwischendurch.
    Lars hat Multiuniversum klassifiziert. (ansehen)
  • Bernhard A. schrieb am 19.03.2018:
    Multiuniversum kaufte ich zusammen mit dem Spiel Pocket Mars, welches ich in der Spieleschmiede förderte.
    Nach dem sie im März endlich gekommen waren, probierte ich beide Spiele sogleich aus (siehe auch meine Bewertung von Pocket Mars).

    In Multiuniversum ist man Forscher am CERN, wo Paralelluniversen geöffnet wurden, die man nun schließen muss.
    Die Universen werden zufällig einem der fünf Transformatoren zugelost (im Grundspiel noch nach einem bestimmten System) und müssen mit Hilfe von Werkzeugen (Handkarten, die entweder als Aktionskarte oder Werkzeug gespielt werden können) geschlossen werden.

    Zu Beginn werden die fünf Transformatoren der Reihe nach (gekennzeichnet durch eine Zahl) in der Mitte ausgelegt. Die Pralelluniversumsportale werden in die Unterschiedliche Schwierigkeitsstufen (Anzahl der gebrauchten Werkzeige) getrennt (1,2,3) und zu fünf Stapeln aufgeteilt (diese bestehen je aus: einem 1er Portal, zwei 2er Portalen und einem 3er Portal), dann jeweils gemischt und mit der Bildseite nach oben über je einem Transformator platziert.

    Jeder Spieler nimmt sich dann eine Spielfigur einer Farbe und die dazugehörige Laborkarte. Die Karte legt er vor sich ab und die Figur stellt er auf den Transformator seiner Farbe (diese ist manchmal schwer zu erkennen, vor allem Blau, Weiß und Gelb sind etwas schwieriger auseinander zu halten).

    Danach werden die Aktionskarten gemischt und jeder Spieler erhält 3 Handkarten.
    Reihum führen alle Spieler bis zu drei Aktionen aus, wobei es auch dreimal die gleiche sein kann.
    Aktionen sind: eine Karte als Aktionskarte ausspielen (als Aktion kann nur das gewählt werden, welche die selbe Farbe hat, wie der Transformator auf dem meine Figur steht), eine Karte abwerfen um eine neue zu ziehen oder die Karte als Werkzeug (wird benötigt, um Portale zu schließen und so Siegpunkte zu erhalten) in mein Labor zu legen.

    Dies geht so lange, bis die Portale über den Transformatoren (bei zwei Spielern zwei, bei drei oder mehr Spielern 3) alle geschlossen wurden.
    Anschließend werden die Siegpunkte (Punkte auf den Portalkarten, Sonderpunkte für bestimmte Kombinationen, Minuspunkte für übrige Werkzeugkarten im Labor) ermittelt und der Spieler mit den meisten Siegpunkten gewinnt.

    Besonders herausragend sind die tollen Illustrationen der Portalkarten. Die dargestellten Monster reichen von Gremlins, über Gummibär mit Messer, bis hin zu Spielzeugen (Legofigur, Plüschhase und Schachterlteufel). Aber auch Geister, fliegende Augen und Skelette sind dabei.

    Das Spiel hat einen sehr leichten Einstieg (erheblich einfacher, als bei Pocket Mars, kam es mir vor) und mach in allen Variationen Spaß (als Solospiel oder auch mit mehr Spielern).
    Einziges Manko ist, dass man häufig sehr vom Glück abhängig ist. Da man immer nur die Aktion der Karte nutzen kann, die die selbe Farbe wie der Transformator besitzt, auf dem ich stehe, kann man mal mehrere Runden damit verbringen Karten zu sammeln, um endlich mal weiter zu kommen (zu einem anderen Transformator, oder endlich das Portal zu schließen, für das man nun schon seit längerer Zeit die Werkzeuge hat).
    Man sollte jedoch eher flexibel sein und lieber weiter gehen, wenn möglich.

    Das Spiel ist sehr schnell, hat eine tolle Optik und einen interessanten Spielmechanismus.
    Bernhard hat Multiuniversum klassifiziert. (ansehen)
  • Harald R. schrieb am 16.08.2018:
    Multiuniversum ist ein Spiel, welches -überraschend für seine Größe- viel zu bieten hat. Eigentlich so ziemlich alles, was ein jedes Herz eines jeglichen Analogspielers hochschlagen lässt. - Taktik
    - Ärgernis und Frust
    - Interaktion
    - etwas Glück ( gehört im Leben immer dazu ;-P )
    Das interessante daran ist, dass je nach Spieleranzahl jeweils mehr oder weniger der genannten Punkte Einfluss auf das Spiel nimmt.

    Natürlich, im Solospiel ist natürlich keine Interaktion geboten, doch je mehr Gegenspieler in meine strategischen Pläne hineinpfuschen, umso mehr wirken sich deren Aktionen auf meinen nächsten Zug aus. Und so wird ein soeben schön durchdachter Plan ganz schnell vereitelt, was keinen frustlos am Tisch verweilen lässt.
    Doch dennoch, Dadurch eröffnen sich automatisch auch neue Möglichkeiten. Und schließlich kann man es den Widersachern mit selbiger Münze wieder zurück zahlen.

    Kurzum, je mehr Spieler hier am Tisch sitzen, umso höher wirkt sich das Glück (welche Karten ziehe ich, welche die Gegner) aus. Und dennoch, was auch immer passiert, durch die unterschiedlichen Aktionsmöglichkeiten hat man immer die Chance aus jeder Situation etwas nützliches zu ziehen.

    Je weniger Spieler sich die Stirn bieten, besonders im Solospiel und im Duell, rückt die Taktik und eine gute Planung der Aktionsreihenfolge mehr in den Vordergrund und ein Glücksfaktor ist kaum noch zu erahnen.

    Frust und Ärger, dem wird man hier nie ganz aus dem Weg gehen können, dazu beeinflussen die Gegneraktionen zu sehr die eigenen und umgekehrt.


    Fazit: Also ich finde, dass ein jeder Spieltyp hier ein Knallerspiel erhält. Je nachdem, was man bevorzugt, spielt man das Spiel halt alleine oder zu Zweit zum taktieren oder um etwas Schadenfreude zu erhalten sowie selbst zu empfinden in geselligeren runden.

    Und All das für lediglich 15 Euro. Ich muss sagen, ich habe noch nie ein Spiel gespielt, welches so unterschiedliche Spaßfaktoren kombinierte.
    DA gibt es nur zu sagen: ABSOLUT TOPP!!!! Und daher von mir 6 Punkte



    Harald hat Multiuniversum klassifiziert. (ansehen)

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