Magic: The Gathering - Das Brettspiel
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Magic: The Gathering - Das Brettspiel



Ein Strategie-Brettspiel für die ganze Familie mit umfangreichem Spiel-Equipment und vielen Missionen für Neueinsteiger. Auch für eingefleischte Magic-Spieler ein absolutes Muss!

Magic: The Gathering - Das Brettspiel, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.

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So wird Magic: The Gathering - Das Brettspiel von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Magic: The Gathering - Das Brettspiel selbst bewerten
  • Peter M. schrieb am 19.09.2015:
    Ich war ja lange Jahre eingefleischter Magic Fan, daher war es klar, dass ich dieses Spiel auch mal ausprobieren mußte.

    Im Spiel sind 5 angemalte Planeswalker und 30 Truppenfiguren, die allerdings nicht angemalt sind, enthalten, je Spieler 12 Magickarten (insgesamt 60), je Spieler 3 Truppenkarten (insgesamt 15), 10 Würfel, 6 große Spielplanteile, 2 Hindernisse aus Pappe und Erhebungen aus Plastik und 4 Plastikplättchen (Glyphen).

    Als erstes muß ich anmerken, dass die Figuren eher von minderer Qualität und Detailreichtum sind. Aber für den Preis kann man auch nicht mehr verlangen.
    Jeder Spieler wählt sich ein Planeswalker mit den dazugehörigen 2 Truppen, die aus je 3 Figuren bestehen. Dazu erhält man noch sein Kartendeck mit 12 Karten und seine 3 Truppenübersichtskarten die alle Fähigkeiten und Werte der Truppen anzeigen.
    Wir waren zu dritt und haben nach Punkten gespielt. Das heißt, wer nach 60 Zügen noch am meisten Punkte auf dem Tisch hat, gewinnt. Eine Runde aus 3 Mitspieler wären da schon 3 Züge. Es hat quasi jeder 20 Züge. Man kann aber auch verschiedene Szenarien spielen die unterschiedliche Bedingungen der Punktevergabe fordern. Da sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

    Das Spielfeld wird aufgebaut und jeder fängt auf einem bestimmten Feld mit seinem Planeswalker an.
    Am Anfang hat man nur ihn und kann nun, nachdem man von seinem Deck eine Karte gezogen hat, noch 2 Figuren beschwören. Das können Figuren aus der gleichen Truppe sein oder auch je eine aus unterschiedlichen Gattungen. Nun darf man sich noch bewegen und angreifen, wenn möglich.
    Wie schon aus dem Magic Kartenspiel bekannt, kann man die gezogenen Karten dazu verwenden, seine Truppen zur Verstärkung ihrer Werte verzaubern oder den Gegner mit Hexereien zu ärgern.
    Das spielt sich eigentlich genauso wie man es eben aus Magic kennt.
    Hat man mehrere Truppen beschworen, muss man sich am Anfang des Zuges entscheiden, welcher Truppentyp für den Zug, verwendet werden soll. Das ist gerade bei mehreren Spielen echt eine knifflige Entscheiden, da man ja nicht alle Figuren die man hat, bewegen darf. Es ist daher ratsam erstmal alle Truppen eines Typs zu beschwören, da man dann 3 Figuren auf einmal bewegen kann und nicht nur eine.
    Es gibt auch 4 Plastikplättchen (Glyphen) die man am Anfang des Spiels verdeckt auslegt. Kommt man auf eine Glyphe wird sie umgedreht und schaut nach was passiert. Es gibt Glyphen, die die Bewegung, Verteidigung oder den Angriff aller Truppen erhöhen. Bei einer Glyphe darf man einmalig eine Karte ziehen.
    Zudem gibt es auch "kleine Erhöhungen" die einem Angriffsboni geben. Die Bewegung auf Erhöhungen oder durch Wasser kosten zusätzliche Bewegungspunkte.
    Es gibt Planeswalker und Truppen die Fernkampffähigkeiten besitzen und solche die im Nahkampf besser sind. Manche geben, wenn sie benachbart zu befreundeten Truppen stehen Boni.
    Blöd finde ich die Regel mit der Sichtlinie auf Gegnerische Figuren. Auf jeder Karte, die die jeweilige Truppe beschreibt ist eine kleine Grafik der Einheit. Auf dieser Grafik ist am Kopf ein kleiner Punkt. Nun soll man ausgehend von diesem Punkt eine Sichtline zu der feindlichen Figur, die man angreifen will herstellen. So kann man auch Figuren angreifen die hinter einer Figur stehen und nur teilweise verdeckt werden. Z.B. kann der Zielpunkt auch ein Arm oder Fuß sein der hinter der verdeckenden Figur sichtbar ist. Man könnte auch durch die Beine einer Figur auf die dahinter stehende Zielfigur einen Angriff durchführen. So kommt es genau drauf an, wie man seine Figur auf einem Feld plaziert. Doch diese Regel führt dazu, dass jedesmal bei einem solchen Angriff Diskussionen entstehen, ob man eventuell noch den kleinen Finger treffen könnte. Wie bitte soll man das in der Realität genau bestimmen. Da wurde versucht, was neues in das Spiel zu bringen was nicht umsetzbar ist. Zudem ist nicht geklärt, ob eine Figur nur in Blickrichtung schiessen kann oder auf 360 Grad. Totaler Quatsch meiner Ansicht nach.


