Le Havre - Der Binnenhafen wurde die folgende Auszeichnung verliehen:
  • International Gamers Award
    International Gamers Award
    2013
    Zweispieler - Finalist
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Le Havre - Der Binnenhafen



Am Binnenhafen von Le Havre ist immer viel los! Wer schafft es am besten, seine Warenlager zu füllen und bei Spielende die meisten Franc zu besitzen? Das beliebte Spiel nun als 2 Spieler-Variante. Das Spielprinzip von Le Havre wird mit dem Aktionsrad aus Ora et Labora kombiniert und erschafft so ein völlig neues Spielgefühl. Leichte Regeln ermöglichen einen schnellen Einstieg in das Spiel.

Le Havre - Der Binnenhafen, ein Spiel für 2 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.

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      5 v. 6 Punkten aus 8 Kundentestberichten   Le Havre - Der Binnenhafen selbst bewerten
      • Martina K. schrieb am 28.11.2012:
        Nachdem ich gespannt auf das Spiel war, habe ich nun Videos zum Spielablauf angeschaut und es daraufhin neulich mitbestellt. Und ich muss sagen (um das Fazit gleich vorwegzunehmen) - wieder ein Rosenberg, der mir richtig gut gefällt!

        Spielaufbau:
        Jeder Spieler erhält ein Aktionsrad, ein Warenlager (Ablageplan), Warenmarker (Fisch, Holz, Lehm, Getreide) und Startkapital (Geld, Waren).
        Die Gebäudeplättchen werden nach Buchstaben sortiert und die A-Gebäude ausgelegt. (Vor jeder weiteren Runde kommen neue Gebäude hinzu.)
        Nun kann es auch schon losgehen.

        Der Ablauf:
        Es werden 12 Runden gespielt. Die Aktionen pro Runde steigen an. Begonnen wird mit 3 Aktionen, zuletzt sind es 9. Dabei wechseln die Spieler ab. In Runde ein tätigt Spieler 1 die erste Aktion, danach kommt Spieler 2, zum Schluss wieder Spieler 1.
        Danach wechselt der Startspieler.
        Nach jeder Runde wandert der Zeiger des Rades bei jedem Spieler um eine Position nach links. Da das Rad sechs Segmente zeigt, endet das Spiel folglich, wenn der Zeiger zweimal eine komplette Runde gedreht hat.


        Folgende Aktionen können die Spieler tätigen:
        - mit Rohstoffen aus dem Warenlager die Kosten eines Gebäudes zahlen und das Gebäude auf das Aktionsrad auf Position 0 legen.
        - ein Gebäude nutzen: Sobald das Aktionsrad weitergedreht wird, wandert auch die Position eines Gebäudes (Werte: 0, 1, 2, 3, 4, 4 + 1 Geld nehmen). Der Wert zeigt an, WIE OFT ich den Vorteil des Gebäudes nutzen kann. Viele Gebäude erhöhen vor allem die Anzahl eines oder mehrerer Rohstoffe; d.h. meine Warenmarker werden im Lager entsprechend versetzt.
        Das möchte ich natürlich so oft wie möglich tun und warte deshalb eher ab, bis das Aktionsrad mein Gebäude ertragreich macht. Dummerweise überlegt sich das auch der Gegner, denn dieser darf ebenfalls meine eigenen Gebäude während seiner Aktion nutzen und mir dafür ein Geld zahlen.

        Eine Sonderaktion ist es noch, ein eigenes Gebäude wieder zum halben Wert zu verkaufen. Zwangsweise muss verkauft werden, sobald der Zeiger auf dem Rad über ein Gebäude ziehen würde. Auch das erfordert taktisches Geschick bzw. das richtige Timing.

        Am Ende des Spiel werden ähnlich wie bei Le Havre alle Gebäude- und Geldwerte zusammengezählt. Wer die meisten Punkte hat, gewinnt das Spiel.



        Fazit:
        Das Spiel wirkt wie eine verschlankte, stark abstrahierte Le-Havre-Version, der das Ora-et-Labora-Aktionsrad zusätzliche Würze verleiht.
        Ich muss sagen, dass mich die grafische Gestaltung zunächst eher abgeschreckt hat: Statt Fisch und Getreide sehen wir nun z.B. gelbe und blaue Pfeile auf den Gebäuden, die anzeigen, wie sich der Marker bewegen muss. Das wirkt eher kühl mathematisch, wenig atmosphärisch. Aber: Die Gestaltung ist hier absolut zweckmäßig und man merkt, dass die Schlichtheit das Spiel auch extrem übersichtlich und gut spielbar macht.

        Kenner der Ernte-Trilogie werden jeweils überhaupt keine Probleme haben, sich schnell in das Spiel hineinzufinden und eine Runde Binnenhafen wird auch im ersten Spiel mit Regelerklärung nicht länger als 45 Minuten dauern. Weitere Partien sind dann in einer halben Stunde zu schaffen.

        Für mich ein optimales Spiel für zwischendurch oder den Urlaub, das in jeder Partie einen eigenen Reiz ausübt und durchaus eher anspruchsvoll ist.
        Beim kleinen Agricola-Bruder, den ich noch nicht gespielt habe (Der Bauer und das liebe Vieh), glaube ich im Vergleich übrigens, das es mir auf Dauer zu wenig Spielreiz bieten würde.
        Der Binnenhafen wird sicher immer mal wieder auf dem Tisch landen.
        Martina hat Le Havre - Der Binnenhafen klassifiziert. (ansehen)
      • Pascal V. schrieb am 08.02.2014:
        Optimierungsspiel für 2 Spieler ab 10 Jahren von Uwe Rosenberg.

        Als 2-Spieler-Version mit einigen Abstrichen (weniger komplex) und Änderungen (Aktionsrad) des großen Bruders "Le Havre" kommt hier der Binnenhafen daher :).

        Beim Aufbau fällt zunächst die triste Optik auf, mit den Pfeilsymbolen und vier Farben (blau, gelb, braun, rot). Aber schnell wird klar, dass dies nicht nur gewollt, sondern auch sehr hilfreich ist, um die Verwaltung der beiden Aktionen einfach zu gestalten.

        So bleiben den Spielern nämlich wirklich nur die beiden Möglichkeiten (Produktions-)Gebäude zu kaufen und zu platzieren oder schon vorhandene zu nutzen - der Verkauf von Gebäuden zum halben Preis als "Extra"-Aktion mal beiseite gelassen^^.

        Das Ziel: Reichtum! Durch die Anschaffung von Gebäuden, die entweder durch Produktion Waren erschaffen, diese vermehren oder veräußern wird Geld verdient und wer am Ende das meiste davon besitzt, gewinnt.

        Der Ablauf ist dabei - einmal verstanden^^ - sehr simpel. Die Spieler nutzen ihr Aktionsrad für alles und das eigene Warenlager nur zur Anzeige der Bestände.
        Es gibt 6 Sektionen auf dem Aktionsrad, die per rundenweiser Drehung des Pfeils durchlaufen werden. Ein neues Gebäude muss immer rechts vom Pfeil platziert werden und darf in dieser aktuellen Runde nicht genutzt werden. Ansonsten unterteilt der Pfeil durch seine Basis die Sektoren immer durch Werte von 0, 2, 3, 4, 4 + 1 Franc.
        Das heisst, ein neues Gebäude kommt eben auf Feld 0 (erste direkt rechts vom Pfeil) und kann somit 0x benutzt werden, also gar nicht nach dem Kauf :)!
        Gebäude die in den anderen Sektoren zuvor platziert wurden, können entsprechend der aktuellen Pfeillage^^ öfters gewählt werden. Liegt z.B. die Reederei in Sektor 3, darf deren Funktion dreimal genutzt werden, hier dreimal 3 Franc kassieren.
        Auch die Gebäude des Mitspielers dürfen benutzt werden, allerdings erhält dieser dafür jedesmal 1 Franc.

        Das ganze verläuft über insgesamt 12 Runden und es gewinnt, wer bis dahin taktisch schlau das meiste Geld anhäufen konnte.

        Diese 2er-Version ist eine tolle Alternative zum großen Spiel und bietet fast genauso viel Abwechslung und Optimierungsfreude. Auch sind die beiden Spieler fortwährend involviert, da sie ihre Aktionen immer abwechselnd durchführen und somit kommt keinerlei "Länge" auf.
        Der Wiederspielbarkeit steht mit den vielen Gebäuden auch nichts im Weg, bis die alle erprobt und erfolgreich in Taktiken integriert worden, vergehen viele Runden.
        Die Spieldauer liegt mt den angebenenen 30min. genau im Rahmen, sobald man das Spiel einmal kennt!
        Pascal hat Le Havre - Der Binnenhafen klassifiziert. (ansehen)
      • Michael S. schrieb am 28.11.2012:
        Ein klasse 2-Spieler-Spiel. So klein der Karton auch ist, um so länger ist die Spieldauer. Von der Spielart erinnert es eher an "Ora et Labora" durch die Rohstoff-Uhren (oder wie immer sie man nennen mag). Die Aufmachung aber bringt hier den flair eines kleinen Le Havre's. Uns hat es auf jeden Fall gut gefallen und ist eine schöne alternative zum großen Bruder. Wer jetzt denkt... gut 20 Euro? Ja, es lohnt sich. In dem kleinen Karton steckt ne ganze menge Power drin, auch wenn die Anleitung an einigen Ecken etwas besser hätte geschrieben werden können.
        Michael hat Le Havre - Der Binnenhafen klassifiziert. (ansehen)
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