Für die Funktion unseres Onlineshops sind Cookies unerlässlich (z.B. für die Warenkorbfunktion) und werden daher automatisch gesetzt. Zusätzlich möchten wir mit Ihrer Erlaubnis aber gern auch das 'Facebook-Pixel' von Facebook für statistische Zwecke verwenden. Dadurch können wir mit Hilfe eines Cookies feststellen, wie unsere Marketingmaßnahmen auf Facebook wirken und diese ggf. verbessern. Über Ihr Einverständnis hiermit würden wir uns sehr freuen. Informationen zum 'Facebook-Pixel', zu Cookies und dem Ihnen zustehenden Widerspruchsrecht erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung. akzeptieren ablehnen
Lorenzo der Prächtige
Lorenzo der Prächtige
Lorenzo der Prächtige
nur 46,99

inkl. MwSt..
Außerhalb Deutschlands zzgl. Versandkosten
versandkostenfrei in Deutschland
nur noch 2 Stück auf Lager

Lieferzeit 1-3 Tage, max. 1 Woche.
Bitte beachten Sie unseren Hinweis zu Lieferzeiten

oder Lorenzo der Prächtige ausleihen
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Lorenzo der Prächtige



Lorenzo de’ Medici war eine der einflussreichsten Persönlichkeiten in der Geschichte überhaupt. Er war nicht nur ein umsichtiger Diplomat und Politiker in den unsicheren Zeiten der italienischen Renaissance, sondern auch ein leidenschaftlicher Förderer von Künstlern und Dichtern, die Italiens Ruhm auf den Höhepunkt brachten. In diesem Spiel wetteifern die Spieler um Ruhm und Prestige, um der mächtigste und angesehenste Bürger von Florenz zu werden.

Lorenzo der Prächtige ist ein komplexes Strategiespiel ohne entscheidenden Zufallsfaktor. Die Spieler schicken ihre Familienmitglieder in verschiedene Bereiche der Stadt, um dort bestimmte Aktionen auszuführen. Allerdings sind diese Familienmitglieder nie die gleichen, denn ihr jeweiliger Wert ändert sich in jeder Spielrunde. Sie erobern neue Gebiete, fördern den Bau großartiger Gebäude, engagieren sich bei militärischen Unternehmungen und umgeben sich mit bedeutenden Charakteren. Mit genügend Klugheit und Stärke können sie einige der berühmtesten Zeitgenossen für sich gewinnen und sich ihrer Fähigkeiten bedienen.

Lorenzo der Prächtige , ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Famina Brasini, Virginio Gigli, Simone Luciani

Lorenzo der Prächtige kaufen:


nur 46,99
inkl. MwSt.. Außerhalb Deutschlands zzgl. Versandkosten
versandkostenfrei in Deutschland

nur noch 2 Stück auf Lager

Lieferzeit 1-3 Tage, max. 1 Woche.
Bitte beachten Sie unseren Hinweis zu Lieferzeiten

Lorenzo der Prächtige ausleihen und testen


nur 5 € für 14 Tage.
Leihgebühr wird beim Kauf des Leihexemplars verrechnet. Ab zwei Leihspielen im Warenkob entfällt der Mindermengenzuschlag.
inkl. MwSt., Verleih nur innerhalb Deutschlands.

Diese Funktion erfordert ein Login. Wenn Sie Neukunde sind, können Sie hier ein Kundenkonto eröffnen.
Verleihbedingungen


Wenn Ihnen Lorenzo der Prächtige gefällt, gefällt Ihnen vermutlich auch:


      Listen mit Lorenzo der Prächtige



      Lorenzo der Prächtige ist auf 79 Merklisten, 57 Wunschlisten, 36 freien Listen und in 65 Sammlungen gespeichert.
      Alle anzeigen

      So wird Lorenzo der Prächtige von unseren Kunden bewertet:



      6 v. 6 Punkten aus 7 Kundentestberichten   Lorenzo der Prächtige selbst bewerten
      • Mahmut D. schrieb am 13.08.2017:
        Die Idee mit den drei Würfeln ist primitiv und brilliant zugleich, denn dadurch haben die Spieler jede Runde die gleichen Gegebenheiten. Und das Meckern um des Würfelpechs entfällt! :-)

        Lorenzo ist für geübte Workerplacementspieler sehr schnell zu verstehen und auch schnell erklärt, jedoch schwer zu meistern, was positiv ist und den Wiederspielreiz enorm hochhält.