    Fazit:
    Das Spiel hat uns schon Spaß gemacht und spielt sich wie Magic, eben auf dem Brett. Es ist ein sehr einfach zu lernendes Tabeltop für einen kleinen Preis. Da das Spiel aber quasi nach Erweiterungen schreit und auch so ausgelegt ist, kann man wie bei Magic auch noch jede Menge mehr Geld reinstecken.
    Es ist durch die Würfelei und das Karten ziehen schon ein taktisches Glücksspiel das durchaus seinen Reiz hat. Die Karten haben die gewohnt sehr gute Qualität der Magickarten. Die Spielplanteile sind aus dicker Pappe.
    Für wen ist das Spiel interessant? Tabeltopspieler werden von dem Spiel nicht gerade begeistert sein, da gibt es erheblich besseres, zudem sind die Figuren eher von minderer Qualität. Der Vorteil liegt eher an den leicht erlernbaren Regeln und dem spaßigen, unkomplizierten Spielprinzip ohne das Rad neu zu erfinden. Es spielt sich wie ein MageWars light mit Figuren. Daher ist es für Leute interessant die nicht stundenlang Regelwerke durchackern wollen und eben für eingefleischte Magic Spieler.
    Zu zweit kann man ca. 1-1,5 Stunden rechnen, zu dritt haben wir ca. 2,5 Stunden gespielt.
  • Pascal V. schrieb am 14.01.2016:
    Strategiespiel für 2-5 Spieler ab 10 Jahren.

    Die Spieler müssen sich in dieser Lizenzbrettspielversion der berühmten Sammelkartenreihe als mächtige Magier, die zwischen den Multiversen reisen können, ihren ebenbürtigen Gegnern stellen und um die Welten kämpfen, die sie bereisen.


    Spielvorbereitung:
    Je nach gewünschtem Szenario und der Spielerzahl wird eine andere "Welt" aufgebaut. Die jeweiligen Vorgaben dazu finden sich am Ende der Anleitung.
    So wird i.d.R. vorgegeben, welche Planteile wie aufgebaut werden, wo die Startpositionen der Spieler sind, wo Glyphen abgelegt werden, wieviele Punkte zum Aufbau der eigenen Armee zur Verfügung stehen (Bsp. 500) und wo evtl. Hindernisse aufgebaut werden.

    Die Spieler wählen dann noch ihre Heldenfigur und erhalten dazu 6 Miniaturen, 3 Armeekarten und 12 Zauberspruchkarten, von denen drei auf die Hand gezogen werden.


