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Majesty: Deine Krone – Dein Königreich
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  • Spiel des Jahres - Empfehlungsliste
    Spiel des Jahres - Empfehlungsliste
    2018
    Empfehlungsliste
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Majesty: Deine Krone – Dein Königreich



Als angehende Königinnen und Könige versuchen die Spieler, ihr Reich aufzubauen, um gekrönt zu werden. Die Müllerin oder eine Adlige, die Hexe oder der Wirt, jede Person kann eine entscheidende Rolle im Königreich spielen. Mit seinen leichten Regeln ist MAJESTY, DEINE KRONE - DEIN KÖNIGREICH das perfekte Spiel für Freunde und Familie. Einfach mal zwischendurch oder gleich ein paar Partien hintereinander spielen.

Majesty: Deine Krone – Dein Königreich, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 7 bis 100 Jahren.
Autor: Marc André



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      5 v. 6 Punkten aus 13 Kundentestberichten   Majesty: Deine Krone – Dein Königreich selbst bewerten
      • Dagmar S. schrieb am 25.11.2017:
        Majesty wurde ja schon in der anderen Bewertung ausführlich beschrieben, daher gehe ich nicht noch einmal auf den genauen Spielablauf ein.

        Es ist zwar eher ein Leichtgewicht, verglichen mit den anderen Spielen des Verlags, ist deswegen aber keineswegs banal.

        In unserer Spielrunde kam das Spiel sehr gut an, da es sehr eingängig ist und sich flüssig und angenehm spielt. Hier können auch weniger Geübte schnell mitspielen.

        Es ist bei uns ein gern gesehenes kurzes Spiel für zwischendurch oder als Einstieg in den Spieleabend, welches einen eleganten Mechanismus hat und auch durch sein schönes und wertiges Material besticht.

        Alles in allem ein sehr gelungenes Familienspiel, da es von der Spieldauer her recht überschaubar ist und einfach Spaß macht. Vor allem ist jeder durch die Interaktionen der Karten ständig ins Spielgeschehen involviert, sodaß keine Langeweile aufkommt.

        Für mich wäre es ein heißer Kandidat für das Spiel des Jahres.
        Dagmar hat Majesty: Deine Krone – Dein Königreich klassifiziert. (ansehen)
      • Michael S. schrieb am 05.12.2017:
        Ziel des Spiels
        Als angehende Königin oder angehender König versucht ihr wichtige Personen in euer Reich zu locken. Denn nur Personen bringen Reichtum und Erfolg. Doch sollte man auch die Verteidigung des Königreichs gegen Ritter der Mitspieler nicht vernachlässigen. Auch bringen mehr Personen eines Berufszweigs mehr Münzen, doch am Ende bringt auch die Vielfalt und Mehrheiten noch einmal viele Münzen. Zwölf Runden hat man Zeit, um das Beste für sein Königreich zu tun und den Sieg davonzutragen.

        Aufbau
        Jeder Spieler nimmt sich die Gebäudekarten 1 bis 8 und legt diese mit der A-Seite nach oben nebeneinander auf den Tisch. So entsteht eine zusammenhängende Stadtansicht. Auch die Münzen legt man für alle gut erreichbar auf den Tisch. Nun nimmt sich jeder Spieler eine Meeple-Karte. Der Spieler mit der rot umrandeten Meeple-Karte wird der Startspieler. Auf diese Karte legt dann jeder Spieler fünf Meeple Figuren drauf, die restlichen Figuren kommen auch gut erreichbar auf den Spieltisch. Als letztes muss man noch die Personenkarten vorbereiten. Dazu nimmt man als erstes den Stapel mit der roten Rückseite, mischt diese gut durch und legt den Stapel in die Tischmitte. Dann nimmt man die Karten mit der grünen Rückseite und mischt auch diese gut durch. Je nach Spieleranzahl benötigt man von diesen Karten aber nur ein paar. Bei vier Spielern legt man 7 Karten zurück in die Schachtel, bei drei Spielern 19 und bei zwei Spielern behält man nur 6 Karten, der Rest kommt aus dem Spiel. Die grünen Karten kommen dann auf die roten Karten drauf. Nun deckt man noch die sechs obersten Karten auf und legt sie nebeneinander neben den Nachziehstapel. Los geht´s.

