Mord im Arosa
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Mord im Arosa wurde die folgende Auszeichnung verliehen:
  • Spiel der Spiele
    Spiel der Spiele
    2011
    Spiele Hit für Familien
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Mord im Arosa



Das völlig neuartige Spielkonzept bringt knisternde Atmosphäre und Hochspannung an die Spieltische: Auf den 8 Stockwerken des Hotelturms werden nacheinander zwei Verbrechensopfer gefunden. Jeder Spieler kommt als Täter in Betracht.

Doch wohin die Spuren der Verdächtigen „wandern“ ist nicht zu sehen – nur zu hören. Ein einzigartig gewitzt geregeltes Wechselspiel aus Verdächtigungen und „Spurenkosmetik“ sorgt für verblüffende kriminalistische Wendungen: Spuren verschwinden und tauche woanders wieder auf …

Wer zu oft zur falschen Zeit am falschen Ort ertappt wird, wird von der Beweislast als Täter überführt.

Mord im Arosa, ein Spiel für 2 bis 6 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Alessandro Zucchini

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So wird Mord im Arosa von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 14 Kundentestberichten   Mord im Arosa selbst bewerten
  • Jean-Claude F. schrieb am 20.11.2010:
    Das Hotel Arosa besteht aus mehreren Etagen, die jeweils ein Loch in der Mitte haben. In diesen Turm werden zwei rote Steine (die Mordopfer) geworfen. Anschließend muss jeder Spieler zwei Steine seiner Farbe, Spuren genannt, in den Turm werfen. Wer die Ohren spitzt kann eventuell die Etage erraten in die die Steine, durch die Löcher im Turm, gefallen sind.
    Das Spiel gliedert sich in 2 Phasen.
    In der ersten Phase wird nach den Mordopfern gesucht. Ein Spieler beginnt und benennt eine Etage, in der er ein Mordopfer vermutet.Er deckt die entsprechende Etage auf und entnimmt eventuell vorhandene Mordopfer und Spuren. Das Mordopfer wird auf einem Spielplan in die entsprechende Etage gelegt. Außerdem muss jeder Spieler, der eine oder mehrere Spuren am Tatort hinterlassen hat die entsprechende Anzahl Spuren aus seinem Vorrat auf den Spielplan zu dem/den Opfer/n legen.Eigene Spuren werden vom Ermittler "übersehen". Ist kein Mordopfer in der gesuchten Etage, muss der ermittelnde Spieler zur Strafe eine zusätzliche eigenen Spur in den Turm werfen.Er hat "schlampig ermittelt". Anschließend werden alle gefundenen Spuren wieder in den Turm geworfen. So geht es reihum, bis beide Mordopfer gefunden sind, dann beginnt die zweite Phase des Spieles:

    Wer am Zug ist darf entweder ein oder mehrere Spieler verdächtigen oder sich selbst entlasten.
    Verdächtigen:
    Liegt in der Etage nicht mindestens ein Stein des/der Verdächtigten, muss der Spieler wiederum eine eigene Spur in den Turm werfen. Zu recht verdächtigte Mitspieler müssen ihre Steine (aus dem Vorrat) gemäß der gefundenen Spuren auf dem Spielbrett platzieren.
    Entlasten:
    Wer sich selbst entlasten will, darf soviel Steine vom Spielbrett entfernen, wie sich eigene Spuren in der aufgedeckten Etage befinden. Befindet sich keine eigene Spur in der aufgedeckten Etage, muss eine zusätzlich Spur in den Turm geworfen werden.

    Das Spiel endet, wenn 10 Steine eines Spielers auf dem Spielbrett liegen, oder ein Spieler keine Steine mehr in seinem Vorrat hat.Gewonnen hat, wer am wenigsten Verdachtspunkte auf dem Spielbrett gesammelt hat.

    Fazit:
    Ein kurzweiliges Spiel, bei dem man genau zuhören sollte und bei dem jede Menge Schadenfreude unter den Mitspielern aufkommt, wenn in der aufgedeckten Etage mal wieder nicht das drin war was man erwartet hat.
    Jean-Claude hat Mord im Arosa klassifiziert. (ansehen)
  • Stefan K. schrieb am 22.12.2010:
    Ein wirklich im wahrsten Sinn herausragendes Spiel!

    Es ist von Aufbau und Mechanismus her einzigartig & das ist in der Spielewelt mittlerweile selten.

    Immer wieder überraschend wo und wie die Steine während des Spiel wieder auftauchen.
    Besonders dann wenn gerade jene Farben vorhanden sind, die man sich gerade erhofft hat... ;^)

    Wenn man ein kurzweiliges, lockeres & lustiges Spiel mag, dann eine klare Kaufempfehlung (mach ich sonst nicht gerne, aber hier die Ausnahme von der Regel).

    Auch zum auflockern eines Spielabends hervorragend geeignet!
    Für alle Altersklassen!

    Stefan hat Mord im Arosa klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 13.02.2011:
    Ein Mord. Ein Hotel. Ein klassisches Film Noire Thema? Ja, ein bisschen :)
    Alle Beteiligten, ob Täter oder Ermittler sind im Gebäude gleichzeitig zugegen und es gilt herauszufinden, wer denn nun der Täter und somit Mörder der beiden armen Opfer war! Der Haken, JEDER kann der Täter sein, ohne es zu wissen!
    Das Spiel besteht aus 8 aufeinander stapelbaren und kleiner werdenden nett bemalten Schachteln, die so einen Hotelturm bilden. In diesen werden via farbigen Holzwürfelchen - die die Opfer (2x rot) und die Spieler (20x 6 Farben) repräsentieren - durch die obige Öffnung geworfen und dann gilt es die Ohren zu spitzen, denn jede Etage (Schachtel) hat dieselbe Öffnung in der Mitte und so muss herausgehoert werden, wie tief die Klötzchen fallen. So hat man eine vage Ahnung auf welchem Stockwerk die Opfer und/oder Ermittler/Täter sich befinden, wenn ein Holzklotz naemlich nicht bis hinunter durchfaellt, sondern auf den ja immer breiter werdenden Flaechen der "Etagen" liegen bleibt.
    Die Spieler ermitteln reihum, in dem sie klassisch Verdächtigungen äussern, wer sich alles in welchem Stockwerk wohl befinden mag und kontrollieren dies durch vorsichtiges Anheben der Stockwerke. Wer richtig liegt, darf nun die Verdächtigen auf einem Ermittlungsbogen vermerken. Hingegen wenn man falsch lag, muss man nun sich selbst mit einem weiteren einzuwerfenden Klötzchens mit einer "schlampigen Ermittlungsspur" verewigen - also verdächtig machen.
    Wer zuerst alle eigenen Würfelchen auf dem Ermittlungsbogen oder "im" Hotel versenkt hat.....ist der Täter!
    Spannend, spassig, motivierend. Gerne immer wieder!
    Pascal hat Mord im Arosa klassifiziert. (ansehen)
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