    Spielziel:
    Jedes Szenario gibt eigene Siegbedingungen vor, z.B. eine bestimmte Runde mit der höchsten Punktzahl erreichen.


    Spielablauf:
    Das Spiel verläuft über mehrere Runden und jede Runde i.d.R. über 5 Aktionen:

    1) Eine Zauberspruchkarte ziehen
    Solange die eigene Heldenfigur (Planeswalker) im Spiel ist, wird eine Zauberspruchkarte nachgezogen.
    Die Zauberspruchkarten unterteilen sich in "Hexerei" und "Verzauberung", wobei erstere direkt ausgeführt und dann abgeworfen und zweitere an Armeekarten angelegt werden.
    Das Handlimit für Zauberspruchkarten beträgt 7 und die Karten können nur vor Aktion 3 und nach Aktion 4 gespielt werden.

    2) Eine Armeekarte auswählen
    Der Spieler bestimmt eine Armeekarte, die im folgenden genutzt werden soll.
    Dann kann der eigene Planeswalker noch hiervon bis zu 2 Figuren in die Spielwelt beschwören.

    3) Eine oder mehrere Figuren der gewählten Armeekarte bewegen
    Entsprechend ihrer Bewegungspunkte können nun beliebig viele Figuren der gewählten Armee in beliebige Richtungen bewegt werden.
    Felder mit befreundeten Figuren können passiert werden und um auf höhere Ebenen zu gelangen, müssen mehr Punkte "ausgegeben" werden, solange sie ihrer Körpergröße entsprechend in der Lage ist so hoch aufzusteigen.
    Wasserfelder bremsen das Vorankommen, so endet eine Bewegung hier augenblicklich und im Wasser steht generell nur 1 Bewegungspunkt zur Verfügung.
    Große Figuren, die mindestens 2 Felder beanspruchen, können nach ihrer Bewegung noch beliebig gedreht werden.
    Grenzt eine Figur nach ihrer Bewegung an eine Feindliche begibt sie sich in Gefechtsstellung.

    4) Mit einer oder mehreren Figuren der gewählten Armeekarte angreifen (optional)
    Eine Figur kann einen Feind angreifen, wenn dieser sich im Aktionsradius der Figur und in deren Sichtlinie befindet (s. Hindernisse beim Aufbau) - es kann an anderen Figuren vorbei angegriffen werden.

    Ein Angriff wird mit den Figuren der gewählten Armeekarte durchgeführt und dabei in beliebiger Reihenfolge der einzelnen, aktiven Figuren. Diese können auch einzelne Ziele oder ein gemeinsames Ziel angreifen, so denn erreichbar.
    Die Attacke wird angekündigt (wer greift wen wo an) und alle Effekte, die die Angriffs- bzw. Verteidigungsstärke beeinflussen, berücksichtigt, bevor gewürfelt wird.

    Der Angreifer zählt alle Waffensymbole des Wurfergebnisses als Treffer und der Verteidiger alle Schilde zum Blocken der Treffer. Überwiegt die Schildanzahl, ist der Angriff gescheitet, ansonsten erfährt der Angegriffene soviel Schaden, wie Treffer "durchgekommen" sind und legt entsprechend viele Schadensmarker zu seiner betroffenen Figur.
    Wird die Lebenspunktzahl einer Figur auf 0 gebracht, ist diese zerstört und kommt auf den "Friedhof", sind alle Figuren einer Armeekarte zerstört, kommt auch die Karte auf den Friedhof.

    5) Zugmarke auf dem Zähler weiterbewegen
    Hat der Spieler seinen Zug beendet, bewegt er den Marker auf der Zählerleiste ein Feld vor und es folgt der nächste Spieler.


    Spielende:
    Je nach Szenario endet ein Spiel nach Zug XX und der Spieler mit der höchsten Punktwertung (bzw. den höchsten Gesamtkosten seiner Armee) gewinnt.


    Varianten:
    Siehe die verschiedenen Szenarien.


