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Mistkäfer



Bei diesem lockeren Würfelspiel wenden einem immer wieder Würfel geklaut. Denn hier ist jeder Spieler immer wieder ein Mistkäfer! Da die Würfel immer wieder von Tableau zu Tableau wandern, gilt es die Würfel gut zu Schützen und rechtzeitig gegen siegbringende Kotkugeln einzutauschen… Sei kein Mistkäfer, spiele Mistkäfer!

Mistkäfer, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Klaus-Jürgen Wrede

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So wird Mistkäfer von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 7 Kundentestberichten   Mistkäfer selbst bewerten
  • Michael S. schrieb am 07.06.2017:
    Ziel des Spiels
    In diesem Spiel versuchen die Spieler durch kluges Ablegen von Würfeln ihr Tableau zu füllen, denn dann gibt es Mistkugeln und Kleeblätter als Belohnung. Doch so einfach ist das nicht, denn man muss sich immer eine Farbe heraussuchen und darf dann auch nur einmal würfeln. Kann man dann nicht mindestens einen höheren Würfel, als bereits in der Farbe auf dem Tableau liegt, ablegen, verliert man die ganze Würfelreihe und oft noch ein paar Würfel aus den anderen Reihen. Ist man mutig und versucht noch einen Wurf, oder macht man lieber Kasse und kassiert ein paar Punktechips. Denn wer als erster vier Kleeblätter oder, je nach Spieleranzahl, eine bestimmte Anzahl Mistkugeln gesammelt hat, gewinnt.

    Aufbau
    Jeder Spieler nimmt sich ein Tableau und legt es vor sich ab. Dann werden, je nach Spieleranzahl, die Würfel in die Mitte des Tisches gelegt. Bei zwei Spielern nimmt man 3 Würfel jeder Farbe und drei Kleeblatt-Chips aus dem Spiel, bei drei Spielern einen Würfel je Farbe und einen Kleeblatt-Chip. Dann kann das Spiel auch schon beginnen.

    Spielablauf
    Ein Spieler macht den Startspieler und beginnt das Spiel. Der Spieler am Zug hat dabei immer die Auswahl zwischen zwei Aktionen.
    Diese Aktionen sind Würfeln oder Werten. Nachdem der Spieler seinen Zug vollendet hat, ist der nächste Spieler im Uhrzeigersinn an der Reihe.

    1. Würfeln
    Der Spieler nimmt sich hierbei bis zu vier Würfel und würfelt diese genau einmal.
    Man sollte dabei immer so viele Würfel nehmen wie möglich, um die Chancen zu erhöhen, etwas Brauchbares zu würfeln.
    Das Problem ist nur, dass es immer weniger Würfel werden, wenn die Spieler beginnen, Würfel auf ihrem Tableau abzulegen.
    Hat man einmal mit der gewünschten Farbe gewürfelt, so muss man jetzt folgende Legeregeln beachten:

    - Es dürfen nur Würfel mit der gleichen Augenzahl angelegt werden.
    - Die Würfel müssen in der farblich passenden Reihe angelegt werden.
    - Die Würfel müssen von links nach rechts angelegt werden.
    - Der/die ersten Würfel dürfen eine beliebige Zahl haben.
    - Die folgenden Würfel in der Reihe müssen immer höher sein, als die vorher gelegten.

    Klauen
    Bevor man sich einen oder mehrere Würfel aussucht, schadet ein Blick auf das Tableau der Gegner nicht, um dort vielleicht auch gleich noch einen Würfel zu klauen.
    Denn legt man einen oder mehrere Würfel einer Zahl auf sein Tableau, so kann man bei den Gegnern einen Würfel mit der gleichen Zahl klauen und bei sich anlegen, wenn diese frei liegen.
    Frei liegen bedeutet, dass der Würfel der letzte Würfel sein muss, der auf dem Tableau des Gegners liegt. Also der Würfel, der ganz rechts in der Reihe liegt.
    Ist dies sogar bei mehreren Gegnern der Fall, so darf man bei jedem einen Würfel klauen. Mehr wie ein Würfel pro Gegner ist aber nicht erlaubt.

    Kann nicht anlegen
    Sollte man einmal nach seinem Würfelwurf nichts an seine Auslage anlegen können, so hat man sich verzockt.
    Als Strafe muss man die komplette Würfelreihe der gerade gewürfelten Farbe entfernen.
    Zusätzlich muss man noch alle Würfel aus den anderen Reihen entfernen, wenn diese rechts neben der dicken, weißen Linie liegen.

