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Macao
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Macao wurde die folgende Auszeichnung verliehen:
  • International Gamers Award
    International Gamers Award
    2010
    Mehrspieler - Finalisten
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Macao



Macao, die geheimnisumwitterte Hafenstadt an der Südküste Chinas, ist gegen Ende des 17. Jahrhunderts der portugiesische Handelsposten im fernen Osten.

Die Spieler schlüpfen in die Rolle tatkräftiger Abenteurer und wagemutiger Glücksritter. Ob als Kapitän oder Gouverneur, als Handwerker oder Gelehrter, zahlreiche spannende Aufgaben und Herausforderungen erwarten sie.

Wer nutzt seine vielfältigen Aktionsmöglichkeiten am klügsten? Wer hat den besten Plan und kann am Ende das meiste Prestige vorweisen?

Macao, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Stefan Feld

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So wird Macao von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 12 Kundentestberichten   Macao selbst bewerten
  • Markus R. schrieb am 23.11.2010:
    Macao ist für mich ein Spiel der Spitzenklasse !
    Das Material ist reichhaltig und auf jeden Fall zweckmäßig. Ich finde die Graphik gelungen und passend zum Spiel ! Vielleicht hätte man auf den Karten statt GM, AS oder PP dieses auch ausschreiben können (also Geldmarker, Aktionsstein, Prestigepunkt).
    Die Regeln sind sehr eingängig. Kommen neue Spieler dazu, hat man diesen das Spiel schnell erklärt (spätestens nach der 2 von 12 Runden haben dann alle das Spiel verstanden).
    Toll finde ich die Mechanik mit der Windrose.
    Dieses in der Kombination mit den Karten machen den großen Reiz des Spieles aus.
    So stellt sich jedes mal wieder die Frage welche Karte hole ich, bekomme ich diese früh gebaut (um auch genug nutzen daraus zu ziehen), passt sie in meine Strategie, oder muss ich jetzt meine Strategie anders ausrichten ...
    Dazu stellt sich auch immer die Frage, ob ich Startspieler sein will und AS für die Mauer zu investiere, damit ich als erster die Auswahl aus den Karten habe.
    Das Spiel spielt sich mit allen Spielerzahlen sehr gut (2 - 4 Spieler)
    Markus hat Macao klassifiziert. (ansehen)
  • Reinhard O. schrieb am 03.03.2012:
    Titel: Macao

    Autor: Stefan Feld
    Spieltyp: Strategiespiel
    Spieldauer: 90 Minuten
    Spieleranzahl: 2 bis 4 Spieler ab 12 Jahren

    Spielziel/-idee:
    Die Spieler schlüpfen in die Rolle von portugiesischen Abenteurern im 17. Jahrhundert und versuchen ihr Prestige zu verbessern. Sie breiten sich in der Stadt geschickt aus und erhalten Waren. Diese versuchen sie in den Seehäfen zu verkaufen. Wer am Ende die meisten Prestigepunkte hat, gewinnt das Spiel.

    Spielvorbereitung:
    • Auslegen des Spielplans. Er ist aufgeteilt in drei Bereiche: Der Stadt Macao mit seinen Stadtteilen, der Stadtmauer (Spielerreihenfolge) und den Seehäfen für den Warenhandel.
    • Die Aktionssteine (farbige Würfel) werden sortiert neben das Spielfeld gelegt
    • Die Goldmünzen werden bereit gelegt
    • Die 24 Warenplättchen werden auf die hellen Stadtteilfelder in beliebiger Abfolge ausgelegt. Die 6 Jokerplättchen kommen auf die dunklen Stadtteilfelder
    • Die Bauwerks- und Personenkarten werden als verdeckter Stapel ausgelegt
    • Von den Ämterkarten werden je 2 Karten offen entlang des Spielplans ausgelegt. Sie dienen zusätzlich als Rundenanzeiger
    • Die beiden beigefarbenen Scheiben werden auf der Tributleiste auf die Felder links und rechts von der 0 gelegt
    • Jeder Spieler erhält 1 Tableau, 1 Windrose, 1 Schiff, 2 Scheiben (für die Wertungsleiste und Stadtmauer) und 12 Besitzmarker in seiner Farbe; sowie 5 Goldmünzen
    • Es werden 2 Karten mehr als es Spieler hat vom Bauwerke/Personenkartenstapel aufgedeckt. Der Spieler dessen Scheibe zu unterst auf der Mauer liegt, wählt zuerst eine Karte aus und legt sie auf seinem Tableau aus. Die anderen Spieler folgen von unten nach oben.
    • Der Spieler dessen Scheibe oben liegt wählt nun einen Aktionsstein vom Vorrat und legt ihn neben das Feld der Windrose, das den Einser-Würfel anzeigt. Er wählt weitere 2 Aktionssteine und legt sie neben das Feld mit dem Zweier-Würfel. So geht das der Reihe nach mit allen Spielern.

