Metropolys
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Metropolys wurde die folgende Auszeichnung verliehen:
  • Spiel des Jahres - Empfehlungsliste
    Spiel des Jahres - Empfehlungsliste
    2008
    Empfehlungsliste
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Metropolys



Da die Stadt nicht groß genug für alle ist, streiten sich die Spieler um die besten Bauplätze. Als Architekten hinterlassen sie in Metropolys ihre Spuren und stellen Gebäude um Gebäude in die Stadt. Dabei hat jeder ein etwas anderes Ziel: Ist es für den einen reizvoll, neben Brücken zu bauen, sucht der andere die Plätze neben Statuen.
Abgerechnet wird jedoch am Ende, denn nicht jeder Platz ist mit Ruhm und Ehre behaftet.

Das Spiel enthält zwei Regelvarianten. Eine für Experten und eine etwas leichtere für Familien.

Metropolys, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Sebastian Pauchon

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So wird Metropolys von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 8 Kundentestberichten   Metropolys selbst bewerten
  • Carsten W. schrieb am 19.10.2010:
    Metropolys polarisiert total. Wir haben es in verschiedenen Runden und mit unterschiedlicher Spielerzahl probiert. Reizvoll ist es auf jeden Fall zu zweit, hier stecken dann auch die meisten taktischen Möglichkeiten drin. In Viererbesetzung wird es unberechenbarer. Am Ende hat meist derjenige die Nase vorn, der im Verlauf des Spiels am häufigsten den höchsten Gebäudestein übrig hat. Das Design des Spielplans ist gewöhnungsbedürftig bzw. Geschmackssache. Manchen stößt er regelrecht ab, mir wiederum gefällt er ganz gut.
    Ich persönlich mag dieses Biet- und Bluffspielchen recht gerne, auch wenn es sicher nicht in die Top Ten gehört. Ich denke aber, dass es noch häufiger auf den Tisch kommen wird.
    Carsten hat Metropolys klassifiziert. (ansehen)
  • Daniel G. schrieb am 17.04.2008:
    Toller Mechanismus und ansprechendes Material.
    Das neuste Spiel aus dem Haus Ystari weiß sofort zu begeistern. Die Spielregel is klar strukturiert und bietet eine Einsteiger Variante (Familienspiel) sowie einige Zusatzregeln für fortgeschrittene Spieler (Expertenspiel).
    Metropolys verbindet einige bekannte Elemente zu einer gelungen Mischung aus Bietmechanismus, Zugspiel, Poker und Mehrheitenspiel.
    Jedem Spieler stehen 12 "Gebäude" zu Verfügung welche mit den Zahlen 1-12 versehen sind und in 3 verschiedenen Größen daherkommen. Der farbenfrohe Spielplan zeigt eine Stadt mit 5 Stadtvirerteln die durch Flüsse getrennt sind. Über eine Vielzahl von Brücken sind die Viertel verbunden.
    Jedes Viertel besteht aus verschiedenen Stadt"feldern" die 5 verschiedene Farben zeigen wobei jedes Feld so mit einer unterschiedlichen Anzahl von Nachbarfeldern (direkt benachbart oder über Brücken verbunden) ausgestattet ist.
    Der Startspieler eröffnet eine laufende Rudne indem er ein beliebiges seiner Gebäude nimmt und auf ein freies Feld seiner Wahl stellt. Reihum darf dieser Anspruch nun überboten werden indem angrenzend zum zuletzt (=von der Nummer her größten) Gebäude ein eigenes Gebäude mit einer höheren Nummer platziert wird. So bildet sich nach und nach eine Reihe von Gebäude in unterschiedlichen Farben (mit aufsteigenden Zahlen) bis entweder alle anderen passen oder eine Sackgasse erreicht wird. Das zuletzt platzierte Gebäude wird nun auf den Kopf gestellt (sodass die Nummer verdeckt wird und das Gebäude somit als schon platziert erkennbar ist), alle Spieler erhalten die übrigen Gebäude die "überboten" wurden zurück und der Sieger dieser "Auktion" beginnt eine neue Runde mit dem Platzieren eines neuen Gebäudes.
    Die Punktevergabe findet bei Spielende statt und es gibt mehrere Möglichkeiten Punkte zu erhalten:
    Im Expertenspiel
    .. erhält jeder Mitspieler am Spielanfang eine Stadtviertelkarte die eine der 5 Hintergrundfarben des Spielplans zeigt, jedes eigene Gebäude auf einem passenden Feld gibt so am Ende 2 Punkte.
    .. erhält zudem jeder zu Beginn eine Umgebungskarte die BOnuspunkte für bestimmt Gebäudekonstellationen offeriert (z.B. mind 3 eigene Gebäude in einem Stadtviertel = 4 Punkte, also maximal 16 Sonderpunkte)
    .. findet in jedem Stadtviertel noch eine Sonderwertung statt bei der das höchste Gebäude (Bauhöhe! nicht die verdeckte Zahl) dem Besitzer 5 Bonuspunkte bringt. Tiebreaker sind dann 2. höchstes, 3. höchstes etc
    Zu Beginn des Spiels werden zudem noch einige Plättchen auf dem Spielplan verteilt welche 3 verschiedene Aufdrucke zeigen. Wird ein Gebäude auf einem Feld mit einem Plättchen errichtet so erhält der "Bauherr" dieses sofort.
    Zwei dieser Plättchenarten bringen am Ende Pluspunkte, eine Sorte allerdings Minuspunkte. Manchmal überwiegt der Nutzen ein bestimmtes Feld zu bebauen aber und so wird auch mal ein Malus in Kauf genommen.
    Metropolys überzeugt in allen Punkten und ist ein echter Kandidat für das Spiel des Jahres 2008.
  • Martin S. schrieb am 21.10.2009:
    Super Spiel mit vielen taktischen Möglichkeiten. So kann man eine Taktik der Ruhe fahren und erst zum Schluss kräftig bieten, um dann eventuelle Einzelfelder schnell belegen zu können oder man sichert sich gleich am Anfang wertvolle Positionen. Oder vielleicht doch lieber eine Taktik des Mittelwegs?

    Negativ zu erwähnen ist, dass das Ziel "Statue" zwar sehr viele Zusatzpunkte bringt, jedoch wirklich nur schwer im Vergleich zu den anderen Zielen (Brücken, Seen, Ketten, Stadtteilen)zu schaffen ist. Ursache scheint mir der Fakt zu sein, dass bei der Belegung eines der um die Statue liegenden Felder durch einen Gegner das Ziel an der Stelle nicht mehr erreicht werden kann.

    Eigentlich 6 Punkte, durch das Ungleichgewicht mit den Statuen aber nur 5...
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