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Lorenzo der Prächtige
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Lorenzo der Prächtige



Lorenzo de’ Medici war eine der einflussreichsten Persönlichkeiten in der Geschichte überhaupt. Er war nicht nur ein umsichtiger Diplomat und Politiker in den unsicheren Zeiten der italienischen Renaissance, sondern auch ein leidenschaftlicher Förderer von Künstlern und Dichtern, die Italiens Ruhm auf den Höhepunkt brachten. In diesem Spiel wetteifern die Spieler um Ruhm und Prestige, um der mächtigste und angesehenste Bürger von Florenz zu werden.

Lorenzo der Prächtige ist ein komplexes Strategiespiel ohne entscheidenden Zufallsfaktor. Die Spieler schicken ihre Familienmitglieder in verschiedene Bereiche der Stadt, um dort bestimmte Aktionen auszuführen. Allerdings sind diese Familienmitglieder nie die gleichen, denn ihr jeweiliger Wert ändert sich in jeder Spielrunde. Sie erobern neue Gebiete, fördern den Bau großartiger Gebäude, engagieren sich bei militärischen Unternehmungen und umgeben sich mit bedeutenden Charakteren. Mit genügend Klugheit und Stärke können sie einige der berühmtesten Zeitgenossen für sich gewinnen und sich ihrer Fähigkeiten bedienen.

Lorenzo der Prächtige , ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Famina Brasini, Virginio Gigli, Simone Luciani

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So wird Lorenzo der Prächtige von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 6 Kundentestberichten   Lorenzo der Prächtige selbst bewerten
  • Mahmut D. schrieb am 13.08.2017:
    Die Idee mit den drei Würfeln ist primitiv und brilliant zugleich, denn dadurch haben die Spieler jede Runde die gleichen Gegebenheiten. Und das Meckern um des Würfelpechs entfällt! :-)

    Lorenzo ist für geübte Workerplacementspieler sehr schnell zu verstehen und auch schnell erklärt, jedoch schwer zu meistern, was positiv ist und den Wiederspielreiz enorm hochhält.

    Die Mechanismen und Abläufe sind sehr eingängig, aber die Spieltiefe läßt die Köpfe zumindest in den ersten Partien rauchen. Nicht selten passiert es, dass man einen Arbeiter irgendwo reinsetzt, um später festzustellen, dass man die Aktion nicht ausführen kann, weil das nötige Kleingeld fehlt.

    Mit den Karten, die bestmögliche Engine aufzubauen und zum Laufen zu bringen, fordert und befriedigt. Obwohl ich zig Workerplacementspiele habe, ist Lorenzo eines der besten seines Genres und für jeden ein Blindkauf wert, der sehr gute Workerplacementspiele / Eurogames sucht, die eingängig mit viel Tiefe, kurzweiliger Spieldauer und hohem Wiederspielreiz sind. Kurz gesagt - KAUFEN! :-)
    Mahmut hat Lorenzo der Prächtige klassifiziert. (ansehen)
  • Petra D. schrieb am 13.08.2017:
    komplexes Kennerspiel mit hochwertigem Material und bekannten Spielmechanismen

    Man übernimmt als Spieler eine Adelsfamilie in Florenz zur Zeit der Renaissance. Die Familie umfasst 3 Spielfiguren pro Farbe zzgl. eines neutralen Angehörigen. Das Spielmaterial umfasst einen Spielplan, individuelle Bonusplättchen, Spielertableaus, Ressourcen in Form von Holz, Stein und Dienern in Holzausführung, Geldmünzen in Pappe, sog. Entwicklungskarten der Typen Gebäude, Charakter, Gebiete und Wagnisse, 3 große Holzwürfel in verschiedenen Farben, Exkommunikationsplättchen und für die erweiterten Regeln Anführerkarten.

    Ziel des Spiels ist das meiste Prestige in Form von Siegpunkten zu erhalten. Solche erhält man im Laufe des Spiels durch Effekte, im Rahmen der Endwertung durch Militärpunkte, gekaufte Wagnisse, je nach Anzahl der eroberten Gebiete und der Charakteren. Angesammelte Ressourcen können im Verhältnis 5:1 in Siegpunkte eingetauscht werden. Das Spiel geht über 6 Runden (3 Zeitabschnitte á 2 Runden). Zum Ende der jeweiligen Zeitabschnitte (also nach der 2./4. und 6.Runde) gibt es noch eine sog. Kirchenwertung. Wie es früher üblich war, musste man der Kirche Unterstützung darbieten, wenn nicht, dann folgte schlimmstenfalls die Exkommunikation... Im Spiel hat man die Möglichkeit Glaubenspunkte zu erhalten, je weiter das Spiel umso mehr benötigt man von diesen, um die Mindestanforderung der Kirche zu erfüllen. Schafft man dies nicht erhält man in den zukünftigen Runden entsprechende Schäden. Auch wenn man die vorgegebene Anzahl erreicht, kann man sich für eine Exkommunikation entscheiden, oder man nimmt die Siegpunkte.

