Mord in der Villa Mafiosa
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Mord in der Villa Mafiosa



Wer hat den „Saucenpapst“ Enrico Fratinelli auf dem Gewissen? Die Spieler schlüpfen in die Rollen von Corleone & Co. und gehen auf Spurensuche. Und da für echte Mafiosi ein gutes Essen in jeder Lebenslage dazugehört, verraten Signore Corleone & Co. sogar ihre Lieblingsrezepte.

Mord in der Villa Mafiosa, ein Spiel für 5 bis 8 Spieler im Alter von 14 bis 100 Jahren.
Autor: Michaela Küpper, Marlies Müller

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5 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Mord in der Villa Mafiosa selbst bewerten
  • Michael S. schrieb am 28.09.2016:
    Ziel des Spiels
    Ein gemeinsames Essen in der Villa Mafiosa wird von einem Mord überschattet. Wer hat den Saucenpapst Enrico Fratinelli umgebracht? Es kann nur einer der Anwesenden gewesen sein. Lade ein paar Freunde zum Essen ein, um diesen Mordfall zu lösen. Karte für Karte kommen neue Verdächtigungen und Indizien ins Spiel. Hier darf wild kombiniert, spioniert und gestänkert werden und auch das Schlemmen sollte nicht zu kurz kommen. Am Ende wird der Mörder gefasst werden und die Teilnehmer sind dann hoffentlich satt und glücklich.

    Vorbereitung
    Der Besitzer des Spiels übernimmt die Leitung des Spiels. Er kennt den Mörder von Anfang an und muss die anderen sieben Spieler durch den Abend führen.
    Hat man weniger als sieben Spieler zur Verfügung, so können Spieler auch mehrere Charaktere übernehmen. Man braucht aber mindestens fünf Teilnehmer.
    Ob man die Rezepte aus dem mitgelieferten Kochbuch für die geladene Mannschaft kocht, ober einfach eine Party-Pizza beim Italiener holt, bleibt dem Gastgeber überlassen.
    Als erstes muss sich der Gastgeber die einzelnen Charaktere durchlesen und überlegen, wer von seinen Freunden oder Verwandten diese Rolle am besten spielen könnte.
    Diese Person lässt man dann die Einladung, die dem Spiel für jeden der sieben Charaktere beiliegt, zukommen. Wenn man alle Rollen verteilt hat und sich mit den Teilnehmern auf einen gemeinsamen Termin geeinigt hat, kann der Abend auch schon beginnen.

    Das Treffen
    Die Spieler treffen sich zum ausgemachten Zeitpunkt zu Krimi und Futtern.
    Jeder Spieler hat seine Rolle in der Einladung gelesen und sich am besten auch ein bisschen darauf vorbereitet.
    Der Gastgeber teilt dann allen Spielern ihre Geheimakte aus. Dort können die Spieler sich Notizen machen, erhalten aber auch noch ein paar Hinweise, die nur sie kennen.
    Darum muss die Geheimakte auf jeden Fall geheimgehalten werden. Jeder Spieler erhält jetzt noch einen Satz aus sechs Karten, die zu seinem Charakter gehören.
    Die Karten sind durchnummeriert und der Spieler mit der Karte Nummer 1 wird gleich das Spiel eröffnen.
    Vorher trägt der Gastgeber noch die Regieanweisungen vor, die den Rahmen des Spiels definieren.

    Spielablauf
    Der Spieler mit der Karte Nummer 1 beginnt nun also das Spiel.
    Auf den Karten stehen immer ein paar Anweisungen und Anregungen, wie man sich verhalten soll.
    Der Spieler soll den Inhalt der Karte auf keinen Fall einfach vorlesen!
    Er muss die Karte lesen und dann alles aus Sicht seiner Rolle wiedergeben.
    Dazu braucht man natürlich auch Spieler, die sich gerne in andere Rollen hineinversetzen können, dann macht das Spiel noch mehr Spaß.
    Sobald der Spieler den Inhalt seiner Karte vorgetragen hat, steht am Ende der Karte, welcher Spieler die Karte mit der 2 hat, usw.
    So gehen die Spieler Karte für Karte durch, bis alle 48 Karten gespielt wurden. Währenddessen machen sich die Spieler geheim Notizen und überlegen, wer der Mörder sein könnte.
    Wann man das Essen ins Spiel einfließen lässt, darf der Gastgeber entscheiden.

    Spielende
    Am Ende des Spiels wird der Gastgeber den Fall dann auflösen und die Spieler sehen, ob sie den richtigen Gast verdächtigt haben.

