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Million Club



London 1880. Die industrielle Revolution hat die Welt verändert. Neue Imperien erheben sich und dringender Bedarf an Rohstoffen, Fabriken und Transportmöglichkeiten entsteht im Rauch der Hochöfen und im Dampf der Maschinen. Du bist gerade in den angesehenen Million Club aufgenommen worden, einen exklusiven Kreis von Finanz- und Industriemogulen. Tätige strategische Investitionen, spinne Intrigen, nutze die sich dir bietenden Gelegenheiten und … erobere die Welt. Jetzt ist deine Zeit!

Million Club, ein Spiel für 2 bis 6 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Arnaud Ladagnous

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So wird Million Club von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Million Club selbst bewerten
  • Michael S. schrieb am 10.01.2017:
    Ziel des Spiels
    London 1880. Die industrielle Revolution ist in vollem Gange. Der Bedarf an Rohstoffen, Fabriken und Transportwegen steigt und steigt. All dies kannst du nun mit beeinflussen. Herzlich Willkommen im Million Club. Jetzt ist es an dir strategische Investitionen zu tätigen, Intrigen zu spinnen, an der Börse zu investieren und dein Imperium auszubauen. Wer nach neun Runden die meisten Siegpunkte erspielen konnte, gewinnt.

    Aufbau
    Die fünf Aktionsscheiben werden nebeneinander auf dem Tisch ausgelegt. Über die vierte Scheibe, die Börse, kommt auch noch das Kurs-Tableau und die drei Kursmarker, deren Wert gleich noch ermittelt wird. Die Karten werden nach ihren Rückseiten getrennt und verdeckt gemischt und dann auf die entsprechenden Aktionsscheiben gelegt. Jeder Spieler erhält zwei Spielsteine und einen Spielermarker in seiner Farbe, sowie 7 Millionen Dollar Startkapital. Die restlichen Dollars legt man neben den Spielaufbau. Ihr Geld dürfen die Spieler immer geheim halten. Nun zieht sich jeder Spieler noch eine Koloniekarte verdeckt vor sich und eine Industriekarte offen vor sich auf den Tisch, so dass die 1 nach oben zeigt. Ein Spieler bekommt den Startspielermarker und dann muss nur noch der aktuelle Kurswert der Industrie an der Börse berechnet werden. Dazu schaut man, welche Industriekarten die Spieler gezogen haben und zählt die Werte, im Moment immer 1, der gleichen Industrien zusammen. Dann schiebt man jeden Börsenmarker auf den entsprechenden Wert und los geht's.

    Spielablauf
    Million Club wird über neun Runden gespielt in denen jeder Spieler immer zwei Aktionen ausführen darf. Der Spieler mit dem Startspielermarker darf dabei als erster eine seiner beiden Spielfiguren auf eine der Aktionsscheiben setzen, dann folgt im Uhrzeigersinn der nächste Spieler, usw. Wenn alle Spieler ihre beiden Spielfiguren gesetzt haben, werden die Aktionen abgearbeitet. Dazu gleich mehr. Für Siegpunkte müssen die Spieler Kolonien und Industrien aufbauen, sowie Geld an der Börse verdienen. Am Ende des Spiels gibt es dann neun Kriterien, nach denen Siegpunkte vergeben werden. Dazu am Ende mehr.

    Die Runden
    In jeder der neun Runden ist immer eine der fünf Aktionsscheiben nicht verfügbar. In der ersten Runde ist das die Aktionsscheibe mit der Nummer 1, in der zweiten Runde Nummer 2, usw. Nach Runde fünf wird dann aber wieder die Aktionsscheibe von Runde vier umgedreht und so geht es dann wieder rückwärts. In der ersten Runde dreht man jetzt also noch die Aktionsscheibe mit der 1 auf die Rückseite.

