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Metallum
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Metallum



Jahrzehntelang haben gigantische Fabrikraumschiffe das für die schwache aber ehrgeizige Menschheit unerreichbare Universum erforscht. Von der Erde aus haben ihre Besitzer – äußerst mächtige Konzerne – damit begonnen, jeden Planeten auf wertvolle Ressourcen zu scannen. Aber mit der Entdeckung von Metallum, dem einzigen Material, das interstellare Flüge für Lebewesen möglich macht, droht das Gleichgewicht der Macht zerstört zu werden. Endlich ist das Metallum-Planetensystem erschlossen und eine Gruppe von Konzern-Piloten macht sich bereit den wichtigsten Schritt.

Metallum ist ein Science-Fiction-Strategiespiel für 2 Spieler. Jeder Spieler übernimmt die Rolle eines Konzern-Piloten, der eines der großen Fabrikraumschiffe fliegt. Ihre Aufgabe ist es, um das wertvollste Mineral des Universums zu kämpfen – Metallum. Jeder Spieler muss ein effizientes Programm für sein Raumschiff entwickeln. Dieses soll ihre Raumschiffe durch das System lenken, Roboter entsenden, um verschiedene Planeten zu durchforsten, alte Forschungsanlagen erforschen und die nützlichsten von ihnen erwerben.

Metallum, ein Spiel für 2 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Wojciech Krupnik Wojciech Wójcik

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So wird Metallum von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 1 Kundentestbericht   Metallum selbst bewerten
  • Torben K. schrieb am 30.03.2015:
    Am Wochenende war es endlich soweit. Nach langer Zeit im Schrank hat Metallum es endlich auf den Tisch geschafft. Es folgt mein erster Eindruck :

    Der Aufbau ist schnell gemacht. Aus den 9 Planetenplättchen werden Alpha und Omega herausgesucht, die übrigen werden verdeckt gemischt und 5 davon verdeckt zwischen Alpha und Omega gelegt. Anschließend werden die 12 Planetenmodulkarten gemischt und parat gelegt. Die Modulmarktleiste wird an das Alphaende der Planetenplättchen gelegt und 3 Planetenmodulkarten werden aufgedeckt unter die ersten drei Felder gelegt (+1$/0$/0$). Die 9 Aktionsmodulkarten werden gemischt und zur Seite gelegt, sie ersetzen die Planetenmodulkarten in der 3. Sequenz. Die 2 Wertmarker und 7 Vorkommensmarker werden ebenfalls zur Seite gelegt. Jetzt kriegt jeder Spieler noch 25 Bergbauroboter, seinen Fabrikraumschiff-Marker (FRS), seine 12 Subroutinen-Marker (jeweils einmal in Blau und in rot), einen Sichtschirm und einen Punktezähler.

    Das Spielmaterial ist optisch sehr schön gestaltet und auf 2mm dicke Pappe gedruckt. Als Bergbauroboter wurden die üblichen Holzwürfel benutzt. Einzig die Sichtschirme sind aus dünner Pappe und es fehlt definitiv eine Übersicht, aber später mehr dazu.

    Weiter geht's mit dem Spielverlauf:
    Überraschenderweise beginnt jeder Spieler mit 0 Punkten auf dem Punktezähler. ;) Es werden 3 Sequenzen à 3 Runden gespielt, also 9 Runden. Im Prinzip läuft jede Runde gleich ab, nur vor Beginn der 3. Sequenz (7.Runde) gibt es ein paar Änderungen. Zum Rundenablauf:
    1. Phase - Programmierung
    2. Phase - Aktionen
    3. Phase - Wertung
    4. Phase - Ende der Spielrunde

    1. Phase: Hier stellt jeder Spieler hinter seinem Sichtschirm aus bis zu vier Subroutinen-Markern ein "Programm" zusammen. Es gibt 4 verschiedene Arten, wobei von jeder Art nur eins benutzt werden kann. Dies wird durch die Puzzleteilform aber auch vorgegeben. Zu beachten ist, dass IMMER mindestens eine Bewegungs-Subroutine benutzt werden muss. Es gibt außerdem Stationierungs-, -Spezialaktons- und Erweiterungs-Subroutinen. Nachdem beide Spieler ihre Programme fertig haben, werden sie aufgedeckt. Nun wird die Komplexität berechnet, indem die auf die Subroutinen-Marker aufgedruckten Zahlen addiert werden. Der Spieler mit der geringeren Komplexität bestimmt, wer anfängt. Sollte Gleichstand herrschen darf derjenige mit weniger $ bestimmen, wer anfängt. Sollte immer noch Gleichstand herrschen wird zufällig gewählt.

