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Mörderische Dinnerparty - Die Stimme aus dem Jenseits
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Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Mörderische Dinnerparty - Die Stimme aus dem Jenseits



London, Kensington Place, 1951

Verehrter Gast,

Sie sind zur Eröffnung des Testaments von Edward 13. Lord von Facelift geladen, der unter mysteriösen Umständen verstarb.

Eine „Mörderische Dinnerparty“ ist kein gewöhnliches Gesellschaftsspiel, sondern vielmehr eine Art privates Event in der Schachtel: Von der Einladung mit Kostümvorschlägen über Rollenbücher mit amüsanten Dialogen und Geheimnissen, einem Partyplaner mit Musik- und Rezeptvorschlägen bis zur Hörspiel-CD, durch die der Verstorbene selbst an der Aufklärung des Falls kräftig mitwirkt.

Mörderische Dinnerparty - Die Stimme aus dem Jenseits, ein Spiel für 6 bis 8 Spieler im Alter von 16 bis 100 Jahren.

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      So wird Mörderische Dinnerparty - Die Stimme aus dem Jenseits von unseren Kunden bewertet:



      6 v. 6 Punkten aus 5 Kundentestberichten   Mörderische Dinnerparty - Die Stimme aus dem Jenseits selbst bewerten
      • Reinhard O. schrieb am 29.03.2013:
        Titel: Mörderische Dinnerparty – Die Stimme aus dem Jenseits

        Spieltyp: Rollenspiel
        Spieldauer: einen Abend lang (3-4 Stunden)
        Spieleranzahl: (6 bis) 8 Spieler ab 16 Jahren. Ich empfehle das Spiel zu acht – denn dann bleiben alle Rollen im Spiel

        Spielziel/-idee:
        Seine Lordschaft Edward von Facelift ist unter mysteriösen Umständen verstorben. Er stürzte die Treppe hinunter. Und auch der jüngere Bruder des Lords ist ums Leben gekommen. Offensichtlich schoss er sich aus Verzweiflung eine Kugel in den Kopf. Nun steht die Testamentseröffnung an und es sind Verwandte, Bedienstete und Bekannte des Lords geladen… es beginnt das muntere Treiben der *Mörderischen Dinnerparty*…

        Spielvorbereitung:
        • Jeder Spieler erhält eine Rolle zugeordnet (Rollenbuch). Zu jeder Rolle gibt es typische Charakteristika und einen Kostümvorschlag
        • Um diesen Abend auch kulinarisch zu einem Erlebnis werden zu lassen, gibt es einen Partyplaner mit Tipps für die Gestaltung des Abends und des Menues

        Spielablauf:
        Der Spielablauf wird von einem Hörspiel auf CD begleitet und gibt Hinweise zur Mörderjagd. Jeder Spieler hat ein Rollenheft, das ihm die Stütze durch den Abend gibt. Zudem gibt es 8 geheime Enthüllungen… Ich bitte zu Tisch!

        Fazit:
        Ich habe dieses Spiel von sehr lieben Kollegen zum Geburtstag geschenkt bekommen. Die hatten den Ort ausgewählt sowie die Rollenvergabe bereits vorgenommen.

        Meine Rolle war die des William Facelift – ein Dandy und Spieler par excellence. (Wieso sie ausgerechnet mir diese Rolle zugeordnet haben???)

        Jedenfalls fiel es mir nicht schwer in diese Rolle zu schlüpfen und auch meinen Mitspielern fiel es leicht, ihre jeweilige Rolle zu interpretieren, obwohl sie nicht vertraut waren mit dieser Form des Spielens. Faszination und durchgängige Heiterkeit erfüllte das gräfliche Anwesen…

        Die Stimme *des Verstorbenen* kommt von der CD. Der hatte geahnt, dass er nicht eines natürlichen Todes sterben würde und rückt mit seinen Verdächtigungen nach und nach die Darsteller ins rechte Licht. Neben den fixen Texten aus dem Rollenbuch, bleibt genügend Freiraum zur improvisatorischen Entfaltung – wenn man das möchte. Wir haben regen Gebrauch davon gemacht. Das ganze gipfelt in einem Schlussplädoyer. Erst unmittelbar davor erhält der Mörder geheim seine Zuordnung.

