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Montana
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Montana



In der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts entstehen die ersten Ansiedlungen europäisch-stämmiger Siedler in Montana. In der Folge ziehen Horden von Abenteurern mit ihren Planwagen auf der Suche nach Arbeit und einer besseren Zukunft in die Gegend. Und es gibt eine Menge Arbeit – in den Bergen wird nach wertvollen Metallen geschürft und auch auf den Feldern gibt es alle Hände voll zu tun. Die Zahl der Siedlungen und die Nachfrage nach Waren steigen. Man muss geeignete Arbeiter anheuern, Waren rechtzeitig liefern und seine Siedlungen taktisch planen. Nur so hat man die Chance, das Spiel zu gewinnen.

Montana, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Rüdiger Dorn

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So wird Montana von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Montana selbst bewerten
  • Michael S. schrieb am 25.10.2017:
    Ziel des Spiels
    In der Mitte des 19. Jahrhunderts entstehen die ersten Ansiedlungen europäischstämmiger Siedler in Montana. Ihr übernehmt die Rolle solcher Siedler, die sich in Montana ausbreiten möchten. Dazu muss man passende Arbeiter anheuern, um in den Bergwerken und auf den Feldern Rohstoffe zu gewinnen. Diese kann man dann wieder einsetzen, um in den Ländereien von Montana zu siedeln. Wer als erster seine Siedlungen in Montana verbaut hat, gewinnt das Spiel.

    Aufbau
    Der Spielplan mit der Stadt wird in die Mitte des Tisches gelegt und jeder Spieler nimmt sich ein Spielertableau in seiner Farbe. In der gleichen Farbe bekommt man dann auch seinen Lieferanten und seine Siedlungen. Von diesen braucht man je nach Spieleranzahl nur eine bestimmte Menge. Je mehr Spieler teilnehmen, desto weniger Siedlungen werden ausgegeben. Dann mischt man verdeckt die Landschaftsplättchen und legt, wieder je nach Spieleranzahl, eine in der Anleitung beschriebene, offene Spiellandschaft aus. Dort legt man auf ein beliebiges Feld die allgemeine Startsiedlung. Auf jedes Feld, das Wasser zeigt, kommt noch ein Wasserflaschenplättchen und auf jedes Feld, das ein weißes Rind zeigt, kommt ein solcher Spielstein drauf. Die restlichen Rinder, sowie die wieder je nach Spieleranzahl in der Anleitung angegebenen Rohstoffe, legt man neben den Spielaufbau. Von jedem Rohstoff bekommt dann jeder Spieler auch einen kleinen als Startvorrat und legt diese Rohstoffe auf die entsprechenden Felder seines Spieltableaus. Auch bekommt jeder Spieler ein Rind und ein paar Arbeiter. Dazu legt man das Arbeiterrad auf den Tisch und jeder Spieler dreht dort 2 x und nimmt die angezeigten Arbeiter zu sich. Weiße Arbeiter bedeuten freie Auswahl. Diese vier Arbeiter stellt man auf die Felder, die für die Arbeiter auf dem Spielertableau vorgesehen sind. Die restlichen Arbeiter legt man neben den Spielaufbau auf den Tisch. Dort legt man auch die Münzen ab und bestimmt einen Startspieler. Dieser bekommt dann die Startspieleruhr und drei Münzen. Der nächste Spieler im Uhrzeigersinn bekommt dann vier Münzen, usw. Am Schluss stellt jeder Spieler noch seinen Lieferanten auf das Warenhaus des Stadtplans und dann kann es auch schon losgehen.

    Spielziel
    Das Ziel des Spiels ist es, als erster seine Siedlungen auf der Landschaft auszulegen.
    Um dies zu bezahlen, braucht man Rohstoffe. Diese wiederum kann man mit seinen Arbeitern und Geld bekommen.

    Spielablauf
    Das Spiel läuft über so viele Runden, bis ein Spieler seine letzte Siedlung ablegen konnte.
    Jede Runde beginnt dabei immer beim Startspieler und verläuft dann im Uhrzeigersinn.
    Der Spieler am Zug hat die Auswahl, eine von drei möglichen Aktionen zu machen.

    1. Anwerben
    Hat man noch leere Arbeiterfelder auf seinem Spielplan, kann man weitere Arbeiter anwerben.
    Dazu dreht man einfach den Pfeil auf der Scheibe und nimmt sich die entsprechenden zwei Arbeiter.
    Jetzt kann man zusätzlich noch bis zu 7 Getreide ausgeben, um zwei weitere Arbeiter zu bekommen.
    Gibt man ein Getreide aus, so bekommt man die beiden Arbeiter auf dem nächsten Feld im Uhrzeigersinn nach dem Pfeil.
    Für zwei Getreide die Arbeiter des übernächsten Feldes, usw. Mehr als vier Arbeiter gibt es pro Runde allerdings nicht.

    2. Arbeiten
    Wählt man die Aktion "Arbeiten", so kann man jetzt auf dem Stadtplan mit seinen Arbeitern tätig werden.
    Dazu darf man so viele Aktionen machen, bis man keine Arbeiter, kein Geld oder keine Lust mehr hat.
    Eingesetzte Arbeiter bleiben übrigens immer auf den Feldern stehen.
    Erst wenn alle Felder eines Bereichs mit Arbeitern voll sind, werden sie wieder entfernt und in den Vorrat zurückgelegt.

    Folgende Aktionen können in der Stadt gemacht werden:

    a) Bank
    Hier kann man sich durch das Einsetzen von 1 bis 3 beliebigen Arbeitern mit neuem Geld versorgen.
    Man stellt dazu einfach die Arbeiter auf das gewünschte Feld und nimmt sich das dort abgebildete Geld.

    b) Rohstoffe erwerben
    Hier stehen pro Rohstoff immer drei Felder zur Verfügung. Es gibt Stein, Kupfer, Getreide und Kürbisse.
    Rohstoffe brauchen entweder einen Arbeiter der entsprechenden Farbe oder zwei beliebige Arbeiter.
    Zusätzlich muss man auch noch Geld bezahlen, um den Rohstoff zu bekommen.
    Hat man die Arbeiter und das Geld bezahlt, so darf man sich die Rohstoffe, die im ersten Feld abgebildet sind, nehmen.
    Setzt man jetzt noch einen Arbeiter in der passenden Farbe oder zwei beliebige Arbeiter ein, so darf man sich auch noch die Rohstoffe nehmen, die auf dem Feld daneben abgebildet sind.

    c) Stadt
    Der Spieler am Zug nimmt sich als erstes einen Kürbis aus dem Vorrat.
    Dann dürfen alle Spieler mit ihrem Lieferanten handeln.
    Dazu stellt der Spieler am Zug seinen Lieferanten auf eines der Felder des Warenhauses.
    Im Warenhaus gibt es vier Zeilen mit unterschiedlichen Dingen, die man bekommen kann.
    Und es gibt unterschiedlich teure Spalten, die man mit Kürbissen bezahlen muss.
    Natürlich stellt man sich immer auf das billigste Feld, aber die anderen Spieler dürfen jetzt auch noch mitspielen.
    Wenn sie ein teureres Feld der gleichen Zeile wählen, so muss man seine Figur verschieben oder zurück auf das Warenhaus setzen.
    Es darf pro Zeile nämlich nur eine Figur platziert werden.
    Die Spieler können aber auch einfach ein Feld einer anderen Zeile nutzen, dann gibt es keinen Stress.
    Haben alle Spieler ihre Lieferantenfigur eingesetzt oder auch nicht, so müssen die Kosten an Kürbissen bezahlt werden.
    Dann darf sich jeder Spieler das nehmen, was die Zeile anzeigt. Es gibt folgende Dinge:

    - Zwei Münzen und eine Aufwertung von einem kleinen Stein oder Kupfer auf einen großen
    - Zwei Aufwertungen von einem kleinen Stein oder Kupfer auf einen großen
    - Einen kleinen Stein oder Kupfer oder ein Getreide nehmen
    - Ein Rind nehmen und bis zu drei Aufwertungen von einem kleinen Stein oder Kupfer auf einen großen

    Haben die Spieler ihre Sachen genommen, so stellen sie ihre Lieferantenfiguren wieder zurück auf das Warenhaus.

    3. Siedeln
    Die letzte Aktion, die man machen kann, ist das Siedeln.
    Dazu schaut man sich natürlich schon vorher den Landschaftsplan an, um zu sehen, welche Rohstoffe man braucht.
    Man darf nämlich nur neben bereits bestehenden Siedlungen, egal welcher Farbe, anbauen.
    Am Anfang liegt dazu die neutrale Startsiedlung auf dem Landschaftsplan.
    Möchte man also dort anbauen, so muss man die entsprechenden Rohstoffe, die auf dem Feld abgebildet sind, bezahlen.
    Es gibt auch Bereiche, bei denen muss man die großen Steine bezahlen, die wir in der Aktion "Arbeiten" erwerben können.
    Legt man seine vierte Siedlung in einer Reihe und ohne Unterbrechung, so darf man auf die vierte Siedlung sogar noch eine zweite Siedlung legen.
    Liegt auf dem Feld, auf dem man eine Siedlung baut, ein Rind, so darf man dieses nehmen.
    Ist ein angrenzendes Feld zu meiner Siedlung ein Wasserfeld, so darf man die Flasche von dort nehmen.
    Diese bekommt natürlich nur der erste Spieler, der dort siedelt.

    Rinder
    Ein Rind kann man jederzeit in seinem Spielzug für eines der folgenden Dinge einsetzen:

    - einen kleinen Rohstoff nehmen
    - drei Münzen nehmen
    - einen beliebigen Arbeiter nehmen

    Wasserflaschen
    Seine Wasserflaschen darf man jederzeit in seinem Zug einsetzen, um nach dem Zug noch einen weiteren zu machen.

    Spielende
    Sobald ein Spieler seine letzte Siedlung eingesetzt hat, wird das Spielende eingeleitet.
    Die laufende Runde wird jetzt noch zu Ende gespielt und sollte kein anderer Spieler auch noch alle Siedlungen loswerden, steht der Sieger fest.
    Sollte es noch einem anderen Spieler gelingen, auch seine Siedlungen zu verbauen, so gewinnt der Spieler, der die höchste Summe an Rindern und Wasserflaschen hat.

    Kleines Fazit
    Montana ist ein gut funktionierendes Worker-Placement-Spiel.
    Die Regeln sind nicht besonders kompliziert und nach einmaligem Lesen der gut geschriebenen Anleitung ist eigentlich alles klar.
    Die Aktionen der Spieler sind schnell erledigt und so kommt keine große Wartezeit auf.
    Dadurch, dass alle Spieler in der Stadt bei einer Aktion mitmachen, hat man zusätzliche Möglichkeiten, die Mitspieler zu ärgern.
    Um so mehr Spieler mitspielen, um so schwerer wird die Planung, da die Felder in der Stadt einfach sehr schnell belegt sind.
    Wenn dann in einem Bereich wieder etwas frei wird, sollte man nicht zu lange zögern, sonst fehlen einem wichtige Rohstoffe.
    Auch die Sache mit den vier Siedlungen in einer Reihe sollte man nicht unterschätzen.
    Die Illustrationen und das Spielmaterial sind völlig okay und passen zum Thema.
    Uns hat Montana sehr gut gefallen. Jeder der Worker-Placement Spiele mag, kann mal einen Blick riskieren.
    ___________________
    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/801-montana.html
    ___________________
    Michael hat Montana klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas S. schrieb am 07.11.2017:
    Michael hat ja schon den Spielmechanismus sehr gut beschrieben. Ich möchte noch ein paar Ergänzungen machen:
    Sehr entscheidend beim Spiel ist auch die Nutzung der wenigen helleren Landschaftsteile. Neben der Möglichkeit 4 Siedlungen in einer Reihe als Bonus die vierte Siedlung mit 2 Siedlungsplättchen zu belegen, können auf den helleren Landschaftsteilen generell 2 Siedlungen gebaut werden. Vier Siedlungen in einer Reihe zu bauen ist schon nicht unbeobachtet zu erledigen, so ist die andere Möglichkeit 2 Siedlungen zu platzieren eher still und heimlich vorzubereiten leichter zu erledigen.