        Spielablauf
        Das Spiel läuft so lange, bis jeder Spieler 12 Personenkarten in seiner Stadt liegen hat. Der Startspieler beginnt und sucht sich jetzt eine der sechs ausliegenden Personenkarten aus, die er gerne hätte. Allerdings ist nur die erste Karte, also die am weitesten vom Nachziehstapel entfernt liegt, kostenlos. Möchte man eine Karte weiter hinten haben, so muss man auf jede Karte, die man nicht nehmen möchte, eine Meeple-Figur legen. Nimmt ein Spieler später eine Karte, auf der Meeple-Figuren liegen, so darf er diese zusammen mit der Karte an sich nehmen.

        Meeple-Figuren
        Jeder Spieler darf am Ende seines Zuges höchstens fünf Meeples haben. Hat er mehr, so legt er diese zurück in den allgemeinen Vorrat, bekommt aber pro Meeple eine Münze.

        Personenkarten
        Für jedes Gebäude in der Stadt, außer dem Lazarett, gibt es eine Person, die dort angelegt wird. Durch das Anlegen einer Personenkarte bekommt man sofort entsprechend Münzen und bei manchen Gebäuden wird auch noch eine Aktion ausgelöst. Es gibt später auch Karten, auf denen sind zwei Personen abgebildet. Diese legt man dann so hin, wie man sie nutzen möchte. Die Belohnungen vervielfachen sich, je mehr gleiche Personen man an einen Ort anlegt. Am besten schauen wir uns jedes Gebäude und jede Person einmal genauer an.

        a) Mühle
        Legt man hier eine Müllerin an, so bekommt man sofort zwei Münzen.
        Sobald man die zweite Müllerin anlegt, bekommt man dann vier Münzen, usw.

        b) Brauerei
        Legt man hier einen Brauer an, so bekommt man sofort zwei Münzen und einen Meeple.
        Sobald man den zweiten Brauer anlegt, bekommt man vier Münzen und zwei Meeple, usw.
        Zusätzlich bekommt jeder andere Spieler zwei Münzen, wenn er mindestens eine Müllerin hat.

        c) Hexenhaus
        Das Hexenhaus hat als erstes eine Sonderaktion, das Heilen. Man schaut also in sein Lazarett, ob dort eine Karte liegt. Ist dies der Fall, so nimmt man diese und legt sie wieder unter den Ort, zu dem sie gehört. Die Hexe heilt also eine Karte. Dann bekommt man noch Münzen. Für jede Person, die unter der Mühle, der Brauerei oder dem Hexenhaus liegt, bekommt man zwei Münzen.

        d) Wachturm
        Auch dieses Gebäude hat eine Sonderfunktion. Wachen, die hier liegen, verteidigen das Dorf gegen Ritter. Hat man mindestens so viele Wachen, wie der Angreifer Ritter, so passiert einem nichts. Hat man weniger, so muss man eine Personenkarte, die am weitesten links liegt, ins Lazarett legen. Dann gibt es aber auch noch zwei Münzen für jede Wache, jeden Ritter und jeden Wirt, den man in seiner Stadt liegen hat.

        e) Kaserne
        Legt man hier einen neuen Ritter an, prüft man sofort, ob man einen anderen Spieler angreifen kann.
        Hat man mehr Ritter bei sich liegen, als ein anderer Spieler Wachen unter seinem Wachturm, dann glückt der Angriff.
        Die Auswirkungen habe ich beim Wachturm schon erwähnt. Natürlich gibt es auch hier Münzen und zwar für jeden Ritter drei Stück.

        f) Taverne
        Hier bringt jeder Wirt dem Spieler vier Münzen. Aber auch die anderen Spieler gehen nicht leer aus, wenn sie mindestens eine Figur unter der Brauerei haben.
        Dann bekommen sie nämlich auch drei Münzen.

        g) Schloss
        Im Schloss leben die Adligen. Jeder Adlige bringt einem sofort fünf Münzen und einen Meeple.

        f) Lazarett
        Hier legt man freiwillig keine Personen ab. Sollten hier aber zu Spielende noch Personen liegen, so gibt es Minuspunkte.

        Zugende
        Sobald man eine Person angelegt hat und seine Meeple ggf. auf fünf reduziert hat, kommt der nächste Spieler im Uhrzeigersinn an die Reihe.

