Mea Culpa
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SOBALD DAS GELD IM KASTEN KLINGT, DIE SEELE IN DEN HIMMEL SPRINGT!

So lassen nicht nur Papst und Kaiser im Freudenhaus und auf dem Markt die Taler tanzen. Auch kleinste Sünder schaffen edle Steine und Weine zur Seite, um sie als edelmütige Spende für die Dome des Herrn aufzubringen. Das verschafft den Armen Seelen jene Ablassbriefe, mit denen sie sich von all der Habgier und Wollust freikaufen können, die sie auf dem Kerbholz haben. Wenn alles vorüber ist, zählt schließlich nur eins – dass man genau so gesündigt hat, dass man die eigenen Ziele erreicht hat aber dabei gerade noch mit dem Finger auf den Nächsten zeigen konnte.

Mea Culpa, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 14 bis 100 Jahren.
Autor: Rüdiger Kopf, Klaus Zoch

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So wird Mea Culpa von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Mea Culpa selbst bewerten
  • Silke R. schrieb am 08.05.2017:
    Bei Mea Culpa geht es um die im Mittelalter gängige Praxis des Erwerbes von Ablaßbriefen. Davon gibt es vier verschiedene Farben, gelbe, rote, grüne und blaue Briefe. Um jedoch an die Maximale Ausschöpfung der Ablaßbriefe zu kommen, benötigt man am besten soviele wie möglich und, in allen Farben. Ein Set gewährt dem armen Sünder ganze 8 Punkte, die er Richtigung Himmel auf der Punkteleiste vorrücken darf. Um an diese jedoch zu kommen, ist Besuch im Freudenhaus unumgänglich, da nur dort die gelben Ablaßbriefe zu erhalten sind. Rote und grüne Briefe dagegen, bekommmt man auf dem Markt zu kaufen. Die blauen jedoch sind nur auf dem Bauplatz der Kirchen zu erhalten. Bei Beginn wählt jeder Mitspieler einen Startbonus aus - Geld, einen blauen Ablaßbrief oder verschiedene Waren. Man kann zwischen einem Edelstein und Brot mit Wein wählen. Da wir nur zu zweit spielten, wurde Brot mit Wein sowie der blaue Ablaßbrief gewählt. Der Rest kam in den Vorrat zurück. Insgesamt konnte man vier Personen zum Patron für die aktuelle Spielrunde wählen: Papst, König, Händler und armer Sünder. Startspieler wurde der, der auf seiner Kerbholzrolle die meisten Kerben auswählte und/oder das meiste Geld bot. Der Startspieler wählte als erstes seinen ersten Patron, bei uns durfte noch ein zweiter gewählt werden. Der Papst verschob seine Einflußsteine über drei Sündenpfuhle: Wollust, kleine Sünden und Habgier. Ging man in das Freudenhaus, wurden zwei Sündenmarker (kleine, runde Chips in Spielerfarbe) in den Wollustsündenpfuhl fällig. Solange der Papstmarker vor dem Sündenpfuhl lag, passierte nichts. Wurde er jedoch verschoben, so daß der Pfuhl ungeschützt da lag, mußte der betroffene Spieler seine Chips herausnehmen und soviele Punkte auf der Punkteleiste Richtung Hölle zurückgehen, wie Chips in dem Pfuhl lagen. Konnte man keine Chips mehr in den betreffenden Pfuhl legen, mußten diese ebenfalls ausgelöst werden und kamen in entsprechender Anzahl wieder in den richtigen Pfuhl hinein.

