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Langfinger
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Langfinger



Langsam bricht die Nacht über der Stadt herein, doch nicht alle Bewohner schlafen. Im Schutze der Dunkelheit sind einige Gauner unterwegs, um heute ihren großen Coup zu landen.

Schlüpfen Sie in die Rolle eines dieser Gauner, und begeben Sie sich auf die Jagd nach Gold und Kunstschätzen. Machen Sie mit geschickter Planung fette Beute, aber verpassen Sie nicht den richtigen Zeitpunkt, Ihre Beute beim Hehler zu versilbern!

Langfinger, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Christian Fiore, Knut Happel



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      5 v. 6 Punkten aus 5 Kundentestberichten   Langfinger selbst bewerten
      • Sarah R. schrieb am 06.12.2010:
        Also eins vorweg, Langfinger wird unterschätzt.

        Die Verpackung sieht nach nichts tollem aus, daher bedurfte es auch einer gewissen Überredungskunst mich dazu zu bringen es zu kaufen und auszuprobieren.
        Aber ich bereue es nicht!!

        Zum Spiel:

        Das Spiel besteht aus einem Spielbrett, 1 Stapel Werkzeugkarten, 1 Stapel Beutekarten, 1 Stapel Hehlerkarten, 5 Gaunerkarten, 5 Gaunerfiguren, pro Gaunerfarbe 3 Spielsteine und einer Startspielerkarte.

        Auf dem Spielbrett sind 5 „Stationen“ abgebildet.

        1.Die City, hier bekommt man Werkzeug für seine Einbrüche
        2.Die Villa, hier kann man den ersten Einbruch verüben und eine von den Beutekarten ergattern
        3.Die Ruine. Hier können Werkzeugkarten die man auf der Hand hat zu verschiedenen Wechselkursen mit dem Zugstapel ausgetauscht werden.
        4.Das Museum, hier kann man einen weiteren Einbruch verüben
        5.Der Hafen, hier befindet sich der Hehler, dem man seine Beute verkaufen kann/soll/muss.

        An jeder dieser Stationen ist Platz für 5 Spielsteine.
        In der Mitte des Brettes befindet sich noch eine Geldleiste die bis 20 geht.

        Es gibt 5 Werkzeugtypen, Dietriche, Hammer, Schweißgerät, Plan/Blaupause und Zange. Jeder Gauner hat einen Werkzeugtyp als Spezialfähigkeit. Er braucht dann dieses Werkzeug nicht auslegen. Die Gaunerkarte bleibt natürlich bis zum Ende beim jeweiligen Spieler, schliesslich zeigt sie auch an welche Farbe man spielt ;-)

        Auf den Beutekarten ist abgebildet welche Werkzeuge man braucht um diese Karten zu bekommen. Diese Karten werden danach abgelegt. Es gibt 4 verschiedene Sicherungen. Die Truhe wird direkt in Geldpunkte umgewandelt. Ansonsten gibt es noch den Safe, die Vitrine und die Säule. Diese werden nur beim Hehler in Siegpunkte getauscht.

        Klingt erstmal unspektakulär, aber der Reiz kommt jetzt.

        Der Spielablauf:

        Die Gaunerfiguren werden auf die Ziffer 0 der Geldleiste gestellt.
        Je nach Spieleranzahl werden jetzt Karten vor die jeweiligen Stationen gelegt. Wie viele steht auf dem Brett, welche steht weiter oben.

        Der Startspieler bekommt zu Beginn 2 Werkzeugkarten, der zweite 3, und die anderen Spieler 4.
        Dann setzt der Startspieler EINEN seiner Spielsteine auf das Feld mit der Nummer 1 einer beliebigen Station. Danach stellt der nächsten Spieler einen seiner Spielsteine in der gleichen Art und Weise aus. Sollte er die selbe Station wählen wie der Startspieler, stellt er seinen Stein auf Feld Nummer 2. Wenn alle Spieler einen Stein gesetzt haben, legt der Startspieler seinen zweiten Stein aus, dann der nächste usw. Dieses wird noch einmal wiederholt, bis jeder Spieler seine 3 Steine im Spiel hat.

        Derjenige, der auf Station 1 auf Feld Nummer 1 steht beginnt und nimmt sich 2 der ausliegenden Werkzeugkarten, sowie seinen Spielstein. Dann derjenige der auf Feld Nummer 2 steht usw.
        Danach geht es genauso bei den anderen Stationen weiter. Wenn man seine Aktion nicht durchführen kann, z.B. beim Einbruch weil einem die passenden Werkzeuge fehlen, passiert nichts und man nimmt nur seinen Spielstein vom Feld.

        Eine Besonderheit im Ablauf gibt es hier bei der Ruine. Die verschiedenen Wechselkurse sind ebenfalls auf dem Spielbrett abgebildet. Der erste hier sucht sich einen Kurs aus, und stellt seinen Spielstein auf den Kurs. Der nächste Spieler kann diesen Kurs NICHT mehr nutzen. Wenn die Ruine abgehandelt ist, werden alle Spielsteine von dort wieder vom Brett genommen.

        Der Hehler nimmt nicht jede Ware an, welche ist auf den Hehlerkarten abgebildet. Hier kann man schonmal Boni bekommen, und darf manchmal sogar 2 Beutekarten versetzen. Danach wird die Hehlerkarte die man genutzt hat abgelegt und man darf auf der Geldleiste so viele Felder vorgehen wie auf der Beutekarte (plus ggf. Boni durch den Hehler) gezeigt sind.

        Wenn der letzte Spieler hier auch fertig ist, wechselt der Startspieler im Uhrzeigersinn und die Stationen werden mit Karten neu aufgefüllt.

        Wichtig ist, das man pro Station nur einmal agieren darf, man darf aber durchaus 2 Spielsteine auf die gleiche Station stellen um dort 2 mal was zu machen.

        Das Spiel endet wenn einer oder mehrere Spieler am Ende einer Runde auf dem Feld 20 oder höher der Geldleiste steht. Gewinner ist wer das meiste Geld hat, dies können auch mehrere Spieler sein, dann gibt es halt mehrere Gewinner ;-)

        Fazit:
        Langfinger ist ein absolutes Familienspiel (ein gewisses Zahlenverständnis bis 20 sollte bei den Kindern schon da sein, ansonsten müssen die Großen halt ein bisschen helfen beim rechnen), es ist sehr kurzweilig, es gibt kaum Leerlaufphasen und es geht schnell. Die Spielregeln sind schnell erklärt und man kann fast sofort loslegen. Der Preis ist völlig in Ordnung.
        Schade das dieses Spiel so untergeht.
        Für HardCore-Spieler ist es vermutlich weniger geeignet, aber für ein schnelles Spiel zwischendurch ist es definitiv gut.
        Sarah hat Langfinger klassifiziert. (ansehen)
        • Björn E., Amadeus S. und 17 weitere mögen das.
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        • Thomas L.
          Thomas L.: Sehr schöne Rezension! Das Spiel wird tatsächlich unterschätzt ... es ist ein "Familien-Spiel" ... und diesen Zweck erfüllt es sehr gut!... weiterlesen
          21.10.2013-08:05:41
        • Sarah R.
          Sarah R.: Danke Thomas! Sofern Deine Kinder auch gerne Bankraub spielen solltest Du sie durchaus im Auge behalten ;-)
          21.10.2013-09:24:27
      • Uwe E. schrieb am 13.02.2012:
        Gutes Familienspiel in kleiner Packung zu kleinem Preis. Steht in meiner Fiore und Happel Ecke ganz weit oben. Die Regeln sind so leicht, dass ein Achtjähriger damit keine Probleme hat. Funktioniert ab 3 Spielern besser.
        Uwe hat Langfinger klassifiziert. (ansehen)
      • Björn E. schrieb am 11.09.2012:
        Ich schließe mich den vorausgegangenen Rezis an. Ein schnell erklärtes Spiel mit übersichtlichem Mechanismus, Viel- und Gelegenheitsspieler geeignet.
        Der Erklärbär muß aber genau auf die sich folgenden Aktionen aufmerksam machen, sonst hat man beim Bruch noch nicht das Werkzeug getauscht das man braucht. Auch muß auf die Dealer genau eingegangen werden, plötzlich macht einer Schluß, und die Beute der Anderen ist nichts mehr Wert. Immer wieder gerne.
        Björn hat Langfinger klassifiziert. (ansehen)
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