Meltdown 2020
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Meltdown 2020



Wir schreiben das Jahr 2020. Eine Katastrophe bedroht die Kernkraftwerke. Menschen sind in Gefahr! Es gilt keine Zeit zu verlieren. Die Spieler leiten einen Evakuierungseinsatz, um die Mitarbeiter einer Firma in Sicherheit zu bringen, bevor es zu spät ist.

Meltdown 2020, ein Spiel für 1 bis 5 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.


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So wird Meltdown 2020 von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Meltdown 2020 selbst bewerten
  • Jörn F. schrieb am 25.10.2011:
    Einer der Höhepunkte auf der diesjährigen Messe!Frisches unverbrauchtes Thema und sehr kurze Anleitung. Man würfelt und ein Atomkraftwerk kriegt ein Leck! Jetzt heißt es mit seinen Fahrzeugen, viele eigene Leute zu retten. Wobei das Auto nur 3 Personen, der Bus 4 und der Hubschrauber 2 retten kann, die alle um die Atomkraftwerke herum verteilt sind . Und auf jedem Feld darf nur ein Fahrzeug stehen. Der Hubschrauber fliegt dabei 4 Felder, der Bus 2 und das Auto drei. Bei vielen Mitspielern wird dann der Raum kanpp und die eigenen Leute sterben einen Strahlentod.
    Zwei Mal wird für die Meiler gewürfelt und zwischendurch darf jeweils ein Fahrzeug fahren um die Leute zum rettenden Flughafen zu bringen!
    1 Mal wird per Würfelwurf entschieden, welcher Meiler repariert wird!Das kann auch keiner sein, wenn die aufgerduckte Zahl noch ganz ist!
    Am Ende tritt dann Strahlung raus, wieviel ist abhängig davon wieviele Lecks vorhanden sind!Und je nach Stärke erkranken Personen, oder sterben sogar.
    Wer die meisten retten kann vor dem Gau, gewinnt!
    Ein spannendes, vom Thema her aktuelles und unverbrauchtes Spiel-kurzweilig und witzig!
    Jörn hat Meltdown 2020 klassifiziert. (ansehen)
  • Dominic K. schrieb am 09.07.2017:
    Spielmaterial:
    20 Holzmeeples in den 4 Spielerfarben
    1 Auto, 1 Bus, 1 Hubschrauber aus Pappe in den 4 Spielerfarben
    12 Spielplanteile
    15 Radioaktivmarker aus Holz
    1 Phasenplan
    1 8 seitiger Würfel

    Spielaufbau:
    Die 12 Spielplananteile (mit jeweils 7 Feldern) werden beliebig zusammengesetzt. Die Positionen für Personen und Fahrzeuge sind auf den einzelnen Feldern fest vorgegeben. Es gibt weiterhin 7 Kraftwerke und 2 Flugplätze.

    Spielziel und Ende:
    Das Spiel endet, wenn alle Personen gerettet oder tot sind. Der Spieler, der mit seinen Fahrzeugen am meisten Personen zu den (Evakuierungs-) Flughäfen bringen konnte, gewinnt das Spiel. Die Fahrzeuge zählen ebenfalls als eine Person (Fahrer).

    Spielzug:

    1. Austritt von Radioaktivität:
    Der 8 seitige Würfel wird geworfen: Bei einer 8 passiert nichts, bei einer 1 – 7 wird ein Radioaktivmarker auf den jeweils nummeriertem Kernkraftwerk auf dem Spielfeld platziert. Erhält ein Kraftwerk den 5. Marker, gibt es einen SuperGAU und alle sich noch auf dem Spielplan befindlichen Fahrzeuge und Personen sterben sofort.

    2. Den Bus fahren:
    Alle Spieler bewegen nacheinander den Bus um bis zu 2 Felder und können bis zu 4 Personen mitnehmen.

    3. Austritt von Radioaktivität (siehe 1.)

    4. Das Auto fahren:
    Alle Spieler bewegen nacheinander das Auto um bis zu 3 Felder und können bis zu 3 Personen mitnehmen.

    5. Reaktorreparatur:
    Der 8 seitige Würfel wird geworfen: Bei einer 8 passiert nichts, bei einer 1 – 7 wird ein Radioaktivmarker von den jeweils nummeriertem Kernkraftwerk auf dem Spielfeld entfernt.

    6. Den Hubschrauber fliegen:
    Alle Spieler bewegen nacheinander das Auto um bis zu 4 Felder und können bis zu 2 Personen mitnehmen

    7. Strahlenkrankheit:
    Je platziertem Marker auf einem Reaktor erweitert sich der Strahlungsradius um 1 Feld und die Strahlungsdosis erhöht sich um 1, je näher sich eine Person am Reaktor befindet . Bei einer Dosis von 1 wird die Person krank, bei fortgesetzter Strahlung oder einer Strahlendosis von 2 stirbt sie.