    2.Phase Aktionen:
    Der aktive Spieler führt folgende Aktionen in beliebiger Reihenfolge durch:
    -die ausgewählten Subroutinen ausführen
    -die Planeteninstallion auf dem Planeten benutzen, auf dem das FRS steht. (Spezialfähigkeiten der Planeten)
    -eine Modulkarte verwenden ( die Karten geben den Zeitpunkt der Benutzung vor)

    Der Spieler bestimmt die Reihenfolge seiner Aktionen, wobei nicht aller Subroutinen auf einmal ausgeführt werden müssen. Es ist also z.B. möglich erst Subroutinen auszuführen, dann die Planeteninstallion zu benutzen und anschließend die verbleibenden Subroutinen zu verwenden. Subroutinen müssen nicht ausgeführt werden, außer die Bewegungs-Subroutine. Nicht benutzte Subroutinen zählen am Ende der Runde trotzdem als verwendet. Die verwendet Subroutinen-Marker werden abgetrennt und zur Seite gelegt. Sie können erst in der nächsten SEQUENZ wieder verwendet werden. Hat der Spieler seine Aktionen ausgeführt, verfährt der 2. Spieler auf gleiche Weise. Sollte ein Spieler einen neuen Planeten entdecken, bekommt er hierfür 1$.

    3. Phase - Wertung
    In dieser Phase erhalten die Spieler $ für die Roboter, die sie auf den Planeten platziert haben. Der Spieler mit den meisten Robotern auf einem Planeten erhält 3$. Sollte ein Reich/Gering Marker auf dem Planeten liegen erhält der Spieler sogar 5$ bzw. nur 1$. Der Spieler mit weniger Robotern auf dem Planten erhält 1$ bzw. 2$ Reich /0$ Gering. Bei einem unentschieden kriegt kein Spieler $.

    4. Phase - Ende der Spielrunde
    Die Modulkarte unter dem -1$ Feld wird entfernt und die restlichen Karten nach rechts geschoben. Im Anschluss wird wieder auf 4 Karten aufgefüllt.

    Ende Sequenz 1 (nach der 3. Runde)
    Jeder Spieler nimmt alle verwendeten Subroutinen-Marker wieder hinter den Sichtschirm. Sie sind wieder reaktiviert.

    Ende Sequenz 2 (nach der 6. Runde)
    Die Spieler reaktivieren ihre Subroutinen-Marker. Außerdem werden alle nicht gekauften Planetenmodulkarten zur Seite gelegt und die Modulmarktleiste fortan mit den Aktionsmodulkarten nachgefüllt.

    Spielende:

    Nach Ende der 3. Sequenz ( 9. Runde) hat der Spieler mit den meisten $ gewonnen. Bei Gleichstand gewinnt der Spieler mit den meisten Robotern die auf Planeten positioniert sind. Sollte immer noch Gleichstand herrschen, gewinnt der Spieler der am meisten $ für seine Planetenmodulkarten bezahlt hat.


    Fazit: Das Preis/Leistungsverhältnis (~25€) ist meiner Meinung nach in Hinsicht auf die Qualität des Spielmaterials in Ordnung. Die Angegebenen 45-60 Minuten sind denke ich unrealistisch, unsere Partie hat deutlich über 2 Stunden gedauert. Natürlich geht es nach mehrfachem spielen schneller, aber 45 Minuten halte ich für sehr gewagt. Absolut vermisst haben wir eine kurze Übersicht für die Subroutinen-Marker und Planeteninstallionen für jeden Spieler. Zwar gibt es eine Auflistung in der Anleitung und Symbole auf den Markern und Planetenmodulkarten, aber die Symbole sind nur in geringem Maße selbsterklärend. Außerdem wäre auf den Sichtschirmen Platz dafür gewesen, momentan ist dort nur ein Bild. Schade ist außerdem, das die Anleitung sich innerhalb von 2 Sätzen widerspricht. ("... nimmt davon bis zu 4 seiner Roboter herunter, die er dann auf EINEN anderen Planeten setzten kann. Er entscheidet nun, ob er diese Roboter auf EINEN oder VERSCHIEDENE Planeten setzt...). Ein Weiteres Manko ist, dass es ein reines 2 Spieler Spiel ist. Abgesehen davon ist es ein sehr gelungenes Spiel, dass meiner Meinung nach für Strategiefans ein Muss ist und mir 5 Punkte Wert ist.
    Torben hat Metallum klassifiziert. (ansehen)
    • Christian G. mag das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Christian G.
      Christian G.: gute Rezi!!
      kleine Info am Rande, die Anleitung wiederspricht sich nicht.
      ("... nimmt davon bis zu 4 seiner Roboter herunter, die er dann auf... weiterlesen
      18.10.2015-14:38:44

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