        Spielende und Schlusswertung
        Hat jeder Spieler 12 Personenkarten in seiner Stadt liegen, so endet das Spiel mit der Schlusswertung.

        a) Lazarett
        Als erstes schaut jeder Spieler, ob und wieviele Personen er noch im Lazarett liegen hat.
        Für jede Person muss man dann eine Münze zurück in den Vorrat legen.

        b) Personenvielfalt
        Nun zählt jeder Spieler, wieviele unterschiedliche Personen er in seiner Stadt hat.
        Dabei zählt jede Person nur 1x, auch wenn man mehrere davon hat.
        Die Summe der verschiedenen Personen nimmt man dann mit sich selber Mal.
        Beispiel: Hat man 5 verschiedene Personen, so bekommt man 5 x 5 = 25 Münzen.

        c) Mehrheiten
        Als letztes schaut man sich jetzt jedes Gebäude und die darunter liegenden Personen an.
        Der Spieler, der die Mehrheit an Personen bei einem Gebäude hat, bekommt die auf der Gebäudekarte aufgedruckten Münzen als Belohnung.
        Bei Gleichstand bekommen alle beteiligten Spieler die entsprechenden Münzen.
        Das sind bei der Mühle 10 Münzen, das Gasthaus bringt 11, usw.

        Jetzt zählt jeder seine erspielten Münzen zusammen und der Spieler mit den meisten Münzen gewinnt das Spiel.

        Variante
        Hat man ein paar Spiele mit der A-Seite der Gebäude gespielt, so kann man sich an die B-Seite wagen.
        Hier gibt es bei einigen Gebäuden geänderte Belohnungen und man muss deswegen auf mehr Dinge achten.

        Kleines Fazit
        Majesty ist ein familientaugliches Karten-Legespiel mit wirklich einfachen Regeln.
        So muss man nicht lange die sehr gut geschriebene Anleitung bemühen und kann flott losspielen.
        Die Möglichkeiten zu handeln sind dabei sehr überschaubar, was wir nicht schlimm fanden.
        Es ist eben kein übliches Vielspielerspiel, sondern einfach ein schnelles Spiel.
        Die Illustrationen sind sehr schön geworden, die Qualität des Spielmaterials ist auch sehr gut.
        So sind die Münzen ähnlich schwer wie Pokerchips, nur kleiner.
        In der Schachtel ist alles sauber aufgeräumt und es ist noch genug Platz für mögliche Erweiterungen.
        Für alle, die gerne einfache Familienspiele suchen, sicher einen Blick wert.
        _______________
        Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
        http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/824-majesty.html

        _______________
        Michael hat Majesty: Deine Krone – Dein Königreich klassifiziert. (ansehen)
      • André P. schrieb am 22.02.2018:
        Um es kurz zu machen: Das Spiel hat mich nicht richtig mitgenommen. Neben einer schönen Optik und auch wertigem Material wird hier für mich spieltechnisch irgendwie zu wenig geboten.

        Dies liegt an:
        - der sehr kurzen Spieldauer (das Spiel endet schon sobald man 12 Personen hat; ich fühlte mich gerade im Flow, da war es auch schon vorbei.)
        - der sehr starken Vereinfachung des Themas (Wieso gibt eigentlich alles - bis auf die Kranken im Lazarett - Geld? Insbesondere Militär verschlingt normalerweise mehr, als es einbringt. Ein bisschen Realismus wäre schon schön gewesen.)
        - Zu zweit ist das Spiel wirklich eintönig, nur mit mehreren Mitspielern etwas besser.
        - Die taktischen Möglichkeiten sind überschaubar, der Glücksfaktor durch das zufällige Nachlegen der Personen recht hoch. Wirklich gefordert habe ich mich jedenfalls nicht gefühlt. Bei uns gewann dann auch noch der Spieler, der eigentlich gar keine Lust zum Spielen hatte und einfach nur eben schnell seine Züge gemacht hat.

        Im Endeffekt bin ich, auch aufgrund des recht hohen Preises von ca. 30 Euro, ziemlich enttäuscht. Vielleicht funktioniert es mit Kindern besser, aber erfahrene Spieler finden hier wenig Anreize.
        Wohlwollende 4 Würfelaugen.
        André hat Majesty: Deine Krone – Dein Königreich klassifiziert. (ansehen)
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