    Spielfiguren einsetzen und Reihenfolge
    Auf den Aktionsscheiben mit den Kartenstapeln, also der Intrigen-, Kolonien- und Industriescheibe, gibt es Sessel die mit Zahlen versehen sind.
    Der erste Spieler, der sich auf eine solche Aktionsscheibe einsetzt, setzt seine Spielfigur auf den Sessel mit der Zahl 1, usw.
    In dieser Reihenfolge werden dann später auch die Aktionen auf diesen Aktionsscheiben ausgeführt.
    Auf der Lobby (1) und Börsenscheibe (4) stellen die Spieler einfach nur Figuren in eines der drei Felder auf die Scheibe.
    Hier wird beim Startspieler mit dem Abarbeiten der Aktionen begonnen und dies setzt sich dann im Uhrzeigersinn fort.
    Es gibt dabei keine Begrenzung, wie viele Spielfiguren ein Spieler auf einer Aktionsscheibe einsetzt. Er hat halt nur zwei.

    Aktionen ausführen
    Wenn dann alle Spieler ihre zwei Spielfiguren platziert haben, werden die Aktionen ausgeführt.
    Man beginnt mit der Aktionsscheibe 1 und geht dann Scheibe für Scheibe bis zur Aktionsscheibe 5.
    Aktionsscheiben, die in der Runde nicht aktiv sind, werden natürlich ausgelassen.

    Privileg
    Hat ein Spieler auf einer Aktionsscheibe mehr Spielfiguren, als jeder einzelne andere Spieler, so bekommt er das Privileg für diese Aktionsscheibe.
    Steht man alleine auf einer Aktionsscheibe, so bekommt man also das Privileg. Bei Gleichstand auf einer Scheibe, bekommt es keiner.

    Industriekarten drehen
    Um die folgenden Aktionen zu verstehen, muss man wissen, was es bedeutet, eine Industriekarte zu drehen.
    Es gibt drei verschiedene Industrien: Rohstoffe, Fabriken und Transport.
    Auf jeder Industriekarte gibt es vier Werte von 1 bis 4, die den Wert dieser Industrie beim Spieler darstellen.
    Jede Industrie beginnt dabei mit dem Wert 1, wenn sie frisch ins Spiel kommt.
    Durch Aktionen auf den Aktionsscheiben oder den Intrigenkarten kann man seine Industrien aufwerten oder abkassieren.

    a) Aufwerten
    Dabei dreht man seine Industriekarte um 90 Grad auf den nächsthöheren Wert.
    Gleichzeitig muss man auch den entsprechenden Börsenmarker um diesen Wert erhöhen.
    Die Börsenmarker stellen also immer den gesamten Wert aller drei Industriezweige bei allen Spielern da.

    b) Kapital abziehen
    Man darf einen Industriemarker allerdings auch in die andere Richtung drehen, heißt: seinen Wert verringern, wenn man Geld abkassieren möchte.
    Dazu dreht man eine Industrie eben einen Schritt gegen den Uhrzeigersinn. Vorher kassiert man allerdings den aktuellen Wert an Millionen aus der Bank.
    Steht eine Karte der Transportindustrie zum Beispiel auf 3, so nimmt man sich drei Millionen aus der Bank und dreht dann die Karte auf die 2.
    Auch hier muss man sofort den Börsenwert dieser Industrie wieder anpassen.

    Man kann allerdings kein Geld von einer Industrie mit dem Wert 1 abziehen und auch keine Industrie mit dem Wert 4 weiterentwickeln.

    1. Die Lobby
    Beginnend mit dem Startspieler werden hier die Aktionen jetzt im Uhrzeigersinn abgearbeitet.
    Für jede Spielfigur in einem Sektor darf der Spieler eine seiner entsprechenden Industrien um 90 Grad drehen.
    Stehen also drei Spielfiguren, egal welcher Farbe, im Sektor für den Transport, so darf jeder Spieler seine Transportkarten um insgesamt 3 x 90° drehen.
    Man darf die Drehungen also auch auf mehrere passende Industriekarten aufteilen.

    Privileg
    Hat ein Spieler das Privileg, so darf er eine seiner Spielfiguren von dieser Aktionsscheibe auf eine beliebige andere versetzen und dort dann ebenfalls eine Aktion ausführen, wenn er an die Reihe kommt.

    2. Intrigen
    Der Spieler auf dem ersten Sessel beginnt die Aktionsphase.
    Er zieht so viele Intrigenkarten vom Stapel, wie Spielfiguren auf dieser Aktionsscheibe stehen plus eine zusätzliche.
    Dann sucht er sich eine der Intrigenkarten aus und spielt deren Aktion. Die restlichen Karten gibt er an den Spieler auf dem Sessel mit der 2.
    Auch dieser sucht sich eine Karte aus und spielt deren Aktion, soweit möglich, usw. Die letzte Karte wird erstmal ungenutzt zur Seite gelegt.

