Master of Orion
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Master of Orion



Führe dein Volk in die endlose Weite des Raumes und präge die Zukunft der Galaxis! Die Schicksale der geheimnisvollen Darloks, genialen Psilons, anpassungsfähigen Menschen und vielen anderen Rassen liegen in den Händen von dir und deinen Mitspielern. Haushalte deine Ressourcen geschickt und triff weise Entscheidungen für die Entwicklung deines Volkes. Es gibt viele Wege zum Erfolg. Wählst du den Pfad der militärischen Zerstörung, schickst du deine Spione aus, oder greifst du fremde Planeten direkt an? Oder ist der Weg der Schöpfung eher in deinem Sinn, auf dem du Handelsflotten entsendest, oder sogar das Wetter auf den Planeten kontrollierst?

Master of Orion, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Ekaterina Gorn, Igor Sklyuev

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So wird Master of Orion von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 5 Kundentestberichten   Master of Orion selbst bewerten
  • Pascal V. schrieb am 12.08.2018:
    Review-Fazit zu „Master of Orion: The Boardgame“, einer Brett-/Kartenspielvariante des berühmten PC-Klassikers.


    [Infos]
    für: 2-4 Spieler
    ab: 12 Jahren
    ca.-Spielzeit: 40-60min.
    Autoren: Ekaterina Gorn und Igor Sklyuev
    Illustration/Gestaltung: n/a
    Verlag: Hobbyworld
    Anleitung: englisch
    Material: englisch

    [Download: Anleitung]
    dt., engl.: https://boardgamegeek.com/boardgame/193322/master-orion-board-game/files
    engl., poln.: http://international.hobbyworld.ru/master-of-orion

    [Fazit]
    Die Brettspielvariante zu einem der großartigsten 4X-Spiele für den PC hält sich angenehm nah an der Spielmechanik und bringt die Atmosphäre prinzipiell sehr schön herüber.
    In erster Linie findet hier ein Kartenmanagement statt mit viel Optimierungstaktik, fein verpackt in toll gezeichneten Karten und zugänglich erklärtem Regelwerk – zwangsläufig beschnitten gegenüber dem meisterlichen Vorbild (MoO und das ungeschlagene MoO 2^^), aber so gerade auch für Neulinge, Interessierte und Geschichtsforscher *G* bestens geeignet.
    Jeder Spieler sucht sich eine Alien-Rasse (oder die Menschen) aus und vertritt diese per Spielertableau, inkl. spezifischen Vor- und Nachteilen. Die Karten sind für alle gleich zugänglich und werden nach und nach vor den Spielern als „Systeme“ (bis zu 4 à 5 Karten) ausgelegt. Auf die Art erhalten die Spieler dann auch immer ihre Ressourcen (rechte obere Ecke der Karten), auch wenn pro System weitere Karten (gestaffelt) angelegt werden – allerdings zählt nur der evtl. vorhandene Effekt der zuvorderst liegenden Karte als aktiv!
    Die Anzahl der vorhandenen Ressourcen ist dann auch ausschlaggebend für die Aktionsanzahl pro Runde per Spieler, denn je mehr Ressourcen, desto mehr Aktionswürfel stehen zum Einsatz zur Verfügung (workerplacement-like), allerdings wird dies durch Boni oder Mali ausgeglichen, z.B. durch Kartenziehen oder ein Absinken der Moral. Die Moral des eigenen Volkes ist wichtig, da manche Karten nur ab einem bestimmten Wert überhaupt nutzbar sind und zum anderen verliert, wessen Moral auf 0 sinkt.

    Als Aktionen stehen neben dem Handeln und Forschen, noch u.a. Angreifen, Berater anheuern und Konstrukte bauen (Karten auslegen) zur Verfügung und diese bringen allerhand tolle Gebäude, Objekte und Schiffe ins Spiel, allesamt mit reichlich Effekten-Abwechslung. Der Schwerpunkt liegt halt auf den Karten und das Ziel ist die meisten Punkte zu generieren.

    An die Komplexität der Computerspielreihe kommt das Spiel hier nicht heran, aber es fängt die Nostalgie und Spielprinzipien ein und macht auch ohne die Vorkenntnisse grossen Spass.
    Es überzeugt eben durch den verhältnismäßig leichten Zugang, der motivierenden Abwechslung durch die vielen unterschiedlich, und auch in Kombination, nutzbaren Karten, die feine Optik und der durchdachten Mechanik. Wer sich für SciFi-Spiele interessiert, Kartenoptimierungen nicht meidet und sich bereitwillig mit der Optionsvielfalt auseiandersetzt, wird hier begeistert am Tisch sitzen und gerne mehrere Partien spielen. Alle anderen, neugierig genug, probieren es einfach mal aus und lassen sich dann überzeugen :)!

    [Note]
    6 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/193322/master-orion-board-game
    HP: http://international.hobbyworld.ru/master-of-orion
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=26350

    Pascal hat Master of Orion klassifiziert. (ansehen)
  • Beatrix Z. schrieb am 06.01.2020:
    Da ich das gleichnamige Computerspiel nicht kenne, bin ich ohne konkrete Erwartungshaltung an das Spiel herangegangen, gereizt haben mich das SF-Setting sowie die Tatsache, dass man sich mit Hilfe von Karten seinen Nachschub an Rohstoffen etc. aufbauen muss.