    Spielablauf:
    Das Spiel verläuft über 12 Runden mit folgendem Ablauf:

    Phase 1: Karten:
    Zunächst wird der Tributwert ermittelt. Dazu werden die 4 obersten Karten vom Bauwerke/Personen-Kartenstapel neben den beiden Ämterkarten dieser Runde offen ausgelegt. Alle gelben Zahlen werden addiert (linke Seite der Tributleiste) und der Marker auf die entsprechende Stelle gesetzt. Analog dazu der roten Zahlen (rechte Seite der Tributleiste). Die Tributleiste zeigt nun an, für wie viel Gold man in dieser Runde entsprechend Prestigepunkte kaufen kann. Bei 2 bzw. 3 Spielern müssen nun von diesen offen ausliegenden Karten 1 bzw. 2 Karten auf den Ablagestapel gelegt werden.
    Der Spieler der sich am weitesten vorne und zu oberst auf der Mauer befindet, muss sich eine Karte nehmen und auf seinem Tableau auslegen. Das tun alle Spieler in der entsprechenden Reihenfolge. Die restlichen Karten werden abgelegt.
    Ist das Tableau eines Spielers voll, muss er eine Karte ablegen und erhält 3 Minuspunkte (Besitzmarker umdrehen)

    Phase 2: Würfel
    Einer der Spieler würfelt (für alle) mit allen 6 Würfeln. Jeder Spieler entscheidet sich für zwei beliebige Würfel und nimmt die entsprechende Anzahl von Aktionssteinen in der entsprechenden Farbe aus dem Vorrat. Diese müssen nun neben die entsprechenden Würfelfelder platziert werden. Anschließend dreht jeder Spieler seine Windrose um eine Stufe nach rechts. Das bedeutet, dass nun die Aktionssteine, die vorher dem Würfelfeld 1 zugeordnet waren, jetzt dem Pfeilfeld zugeordnet sind. Diese Aktionssteine sind nun der Vorrat, mit dem der Spieler seine Aktionen ausführen kann. Liegt kein Aktionsstein dort, muss der Spieler einen Besitzmarker auf -3 umdrehen.

    Ab der 8. Runde werden alle gewürfelten 6er auf 1 gedreht, in der 9. Runde auch noch die 5er usw., so dass in der 12. Runde nur noch 1er liegen.

    Phase 3: Aktionen
    In dieser Phase kann der Spieler nur auf die Aktionssteine zugreifen, die sich im Aktionsvorrat befinden. Bleiben nach der Ausführung der Aktionen dort noch Steine übrig müssen sie zurück in den Vorrat. Die Spieler führen alle ihre Aktionen in *Mauerreihenfolge* aus.
    • Karten aktivieren: Zahlen der angegebenen Kombination von Aktionssteinen
    • Einen Stadtteil in Besitz nehmen: Zahlen der geforderten Aktionssteine, Waren-Plättchen durch einen Besitzmarker austauschen
    • Ein Feld auf der Mauer vorrücken: dafür zahlt er einen Aktionsstein. Möchte er weitere Felder vorrücken, kosten die je 2 Aktionssteine
    • Schiff bewegen: pro Feld, das er zurücklegt, kostet es ihn einen Aktionsstein. Kommt er in einen Hafen und hat die richtige Ware an Bord, darf er sie dort auf dem höchsten freien Feld ablegen und erhält die Prestigepunkte
    • Einmal Prestige erwerben: Der Spieler darf nun gemäß des Tributwertes einmal Prestigepunkte kaufen.
    • Spielkarten nutzen: Es können beliebig viele aktivierte Karten genutzt werden
    • Passen

    Spielende:
    Das Spiel endet mit Ablauf der 12 Runde. Jeder Spieler erhält einen Strafmarker für jede Karte, die noch auf seinem Tableau liegt. Es erfolgt die Wertung.

    Wertung:
    • Für jeden Strafmarker gibt es 3 Minuspunkte
    • Die Bauwerk- und Personenkarten werden gemäß ihres Textes abgerechnet
    • Für das größte zusammenhängende Gebiet, erhält der Spieler pro daran beteiligten Besitzmarkern 2 Punkte

    Fazit:
    Ein tolles und kurzweiliges Strategiespiel. Die Spieleanleitung ist leicht zu verstehen und sehr strukturiert aufgebaut.