    Kleines Fazit
    Mit den richtigen Leuten kann dieses Spiel unheimlich viel Spaß machen.
    Die Karten führen die Spieler durch den Abend und man verrennt sich nicht in eine Sackgasse.
    Ob man am Ende den richtigen Gast als Mörder entlarvt hat, ist wieder ein anderes Thema, denn jeder Gast hätte ein passendes Motiv.
    Nachdem man den Fall dann einmal gelöst hat, ist für diese Gruppe das Spiel aber erledigt.
    Wir fanden keinen Grund, das Spiel mit der gleichen Besetzung ein weiteres Mal zu spielen.
    Gut, wenn man mehr Freunde oder Bekannte hat und das Spiel einfach mit einer anderen Gruppe erneut spielen kann.
    Sollte man diese Möglichkeit haben, dann sollte man die Einladungen und Geheimakten kopieren, bevor man sie verschickt.
    Uns hat das Dinner sehr viel Spaß gemacht und auch die Rezepte aus dem Kochbuch waren schnell und einfach zuzubereiten.
    Wir freuen uns schon auf weitere Kriminalfälle aus anderen Ländern, mit anderen Rezepten :)
    ___________________________________
    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/615-mord-in-der-villa-mafiosa.html
    ___________________________________
    Michael hat Mord in der Villa Mafiosa klassifiziert. (ansehen)
  • Martina K. schrieb am 01.11.2016:
    Ich habe das Spiel neulich in der Rolle der "Contessa Caprese" mitausprobieren dürfen.
    Ich sag mal vorneweg, dass ich eine Gesamtbewertung gerade auch in Noten sehr schwierig finde. Insgesamt hat mir der Abend einen Riesenspaß gemacht, das lag nicht zuletzt auch an der guten Vorbereitung durch die Gastgeberin und an der Gruppe.

    Wir haben in Vollbesetzung gespielt und haben auch danach alle die Meinung gehabt, dass es mit weniger Personen nicht gut vorstellbar ist. (Die Spielanleitung gibt wohl vor, dass eine Person dann ja auch zwei Rollen übernehmen könne...?)

    Für mich war es das erste Krimidinner am Spieltisch (hatte zuvor nur mal ein Krimitheater mit Dinner besucht, die ja überall touren). Ein Teil der Gruppe hatte schon mehr Spielerfahrung mit anderen Systemen dieser Art.

    In der Vorbereitung war unsere Gruppe sehr engagiert: Wir hatten Kostüme, passende Requisiten (z.B. war auch eine Löwenhandpuppe als Kater Kalaschnikov dabei) und hatten uns mit den Notizen zu unserer Rolle beschäftigt, um spontan interagieren zu können.
    Zu Beginn des Spiels bekam jeder seine Rollenkarten in die Hand, die sich jeder kurz anschaute. Wir waren aber teilweise mehr damit beschäftigt, von Anfang auch einfach mal zu improvisieren.
    Erst nach und nach verstanden wir, dass das Spielprinzip eigentlich darauf beruhte, dass alle Karten Nummerierungen tragen, die so klar vorgeben, in welcher Reihenfolge wer was wie vortragen könnte. So war nach etwa 50 Karten der Fall gelöst und das eigentlich sehr klar ohne große Ratereien über den Täter.
    Genau dieses strikte Spielprinzip ließ uns etwas unbefriedigt zurück bzw. führte zwischendurch zu auch wirklich komischen Momenten, weil es immer wieder passierte, dass Kommentare fielen wie "Halt, jetzt sag ich erstmal was!" oder "Du bist eigentlich nach mir dran" oder man hatte selbst schon vorher das gesagt, was eigentlich auf der Karte stand.
    Letztendlich wäre durch die Vorgaben gar keine große Rollenvorbereitung notwendig gewesen. Außerdem fanden wir es seltsam, dass alle am Tisch über das vorab ausgehändigte Material auch vorher alles über die anderen Personen wussten. So war z.B. eine der Aufgaben der Contessa, den ganzen Abend die anderen davon zu überzeugen, dass sie eine echte Gräfin sei. Andererseits hatten alle am Tisch die Vorinfos, dass sie das nicht ist... Das stellten wir aber auch erst nach dem Spiel fest bzw. wäre es in dieser Gruppe wahrscheinlich auch egal gewesen. ;-)


    Spielspaß bei mir: klare 6 Punkte

    Konzept: verbesserungswürdig für Leute, die mit Spiellust in den Abend gehen/ evt. hilfreicher für Leute, die noch nicht wissen, auf was sie sich einlassen; sagen wir mal 3-4 Punkte

    Preis-Leistung: Hey, es gibt auch noch ein Kochbuch dazu, also so oder so nichts zu meckern - wenn man die passende Spielgruppe hat. *g sagen wir mal 5 Punkte

    In Summe gebe ich mal sehr gute 4 Punkte.
    Eher 4 als 5, weil ich nicht sicher bin, wie gut das eigentliche Spiel wirklich im Vergleich zu anderen abschneidet, die nicht komplett so viel vorgeben.
    Ich denke auch, dass es sicher nicht für alle Gruppen passend ist. Erfahrene Krimi-Dinner-Spieler sind wahrscheinlich hier eher unterfordert.
    Martina hat Mord in der Villa Mafiosa klassifiziert. (ansehen)

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