Manhattan TraffiQ
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Manhattan TraffiQ



Zwei bis vier Spieler konkurrieren auf den Straßen Manhattans um die lukrativsten Routen im Personen- und Warenverkehr. Hierzu platzieren die Spieler ihre Lastwagen und Taxis so auf dem sich nach und nach entwickelnden Stadtplan, dass bei Spielende möglichst viele ihrer Wagen auf den Straßen unterwegs sind.

Manhattan TraffiQ, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Dirk Arning

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So wird Manhattan TraffiQ von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Manhattan TraffiQ selbst bewerten
  • Till M. schrieb am 30.11.2015:
    Hey, zusammen,

    auf der Messe in Innsbruck hatte ich Gelegenheit, Manhattan TraffIQ kennenzulernen - und das auch noch gleich vom Autor Dirk Arning erklärt. Klar, daß er mich im ersten Spiel total zu Schnecke gemacht hat.
    Mahattan TraffIQ erfindet nicht gerade das Rad neu, aber ist ein richtig schnuckeliges Spiel mit einigen tollen und wirklich eleganten Ideen. Begeisterung kam bei mir auf.
    Jajaja, ist mir klar, daß die Gemeinde auf Mücke-Spiele derzeit nicht so gut zu sprechen ist, aber dieses hier sollte man sich auf jeden Fall mal auf den Tisch legen.

    Where around goes it?
    Aus 54 Plättchen im Format 45x45 wird ein Stadtplan von Manhattan zusammen gesetzt. Jedes Plättchen zeigt vier mögliche Bebauungsarten: rote Geschäftsviertel, beige... ja, was? Wohnviertel? Kulturangebote? (da ist so´n kleiner Tempel als Symbol druff) (ich nenn´s jetzt mal Wohnviertel), grüne Parks und blaue Seen, Flüsse oder Meeresteile (was DAS nun ist, stellt sich beim Ablegen heraus.
    Es gibt zwar sowohl rote, grüne als auch beige einfarbige Plättchen (blaue natürlich nicht - es geht ja hier um Traffic und nicht um Schifffart, herrjeh...), aber die meisten zeigen Kombinationen.
    Angelegt werden darf nur immer passend, so wie Domino (kennt das jemand? Uraltes Zugoptimierungsspiel ohne Worker Placement-Charakter).
    Außerdem hat jedes Plättchen am Rand eine bis vier halbe Straßen. Ganze Straßen werden daraus, wenn Plättchen nebeneinander liegen.
    Im Spielverlauf bastelt man also so vor sich hin und baut nach und nach Manhattan zusammen. Sieht hübsch aus. Christian Opperer hat hier mal wieder ein kleines Kunstwerk abgeliefert - und noch dazu eins, bei dem die Gestaltung cool aussieht, sich aber nicht in den Vordergrund drängt.
    Gut denn... man schraubt also fröhlich am Plan Manhattans herum, und allein daraus hätte man ein hübsches Spiel machen können.
    Aber neee... es geht ja noch weiter.
    Immer wenn vier Plättchen im Quadrat zusammenliegen, entsteht aus den halben Straßen am Rand eine Kreuzung, eine Halbkreuzung oder auch nur eine rechtwinklige Straßenecke.
    Auf diese wird sofort nach Entstehen - das ist kein Extra Zug für den/die SpielerIn, der/die grad dran ist - entweder ein Taxi oder ein Lieferwagen gesetzt. Die Taxis zählen 1, die Lieferwagen 2 Punkte. Das sollte man sich merken (nur der kleine doofe Till vergißt das dann...).
    Von diesen Fahrzeugen bekommt man je nach Anzahl der SpielerInnen 2-3 Lieferwagen und 4-8 Taxis.
    Allright, man versucht also sein Plättchen so anzulegen, daß möglichst viele Kreuzungen etc. entstehen, um seine Fahrzeuge drauf zu stellen.
    Ziel ist es, auf durchgehenden Straßen die Punktemäßige Mehrheit zu haben. D.h., sobald man ein Fahrzeug platziert hat, darf man "konkurrieren":man zählt die Punkte der eigenen Fahrzeuge und die der gegnerischen. Wenn man also auf dieselbe Straße auf der ein fremdes Taxi (=1) steht, einen eigenen Lieferwagen (=2) setzt, hat man die Mehrheit und entfernt mit hämischem Kichern das Taxi. Da es im Stadtinneren hautsächlich Kreuzungen gibt, sind Mehrfach-Konkurrenzen mit waagerechten und senkrechten Straßen (in einer Erweiterung auch mit diagonalen) keine Seltenheit und es können auch gleich mehrere gegnerische Farben aus der Stadt verbannt werden.
    Wohlgemerkt: es MUSS nicht konkurriert werden. Man kann sich auch entscheiden, das nicht zu tun. Konkurrieren kann immer nur, wer am Zug ist.
    So bolzt man also erstmal fröhlich die Stadt mit seinen Lieferwagen voll und kommt sich genial dabei vor. (Deswegen hat mich Dirk auch so zur Schnecke gemacht, schnief...) Denn eine von der Konkurrenz in gerader Linie hergestellte Kreuzung kann ja auch nur einen Lieferwagen auf den Plan bringen und dann gäbe es ein Patt.
    Aber diese Denke rächt sich ganz grausig.
    Nopch mal ein Stück zurück gespult, damit das Folgende auch verständlich wird.
    Wer an der Reihe ist, hat 5, bzw. 6 Aktionsmöglichkeiten, von denen er ZWEI auswählen kann. Ziemlich elegant ist, daß die Aktionsmöglichkeiten als Plättchen neben dem Spielfeld liegen - da gibt´s kein vertun.
    1. Plättchen anlegen
    2. Plättchen anlegen
    3. Taxi-Fahrt
    4. Lieferwagen-Fahrt
    5. Plättchen nachziehen
    6. Plättchen nachziehen
    Man kann also, z.B. zwei Plättchen anlegen und wenn gut kommt, zwei oder sogar mehr Fahrzeuge auf den Plan stellen. Darf dann aber nicht mehr nachziehen.Oder man verzichtet auf seinen Zug und zieht zwei Plättchen nach. Oder setzt eins und zieht eins nach. Oder macht eine Fahrt und zieht eins nach. Oder macht zwei Fahrten. Oder was auch immer.
    Jahaaaaaa, und damit kommen wir zu Taxi- und Lieferwagen-Fahrten. In der Anfangsphase des Spiels sind die noch nicht so häufig, aber später werden die zu einem taktisch-strategischen Problem.
    Die Konkurrenzen, die sich bei Spielbeginn aus taktisch klug gesetzten Fahrzeugen ergeben haben, kommen jetzt nämlich in eine ganz andere Ebene: Mit "Taxi-fahrt, darf man ein eigenes Taxis beliebig weit fahren lassen - ausgenommen sind von Fahrzeugen besetzte Kreuzungspunkte, oder Kreuzungen, die noch nicht aus vier Plättchen bestehen. Damit sind die Dinger also höllisch beweglich und shreddern einem plötzlich die als absolut sicher gewähnte Mehrheit in Harlem. Verfluchte Tat!
    Lieferwagen-Fahrten sind nicht ganz so dramatisch, weil diese ich - Einschränkungen eingedenk - immer nur eine Kreuzung weiter bewegen.
    Das also, was zuerst wie ein niedliches Legespiel aussah, entpuppt sich als gemeines taktisches Spiel. Hochgradig spannend und handwerklich einfach gut gemacht.
    Ich hoffe sehr, wir sehen noch mehr von Dirk.

