Lübeck
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Lübeck



Die Hansestadt Lübeck war einst Warenumschlagsplatz für den Handel im Ost- und Nordseeraum. Als eine der größten und wohlhabendsten deutschen Städte zählte Lübeck im 14. Jahrhundert neben Rom, Pisa, Florenz und Venedig zu den fünf Herrlichkeiten des Römischen Reiches.

Lübeck ist Mittelpunkt und Ausgangsort in diesem strategischen Familienspiel für 3-5 Spieler ab 8 Jahren. Allein oder gemeinsam startet man in der Hansestadt mit einer Kogge, um Handelsfahrten zu den Gestaden an Ost- und Nordsee zu unternehmen.

In jeder Runde wählt man reihum Warenkarten aus einer Auslage. Die Waren sind für andere Handelsstädte bestimmt und können nur dort ausgespielt werden. In jeder Runde können die Koggen fortbewegt werden und Warenkarten ausgespielt werden, sofern die Kogge den Bestimmungsort erreicht. Da man nie genau weiß, was die anderen vorhaben, ist es fraglich ist, ob man genügend Warenkarten los wird, denn das Vertrackte ist, dass man am Ende jeder Runde nicht mehr als 3 Karten auf der Hand behalten darf, sonst muss man auf der Wertungsleiste statt vor- zurück ziehen...

Sonderkarten wie Piraten oder Schiffswechsel bringen zusätzlich Pfeffer in das einfache, aber lupenreine Strategiespiel. Nach rund 30 Minuten steht fest, wer am besten voraus planen konnte und am weitesten auf der Wertungsleiste vorne steht.

Lübeck, ein Spiel für 3 bis 5 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.

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So wird Lübeck von unseren Kunden bewertet:



3 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Lübeck selbst bewerten
  • Helga H. schrieb am 31.08.2013:
    Der Spielplan zeigt Hanse-Handelsrouten in Nord- und Ostsee mit Pfeilrichtungen des Schifffahrtsverlauf. Gulden säumen die Landkarte (=Siegpunktleiste). Jeder Spieler erhält 2 Pöppel zum Spielen und einen, der auf der SP-Leiste rundläuft. Koggen, ausgestanzt aus Karton, liegen noch leer auf dem Brett. Neben ihm ein Talon Karten.

    Es gibt 5 Arten von Karten:
    ° Warenkarten: auf ihnen ist ein Zielpunkt und ein Geldbetrag angegeben. Nur mit ihnen kann eine Kogge zu einem Ort reisen.
    ° Handelsfahrt: statt wie üblich in Lübeck, kann eine Kogge an einem anderen Hafen starten.
    ° Verdopplung: gibt beim angegebenen Hafen mehr SP/Geld.
    ° Piraten: beenden die Fahrt einer beliebigen Kogge
    ° Schiffswechsel: einen Pöppel von einem aufs andere Schiff bringen

    Spielablauf:
    Jede Runde liegen Kartenpäckchen, bestehend aus min. 2 Karten, auf, aus denen die Spieler je eines nehmen dürfen. Anschließend führen diese im Uhrzeigersinn (meist) Kartenaktionen aus, bis jeder gepasst hat.
    Nach jeder Runde wird der Startspielerkompass weitergegeben und die Kartenpäckchenauslage aufgefüllt.

    Das Spiel endet, sobald der Kartenstapel das zweite Mal aufgebraucht ist.

    Fazit:
    + Der Reiz des Spieles liegt im "Mitfahren". Man erhält (i.d.R.) nur 2 Karten, die nicht fahrtenmäßig hintereinanderliegen. Orte müssen also angefahren werden, von denen man gar keine Karte besitzt. Also steigt man in Lübeck bei einer Kogge zu und hofft, dass man beim erwünschten Hafen ankommt. Da gilt es aufzupassen, wer welchen Kartenstapel genommen hat.
    + einfaches, kurzes Spiel, Wenigspieler-freundlich
    + Karten kommen als "Päckchen" zufällig ins Spiel. Liegengelassene Päckchen erhalten Karten dazu, um als wertvoller angesehen werden zu können, da man mehr machen kann - aber überzählige Karten abgeworfen werden müssen und Minuspunkte bringen.
    - einfache Grafik / Materialien
    - zu große Schiffe - um den Pöppeln Platz zu geben. Leider leidet darunter die Übersichtlichkeit
    - starrer Plan, Abweichungen sind kaum möglich
    - geringer Wiederspielwert, da immer gleichbleibender Spielablauf
    - zu wenige Strecken, zu wenige Verbindungen
    Von Lübeck aus kann z.B. nur Stettin angereist werden. Die Schiffe warten also auf einen Spieler, der Stettin unter seinen Karten hat. Besser wären da mehrere Routen.
    - mit Originalregel schwer spielbar.
    Ein Handkartenlimit von 3 Karten z. B. bedeutet, dass man fast immer zuviele Karten auf der Hand hat und dadurch zwangsläufig ständig Minuspunkte kassiert.
    Helga hat Lübeck klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas H. schrieb am 14.01.2018:
    Die (recht einfachen) Regeln wurden von Helga schon erläutert.

    Das Spielprinzip ist ganz okay, bietet aber auch nicht so wirklich viel Tiefe. Man ist immer gezwungen, sich Gedanken zu machen, ob man in Lübeck auf ein Schiff mit einem anderen Spieler geht (oder hofft, dass andere dort noch zusteigen) oder ob man mit einem Schiff, auf welchem man schon ist, weiterfährt. Genau darauf können natürlich die Mitspieler hoffen, nämlich, dass sie mitgenommen werden, weil sie sonst eh nicht weiterkommen würden. Oder sie hoffen, dass gerade nicht weitergefahren wird, weil sie die Karte der aktuellen Stadt haben. Mit anderen zusammen kommt man eher vorwärts, allerdings ist auch die Gefahr damit verbunden, ungewollt vorwärts zu kommen. Fährt man allein, hat man es selbst in der Hand, muss es aber auch selbst richten.