    Bonusfelder
    Rechts neben der dicken, weißen Linie gibt es noch einige Felder, auf denen man ein Symbol findet.
    Diese Symbole sind Bonusaktionen, die man sofort ausführt, sobald man einen Würfel auf ein solches Feld legt.
    Belegt man in einer Runde mehrere Bonusfelder, so darf man alle Bonusaktionen ausführen. Diese sind:
    - Einen weiteren Zug machen
    - Einen oder zwei Chips aus dem Vorrat nehmen
    - Einem Spieler einen Chip klauen
    - Jedem Spieler einen Chip klauen

    2. Werten
    Verzichtet man auf das Würfeln, so kann man als alternative Aktion sein Tableau werten.
    Dazu ist es wichtig, dass man in den ersten beiden Spalten auf jedem Feld einen Würfel hat, denn für jede gefüllte Spalte gibt es einen Chip.
    Einen weiteren Chip bekommt man für jeden Würfel, der rechts neben der dicken, weißen Linie liegt.
    Hat man sich seine Chips genommen, legt man diese verdeckt vor sich ab. Man selber darf sie aber natürlich jederzeit anschauen.
    Nun nimmt man noch alle Würfel von seinem Tableau und legt sie wieder in den Vorrat.

    Spielende
    Das Spiel endet, sobald ein Spieler vier Chips mit Kleeblättern gesammelt hat, oder, je nach Spieleranzahl, eine bestimmte Anzahl an Mistkugeln.
    Bei zwei Spielern braucht man 20 Mistkugeln, bei drei Spielern 16 und bei vier Spielern 12 Mistkugeln, um das Spiel zu gewinnen.

    Kleines Fazit
    Mistkäfer ist ein fieses Würfelspiel mit einem hohen Spannungsfaktor.
    Ist man mutig und würfelt noch einmal mit den vier gelben Würfeln?
    Man wird doch einen Würfel über 4 würfeln, oder... ?
    So denkt man oft und genauso oft geht genau dieser Wurf dann schief und die anderen Spieler freuen sich hämisch.
    Genau dieser Glücksfaktor macht das Spiel so spannend und unvorhersehbar.
    Auch, dass man bei den Mitspielern Würfel klauen darf, trägt zur taktischen Tiefe dieses, eigentlich einfachen, Würfelspiels bei.
    Die Regeln sind dabei sehr einfach zu verstehen und durch ausführliche Beispiele zusätzlich erklärt.
    Wir fanden Mistkäfer ein sehr cooles Spiel, dass man immer mal wieder schnell auf den Tisch bringen kann.
    ___________________
    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/730-mistkaefer.html
    ___________________
    Michael hat Mistkäfer klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 13.08.2017:
    Würfelspiele sterben irgendwie nie aus und irgendwie gibt es immer wieder welche, die einen packen. Man meint, man hat schon alle gespielt, und dann kommt da doch noch eins mit dem gewissen Etwas. Gibt es dann auch noch eine Prise Gemeinheit im Spiel, werde ich immer hellhörig, denn ich stänkere dann ganz gerne und kann auch gut einstecken. Wenn die Emotionen hochkochen, habe ich am Ende ein gutes Gefühl. Ob das jedem gefällt, wage ich zu bezweifeln. Aber genau das macht für mich Spielspaß aus. Bei MIstkäfer von Klaus-Jürgen Wrede (Schmidt Spiele) finden wir solch einen Vertreter, denn man kann hier einen ganz schön ärgern - wenn, ja, wenn, die Würfel mitspielen. Und als Nebensatz "klein und gemein" auf die Schachtel zu drucken, trifft die Sache dann auch im Kern.
    Jeder bekommt ein Tableau mit drei verschiedenenfarbenen Reihen (blau, gelb, grün) von denen jede sechs Ablagefelder hat. In der Mitte liegt verdeckt eine Menge Chips, auf denen zwei oder eine Mistkugel sowie Kleeblätter abgebildet sind. Dann hat man die Wahl zwischen den beiden Aktionen Würfeln oder Werten. In den drei Farben liegen dann, je nach Mitspielerzahl, Würfel in der passenden Farbe. Nun kann man sich bis zu vier Würfel nehmen. Nach dem Würfelwurf legt man eine Zahlensorte auf die passende Farbenreihe. Dabei legt man von links nach rechtes und grundsätzlich nur aufsteigend. Ist das nicht möglich, muss man diese Farbenreihe wieder abräumen. Legt man in seiner Reihe eine Zahl aus, die bei anderen Mitspielern auch gerade rechts außen liegt, kann man von diesen Mitspielern jeweils den äußeren Würfel an sich nehmen und auf sein eigenes Tableau legen. Dabei kann man auch noch auf Felder ablegen, die gewisse Zusatzoptionen bringen. Da gibt es Wiederholungszüge, Chips aus der Mitte nehmen oder noch besser, diese Chips bei Mitspielern zu klauen. Das birgt etwas Sprengstoff, denn jeder versucht, so lange wie möglich Würfel zu sammeln um möglichst viele Chips aus der Mitte nehmen zu können. Denn die zweite Aktion bei Mistkäfer besteht eben aus dem Werten. Dabei räumt man einfach nur seine Würfel ab und zieht Chips aus der Mitte. Die beiden ersten senkrechten Reihen der Farbreihen geben dabei bei vollständiger Belegung zwei Chips und jeder einzelne Würfel, nach eben dieser senkrechten Trennung gibt einen Chip extra. Je nach Mitspielerzahl schenkt uns eine bestimmte Anzahl an Mistkugeln oder aber vier Kleeblätter den Sieg.
    Das Würfelspiel ist schnell erklärt und spielt sich leicht und locker. Mistkäfer fügt sich damit in die Reihe der spaßigen, schnell spielbaren Würfelspiele wie Vegas, Gambler etc. gnadenlos gut ein und hat durchaus seine Berechtigung. Die kurze Spielzeit lässt es meistens nicht nur bei einer Partie bleiben. Und wenn man es verträgt, das einem auch mal gehörig in die Suppe gespuckt wird, ist es vielleicht sogar mehr als ein toller Absacker eines langen Spieleabends. Wenn man dazu neigt, sich zu sehr über die "Bosheiten" der anderen Spieler zu ärgern, dann - im Sinne der Nachtruhe - spielt besser was anderes. Aber es ist schon ein spannendes Gefühl zu sehen, ob man sich noch Würfel bei einem Mitspieler klauen kann oder ob da immer wieder jemand einen Würfel aus der eigenen Reihe wegschnappt und man am Ende mit fast gar nichts da steht. Mistkäfer ist halt ein gemeines Würfelspiel mit hohem Spannungsfaktor und viel Ärgerspaß. Die Verpackung lässt es auch als ideales Urlaubsspiel zu und eben auch als ideales kleines Geschenk. Denn es versteht jeder nach einer kurzen Erklärung. Für den Preis und die Schachtelgröße kann man hier gar nichts falsch machen und "Mistkäfer" ist dann noch eines der harmlosen Worte beim Fluchen. Auch wird es wohl ein Evergreen bleiben und oft auf dem Tisch landen.
    Jörn hat Mistkäfer klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 27.03.2017:
    Review-Fazit zu „Mistkäfer“, einem verflixt ärgerlichen Würfelspiel.


