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Maji



"Maji" ist Kiswahili und bedeutet "Wasser"

Staubig ist es, heiß und trocken. Die Serengeti ist keine Wüste, aber im Sommer, insbesondere dann, wenn der Regen ausgeblieben ist, wird Wasser für die Menschen und die Rinderherden gebraucht.

Die Dorfversammlung hat beschlossen, dass ein neuer Brunnen gebaut werden soll, denn die nächste Trockenzeit wird härter denn je. Ein erfolgreicher Brunnenbau soll mit einem Rubin belohnt werden. Nun sind kluge Köpfe gefragt, die sich in der weitläufigen Steppe auskennen, die Wasser- und Lehmvorkommen ausfindig machen und den besten Brunnen errichten können.

Das allein gestaltet sich schon als schwierig, aber die wildlebenden Büffel haben es ebenfalls auf die Wasserstellen abgesehen und zerstören die entstehenden Brunnen nur allzu gerne...

Wie wird gespielt?
Bei Maji konkurrieren zwei Brunnenbauer darum, wer zuerst seinen Brunnen fertigstellen kann. Dazu suchen sie einerseits nach geeigneten Wasserquellen und sammeln andererseits Lehmziegel für die Brunneneinfassung. Wer zuerst seinen Brunnen fertig errichtet hat und dabei über ausreichend Wasser verfügt, gewinnt die Runde und einen Rubin. Wer als erstes vier Rubine hat, gewinnt das gesamte Spiel.

Beide Spieler*innen bewegen eine Spielfigur um eine Feld von 5x5 Karten herum. Wer an der Reihe ist, nimmt aus der Zeile oder Spalte, an der die Figur steht, eine der Karten. Dann wird die Spielfigur weiter gezogen, bis sie an der Spalte oder Zeile steht, aus der gerade die Karte genommen wurde. Die nächste Spieler*in wählt nun hier eine Karte.

Es ist daher also nicht nur notwendig, zu schauen, welche Karten man selbst braucht, sondern auch immer einzukalkulieren, welche Möglichkeiten sich für die Gegenspieler*in aus dem eigenen Zug ergeben.

Maji, ein Spiel für 2 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Marius Spix



Translated Rules or Reviews:

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So wird Maji von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Maji selbst bewerten
  • Torsten S. schrieb am 30.11.2019:
    MAJI (Kiswahili für "Wasser") ist eine der Überraschungen der diesjährigen Spiel für mich. Ein strategisches 2-Personen Spiel, das mit einfachen Regeln, dabei aber hoher taktischer Überlegung daher kommt.

    Autor: Marius Spix
    Illustration: Nicole Pustelny
    Verlag: Spieltrieb 2019

    Worum geht es?
    Die beiden Spieler konkurrieren darum, als erstes einen Brunnen fertig zu stellen, der zudem natürlich auch ausreichend Wasser führen muss. Der erste Spieler, der dies erreicht, gewinnt einen Rubin. Wer als erstes vier Rubine gesammelt hat, gewinnt das Spiel.


    Spielmaterial:
    25 quadratische Serengeti-karten (5x Wasserstellen, 10x Ziegel, 10x Büffel)
    je 6 Brunnenteile in zwei Farben
    1 Arbeiterfigur mit Sockel
    7 rote Rubine
    5 blaue Wasserkristalle
    2 Ziegenmarker (für die Variante)
    Spielanleitung (D/E)

    Aufbau:
    Die 25 Serengeti-Karten werden offen in einem 5x5 Raster ausgelegt. Auf alle Wasserstellen wird ein blauer Kristall gelegt. Jeder erhält die Brunnenmarker in seiner Farbe. Der Spieler, der die Runde beginnt, stellt die Arbeiterfigur entweder an die mittlere Spalte oder Reihe des Spielfeldes.

    Spielablauf:
    Es wird abwechselnd gespielt, wer am Zug ist, nimmt aus der Reihe oder Spalte, an der die Arbeiterfigur steht, eine der Serengeti-Karten und dreht sie auf die verdeckte Seite. Danach stellt er die Arbeiterfigur an die Spalte oder Reihe der genommenen Serengeti-Karte. Es wird also immer zwischen Reihe und Spalte gewechselt. Je nachdem, welche Karte umgedreht wurde, gibt es drei Möglichkeiten.

    1. Lehmziegel: Wer diese Karte gewählt hat, nimmt sich die entsprechende Anzahl Brunnenteile (1, 2, 3 oder 4) aus seinem Vorrat und legt sie vor sich als Brunnen aus. Weniger Teile zu nehmen, als auf der Karte vorgegeben, ist nicht erlaubt.
    2. Wasserstelle: Wer diese Karte gewählt hat, nimmt sich den Wasserkristall und legt ihn in seinen Brunnen oder vor sich ab.
    3. Wer diese Karte gewählt hat (der wählen muss), legt die entsprechende Anzahl seiner Brunnenteile (1, 2, 3, oder 4) wieder zurück in seinen Vorrat. Hat man weniger Brunnenteile als die Karte vorgibt, werden alle Brunnenteile zurück gelegt. hat man noch keine verbaut, passiert nichts.