    Es sind unterschiedliche Spielmechanismen sehr schön miteinander verzahnt (Karten aktivieren, Stadtteile besetzen, Waren auslösen, auf Schiffsreise gehen und dort die Waren abliefern).
    Der Motor in diesem Spiel ist aber die Windrose, die durch Aktionssteine aus dem Würfeln gefüllt wird und durch die Pfeilstellung, die Aktionssteine freischaltet.

    Diese Aktionssteine werden dringend zur Durchführung der Aktionen benötigt. Und dabei bietet das Spiel eine interessante Streuung an (Schifffahrt, Stadtteile, Prestigepunkte kaufen, Karten aktivieren und sich weiter nach vorne in der Spielreihenfolge bringen). Es empfiehlt sich die Aktionskarten frühzeitig zu aktivieren, um nicht Gefahr zu laufen Strafpunkte wegen vollem Tableau zu bekommen, vor allem aber kann man eine einmal aktivierte Karte in jedem seiner Spielzüge nutzen.
    Besonders gut gelungen finde ich auch die Zugreihenfolge, die über die Stadtmauer realisiert ist (wer vorne oben ist kommt als erster). Das kann schon ein Vorteil sein, um die passende Karte zu erhalten oder das Jokerplättchen im Stadtgebiet auszulösen.
    Die Interaktion wird durch dieses Manöver geprägt, was das Zuvorkommen als wesentlichen Aspekt beinhaltet. Ein Spiel das immer spannend ist und einen hohen Wiederspielreiz hinterlässt. Auch das Material ist sehr schön gestaltet.

    In meiner Bewertung ist es fünf Punkte wert.
    Reinhard hat Macao klassifiziert. (ansehen)
  • Kerstin A. schrieb am 05.03.2010:
    Macao, das sind 300 Holzwürfelchen, Schiffe und Punktemarker aus Holz, 200 Aktionskarten und ein schöner Spielplan.
    Das Spiel geht über 12 Runden, in denen die Spieler aus einer Auslage je eine Vorteilskarte auswählen, um sie nach Ablegen auf dem eigenen Spieltableau später dann zu aktivieren. Nicht aktivierte Vorteilskarten bringen zum Schluß nämlich Minuspunkte. Man hat in seinem Spielzug viele verschiedene Aktionsmöglichkeiten: so kann man einen Stadtteil in Besitz nehmen, man kann Waren zu Städten liefern, man kann Prestige kaufen und dabei jeweils die bereits in der eigenen Auslage aktivierten Vorteilskarten entsprechend ihrer Funktion nutzen.
    Das Besondere an diesem Spiel ist aber die Verteilung der Aktionswürfel, welche mit Hilfe 6 verschiedenfarbirger Würfel, welche in jeder Runde für alle Spieler geworfen werden, verteilt werden. Jeder Spieler sucht sich gedanklich zwei Würfel aus: Wählt er z.B. eine grüne eins und eine blaue drei, so erhält er genau 1 grünen und 3 blaue Würfel. Diese Würfel werden an eine siebenseitige Windrose, welche an 6 Seiten die Würfelzahlen 1 bis 6 aufgedruckt haben und eine Seite mit einem Pfeil zeigt, gelegt, und zwar genau wie die vom Spieler ausgewählten Würfel: So wird der grüne Würfel an die Seite mit der eins und die 3 blauen Würfel an die Seite mit der drei gelegt. In jeder Runde wird die Windrose um ein Feld gedreht und die Aktionssteine, die an der Seite mit dem Pfeil liegen, können in der aktuellen Runde vom Spieler für seine diversen Aktionen als Bezahlung eingesetzt werden.
    Macao ist einmal etwas ganz anderes und genau das macht den Reiz des Spiels aus. Es kann aber auch passieren, das durch das Würfeln einmal alles nicht so richtig passen will und so kann es gerade für Spieleinsteiger schon etwas frustrierend werden! So kann ich nur den Tip geben, es gerade im Anfang nicht "zu bunt" zu treiben, da gerade die bunten Zusammensetzungen auf den Vorteilskarten nicht immer tatsächlich auch zuzammenzukriegen sind und eine Karte so schon einmal auf dem eigenen Tableau liegen bleibt und zum Schluß eben Minuspunkte bringt.
    Wir haben Macao bisher nur zu zweit gespielt und es dauert in dieser Spielerzahl etwa 45 Minuten.
    Ich gebe 5 Punkte, da die Geldmünzen aus Pappe etwas dicker und schöner sein könnten.
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