    Zu Anfang, wenn man noch nicht so recht den Überblick darüber hat, welche Karten sich langfristig lohnen können, dauern die Runden etwas länger; danach spielt es sich sehr schnell, zumindest zu zweit. Da es nur 8 Runden sind, ist das Spiel recht schnell vorbei - und unter Umständen hat man dann das Gefühl, dass man mit ein oder 2 Runden mehr seine "Strategie" irgendwie besser hätte umsetzen können. Genauso kann es einem bei den Runden gehen - je nachdem, wieviele Ressourcen man hat, hat man in der aktuellen Runde 3 bis 5 Aktionen zur Verfügung. Um diese Unterschiede etwas zu nivellieren, bekommt man bei 3 Aktionen ein Plus an Ansehen, bei 5 Aktionen ein Minus. Wenn man weiß, man man alles tun könnte und vielleicht auch tun sollte, um sinnvoll Siegpunkte generieren zu können, dann sind 3 bis 5 Aktionen ganz schön wenig! Also muss man klug abwägen, wofür man diese Aktionen jeweils ausgeben möchte. Was prinzipiell immer eine gute Idee ist, wenn einem gerade sonst nichts einfällt (weil mal wieder Ressourcen fehlen, um neue Karten bauen zu können), ist einen der Mitspieler anzugreifen - der Angreifer bekommt 2 Siegpunkte, der Verteidiger einen Abzug im Ansehen. Das ist nicht ganz trivial, weil das Ansehen am Ende auch Siegpunkte sind und man manche Karten nur bei passenden Ansehenwerten bauen darf (oder nutzen darf, wenn schon gebaut). Allerdings ist es spannender, mit Hilfe der richtigen Kartenkombinationen Punkte zu erzielen, und die Punktzahlen sind da auch höher!
    Mit etwas Glück (!) kommt man an die passenden Karten, mit denen man sich in seinen maximal 4 Systemen geschickt Kartenkombinationen bauen kann, die bei Spielende die Wertung noch einmal sehr spannend machen. Diese Glückskomponente kann man als Stratege als störend empfinden, wir haben es aber eher so gesehen, dass wir unsere Strategien jeweils immer wieder an die vorhandenen Handkarten angepasst haben. D.h. konkret, auch wenn man müde ist und keine langfristig tolle Strategie mehr aufbauen kann, kann man Master of Orion trotzdem noch zufriedenstellend spielen - bei reinen Strategiespielen ohne Glücksfaktor funktioniert das nicht.

    Für eine erste Spielrunde würde ich sagen, braucht man je nach Spieleranzahl ca. 1 Std oder etwas mehr, danach spielt es sich schneller.

    Manche Spiele, die von den Verlagen für ab 2 Spieler beworben werden, eignen sich ja nicht wirklich als 2-Personen-Spiel; hier muss ich sagen, spielt es sich super zu zweit. Klar, ich habe keine Auswahl, wen ich angreifen möchte, aber so wird es eben ein bisschen kompetitiver.
    Beatrix hat Master of Orion klassifiziert. (ansehen)
  • Christian R. schrieb am 05.11.2018:
    Fazit - Der komplette Test inklusive bebilderte Spielzüge ist hier abrufbar: https://spielstil.net/rezension-master-of-orion-spieleschmiede/


    Ganz ehrlich, ich persönlich hätte bei einer Brettspielumsetzung zu „Master of Orion“ ein 4X-Spiel von gigantischen Ausmaßen erwartet. Ein Weltall zur Erkundung, Planeten zur Besiedelung, Raumschiffe zum Bauen und und und. Mit der Umsetzung hier wurde das Prinzip auf ein Minimum reduziert. Dadurch tritt es natürlich nicht in Konkurrenz mit „Twilight Imperium“ und „Eclipse“. Kann es aber überzeugen?

    Ja, spielerisch ist es unterhaltsam. Aber gleichzeitig wurde es natürlich mit der Entscheidung, sich lediglich auf Karten zu beschränken, einer gewissen Epik beraubt. Ist das negativ zu sehen? Nein, natürlich nicht, man muss nur wissen, was „Master of Orion“ ist, um nicht durch eine falsche Erwartungshaltung enttäuscht zu sein.

    „Master of Orion“ ist ein Spiel, das man bei der ersten Partie nicht wirklich überblickt. Es wird recht holprig laufen, die Maschinerie wird nicht starten wollen und auch so wird es an diversen Ecken und Enden haken. Mit jeder weiteren Partie lernt man die Tücken des Alls weiter zu meistern. Dennoch steht man immer vor demselben Problem. Woher soll man denn die ganzen Ressourcen nehmen? Hier zeigt „Master of Orion“ einen gewissen Hang zum Mangel, den der eine Spieler als Herausforderung sieht, andere aber auch als negativ empfinden können.
    Die Alienrassen bieten allesamt ihre Eigenheiten, zwingen einen dabei jedoch nicht unbedingt zu einer gewissen Spielstrategie, von der man nicht abweichen sollte. Die vielen Karten bieten einem viele Gelegenheiten neues zu entdecken und mal etwas anderes auszuprobieren. „Master of Orion“ ist dabei von der Spiellänge recht angenehm, so dass einer neuen Runde nichts im Wege steht.
    Wo wir jedoch auch ehrlich sein müssen. Das Kartenglück spielt schon eine gewisse Rolle. Zwar nicht so schlimm, dass es alles entscheidend wäre, aber dennoch präsent.

    „Master of Orion“ ist ein Spiel für Punkteakrobaten und Science Fiction Fans, welches ich mit zur „Analysis Paralysis“ neigenden Spielern nicht spielen wollen würde. Da würde für mich die „Leichtigkeit“ verloren gehen. Aber deswegen habe ich wahrscheinlich auch um Längen weniger Siegpunkte, als jemand, der immer den genauen Überblick hat. So bleibt „Master of Orion“ für mich ein gutes, unterhaltsames, aber nicht überragendes Spiel.
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