    Einziger Wermutstropfen - was mich schon bei Knizias Spiel "Einfach genial" genervt hat, ist, daß man insbesondere in der Endphase mitunter ziemlich vom Zufall der gezogenen Plättchen anhängig ist. Man könnte den anderen vielleicht grade total zur Sau machen, allein... das passende Plättchen ist nicht auf der Hand.
    Aber möglicherweise täusche ich mich auch - ich könnte mir vorstellen, daß Manhattan TraffIQ ein Spiel ist, bei dem Zugoptimierer/Innen stundenlang grübeln können, ob es nun sinnvoll ist, rundenweise nachzuziehen oder vorsorglich Mehrheiten aufzubauen, gegen die dann später Yellow Cab keine Schnitte mehr macht.

    Ach ja... (Nachsatz): in Innsbruck haben auch Kids das Ding mit Begeisterung gespielt. Vielleicht nicht ganz so fies taktisch, aber es war offensichtlich der Renner.
    Till hat Manhattan TraffiQ klassifiziert. (ansehen)
    • Beatrix S., Juergen S. und 13 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Till M.
      Till M.: Und noch Nachsatz:
      Spielende ist, wenn alle Plättchen vom Nachziehstapel weg sind. Danach ist jeder noch einmal an der Reihe.
      ODER wenn jemand... weiterlesen
      30.11.2015-19:17:51
    • Jörn F.
      Jörn F.: Da schließe ich mich an-tolles Spiel!
      30.11.2015-21:59:44
    • Thorsten B.
      Thorsten B.: Spiel ich gern mal mit, wenn Chris es dabei hat, muss ich aber nicht selbst haben. ;-)

      29.04.2017-23:21:22
  • Helga H. schrieb am 15.05.2017:
    für 2-4 Spieler, Spieldauer: 15-30 Minuten

    44 Stadtteilplättchen (+ Startgebiet) werden von den Spielern zu einem Stadtplan zusammengelegt.
    Es gewinnt, wer zum Schluß die meisten Punkte (Taxi = 1 P, Lkw = 2 P) erreicht hat.

    Der aktive Spieler kann zwei von vier möglichen Spielaktionen wählen.
    - Stadtteilplättchen passend anlegen (nur als erste Aktion möglich)
    Sollte daddurch ein Quadrat entstehen, darf der Spieler eines seiner Autos in die Mitte des Quadrats stellen.
    - der Taxidienst bringt ein eigenes Taxi beliebig weit. Es darf dabei nur auf gebaute Kreuzungen ziehen, aber nicht über vorhandene Autos fliegen.
    - eine Lieferfahrt lässt einen Lkw eine Kreuzung weit fahren (nur gebaute, freie Kreuzung)
    - ein Stadtteilplättchen nehmen (nur als letzte Aktion möglich)

    Zusätzlich KANN der Spieler konkurrieren, d. h. von einer Straße (horizontal oder vertikal), auf die er soeben ein Auto gelegt hat oder in die er gefahren ist, den Wert der vorhandenen Autos vergleichen – Autos der unterlegenen Farbe(n) werden entfernt.

    + zwei Startszenarien erleichtern Einstieg ins Spiel
    + gute, einfache Spielregel mit Beispielen
    + gut umgesetztes Thema
    + gelegenheitsspielerfreundlich
    + atmosphärisch
    + schnelles Spiel, auch als Abzocker geeignet
    + kleine Schachtel, Mitnahme-/Reisespiel
    + schneller Auf-/Abbau
    + Straßen enden auch an Parks und Gewässer
    - sehr glücksabhängig (durch Ziehen von Plättchen)
    - Spielekenner haben Vorteile, da sie die vorhandenen Plättchen kennen
    Helga hat Manhattan TraffiQ klassifiziert. (ansehen)

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