    Fazit:
    Eine unangenehm zu lesende Anleitung und ein schwerfälliger Spielzugang verleiden
    MtG-Anfängern den Einstieg in die Brettspielversion - hier wurde nur eine verkürzte Regelbeschreibung wiedergegeben.
    Veteranen und Fans der ersten Stunde dagegen finden es toll und sich recht bald zurecht.

    Der optische Eindruck ist dann auch eher ein gemäßigter, die Heldenfiguren sind noch sehr ansehnlich, die Armee-Figuren hingegen im Ansatz zwar detailliert, aber generell doch recht unförmig produziert. Die Landschaft ist thematisch karg und das als Zugzähler eine Leiste in der Anleitung aufgeblättert werden muss, ist unverständlich. Da an sich nicht mit Material gegeizt wurde, hätte auch eine einstellbare Punkteleiste noch inkludiert werden können.
    Die Karten sind natürlich sehr hübsch anzusehen, was aber auch bei dieser Lizenz vorauszusetzen war!

    Der Spielablauf ist wie gesagt eher behende und langatmig, so dass unbedarfte Testgruppen froh waren, als es vorbei war. MtG-Freaks hingegen konnten richtig aufgehen und wollten nochmal spielen.

    Die MtG-Brettspielversion wird also sehr polarisieren und empfiehlt sich zunächst eher den Kennern der Reihe, die gewillt sind ihre Karten gegen Miniaturen zu tauschen.
    Die überall spürbare Auslegung auf Erweiterungen bremst zum einen ein wenig die Spielfreude, weil man sich als Veteran fragt, warum nicht gleich mehr eingebaut wurde, andererseits ist durch die Ankündigung der ersten Erweiterung ("Battle for Zendikar") immerhin bewiesen, dass es auch wirklich weitergehen wird.

    Kurzum, wer sich darauf einlassen will und Erfahrung im MtG-Universum hat, wird sicherlich zufriedengestellt, alle anderen sollten zuerst unbedingt genau hinschauen und probespielen!




    weiterführende Hinweise:
    - Verlag: Hasbro
    - BGG-Eintrag: https://boardgamegeek.com/boardgame/167 ... neswalkers
    - HP: http://www.hasbro.com/de-de/product/mag ... 1B75714A8C
    - Anleitung: deutsch
    - Material: deutsch
    - Fotos (und lesefreundliche Text-Formatierung): http://www.heimspiele.info/HP/?p=16258
    - Online-Variante: -
    - Ausgepackt: http://www.heimspiele.info/HP/?p=14319
    Pascal hat Magic: The Gathering - Das Brettspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Domenic M. schrieb am 26.10.2015:
    Ich gehörte nie zu den Magic Spielern und hatte bis jetzt auch mit dem Thema nichts zu tun. Als ich neulich im Internet auf YouTube durch verschiedene Channel schaute, entdeckte ich Unboxings und Let's Play Videos zu Magic: The Gathering Arena of the Planeswalkers. Erinnerungen an Heroscape kamen hoch. Ein Spiel, welches ich früher mit einem Kumpel bis zum Umfallen gespielt habe. Warum habe ich mich entschieden dieses Spiel zu kaufen:

    1) kurze Spielregeln, die schnell erlernt sind
    2) bietet dennoch taktische Tiefe
    3) schneller Spielaufbau
    4) kurze Spielzeit
    5) massig Spielmaterial
    6) günstiger Preis
    7) schicke Artworks

    Als negativ empfinde ich:

    1) Spiel ist auf Erweiterungen ausgelegt
    2) Figuren könnten besser bemalt sein

    Daher vergebe ich diesem Spiel 5 von 6 Punkten. Wer ein Spiel für zwischendurch sucht, ist bei Magic The Gathering - Das Brettspiel gut aufgehoben. Auch für Gelegenheitsspieler gut geeignet. Mit Erweiterungen auch Turnierfähig.


    Domenic hat Magic: The Gathering - Das Brettspiel klassifiziert. (ansehen)

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