    Rundenende:
    Eine Runde kann auf drei mögliche Arten enden:
    1. Ein Brunnen ist mit sechs Teilen fertig gestellt. Ob mit Wasser oder ohne spielt keine Rolle.
    Wer einen Wasserkristall in seinem Brunnen hat, erhält einen Rubin zur Belohnung. Kein Wasser im Brunnen? Man macht sich lächerlich und der Gegenspieler erhält einen Rubin. Sollte der Brunnen aus mehr als 6 Teilen bestehen, muss für jeden überschüssigen Ziegel ein Wasserkristall mehr im Brunnen sein, um den Rubin zu erhalten.

    2. In der Zeile oder Spalte, an der die Arbeiterfigur steht, ist keine Serengeti-Karte mehr.
    Wer mindestens einen Wasserkristall gesammelt hat, erhält einen Rubin. Falls beide Spieler Wasserkristalle haben, geht der Rubin an den Spieler, der mehr Brunnenteile hat. Bei Gleichstand hier an den, der mehr Wasserkristalle hat. Wenn dann immer noch Gleichstand herrscht, gehen beide leer aus.

    3. Ein Spieler hat alle fünf Wasserkristalle gesammelt.
    Das ist sogar dann einen Rubin wert, wenn kein Brunnen vollendet wurde-

    Der Spieler, der seinen vierten Rubin erhält, gewinnt das Spiel.

    Variante - Die Ziegen
    Zu Beginn erhält jeder Spieler einen Ziegenmarker mit der bunten Vorderseite in seinen Vorrat. Wenn jetzt eine für einen Spieler ungünstige Situation eintritt, kann man seinen Ziegenmarker umdrehen, um auf seinen Zug zu verzichten (Ja, passen kann hier wirklich nützlich sein ;-) Dies geht nur einmal pro Runde und auch nur dann, wenn man nicht mehr Wasserkristalle als sein Gegner besitzt, außerdem darf die gegnerische Ziege nicht im vorherigen Zug eingesetzt worden sein (Die deutsche Regel ist da fehlerhaft. Dort heißt es "... nicht weniger Wasserkristalle ...", laut Autor ist aber die oben angegebene Regel korrekt, die englische ist übrigens auch korrekt!) Zu Beginn einer neuen Runde wird die Ziege wieder auf die Vorderseite gedreht.

    Fazit:
    MAJI hat trotz seiner einfachen Regeln eine enorme Spieltiefe. Man muss schon einige Züge vorher denken können, um sich die passenden Serengeti-Karten zu sichern, oder um seinem Gegner halt die möglichst unpassenden zuzuschanzen. Die Spieldauer ist mit vielleicht 10-15 Min pro Runde super, und es bleibt selten bei nur einer Runde. Die unterschiedlichen Arten, eine Runde zu beenden, lassen immer wieder taktische Überlegungen zu, und dadurch, dass man nie so sicher sein kann, was der Gegner plant, wird die eigene Strategie immer wieder aufs Neue überdacht. Die Ziegen geben dem Spiel zusätzlich noch eine Würze, die absolut dazu genommen werden sollte.
    Einziges Manko ist meiner Meinung nach die etwas überdimensionierte Schachtel, was aber wohl dem Umstand geschuldet ist, dass Spieltrieb MAJI in erstaunlich kurzer Zeit produziert hat und wohl die günstigste Variante genommen hat.

    Die Grafik ist schlicht, aber dem Spiel angemessen und definitiv nicht überfrachtet.

    Für mich auch angesichts des günstigen Preises eine klare Kaufempfehlung. Freunde taktischer Duelle können hier nichts falsch machen.


    Torsten hat Maji klassifiziert. (ansehen)
    • Andre H., Marius S. und 5 weitere mögen das.
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    • Zeige alle 4 Kommentare!
    • Yvonne N.
      Yvonne N.: Lieben Dank für die Info:)Sehr schade,dass Ihr keinen Preis gewonnen habt :( Ich verstehe wirklich nicht,warum bei Spiel des Jahres nicht ein... weiterlesen
      17.02.2020-17:57:02
    • Marius S.
      Marius S.: Hallo Yvonne,

      das freut mich aber, dass dir Maji so gut gefällt. Vielleicht magst du ja eine kleine Rezension schreiben.

      Liebe Grüße und... weiterlesen
      17.02.2020-21:59:32
  • Irene Q. schrieb am 26.03.2020:
    Ich habe Maji vor einigen Wochen gekauft, ohne zu diesem Zeitpunkt allzu viel über das Spiel zu wissen. Was mich damals reizte, war in allererster Linie, dass es ein reines 2-Personen-Spiel ist, außerdem fand ich das Afrika-/Brunnenbau-Thema interessant.