    Darin liegt dann auch die einzige taktische Möglichkeit. Denn man kann (bis auf die Startkarten) ein wenig aufpassen, was die Mitspieler so als Karten (offene Zugstapel, zwei mehr als Mitspieler; die nicht genommenen erhalten für die nächste Runde dann eine dritte Karte hinzu) nehmen und wo diese dann vermutlich lang fahren werden. Man kann sie also nicht zwingen, das zu tun und schon gar nicht, es zu einem bestimmten Zeitpunkt zu tun.

    Weil man aber aus einer aktuellen Runde nur aussteigen kann, wenn man maximal drei Karten hat, kann man Mitspieler zum Abwerfen einer Karte und zum Kassieren von Minuspunkten zwingen. Das geht so: Man lässt ein Schiff mit Mitspielern, die vier oder mehr Karten haben und von dort nicht weiterkommen, weil sie erst wieder eine Karte für den übernächsten Hafen haben, erst einmal stehen. Aussteigen dürfen sie noch nicht und weiter kommen sie ohne Hilfe auch nicht.

    Dann gibt es noch zwei Scheidewege, einen in Riga und einen in Helsingborg. Von Riga geht es entweder weiter in die Sackgasse nach Reval oder Richtung Visby (und damit auch Richtung Nordsee). Von Helsingborg aus geht es entweder Richtung Bergen und weiter nach London oder Richtung Hamburg-Amsterdam-Brügge. Hier kommt es nun wieder darauf an, dass man auf die richtige Weichenstellung zum richtigen Zeitpunkt achtet, sonst sitzt man auf einem Schiff, das in eine Richtung fährt, in die man seinen eigenen Karten nach gar nicht will. Das bringt zwar allein keine Minuspunkte und man kann am Ende der Runde seine Figuren auch wieder zurückholen, aber man muss in der Regel wieder in Lübeck anfangen, was dann mitunter doch viel Zeit und Karten kostet, um weiter entfernte Städte zu erreichen. Stadtkarten, die man am Ende des Spiels noch auf der Hand hat, bringen übrigens auch noch einmal Minuspunkte.

    Der Spielplan ist etwas lieblos gestaltet, die Farben der Strecken sind manchmal recht schlecht zu erkennen. Die Kartenqualität ist auch alles andere als gut. Sie sind mit einer dünnen Plastikfolie überzogen und schon beim ersten Spiel fiel auf, dass diese teilweise nicht sauber drauf ist oder sich sogar schon ablöst. Die Schiffe sind einfach nur aus etwas dickerem Papier, nicht etwa aus Pappe. Dafür sind sie auch irgendwie zu groß, weil sie gerade im Baltikum unweigerlich Städtenamen überdecken müssen, was man aber zugegebenermaßen verschmerzen kann, selbst wenn man kein Erdkunde-Ass ist. Was mich weiterhin gestört hat, ist, dass die Punktvergabe auf den Karten recht eigenwillig ist. So gibt es z. B. eine Karte für Stettin, die 5 Punkte bringt. Habe ich diese und eventuell einen Verdoppler, so kann ich relativ einfach 10 Punkte machen, weil Stettin gerade mal eine Bootsfahrt vom Startpunkt aus entfernt ist. Eine lange Fahrt über den ganzen Spielplan bringt natürlich unterwegs auch Punkte, aber für Brügge am weit entfernten Ende gibt es z. B. nur 7 Punkte. Das ist nicht unbedingt logisch.

    Schade ist weiter, dass es nur eine Karte "Piraten" gibt, mit der man ein Schiff versenken kann und auch nur eine Karte "Schiffwechsel", mit der man zu einem beliebigen Zeitpunkt das Schiff wechseln kann. Die Karten, die einem abweichende Startorte zu Lübeck erlauben, sind zwar nett, aber dort ist man nahezu immer allein.

    Fair dagegen ist, dass derjenige Spieler, der am Anfang der Runde als letzter ein Paket aus offenliegenden Karten gezogen hat, bestimmen darf, wer die Runde anfängt. So ist dieser Nachteil ausgeglichen, weil man entweder selbst loslegen kann (und ein Durchkreuzen der Pläne durch andere verhindert) oder jemanden loslegen lässt, von dem man hofft, dass er einen selbst dorthin bringt, wo man hin möchte.

    Das Spiel hat viel Potenzial verschenkt, weil es eindeutig zu wenige Karten gibt. Gerade am Anfang kann man viel Pech haben, wenn man schon schlechte Karten hat und auch nichts Besseres bekommt. Dann ist man eventuell gezwungen, hier schon abzuwerfen und Minuspunkte zu kassieren. Jeweils nur eine Piraten- und vor allem Schiffswechselkarte sind so sehr mächtig, weil sie einem sehr gute Vorteile bieten und man sie zudem auch nur verwenden kann, um einen Aufschub zu erhalten und so Minuspunkte zu vermeiden.

    Alles in allem ein Spiel, das in der Standardform erhebliche Schwächen hat, das aber auch Potenzial zu mehr (gehabt) hätte. Daher insgesamt nur drei Punkte.
    Andreas hat Lübeck klassifiziert. (ansehen)

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