    Privileg
    Der Spieler zieht sich eine weitere Karte vom Stapel und führt deren Aktion, wenn möglich aus.
    Erst dann werden alle Intrigenkarten wieder eingesammelt und neu gemischt.
    Die Aktionen der Intrigenkarten werden auf der Rückseite der Anleitung beschrieben.

    Hier gibt es Sachen wie:
    - Sofort 6 Millionen
    - Eine Industrie drehen und bei den anderen Spielern die gleiche Industrie um eins verringern, ohne dass es Geld gibt.
    - Eine Industriekarte der gleichen Art mit einem Spieler tauschen und den Wert dabei behalten.
    - Zwei Industriedrehungen bekommen
    - Die Koloniekarten eines Mitspielers anschauen und eine Karte tauschen
    - Drei Millionen von der Bank nehmen, während die anderen Spieler jeweils drei Millionen zahlen müssen.
    - Eine Koloniekarte eines Mitspielers für 3 Millionen von ihm abkaufen
    - Eine Industrie mit einer 1er Banknote um 1 dauerhaft aufwerten. Sie hat dann sozusagen 5 Stufen.

    3. Kolonien
    Auch hier werden pro Spieler auf der Aktionsscheibe wieder Karten gezogen plus eine zusätzliche.
    Auch hier darf der Spieler auf dem Sessel mit der 1 als erster eine der Koloniekarten erwerben.
    Diese kostet allerdings 2 Millionen, die er in die Bank zahlen muss.
    Auch die anderen Spieler dürfen dann in Sesselreihenfolge für je 2 Millionen Koloniekarten erwerben.
    Auch hier bleibt wieder eine Karte übrig, die man erstmal zur Seite legt.

    Privileg
    Der Spieler darf sich eine weitere Karte vom Stapel ziehen und für 2 Millionen erwerben, wenn er dies möchte.
    Dann wird die zur Seite gelegte und auch die nicht erworbenen Koloniekarte wieder in den Stapel gemischt.

    4. Börse
    Hier kann man, wie im richtigen Leben, Geld verdienen oder auch verlieren.
    Jede Figur, die in einem der Industriesektoren steht, wird jetzt überprüft.
    Und zwar ist jede Industrie von einer anderen abhängig.
    Den Betrag, den man verdient oder verliert, hängt von dieser Abhängigkeit ab.

    Am besten ein Beispiel:
    Fabriken sind von Rohstoffen abhängig. Fabriken haben einen Wert von 5 und Rohstoffe einen Wert von 2.
    Jetzt zieht man den abhängigen Wert vom Hauptwert ab. Also 5 - 2 = 3.
    Man hat also drei Millionen an der Börse verdient und nimmt sich diesen Wert aus der Bank.
    Hätten die Werte andersherum ausgesehen. Also die Fabriken sind nur 2 und die Rohstoffe aber 5 wert, so wäre der Gewinn MINUS 3 gewesen.
    Man hätte also drei Millionen an der Börse verloren und müsste diese in die Bank zahlen.

    Privileg
    Man darf einem Spieler eine Industrie abkaufen. Der Preis beträgt den dreifachen, aktuellen Börsenwert, den man an den Spieler zahlen müsste.

    5. Industrien
    Auch hier kommt wieder die Vorgehensweise mit den Karten zum Tragen, wie oben schon erklärt.
    Allerdings kostet jede Industriekarte, die man erwerben möchte, 4 Millionen.
    Kauft ein Spieler eine Industriekarte, so wird sie mit der 1 nach oben offen vor dem Spieler ausgelegt.
    Dann wird auch sofort der Börsenwert dieser Industrie um eins erhöht.

    Privileg
    Auch hier dürfte der Spieler eine weitere Karte ziehen und für 4 Millionen erwerben, wenn er möchte.