    Es gibt einen Startspieler, welcher im Laufe des Spiels wechseln kann. Dieser beginnt mit dem Wurf der 3 Würfel. Je Farbe hat man ein entsprechendes Familienmitglied, welches man anhand der Augenzahl auf entsprechende Aktionsfelder auf dem Spielplan einsetzt. Gezahlt wird je nachdem mit Münzen, Holz, Stein und Militärpunkte. Das Ergebnis kann mit Einsatz von Dienern entsprechend erhöht werden. Auf dem Markt kann man Münzen, Ratsprivilegien, Militärpunkte und Diener erhalten. Im Turmbereich kann man Gebiete erobern, Wagnisse eingehen, Charakter anwerben und Gebäude kaufen. Viele dieser Karten haben einen sofortigen Effekt. Hier erhält man Ressourcen, Siegpunkte oder Militär- bzw. Kirchenpunkte. Leider kann man pro Runde nur einen Familienangehörigen pro Turm einsetzen - Ausnahme ist der neutrale Angehörige. Die Karte wird auf dem Spielertableau abgelegt. Führt man eine Produktion (Gebäude) oder Ernte (Gebiete) in seinem Zug durch, erhält man einen individuellen Boni sowie die auf den Karten benannten Effekte, bei einer Aktion im entsprechenden Wert. Bei den erweiterten Regeln sind die Anführerkarten im Einsatz, die nach Aktivierung ebenfalls pro Runde Effekte mit sich bringen. Das Spiel endet automatisch nach der 6.Runde und der danach durchgeführten Kirchenwertung.

    Es gibt sehr viele Aktionsmöglichkeiten und man muss sich genau überlegen, welche Aktion man durchführt. Problematisch ist jedoch, dass es irgendwie immer an einer Ressource mangelt - meistens Geld, dann kommt hinzu, dass andere einem aufgrund der Reihenfolge die gewünschte Karte im Turmbereich wegschnappt. Hier nützt einem dann auch die gesamte vorher überlegte Taktik nichts. Auch wenn oder gerade aufgrund der Glückslastigkeit dieses Spiels ist es doch reizvoll. Die Karten variieren in der Reihenfolge und damit auch in der Wertigkeit je Spiel. Die Komplexität des Spiels liegt in der Anzahl der möglichen Aktionsfelder. Man muss irgendwie alle im Blick haben und versuchen, diese zum richtigen Zeitpunkt durchzuführen. Dies ist jedoch nicht immer möglich, daher wäre ein Plan B immer sinnvoll. Aber trotzdem hat man nicht das Gefühl, dass das Spiel aufgrund der Anzahl der Optionen und der begrenzten Möglichkeiten unausgewogen ist. Im Gegenteil. Es lässt auch keine Eintönigkeit aufkommen.
    Petra hat Lorenzo der Prächtige klassifiziert. (ansehen)
  • Heiko B. schrieb am 07.02.2018:
    Lorenzo der Prächtige mag durchaus schon bei der Übersetzung des Titels polarisieren. Ich persönlich finde, dass Lorenzo il Magnifico deutlich besser klingt und dem Ambiente des Spiels eher gerecht wird. Darüber hinaus gibt es an dem Spiel kaum etwas auszusetzen, denn es handelt sich hier um eine rundum gelungene Komposition verschiedener Mechanismen, die wieder einmal belegen, dass man das Rad nicht immer neu erfinden muss um ein herausragendes Spiel zu entwickeln.

    In diesem Spiel steckt viel Liebe zum Detail. So haben selbst die Spielertableaus eine aufwendig gestaltete Rückseite bekommen, wo manche Verlage stumpf auf einfarbig setzen. Das macht ein Spiel zweifellos besser oder schlechter, erfreut jedoch den geneigten Freund solcher Spiele.

    Lorenzo ist ein klassisches Arbeitereinsatzspiel (Workerplacement), das mit einem einfachen aber feinen Kniff auskommt und die Arbeiter von Runde zu Runde unterschiedlich stark sein lässt. Dies wird mit einem Würfelwurf zu Beginn jeder Runde und für alle Spieler gleichermaßen bestimmt. Da kann keiner meckern, sollte man zumindest meinen, doch wenn alle 3 Würfelergebnisse niedrig ausfallen wird doch herumgejammert. Immerhin lasse sich Arbeiter mit Hilfe von Dienern aufwerten, die dann allerdings verbraucht sind und abgegeben werden müssen. Leider rennen einem solche Diener nicht gerade den Palazzo ein, daher ist es, wie viele andere auch bei Lorenzo, wohl zu überlegen für was man die hauseigene Dienerschar einsetzen möchte.