    Inzwischen sind wegen Corona bei uns gut funktionierende 2-Personen-Spiele hoch im Kurs, weil wir größere Spielrunden - außer mit den Kindern, aber die sind für "große" Spiele noch zu kelin - nicht mehr zusammen bekommen. Da kam dann in den letzten Tagen mehrfach Maji auf den Tisch. Und kurz gefasst: Wir sind begeistert!

    In Maji geht es darum, als erster seinen Brunnen fertigzustellen. Dazu muss man einerseits Wasser finden, andererseits mit Lehmziegeln einen Brunnen bauen. Wer als erster seinen Brunnen fertigstellt und Wasser darin hat, hat eine Runde gewonnen. Wenn man allerdings den Brunnen fertig baut, ohne Wasser darin zu haben, oder aber zusätzliche Ziegel verschwendet hat, ohne zusätzlich Wasser zu haben (an dieser Stelle wird es vom Thema her etwas unlogisch, für die Spieltaktik ist das aber äußerst spannend), dann siegt der Gegner. Weiterhin gibt es noch eine - etwas komplizierte - Regel darüber, wer gewinnt, falls der Arbeiter keinen gültigen Zug mehr hat.
    Laut Originalregel spielt man so lange, bis einer der Spieler vier Rubine gesammelt, also vier Runden gewonnen hat. Wenn man so spielt, dauert das Spiel ungefähr eine halbe bis dreiviertel Stunde. Wir spielen inzwischen anders (siehe Varianten), so dass eine Partie wesentlich kürzer wird.

    Empfohlen wird Maji ab 10 Jahren. Wenn es darum geht, wirklich taktisch perfekt zu spielen, dann ist das womöglich richtig. Ich würde aber sagen, dass die meisten Kinder das Spiel vermutlich auch schon ab 8 Jahren gut genug verstehen können, um Spaß daran zu haben, vor allem spielerfahrene Kinder, die auch verlieren können, wenn sie gegen einen stärkeren Spieler spielen.

    Wenn ich Maji mit einem anderen Spiel vergleichen soll, dann fällt mir am ehesten Targi ein, denn der Arbeiter-Setz-Mechanismus erinnert deutlich daran, auch wenn er gegenüber Targi stark vereinfacht ist und mit nur einem Arbeiter für beide Spieler zusammen auskommt. Ähnlich wie bei Targi muss man bei Maji im Auge haben, welche Möglichkeiten man mit der eigenen Auswahl dem Gegner eröffnet und welche man ihm verbaut.
    Während Targi eindeutig ein Kennerspiel ist, ist Maji eindeutig ein Familienspiel. Wenn ihr Fans von Targi seid, eignet sich Maji auch, um Kinder oder neue Spieler an Targi heranzuführen. Aber abgesehen davon, finde ich auch, dass Maji für sich genommen ein tolles Spiel ist. Es gibt einfach viele Momente, wo ich, auch wenn ich mich eigentlich am ehesten als Kennerspielerin einordnen würde, es gerne einen Tick einfacher mag, eben auf anspruchsvollerem Familienspiel-Niveau mit einem überzeugend gemachten Spiel.

    Die Regeln sind recht kurz, und man hat sie nach einmal Durchlesen im Kopf. Trotz dieser extrem einfachen Regeln hat das Spiel unerwartet viel Tiefgang. Man kann sich da richtig reinhängen und dann wirklich weitgehend die kommenden gegnerischen und eigenen Züge durchdenken und somit sehr taktisch spielen. Ein gewisses Glückselement ist durch die jeweilige Auslage vorhanden, aber sie steht von Beginn jeder Runde an fest und kann mit eingeplant werden, so dass selbst anspruchsvolle Spieler, die Glückselemente weniger mögen, sich da kaum beschweren können. Der einzig variable Faktor, der nach dem Auslegen der Karten noch bleibt, ist der Gegner mit seiner Zugauswahl.

    In den Regeln steht noch eine Ziegen-Variante, mit der man unter gewissen Bedingungen maximal einmal pro Runde aussetzen kann, falls einem nur negative Optionen zur Wahl stehen. Diese Variante macht das Spiel noch einmal einen Tick anspruchsvoller, weil es häufig gut ist, diese Möglichkeit nicht einfach beim ersten Mal zu nutzen, wenn man nur negative Optionen zur Auswahl hat, sondern bis zu einem Moment zu warten, wo man dem Gegner damit seine Pläne gründlich verhageln kann. Wenn man Maji also einigermaßen beherrscht und die Komplexität gerne etwas erhöhen möchte, lohnt es sich, diese Variante mit aufzunehmen.

    Fazit:
    6 Punkte für alle, die wenig glückslastige, überzeugend gemachte Familienspiele mögen. Einfach ganz viel, was man von guten Kennerspielen kennt, ohne die Komplexität eines Kennerspiels zu haben. Und eins der überzeugendsten 2-Personen-Spiele, die ich in letzter Zeit ausprobiert habe.

    Unboxing: https://youtu.be/jn572uoPVIg
    Regel, Review & Variante: https://youtu.be/wirRYY65RCk
    Irene hat Maji klassifiziert. (ansehen)

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