    Auf dem Markt konnte man Waren (Brot, Wein, Stoff und Edelsteine) sowie Ablaßbriefe (rote oder grüne) kaufen. Kaufte man z. B. beim Brotstein zwei Brote, zahlte man zwar nur zwei Geld, mußte jedoch einen Chip in den Sündenpfuhl der Habgier legen. Man kann beim Markt jedoch nicht nur Waren kaufen, sondern auch verkaufen. Das wieder herum muß man machen, da sonst einem das Geld ausgeht. Der Startbonus von 25 Geld ist ziemlich schnell ausgegeben, da man für den Edelstein immerhin 10 Geld ausgeben muß. Wozu die Waren? Diese müssen gespendet werden. Der Spieler hat eine kleine Spendenbox vor sich mit zwei Fächer: das erste Fach enthält die Spenden, die für die Fertigstellung der ersten Kirche fällig werden. Es gibt drei Wertungen und in allen erhalten die Spieler Ablaßbriefe in den Farben blau, grün und rot. Je mehr der Spieler gespendet hat, desto größer ist die Chance, daß er die Mehrheit hat und desto mehr Ablaßbriefe erhält er.

    Alle Personen können Waren einkaufen gehen, verkaufen, Spenden und ins Freudenhaus gehen. Es gibt im Freudenhaus Karten, die einem weiterhelfen können. Man "bezahlt" dies mit weiteren Kerben auf seinem Kerbholz. Umgehen kann man das nur, wenn man den kleinen Sünder in das Freudenhaus schickt. Er zahlt einen Sündenchip in den Wollustpfuhl und führt die Karte aus oder er nimmt sich den gelben Ablaßbrief. Jede andere Person muß neben den Sündenchips auch die Kosten für das Kerbholz bezahlen. Der Papst geht "auf Reisen" und stellt auf dem Papstwürfel die Zimmerzahl ein, das er im Freudenhaus besucht. Die Mitspieler versuchen zu erraten, welchses Zimmer er nimmt. Nur dann muß der Papst die Kosten tragen, da er ja erwischt wurde.

    Der König ist für das Bauvorhaben verantwortlich. Er setzt einen Bautrupp vor einer Kirche. Sobald zwei Bautrupps vor einer Kirche stehen, wird diese gebaut. Sobald sie gebaut ist, kommt es zur Spende. Der König kann aber auch zwei Sachen spenden. Diese müssen den Mitspieler gezeigt werden. In welches Fach der Mitspieler jedoch die Spenden legt, ist geheim. Erst bei der Spende wird den Mitspieler die Spenden gezeigt.

    Der Händler hat als Bonus die Möglichkeit, nach Beendigung seines Zuges noch eine Ware kostenlos vom Markt zu nehmen. Die Spielrunde endet, sobald alle Waren um Markt genommen worden sind. Pro Runde werden nur sieben Waren gezogen.

    Der einzige Vorteil vom kleinen Sünder ist die Tatsache, daß man sein Kerbholz nicht weiterdrehen muß. Allerdings gibt es zu beachten: die Kerben im Kerbholz sind nur für den Beginn der Runde (=Startspielerermittlung) sowie am Ende der Runde - wieviele Kerben liegen zwischen dem Sünder und demjenigen Spieler mit den wenigsten Kerben - wichtig. Die Differenz muß der größte Sünder auf der Punkteleiste Richtung Hölle zurück. Sobald eine neue Runde beginnt, sind die Kerben von der letzten Runde ausgetilgt. Bieten zwei Spieler die gleichen Kerben im Kerbholz und das gleiche Geld, entscheidet der Stand auf der Punkteleiste Richtung Hölle für den Startspieler: es gewinnt derjenige, der der Hölle am nächsten steht.

    Mein Fazit: Mea Culpa hat einige interessante Mechanismen, allerdings ist bei uns keine wirkliche Spielfreude aufgekommen, da zu zweit der Startspieler sich die beiden besten Kombinationen heraussuchen kann. In dem Fall war es mein Mann, der allerdings nicht gewonnen hatte. Die Umsetzung jedoch ist sehr gut gelungen, und auch die Anleitung war sehr gut verständlich. Da jedoch das Spiel erst ab 14 Jahre ist, fehlte uns der dritte und/oder vierte Mitspieler, so daß wir es nicht komplett spielen konnten.
  • Peter M. schrieb am 16.11.2016:
    Nicht sehr abwechslungsreich.

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