        Die Mechanismen und Abläufe sind sehr eingängig, aber die Spieltiefe läßt die Köpfe zumindest in den ersten Partien rauchen. Nicht selten passiert es, dass man einen Arbeiter irgendwo reinsetzt, um später festzustellen, dass man die Aktion nicht ausführen kann, weil das nötige Kleingeld fehlt.

        Mit den Karten, die bestmögliche Engine aufzubauen und zum Laufen zu bringen, fordert und befriedigt. Obwohl ich zig Workerplacementspiele habe, ist Lorenzo eines der besten seines Genres und für jeden ein Blindkauf wert, der sehr gute Workerplacementspiele / Eurogames sucht, die eingängig mit viel Tiefe, kurzweiliger Spieldauer und hohem Wiederspielreiz sind. Kurz gesagt - KAUFEN! :-)
        Mahmut hat Lorenzo der Prächtige klassifiziert. (ansehen)
      • Petra D. schrieb am 13.08.2017:
        komplexes Kennerspiel mit hochwertigem Material und bekannten Spielmechanismen

        Man übernimmt als Spieler eine Adelsfamilie in Florenz zur Zeit der Renaissance. Die Familie umfasst 3 Spielfiguren pro Farbe zzgl. eines neutralen Angehörigen. Das Spielmaterial umfasst einen Spielplan, individuelle Bonusplättchen, Spielertableaus, Ressourcen in Form von Holz, Stein und Dienern in Holzausführung, Geldmünzen in Pappe, sog. Entwicklungskarten der Typen Gebäude, Charakter, Gebiete und Wagnisse, 3 große Holzwürfel in verschiedenen Farben, Exkommunikationsplättchen und für die erweiterten Regeln Anführerkarten.

        Ziel des Spiels ist das meiste Prestige in Form von Siegpunkten zu erhalten. Solche erhält man im Laufe des Spiels durch Effekte, im Rahmen der Endwertung durch Militärpunkte, gekaufte Wagnisse, je nach Anzahl der eroberten Gebiete und der Charakteren. Angesammelte Ressourcen können im Verhältnis 5:1 in Siegpunkte eingetauscht werden. Das Spiel geht über 6 Runden (3 Zeitabschnitte á 2 Runden). Zum Ende der jeweiligen Zeitabschnitte (also nach der 2./4. und 6.Runde) gibt es noch eine sog. Kirchenwertung. Wie es früher üblich war, musste man der Kirche Unterstützung darbieten, wenn nicht, dann folgte schlimmstenfalls die Exkommunikation... Im Spiel hat man die Möglichkeit Glaubenspunkte zu erhalten, je weiter das Spiel umso mehr benötigt man von diesen, um die Mindestanforderung der Kirche zu erfüllen. Schafft man dies nicht erhält man in den zukünftigen Runden entsprechende Schäden. Auch wenn man die vorgegebene Anzahl erreicht, kann man sich für eine Exkommunikation entscheiden, oder man nimmt die Siegpunkte.

