Moon-Bots
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Moon-Bots



Das große Turnier der Moon-Bots kann beginnen. Einmal im Jahr treffen sich die schlausten Wissenschaftler der Galaxie auf dem Mond und lassen ihre selbstgebauten Kampfroboter gegeneinander antreten. Nur wer besonders einfallsreich ist, hat eine Chance, denn die Regeln des Turniers schreiben vor, dass Roboter nur aus gebrauchten Teilen zusammengebastelt sein dürfen.

Setzt eure Energie klug ein und verpasst den anderen Robotern in diesem verzwickten Wettkampf ein paar saftige Schläge und danach am besten noch ein paar Raketenschüsse!

Moon-Bots, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 7 bis 100 Jahren.
Autor: Franz Couderc



Translated Rules or Reviews:

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Moon-Bots ist auf 8 Merklisten, 3 Wunschlisten und in 2 Sammlungen gespeichert.

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    5 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Moon-Bots selbst bewerten
    • Jörn F. schrieb am 09.09.2020:
      Moon-Bots also?! Naja hört sich wohl besser an als Mondroboter und irgendwie erinnert alles ein bisschen an den Film Wall-E. Nur, dass wir hier nicht die Erde aufräumen, sondern uns Roboter aus Müllteilen bauen und wild aufeinander einschlagen. Nichts für zarte Seelen, die an das Gute im Roboter glauben. Nein, offiziell wird beim Gesellschaftsspiel Moon-Bots von Franz Couderec zum Kampf geladen und die Wissenschaftler bauen ihre Kampfroboter, die aufeinander losgehen. Dabei gilt: Es kann nur einen geben oder möge der Beste gewinnen. Das klingt ganz nach Highlander einem typischem Männerfilm und sozusagen nach einem typischem Männerspiel. Ist es das? Denn das weibliche Geschlecht kloppt sich ja eher selten ...
      Jeder Mitspieler bekommt ein Tableau mit einem ziemlich schlechten Roboter, der auf zwei Klopumpen läuft und auch sonst sehr elend aussieht. Nachrüsten ist also zwingend angesagt. Mit sechs zusätzlichen Teilen können wir aus dem elendig aussehenden Blechhaufen einen High-Tech-Roboter bauen, um eben als einziger im Kampf übrig zu bleiben. Zum Start erhalten wir je nach Sitzposition eine bestimmte Anzahl Energien, die uns am Leben erhält. Sollte eben diese Energie auf Null sinken, ist unser Roboter demoliert und dem Ende gesegnet. In der Mitte des Tisches erstellen wir einen Markt, der uns Ersatzteile oder Geheimwaffen anbietet. Dafür gibt es drei Reihen, in der die unterste Auslage umsonst ist und die höchste Auslage zwei Energie pro Karte kostet. Der Spielzug ist dann im einzelnen auch recht unkompliziert.

      Kaufe eine Ausbaukarte (optional).
      Aktiviere deinen Roboter (optional).
      Fülle den Markt auf ( Pflicht).

      Zu 1.: Man kauft sich aus dem Markt ein Karte, die den Roboter verbessert. Dabei kann man jedes Teil nur einmal kaufen. Bauteile kommen in den Roboter an die passende Stelle, wie z. B. Arm, Kopf etc., und Aufwertungen legt man ans Tableau an. Geheimwaffen wiederum werden verdeckt vom Markt gekauft und bringen uns größtenteils Vorteile. Nur kauft man hier halt die Katze im Sack und es gibt auch negative Karten. Die Ausbaukarten geben Würfelergebnisse vor, die den anderen Energieverlust bringen. Dabei werden mithilfe der Karten Schüsse oder Hiebe simuliert. Aber auch Energie kann wieder mithilfe der Karten hergestellt werden. Da heißt es: Abwägen, was man kauft! Denn auch Aufwertungen verbessern unseren Angriff oder die Verteidigung oder geben uns sogar mehr Würfel zur Verfügung. Und diese Würfel bedeuten Angriff in verschiedenen Formen! Und, ja, die Aufwertungen, mit denen der Bot die Hiebe abfängt, sind selten und erscheinen auf den ersten Blick nicht einmal lukrativ.

      Zu 2.: Nun würfelt man mit allen Würfeln, die man zur Verfügung hat und aktiviert damit die passenden Bauteile. Jeder Würfel kann pro Zug nur für ein Bauteil und nur einmal aktiviert werden. Da schießen die Würfel in einer bestimmten Summe Raketen ab, verteilen Hiebe oder füllen unsere verlorene Energie wieder auf. Denn wenn diese die Null auf der Skala erreicht, sind wir ausgeschieden und das Spiel ist für uns zu Ende.

      Zu 3.: Als letztes füllen wir den Markt wieder auf.

      Ein Kloppe-drauf-Spiel für alle. So würde ich Moon Bots bezeichnen. Auch zu zweit klappt das ganz gut, wobei da jeder zwei Roboter nimmt. Das ist nicht die beste Option, aber funktioniert. Je mehr, desto besser. Nur, wenn sich alle auf einen einschießen, kann das für denjenigen schnell enden, ohne dass er richtig zugeschlagen hat. In unseren Spielrunden lief es eigentlich immer ganz fair ab und lange Wartezeiten entstanden nie.

      Wie die Karten in das Torsotableau gepasst werden, ist dabei gut gelöst. Es macht schon Spaß zuzusehen, wie mein Roboter immer stärker wird, wenn er denn nicht zu früh von den lieben Mitspielern arg malträtiert wird. Auch hatten unsere weiblichen Mitspielerinnen (also doch!) Spaß an dem Spiel. Für Jugendliche war es ein Knaller. Für mich eine runde Sache, die ich nicht jeden Abend, aber immer mal mitmachen würde. Im Großen und Ganzen ist es Fun und nichts für Strategen oder zart besaitete Seelen.
      Kampfspiele sind ja oft verpöhnt, aber mit dem Roboterthema hat man ein schönes Pendant zum eigentlichen Geschehen geschaffen, sodass Moralfragen hier nicht im Wege stehen. Also, versucht einfach mal euren Roboter in der Arena bestehen zu lassen, auch wenn der Spielwert garantiert nicht jahrelang hält.
      Jörn hat Moon-Bots klassifiziert. (ansehen)
    • Kathrin R. schrieb am 17.06.2020:
      Ein Würfelspiel mit leicht taktischem Anteil. Wir spielen es gerne! Da es schnell geht und nicht viel Hirnschmalz braucht, ist auch abends nach der Arbeit und Schule noch eine Runde drin.
      Die Regeln sind schnell zu verstehen und umzusetzen, die Anleitung übersichtlich.
      Auch für „Nicht-Viel-Spieler“ machbar!
      Von uns eine klare Kaufempfehlung!
      Kathrin hat Moon-Bots klassifiziert. (ansehen)

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