    Auf dem Hauptspielplan sehen wir im Wesentlichen 4 Türme auf denen Karten platziert werden. Unterhalb der Türme gibt es 2 Arbeitsbereiche um grüne Waldkarten und gelbe Maschinenkarten zu aktivieren und abhängig von der Anzahl der Spieler haben wir bis zu 4 Dorffelder die ebenfalls Aktionen auslösen.

    Bei den Türmen gilt, je höher eine Karte liegt, desto stärker muss der Arbeiter sein um diese erwerben zu können. Gemeinerweise bekommt man auf diese Art nur grüne Waldkarten kostenlos. Die 3 anderen Kartenarten müssen auch noch erworben werden. Dafür benötigt man u. a. Holz, Stein und Geld oder gar ein Mindestmaß an Militärstärke. Weil das als Hürde noch nicht genügt darf keine Spielerfarbe 2x in einem Turm vertreten sein und wenn sich in einem Turm bereits eine andere Spielerfarbe befindet muss man auch noch 3 Münzen an die Bank abdrücken und natürlich darf in den Türmen jedes Feld nur von 1 Arbeiter (pardon Familienmitglied) belegt sein. Das leuchtet ein, da man in jeder Etage eines Turm nur 1 Karte erwerben kann.

    All diese genügt aber noch nicht, denn die Anzahl der Karten, die man während des Spiels sammeln darf ist auf 6 begrenzt. Während es grüne Karten, wie weiter oben erwähnt, kostenlos gibt, muss man jedoch eine gewisse Militärstärke vorweisen können um mehr als 2 grüne Karten auf seinem Tabelau ablegen zu dürfen. Grds. gilt, dass es sich zum Spielende hin auszahlt, möglichst viele Karten einer oder gar mehrerer Farben zu haben. Zu allem Überdruss funkt in feinster Mittelaltermanier auch noch die Kirche zwischen die Pläne der Spieler und droht nach je 2 Runde mit der Exkommunizierung wenn ein Mindestmaß an Bußfertigkeit nicht erreicht ist, doch selbst wer dieses Mindestmaß erreicht kann eine solche Strafe auch freiwillig aufnhemen, um weiter auf dem Pfad aller Rechtschaffenheit (aus kirchlicher Sicht) zu wandern, was natürlich Siegpunkte bringt. Die Folgen einer Exkommunikation sind variabel und werden beim Spielaufbau zufällig ermitteln. Man weiß also, worauf man sich einlässt, wenn man den kirchlichen Aspekt des Spiels vernachlässigt.

    Als Hilfe in diesem verzickten strategischen Dschungel der Renaissance bekommt jeder im zünftigen Draftmechanismus zu Spielbeginn 4 Karten, von denen reihum 1 ausgewählt und die verbliebenen weitergereicht werden, bis jeder 4 davon auf der Hand hält. Bei diesen ominäsen Karten handelt es sich um wichtige Persönlichkeiten der damaligen Zeit, kurz Anführer genannt. Jeder Anführer bringt verschiedene Voraussetzungen mit, die es zu erfüllen gilt um die Karte ausspielen zu können und natürlich bringt jede Anführerkarte individuelle Vorteile mit sich. Alternativ darf man jederzeit im Spiel eine Anführerkarte abwerfen um sich ein Privileg zu nehmen.

    Das alles mag einen ob der mannigfaltigen Möglichkeiten erschlagen, ist jedoch überraschend eingängig und erschließt sich einem schnell! Ich finde dieses Spiel furchtbar genial, weil die verschiedenen Mechanismen sehr gut ineinander greifen und hervorragend verzahnt sind. Es bietet viel Freiraum für verschiedene Strategien und das ist sehr gut. In meiner Erstpartie habe ich mich auf die Religion gestürzt und konnte allein über die Glaubensleiste 55 Punkte von 82 (Endergebnis) einfahren und lag damit gleichauf mit einem anderen Spieler, der eine völlig andere Strategie gefahren ist. Da ist es fast schon schade, dass ich dann doch einer Tiebreakerregelung unterlag, aber es hat enorm viel Spaß gemacht.

    Einziger Wehrmuttropfen ist ggf. die Spieldauer die mit Anfängern in Richtung 3 Stunden geht. Ich bin mir aber sicher, dass man das mit etwas Routine auf 2h reduzieren kann. Probiert es aus!
    Heiko hat Lorenzo der Prächtige klassifiziert. (ansehen)
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