        Es gibt einen Startspieler, welcher im Laufe des Spiels wechseln kann. Dieser beginnt mit dem Wurf der 3 Würfel. Je Farbe hat man ein entsprechendes Familienmitglied, welches man anhand der Augenzahl auf entsprechende Aktionsfelder auf dem Spielplan einsetzt. Gezahlt wird je nachdem mit Münzen, Holz, Stein und Militärpunkte. Das Ergebnis kann mit Einsatz von Dienern entsprechend erhöht werden. Auf dem Markt kann man Münzen, Ratsprivilegien, Militärpunkte und Diener erhalten. Im Turmbereich kann man Gebiete erobern, Wagnisse eingehen, Charakter anwerben und Gebäude kaufen. Viele dieser Karten haben einen sofortigen Effekt. Hier erhält man Ressourcen, Siegpunkte oder Militär- bzw. Kirchenpunkte. Leider kann man pro Runde nur einen Familienangehörigen pro Turm einsetzen - Ausnahme ist der neutrale Angehörige. Die Karte wird auf dem Spielertableau abgelegt. Führt man eine Produktion (Gebäude) oder Ernte (Gebiete) in seinem Zug durch, erhält man einen individuellen Boni sowie die auf den Karten benannten Effekte, bei einer Aktion im entsprechenden Wert. Bei den erweiterten Regeln sind die Anführerkarten im Einsatz, die nach Aktivierung ebenfalls pro Runde Effekte mit sich bringen. Das Spiel endet automatisch nach der 6.Runde und der danach durchgeführten Kirchenwertung.

        Es gibt sehr viele Aktionsmöglichkeiten und man muss sich genau überlegen, welche Aktion man durchführt. Problematisch ist jedoch, dass es irgendwie immer an einer Ressource mangelt - meistens Geld, dann kommt hinzu, dass andere einem aufgrund der Reihenfolge die gewünschte Karte im Turmbereich wegschnappt. Hier nützt einem dann auch die gesamte vorher überlegte Taktik nichts. Auch wenn oder gerade aufgrund der Glückslastigkeit dieses Spiels ist es doch reizvoll. Die Karten variieren in der Reihenfolge und damit auch in der Wertigkeit je Spiel. Die Komplexität des Spiels liegt in der Anzahl der möglichen Aktionsfelder. Man muss irgendwie alle im Blick haben und versuchen, diese zum richtigen Zeitpunkt durchzuführen. Dies ist jedoch nicht immer möglich, daher wäre ein Plan B immer sinnvoll. Aber trotzdem hat man nicht das Gefühl, dass das Spiel aufgrund der Anzahl der Optionen und der begrenzten Möglichkeiten unausgewogen ist. Im Gegenteil. Es lässt auch keine Eintönigkeit aufkommen.
        Petra hat Lorenzo der Prächtige klassifiziert. (ansehen)
      • Wolfgang V. schrieb am 25.06.2018:
        Einleitung:

        Lorenzo der Prächtige versetzt die Spieler in die Zeit der italienischen Renaissance. Als Oberhaupt einer Adelsfamilie schicken die Protagonisten ihre Familienmitglieder in verschiedene Bereiche der Stadt Florenz, um dort diverse Leistungen zu erbringen. Doch die Wertigkeit der entsendeten Arbeiter hängt von drei Würfeln ab, deren Würfelwert durch Diener oder Charakterkarten modifiziert werden kann.

        Ablauf:

        Zunächst wird der Spielplan in die Mitte gelegt und mit den Entwicklungskarten des ersten Zeitabschnitts bestückt. Weiterhin werden drei Exkommunikationsplättchen gezogen und auf den Feldern der entsprechenden Zeitalter ausgelegt. Jeder Spieler erhält ein eigenes Spielertableau und ein Bonusplättchen. Als Startkapital stehen jedem Spieler zwei Holz, zwei Steine, drei Diener und fünf bis acht Goldmünzen zur Verfügung.

        Alle Spieler besitzen außerdem vier Familienmitglieder (= Arbeiter). Drei Figuren in der Farbe des Spielers mit unterschiedlichen Farbaufklebern am Kopf und einem neutralen Arbeiter mit dem Wert 0. Zu Beginn einer Runde werden drei farbige Würfel geworfen. Deren Würfelergebnisse bestimmt die Wertigkeit der entsprechenden Familienmitglieder. Die Werte sind für alle Spieler gleich.