    [Infos]
    für: 2-4 Spieler
    ab: 8 Jahren
    ca.-Spielzeit: 20min.
    Autor: Klaus-Jürgen Wrede
    Illustration: Marek Blaha
    Verlag: Schmidt Spiele
    Anleitung: deutsch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung/Übersichten]
    engl.: https://boardgamegeek.com/boardgame/217338/mistkafer/files
    dt.: http://www.schmidtspiele.de/de/produkte/details/product/mistkaefer-49333.html (s. Infokasten)

    [Fazit]
    „Mistkäfer“ ist nicht nur der Name des Spiels, sondern ganz schnell Programm, zumindest wird hier jeder bald jeden als solchen beschimpfen, bei diesem herrlichen Ärgerspiel^^.
    Es gilt sich Zug um Zug Würfel einer Farbe auszusuchen, diese zu werfen und davon die Würfel einer Augenzahl auf dem eigenen Tableau passend abzulegen, dabei müssen die nachfolgenden Würfel immer einen höheren Wert haben, als die schon dort Ausliegenden. Gar nicht leicht, wenn Fortuna nicht mitspielt….und vor allem, wenn die Mitspieler diebisch unterwegs sind. Denn immer, wenn es gelingt mindestens einen Würfel auf der eigenen Tafel abzulegen, berechtigt dies zum Klau eines gleichen Würfel (Farbe und Augenzahl) bei den Mitspielern! Gemein wird es außerdem, wenn das Pech vorherrscht und kein brauchbarer Wurf im eigenen Zug gelingt, dann müssen alle Würfel, die rechts der weißen Linie (die zwei ersten Spalten sind geschützt, danach folgt die „weiße Linie“, ab dort kann alles verloren gehen, allerdings auch während der Runde gewertet werden) auf dem Tableau liegen, zurück in den allgemeinen Vorrat gelegt werden!
    Schick wird es, wenn es für die Ablage eines Würfels auf eines der Bonusfelder reicht, dann darf erneut gewürfelt, oder bei einem Mitspieler geklaut und/oder ein Chip aus dem Vorrat genommen werden.
    Anstatt zu würfeln, darf ein Spieler auch seine Ablage werten, da erhält er für die gefüllten Würfelspalten, links der Trennlinie, je einen verdeckten Chip aus dem Vorrat (diese zeigen entweder eine oder zwei Mistkugeln oder ein Kleeblat) und für jeden Würfel rechts der weißen Linie einen (weiteren) verdeckten Chip aus dem Vorrat.
    Es gewinnt, wer als Erster 12 Mistkugeln (bei 4 Spielern) oder 4 Kleeblätter sammeln konnte und dies laut kundtut!

    In vielen Testrunden wusste das einfache Spielprinzip für viel Kurzweil und reichlich Spaß sowie Schadenfreude und köstlichem Ärger zu sorgen. Dabei waren verschiedene Altersgruppen und Gelegenheits- wie Vielspieler am Tisch und wirklich niemand wusste etwas Negatives zu berichten. Potentielle Streithähne sollten vllt. ihr Zaumzeug dabeihaben, aber ansonsten verspricht „Mistkäfer“ nicht nur viel Spielfreude, sondern hält dies auch ein^^. Mal etwas ganz anderes vom bekannten Taktik- und Aufbauspiele-Autor!

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/217338/mistkafer
    HP: http://www.schmidtspiele.de/de/produkte/details/product/mistkaefer-49333.html
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=23254

    Pascal hat Mistkäfer klassifiziert. (ansehen)
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