    Es ist wichtig im Spiel einen guten Überblick über seine nächsten Züge zu haben. Die Menge der Kürbisse der Mitspieler ist oft entscheidend für den Gang in die Stadt. Möchte ich sicher eine bestimmte Aktion ausführen und meine Mitspieler haben genügend Kürbisse um mich aus der gewünschten Aktion zu verdrängen, kann es teuer werden. Taktisches Abwarten kann nützen. In den Partien, die ich bisher gespielt habe, fand ich die Handelsaktionen in der Stadt immer spannend und herausfordernd.

    In der Bank 3 Arbeiter platzieren bringt 12 Geld, schon mal ein guter Bonus z.b. als Startspieler.

    Spielentscheidend sind auch die frühzeitige Nutzung der Felder, die den Bonus der Rinder enthalten. 1 Rind gibt mehr Geld oder Ressourcen. Bin ich als Erster an einem Wasserloch kann ich mit der Wasserflasche einen kompletten Zug zusätzlich machen. Ich habe noch kein Spiel erlebt, wo das nicht zum Spielsieg geführt hat.

    Was mir am Spiel gefällt ist der Umstand mal wieder ein Spiel ohne Würfel zu erleben.Gefallen hat mir auch am Ende des Spiels keine komplizierten Rechen- oder Zählaktionen zu absolvieren um den Sieger zu ermitteln. Wer seine Siedlungen platziert hat gewinnt, bei Gleichstand entscheiden die Mehrheit der verbliebenen Ressourcen und das Geld auf dem Spielertableau.

    Ein nettes schnell gespieltes Worker-Placement-Spiel. Auch in einem Spiel zu viert dauert eine Partie ca. 45 Min. bis 60 Min. Ich würde es auch als Einsteiger-Taktik-Spiel klassifizieren, dass man auch mit Kindern ab 8-10 Jahren spielen kann. Die Spielregeln sind schnell erklärt, das Spiel geht schnell und jeder Spieler sollte flexibel durch die Aktionen der Anderen seine Möglichkeiten erkennen und für seine Aktionsphase vorbereiten. Ich habe schon einige Partien gespielt und alle gingen sehr knapp aus. Einmal wurde der Spielsieg durch eine Wasserflasche vereitelt.
    Andreas hat Montana klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten F. schrieb am 31.08.2018:

    1. Einstiegslevel: 05/10
    2. Maximale Spieldauer: 60 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 80%
    4. Variabler Spielablauf: 80%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 30/50/20
    6. Grafik+Spielmaterial: 100%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 65%

    Im Westen nichts Neues - zumindest was die Spielmechanismen angeht. Eine Drehscheibe, Arbeiter, die Rohstoffe beschaffen, mit denen dann Siedlungen gebaut werden. Nein, wirklich frisch fühlt sich hier nichts an. Vor allem nicht, wenn man Siedlungen aus Getreide und Kürbissen baut. Hier handelt es sich um ein gehobenes Familienspiel, das schönes Spielmaterial bereit hält und dann doch mit ein paar taktischen Kniffen überrascht.
    Torsten hat Montana klassifiziert. (ansehen)

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