        Reihum entsenden die Spieler nun jeweils ein Familienmitglied in einen Bereich und führen dort die dazugehörige Aktion aus. Der erste Bereich des Spiels besteht aus vier Türmen, in denen jeweils vier Entwicklungskarten ausliegen. Je höher die Position im Turm, desto wertiger muss ein Arbeiter sein, der diese Karte einkauft. Arbeiter bzw. Würfelergebnisse können durch Abgabe von Dienern erhöht werden. Blaue Charakterkarten haben einen dauerhaften Effekt und kosten grundsätzlich Gold. Grüne Gebietskarten bringen bei Aktivierung zumeinst diverse Ressourcen, allerdings muss ab der dritten Gebietskarte eine bestimmte militärische Stärke gegeben sein (Position auf der Militärleiste). Auch gelbe Gebäudekarten gewähren bei Aktivierung unterschiedliche Boni, während violette Wagniskarten lediglich Siegpunkte in der Schlusswertung ergeben. Jedoch bieten die meisten Karten (jeden Typs) auch einen einmaligen Sofortbonus beim Kauf. Möchte ein Spieler eine Karte von einem Turm kaufen, der bereits von einer anderen Figur besetzt ist, muss er zusätzlich zu den Kartenkosten auch noch drei Goldmünzen bezahlen.

        Um die wieder verwendbaren Effekte der Gebiets- und Gebäudekarten zu aktivieren, muss ein Spieler in den Bereich der Ernte bzw. der Produktion gehen. Aktiviert werden jedoch nur die Karten, welche der Wertigkeit des Familienmitglieds entsprechen, d.h. ein Arbeiter mit dem Wert 4 aktiviert alle Karten mit den Werten 1, 2, 3 und 4. Nicht jedoch die Karten, die einen Wert in Höhe von 5 oder 6 erfordern. Diverse Charakterkarten erhöhen bestimmte Werte, und auch die Abgabe von Dienern erhöht den Wert eines Arbeiters. Im Markt und Ratspalast erhalten die Spieler verschiedene Ressourcen. Die Position im Ratspalast gibt außerdem die Spielerreihenfolge der nächsten Runde vor.

        Am Ende der zweiten, vierten und sechsten Runde müssen die Spieler Glaubenspunkte abgeben, um nicht exkommuniziert zu werden. Eine Exkommunikation bedeutet einen Malus für den Rest des Spiels. Lorenzo der Prächtige endet nach der sechsten Runde mit einer Schlusswertung, in der es dann noch Siegpunkte für blaue Karten und Rohstoffe gibt. Der Spieler mit den meisten Punkten hat dann gewonnen. Im Fortgeschrittenenspiel kommen außerdem noch Anführerkarten zum Einsatz.

        Meinung:

        Lorenzo der Prächtige macht seinem Namen alle Ehre, denn in der Tat ist diese Veröffentlichung ein prächtiges Spiel. Workerplacement at it´s best.

        Lorenzo erfindet das Rad zwar nicht neu, aber das ist auch nicht notwendig. Wenn Mechanismen funktionieren und Spaß machen – warum sollte man daran rumpfuschen? Diesem Grundsatz folgen auch die Autoren Virginio Gigli und Flaminia Brasini in Zusammenarbeit mit Simone Luciani. Das italienische Dreigestirn hat ein lupenreines Euro-Workerplacement-Spiel der Spitzenklasse kreiert, in dem alle Elemente zu finden sind, die dieses Genre auszeichnen.