    Rundenende und neue Runde
    Wurden alle Aktionen der Spieler abgearbeitet, so endet die Runde.
    Die Spieler nehmen sich ihre Spielfiguren zurück und jeder Spieler darf jetzt eine seiner Industriekarten drehen.
    Ob nach oben, um den Wert zu erhöhen, oder nach unten, um Geld zu kassieren, darf jeder Spieler für sich entscheiden.
    Dann wird die nächste Aktionsscheibe deaktiviert und die eben deaktivierte wieder aktiviert.
    Der Startspielermarker geht an den nächsten Spieler weiter und die nächste Runde wird gespielt.

    Spielende
    Nach der neunten Runde endet das Spiel. Dann nimmt man sich den Punkteblock und die Siegpunkte-Übersicht und geht jetzt Zeile für Zeile durch.

    a) Siegpunkte für Industrien
    Als erstes gibt es einen Siegpunkt pro aktueller Entwicklungsstufe jeder Industriekarte.
    Dann wird geprüft, welcher Spieler in jeder der drei Industriearten die Mehrheit hat.
    Dieser Spieler bekommt dann jeweils für jede Karte die er von dieser Industrie besitzt einen Siegpunkt.
    Bei Gleichständen gibt es keine Siegpunkte.
    Als letztes gibt es noch je zwei Siegpunkte für jedes Set aus drei verschiedenen Industriekarten, die man besitzt.

    b) Kolonien
    Auch hier gibt es einen Siegpunkt pro Koloniekarte, die man besitzt.
    Für jeden der fünf Erdteile wird dann geprüft, wer die meisten Karten jedes Erdteils besitzt.
    Auch hier gibt es bei Gleichstand keine Punkte, ansonsten bekommt der Spieler mit den meisten Karten pro Erdteil einen Siegpunkt pro Karte, von diesem Kontinent.
    Für jedes Set aus fünf Erdteilen bekommt der Spieler dann noch zwei Siegpunkte.

    c) Vermögen
    Für je vier Millionen Dollar bekommt man einen Siegpunkt.
    Dann zählt man alle Punkte zusammen und hat einen Gewinner des Spiels.
    Bei Gleichstand gewinnt der Spieler, der noch am meisten Geld besitzt.

    Kleines Fazit
    Million Club ist ein schnelles, unkompliziertes Worker-Placement-Börsenspiel.
    Die Aktionen sind gut zu verstehen und sind in der Anleitung auch gut beschrieben.
    Einige der Intrigenkarten sind allerdings sehr stark.
    Wir haben diese Karten dann einfach weggelassen, wobei es dazu unterschiedliche Meinungen gab.
    Probiert es einfach ein Spiel lang aus, dann seht ihr selbst, ob ihr mit den Karten klar kommt.
    Ich konnte das Spiel nur mit drei und vier Spielern testen und da hat es durchaus Spaß gemacht.
    Die Illustrationen sind schön und passend zum Thema. Auch das Material ist hochwertig.
    _______________________________
    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/645-million-club.html
    _______________________________
    Michael hat Million Club klassifiziert. (ansehen)
  • Steffen W. schrieb am 30.11.2016:
    ein tolles spiel. je mehr spieler umso besser
    Steffen hat Million Club klassifiziert. (ansehen)
  • Peter W. schrieb am 14.09.2016:
    Man hat fünf Tabelaus, auf die man seine beiden Spielfiguren setzen kann. Beim Börsentableau kassiert man Geld je nach Kursstand, beim Ressourcentableau kann man die eigenen Karten stärken oder auch Dividenden kassieren, bei den Tableaus "Intrige", "Industrie" und "Kolonien" erhält man entsprechende Karten. In 9 Runden wird abwechselnd eines der Tableaus gesperrt und die anderen besetzt man eben. Wer danach das meiste Geld hat, gewinnt.

    Ein Börsespiel, das einerseits nicht allzuviele Optionen und somit Auswirkungen hat, andrerseits ziemlich unbalanciert ist. Zumindest zu sechst kommen fast alle Intrigenkarten immer ins Spiel und da sind zwei zu starke dabei.

    Wir haben das in unserer Runde gestern zu sechst angespielt (insofern ist dies nur als relatives Urteil zu betrachten). Leider hatte keiner Lust, es wirklich zu Ende zu spielen. Zu unbalanciert, zu unrentabel die meisten Aktionen; und einfach fad. Vielleicht ist es mit weniger Spielern interessanter.
    Peter hat Million Club klassifiziert. (ansehen)

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