    Fazit:
    Für das, was das Spiel sein will, ist es gut. Das Spiel hat eine sehr kurze Spielregel (2 (!) DIN A4 Seiten), ist kurzweilig und einfach zu verstehen. Auch das Thema ist unverbraucht, spricht an und ist aufgrund der überschaubaren Entscheidungen und Züge auch für Gelegenheitsspieler interessant gestaltet. In meiner Spielgruppe kam es gut an. Mit dem zufälligen Platzieren der Strahlungsmarker herrscht natürlich ein gewisses Glücksmoment. Moralische Bedenken, wie einige sich äusserten, sehe ich eher weniger, denn letztendlich rettet man ja Personen dabei. Da ist eine Partie „Werwölfe“ moralisch viel fragwürdiger.
    Dominic hat Meltdown 2020 klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias N. schrieb am 06.01.2012:
    Das Spiel ist aufgrund seines einfachen und simplen Mechanismus eigentlich ein reines Familienspiel, wäre da nicht die Thematik. Diese lässt eigentlich ein Freak-Spiel für Vielspieler vermuten; aber dafür ist das Spiel viel zu einfach und vor allem viel zu glückslastig. Und so weis ich nicht so recht, was ich mit diesem Spiel anfangen soll! Falsche Thematik als Familienspiel, falscher Mechanismus als Vielspielerspiel.

    Es geht in dem Spiel darum, Menschen bei havarierenden Atomkraftwerken zu retten. Dazu stehen einem 20 eigene Pöppel zur Verfügung, die auf einem variablem Spielfeld auf entsprechenden Markierungen zu plazieren sind. Beim Aufbau des Spielfeldes ist zu beachten, dass die beiden Flughäfen (als rettende Inseln) nicht in unmittelbarer Nachbarschaft liegen. Aufgabe ist nun, bei sich ständig erhöhendem Strahlungsaustritt möglichst viele der 20 Menschen mit drei zur Verfügung stehenden Fahrzeugen rauszuholen und auf die rettenden Flughäfen zu transportieren. Da gibt es zum einen den Bus, der 2 Felder pro Spielzug ziehen darf und vier Menschen aufnehmen kann, zum anderen der PKW, der zwar 3 Felder ziehen kann aber nur 3 Menschen aufnimmt und ein Hubschrauber, der wiederum zwar nur 2 Menschen aufnehmen kann, dafür aber pro Spielzug 4 Felder zieht. Pro Spielabschnitt wird per Würfelwurf (W8) ausgewürfelt, welches der 7 Atomkraftwerke auf dem Spielplan havariert und welches eventuell repariert wird. Pro Würfelwurf darf ein Fahrzeug in Bewegung gesetzt werden, um Menschen zu retten. Je nach Strahlungsaustritt werden dann entsprechend viele Felder in der Umgebung der AKW´s verstrahlt und verletzt oder tötet gar meine Pöppel. Hier müssen zum Teil richtig makabere Entscheidungen getroffen werden. Ziehe ich mit meinem Bus in die Nähe es AKW, weil dort noch ein Mensch liegt und ich noch einen Platz im Bus habe, oder entscheide ich mich dagegen, um die anderen im Bus nicht zu gefährden.

    Damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich bin kein Moralist und will das auch überhaupt nicht negativ bewerten. Aber aufgrund des Spielmechanismus wäre dies ja ein Familienspiel und müsste eigentlich problemlos mit Kindern gespielt werden können. Aber solche Entscheidungen (Menschen absichtlich in der Gefahrenzone zurücklassen und opfern, um andere zu retten) möchte ich Kindern eigentlich nicht zumuten. Wäre das Spiel ein Vielspielerspiel, hätte ich überhaupt kein Problem damit (ich möchte auch keine neue Debatte ala´ "Puerto Rico" aufmachen). Da aber das Spiel für Vielspieler aufgrund seiner Einfachheit und aufgrund des hohen Glücksfaktors (der Würfel entscheidet, welches AKW havariert und dies führt meist zu dem Gefühl, gespielt zu werden) auf Dauer ziemlich unattraktiv sein dürfte, könnte es ja nur für die Zielgruppe Familie konzipiert sein, und dafür halte ich das Spiel aus oben genannten Gründen für nicht unbedingt geeignet.

    Ich hab auch noch ein weiteres Problem: Ich bin zwar (seit nunmehr über 30 Jahren) ein leidenschaftlicher Atomkraftgegner, aber dass in unmittelbarer Umgebung gleich 7 AKW´s fast zeitgleich havarieren, das halte ich sogar weltweit für ausgeschlossen. Von daher ist die Thematik des Spiels auch noch recht unglaubwürdig.

    Wie gesagt: Für mich als Vielspieler hat das Spiel mal kurz den Reiz des Neuem, der sich aber aufgrund des hohen nicht beeinflussbaren Glücksfaktors recht schnell verflüchtigt. Der Einstieg ist ganz leicht, die Regeln sind simpel. Ein bis zwei Spiele machen dann durchaus auch mal Spaß. Aber spätestens, wenn man anfängt, ernsthafte Strategien zu entwickeln, merkt man schnell, dass man es selber aufgrund der Glücksfaktoren nicht in der Hand hat, wieviele Menschen man rettet. Mal sind es vielleicht 16 oder 17 und ein anderes Mal mit der gleichen Strategie nur 12. Schade, denn eigentlich ist die Idee keine schlechte und da hätte man ein verdammt gutes Vielspielerspiel draus machen können. Leider nur drei Punkte!
    Matthias hat Meltdown 2020 klassifiziert. (ansehen)

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