        Es wurde ein großartiger Abend, weil:
        • …die Spielidee originell und absolut gelungen ist
        • …die Dramaturgie sehr gut durchdacht ist
        • …das Spiel und die Vorfreude darauf, beginnt schon lange vor dem eigentlichen Termin (Kostüm auswählen, sich die Rolle vor dem geistigen Auge anzuschauen) und wird an diesem Abend grandios vollendet
        • …ich lauter nette Leute in ungewohntem Flair um mich hatte
        • …jeder sich individuell eingebracht hat und Einblick in tief schlummernde Talente gegeben hat
        • …sich manchmal die Wirklichkeit mit dem Spiel überlappt hat
        • …es ein leckeres Dinner gegeben hat
        • …die Zeit wie im Flug verging

        In meiner Wahrnehmung entwickelte das Spiel seinen ureigenen Charme durch die Tatsache, dass alle Personen sehr vertraut miteinander waren. Das machte das Spiel zu etwas ganz Besonderem und sehr persönlichem. Diese Einmaligkeit wird auch durch den Einmaleinsatz des Spiels geprägt. Das was ich dort erlebt habe, ließe sich nicht einfach in einer anderen Besetzung wiederholen (mal ganz unabhängig vom Wissen über den Mörder).

        Wer etwas Besonders sucht, gerne Rollenspiele mag, schauspielerisch seine Neigungen erkennt und eine gleichgesinnte Personengruppe mit acht Personen um sich hat, sollte sich unbedingt mit diesem Spiel auseinandersetzen!

        In meiner Bewertung ist dies Spiel *sieben* Punkte wert!!!!!!!
        Reinhard hat Mörderische Dinnerparty - Die Stimme aus dem Jenseits klassifiziert. (ansehen)
      • Jennifer P. schrieb am 16.05.2014:
        „Mörderische Dinnerparty- Stimmen aus dem Jenseits“ für 6 bis 8 Spieler ab 16 Jahren aus dem Blaubart Verlag.


        Worum geht’s? Kurz und Knackig:
        Es handelt sich bei der mörderischen Dinnerparty um ein Paket für einen Rollenspielabend. Man erhält Einladungskarten mit den entsprechen Rollen und Verkleidungs- und Verhaltensvorschlägen. Der Gastgeber erhält zudem ein Sonderheft mit Dinnervorschlägen inklusive Ablaufplan und weitere Informationen.
        Am Dinnerabend kriegt jeder zu seiner Person ein Rollenbuch, sowie Indizien, die nach und nach enthüllt werden. Zwischen den Gängen verlesen die Gäste dann Ihren Sprechteil. In diesem Fall spricht der Verstorbene zudem von einem Tonband und klärt den Fall mit auf.


        Wie finden wir`s?
        Wir sieben Teilnehmer sind KEINE Rollenspieler. Nur eine Person hatte an einen Krimidinner teilgenommen, dass war aber mehr ein Theaterstück ohne Mitwirkung. Ich als Gastgeberin / Witwe war sehr gespannt wie die anderen es aufnehmen werden.
        Es war unglaublich. Alle Personen kamen in entsprechenden Kostümen, manche haben einen richtigen Aufwand betrieben um Ihrer Rolle gerecht zu werden. Wir sahen alle herrlich aus. Das Vorlesen der einzelnen Stücke klappte super, richtige Dramen entstanden und es wurde auch viel improvisiert und ausgeschmückt. Wir mussten uns das Lachen einige Male verkneifen und haben bei Sachverhalten die andere über uns wussten und wir nicht dumm aus der Wäsche geguckt.
        Es war ein wirklich gelungener Abend und es wurde direkt beschlossen mit den mörderischen Dinnerpartys weiter zu machen.
        Ich kann das Paket nur empfehlen, man sollte aber folgendes beachten:
        - man muss die richtigen Leute dafür haben.
        - der Gastgeber sollte das Dinner genießen können, aufwendige Speisen halte ich nicht für angebracht (bei uns gab’s Raclette und den Nachtisch hatte ich vorbereitet, kein Stress für mich).
        - man kann das Spiel in der Runde nur einmal spielen. Ich werde die Party mit einer anderen Truppe wiederholen. Ich weiß zwar schon was passiert ist, aber ich glaube, dass es trotzdem ein Gaudi wird. Ich hatte erst vor mein Spiel danach evtl. zu tauschen, aber ganz ehrlich…. die Sachen kriegen beim Essen was ab und wenn man richtig Spaß hat, ermahnt man seine Gäste nicht, dass Rollenbuch nicht so nah ans Essen zu halten.

        Super für Einsteiger und Krimibegeisterte, Kaufempfehlung!
        Jennifer hat Mörderische Dinnerparty - Die Stimme aus dem Jenseits klassifiziert. (ansehen)
        • Iris K., Martina K. und 6 weitere mögen das.
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        • Zeige alle 4 Kommentare!
        • Tanja H.
          Tanja H.: Geht mir wie Martina. Habe schon lange damit geliebäugelt. Jetzt werde ich es mir definitiv anschaffen. Danke für die nette Rezi.
          11.08.2014-22:31:37
        • Stefan K.
          Stefan K.: Ich habe eigentlich nichts dagegen, dass man Rezensionen zu anderen Ausgaben der Reihe kopiert oder so. Aber bei dir hat sich zwischen "der Pate ... weiterlesen
          04.12.2017-15:55:27
      • Lutz S. schrieb am 22.03.2012:
        Es wird zu Tisch gebeten, denn es gibt heute eine Leiche zwar nicht zum Dessert, aber hauptsache es ist wer tot, sonst wäre nen Krimi ja langweilig.

        Allgemein:
        Also der Gastgeber findet in der Spielschachtel nen Hinweisbuch für den Gastgeber, wo drinsteht wann Essen serviert wird und es sind Menüvorschläge drin. Außerdem Einladungen für die Gäste, Platzkärtchen, Hinweise, Rollenbücher und eine CD.

        Die Gäste erhalten vom Gastgeber eine Einladung, auf welcher sie Ort und Zeit des Diners, sowie ihre Rolle finden. Der Gastgeber kann die Rollen verteilen oder die Gäste können sie sich aussuchen.

        Die Dinerteilnehemr versuchen sich dann entsprechend ihrer Rolle zu verkleiden und zu benehmen. Keine Angst falls man ein Rollenspielneuling ist, denn man kann kaum was falsch machen. Einfach die Rolle so interpretieren wie amn es aus der Beschreibung verstanden hat.
        Durch den Abend führen dann Monologe von der CD, in der Regel stellt diese den ermittelnden Kommisar dar, Texte, die von den Teilnehmern mit verteilten Rollen gelesen werden und freie Teile in denen jeder versucht ans Licht zu bringen, welche üblen Machenschaften die anderen Gäste verbergen und man weißt daraufhin wie unwichtig die eigenen Motive sind.

        Am Ende darf jeder ein Schlussplädoye halten und danach äußern alle ihren Verdacht. Erst kurz vor dem Plädoyer erfährt der Mörder, dass er der Mörder ist.
        Wer richtig rät darf sich freuen.

        Fazit: Es ist ein netter Abend mit den üblichen Verdächtigen. Die Charaktere sind in der Regel Stereotypen oder Anspielungen auf reale Personen. Es ist leicht sich in den Rollen zu bewegen und die Krimigeschichten sind schlüssig und man hat eine reale Chance zu erraten, wer der Mördern war.
        Das Manko ist eben, dass in einer Box eine Geschichte ist, welche man also nur einmal spielen kann, wenn man selbe rmitraten möchte.

        Speziell zu der Stimme aus dem Jenseits:

        Eine trauernde Familie trifft bei der Testamentseröffnung des Familienoberhaupts zusammen, um festzustellen, dass der Verstorbene wohl eher ermordet wurde, außerdem quält er als Kassettenaufnahem auch noch weiterhin seine Familie, die auch nciht so sehr trauert, wie man es von eine Familie erwarten könnte.
        Es sind eingeladen:
        Die Anwältin des Verstorbenen, Der Sohn aus erster Ehe, ein Dandy und Spieler, und die Exfrau des verstorbenen, welche einen Hang zum Okkulten hat, die junge Witwe des Verstorbenen, welche in der Hochzeitsnacht ihren Mann verlor, die Schwester des verstorbenen, eine Operndiva der alten Schule, der Bibliothekar, der Butler und ein chinesischer Geschäftspartner.

        Wir hatten sehr viel Spaß mit dieser Geschichte. Für unerfahrene sind sicherlich der Chinese, der Dandy und die Okkultistin am schwierigsten. Die Anwältin und den Bibliothekar halte ich für recht einfach umzusetzen.
        Lutz hat Mörderische Dinnerparty - Die Stimme aus dem Jenseits klassifiziert. (ansehen)
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