        Zum einen ist da natürlich der Anspruch bzw. die Komplexität. Lorenzo der Prächtige bietet den Protagonisten viele Möglichkeiten, und die Analyse und das Ausloten dieser Optionen bereitet allen klassischen Eurogamern pure Spielfreude. Ich will in dieser Rezension nicht spoilern oder verraten, welche Elemente am wertvollsten sind, aber soviel sei gesagt: wichtig ist alles! Und auch das ist ein typisches Prinzip von europäischen Strategiespielen. Es ist zwar durchaus möglich, sich auf bestimmte Bereiche zu konzentrieren, aber ohne Diener und ohne Geld geht gar nichts. Also errichten erfahrene Vielspieler funktionierende Produktionsketten, die bei Aktivierung möglichst alle Ressourcen generieren, die man für den weiteren Verlauf benötigt.

        Und benötigt werden die Ressourcen (inkl. Geld) primär für den Kartenkauf. Sieg oder Niederlage hängen ausschließlich von den erworbenen Karten ab, und wer am besten plant und im Idealfall die Karten aufeinander abstimmt, geht in der Regel meistens als würdiger Gewinner aus einer Partie heraus. Der Glücksfaktor ist ziemlich gering, was die meisten Expertenspieler wahrscheinlich beglücken dürfte. Das Ausloten aller Möglichkeiten beansprucht die kleinen grauen Zellen, ohne den Prozessor jedoch durchschmoren zu lassen. Denn Lorenzo der Prächtige ist zwar komplex, aber nicht unnötig kompliziert. Bereits nach kurzer Zeit sind sowohl die Regeln als auch die Symboliken verinnerlicht, und dementsprechend zieht sich eine Partie auch nicht allzu sehr in die Länge, sondern ist zumeist locker in der veranschlagten Spielzeit beendet.

        Eine Exkommunizierung sollte nach Möglichkeit vermieden werden. Zum einen erschwert der Malus die Partie immens, und zum anderen summieren sich die Glaubenspunkte zu einer ansehnlichen Anzahl an Siegpunkten, wenn man sie clever einsammeln bzw. generieren kann.

        Noch interessanter wird das Spiel mit Hinzunahme der Anführerkarten. Allerdings kann dann der Effekt eintreten, dass einige Spieler mit aller Gewalt schnellstmöglich die Voraussetzungen zum Ausspielen der Anführer erfüllen wollen. Damit lassen sie sich (bewusst oder unbewusst) in eine bestimmte Richtung lenken, was nicht jeder Vielspieler mag. Hier muss jede Spielergruppe für sich entscheiden, ob sie dieses Element gern hat oder ob die Gruppe lieber beim Grundspiel bleibt. Großartig sind aber auf jeden Fall beide Varianten.

        Fazit:

        Lorenzo der Prächtige ist ein klares „must have“ für alle Freunde von anspruchsvollen Workerplacement-Spielen. Die Veröffentlichung hat keine Schwächen und punktet auf allen Ebenen. Wer Arbeitereinsatz-Eurogames mag, kann hier bedenkenlos zuschlagen. Ergo: glasklare Weiterempfehlung ohne jegliche Abstriche!
      Alle 7 Bewertungen von Lorenzo der Prächtige ansehen

      So geht´s weiter:


      Weiter stöbern
      Zur Startseite
      Hilfe
      Kontakt: Servicehotline: +49 (0) 180 50 55 77 5
      (0,14 €*/min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunktarife max. 0,42 €*/min)
        Bitte beachten Sie hierzu unsere Verbraucherinformationen zu entgeltlichen Mehrwertdiensten.*inkl. MwSt.
      Startseite   Sitemap   Hilfe   Impressum   Kontakt   AGB & Kundeninfo   Widerrufsbelehrung   Datenschutz   Batterieentsorgung   Partnerprogramm   Pressebereich
      Brettspiele, Gesellschaftsspiele und Kartenspiele
      0 180 50 55 77 5
      Mo.-Fr. 10:00-18:00 Uhr
      (0,14€/min, bei Mobilfunk max. 0,42€/min)
      deutschlandweit
      versandkostenfrei
      (25€ Mindestbestellwert)
      Suche: