La Cosa Nostra
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La Cosa Nostra



La Cosa Nostra ist ein interaktives Mafia-Spiel für 3 bis 5 Spieler. Jeder Spieler übernimmt die Rolle eines Mafiabosses und befehligt einige Gangster. Mit den Gangstern lassen sich Aktionen ausführen, vom Zigarettenschmuggel bis zum Mordanschlag. Für die meisten Jobs benötigt man bestimmte Unternehmen. Wenn man nicht selbst über diese verfügt, muss man mit seinen Mitspielern Deals aushandeln.
Mit jeder Runde werden die Möglichkeiten vielfältiger, die Jobs lukrativer, die Angriffe brutaler. Dadurch wird Zusammenarbeit attraktiver und Verrat immer verlockender. Denn am Ende gewinnt nur einer – und das ist derjenige, der das meiste Geld beiseite geschafft hat.

La Cosa Nostra, ein Spiel für 3 bis 5 Spieler im Alter von 16 bis 100 Jahren.
Autor: Johannes Sich

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So wird La Cosa Nostra von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 7 Kundentestberichten   La Cosa Nostra selbst bewerten
  • Johannes K. schrieb am 31.03.2015:
    Ich habe dieses Spiel letztes Jahr direkt über Start.next gefördert - und seit dem ich es erhalten habe, auch schon einige Male gespielt.

    Ich werden hier nicht die Regeln erklären - das kann der Spielerfinder selbst viel besser: https://www.youtube.com/watch?v=o_L2rBnQGe8
    Hier nur meine subjektiven Eindrücke und Empfehlungen zu dem Spiel:

    Es ist sicher nicht für alle Spielerunden das richtige Spiel - denn hier wird um alles verhandelt und gefeilscht - nur um im richtigen Augenblick die anderen Mitspieler zu hintergehen. Als Fan von Spielen wie "Junta", "Diplomacy", "Intrige" oder "Nothing Personal" musste ich dieses Spiel einfach ausprobieren - und ich muss sagen: es ist wahrscheinlich das Beste von diesen.

    Es gibt auf den Karten genug Anregungen, damit man sofort im Thema ist: als Anführer eines Mafia-Clans kämpft man mit und gegen die anderen Capos um die Vorherrschaft. Man ist im laufe des Spiels immer auf Kooperationen angewiesen - gleichzeitig aber gibt es Gelegenheiten, den Anderen die Geschäfte zu verderben, direkt Geld zu stehlen oder gar die Helfershelfer der anderen Clans zu den Fischen schlafen zu legen.

    Dabei hat das Spiel eine einzigartige Rundenmechanik - in jeder der vier Runden werden die Geschäfte und Handlungsmöglichkeiten immer komplexer. Das erleichtert nicht nur den Einstieg in das Spiel - sondern es baut einen wunderbaren Spannungsbogen auf: die kleinen Scharmützeln aus den ersten Runden haben oft erst gegen Ende blutige Konsequenzen ...

    Ich war immer schon auf der Suche nach einem Spiel, das das Mafia-Thema gut und spannend umsetzt - und Cosa Nostra gelingt das wunderbar. Aber: es ist eindeutig ein Spiel für Vielspieler - und vorallem für Spieler, die es verstehen, im magischen Kreis eines Spiels voll in ihrer Rolle aufzugehen - die aber für keine Sekunde Groll oder Ärger mitnehmen, wenn das Spiel zu Ende ist - sondern dann darüber lachen können, wie gut die Finte eines Mitspielers war, die einem den eigenen Sieg gekostet hat.

    Und: das Spiel glänzt erst so richtig, wenn man über alles verhandelt - droht, jammert und erpresst - denn dieses Spiel braucht nicht die Ruhe eines Schachturniers - sondern es soll laut sein, wie auf einem neapolitanischer Markt!
    Johannes hat La Cosa Nostra klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 31.03.2015:
    Kämpferisch-intrigantes Kartenspiel für 3-5 Spieler ab 16 Jahren von Johannes Sich.

    Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Mafia-Bossen und müssen sich gegenseitig ausspielen und bekämpfen, um der Reichste unter ihnen zu werden. Beim Aufbau ihres Imperiums schicken die Spieler ihren Gegnern Gangster auf den Hals, heuern Auftragskiller an, betreiben allerlei illegale Geschäfte, betrügen und lügen....alles für den Erfolg! Doch wird sich dieser auch einstellen? Niemand weiß, was die Zukunft bringen wird oder allein der nächste Deal mit einem Mitspieler.


    Spielvorbereitung:
    Die Kartenablagefelder für die Aufträge, Einflusskarten und Businesskarten werden in der Tischmitte arrangiert.
    Die Auftragskarten werden nach den Runden I, II, III, IV (siehe Kartenrückseite) sortiert, gemischt und als verdeckte Nachziehstapel auf ihre entsprechenden Ablagefelder gelegt.

    Die Spieler erhalten von den Einflusskarten je einen Informanten, Handlanger und Intriganten. Die restlichen Karten werden gemischt und als Nachziehstapel auf ihren Platz abgelegt, dito die drei Monopolkarten.
    Schliesslich erhalten die Spieler noch je 2.000$ Startkapital und das restliche Geld wird sortiert als Bank beiseite gelegt.
    Nun wählen die Spieler noch zu Beginn jeder einen Boss und erhalten in dessen Farbe die zugehörigen Gangsterkarten und Deal-Marker.

    Je nach Boss bekommen die Spieler ausserdem zum Start noch einige Businesskarten (dies können Geschäftsmänner oder Geschäfte und Betriebe sein). Die übrigen Businesskarten werden gut gemischt und als Nachziehstapel auf den korrespondierenden Platz gelegt - die obersten vier Karten begeben sich zudem offen in die passende Auslage.

    Die Spieler bereiten nun ihre Kartenauslage vor (die drei Start-Gangster werden offen ausgelegt und über diesen die Businesskarten, die übrigen Gangster werden unter die Bosskarte gelegt und können später angeheuert werden), legen Geld und Deal-Marker zu Seite und das Spiel kann beginnen.


    Spielziel:
    Das meiste Geld anzuhäufen!


    Spielablauf:
    Das "Familien"geschäft^^ verläuft über insgesamt 4 Runden und in jeder Runde gibt es 4 Phasen durchzuführen.

    1) Karten ziehen; zu Beginn jeder Runde erhält der Spieler Auftrags- und Einflusskarten (die Anzahl steht unter dem jeweiligen Auftragskartennachziehstapel auf dem Kartenablagefeld), die er verdeckt auf die Hand nimmt. Diese bilden das Herzstück der Spielmechanik und werden in den folgenden beiden Phasen entsprechend eingesetzt.

    2) Planungsphase; nachdem alle Spieler ihre Rundenkarten erhalten haben, beginnt das Planen ihrer Geschäfte. Dazu legen sie, beginnend beim Startspieler, eine Auftragskarte auf einen ihrer freien Gangster verdeckt ab. Danach folgt der nächste Spieler, usw. Hat der letzte Spieler seinen ersten Auftrag abgelegt, beginnt das Prozedere wieder beim Startspieler, so lange, bis alle Spieler alle Gangster mit Aufträgen versehen haben.

    Aufträge: es gibt zwei Sorten von Aufträgen, zum einen solche, die der Spieler verdeckt auf einem Gangster ablegt, dies sind i.d.R. geschäftliche Besorgungen oder Erledigungen oder solche der eher handgreiflichen Art und sogenannte Kauf-Aufträge.
    Letztere sind der Wunsch des Spielers eine Businesskarte zu kaufen. Dazu nimmt er sich eine solche Karte aus der offenen Auslage und legt sie auf einen seiner freien Gangster. Ist er dann am Zug in der Aktionsphase, kann er diesen Geschäftsmann anheuern bzw. den Betrieb kaufen und erhält ab jetzt das entsprechende Einkommen am Zahltag und kann zudem den Nutzen der Business-Karte ab sofort mit einplanen.
    Bis er diese Karte aber tatsächlich gekauft hat, bleibt es nur ein Wunsch, denn es gibt genügend mögliche Ereignisse (durch die Mitspieler), dass es nicht zum Kauf kommt.
    Die entstandene Lücke im "Markt" wird immer sofort mit einer neuen Karte vom Nachziehstapel gefüllt!

    Monopol: hat ein Spieler aus einer Branche mindestens 2 Karten vor sich liegen und insgesamt mehr hiervon als alle anderen Spieler, hält er das Monopol in diesem Gewerbe und erhält die dazugehörige Monopol-Karte (Prostitution, Drogenhandel, Geldverleih) und am Zahltag 5.000$ extra (pro Monopol).

    Gangster: die Gangster haben alle einen bestimmten Stärkewert von 1-4 (Pistolensymbole).
    Dieser Wert gibt vor, mit wievielen Würfeln der Spieler arbeiten darf. Je mehr, je besser, da jeder Auftrag i.d.R. voraussetzt eine bestimmte Anzahl Würfel mit einer bestimmten Augenzahl zu würfeln, damit der Auftrag als erfolgreich gilt!

    Zudem dürfen die Spieler jederzeit in der Planungsphase eventuell günstige Einflusskarten zu ihren Aufträgen legen. Diese können z.B. dem Gangster mehr Würfelpower geben oder bei einem Gegner die Kampfstärke senken, etc.

    Haben alle Spieler nacheinander alle Gangster (einzeln) mit Aufträgen versorgt, folgt die Ausführung der Pläne.

    3) Aktionsphase; nun werden die Pläne ausgeführt, wieder beginnend mit dem Startspieler und reihum jeder Auftrag einzeln.

    Der aktive Spieler darf sich aussuchen, mit welchem Gangster er beginnt und dreht die dort abgelegte Auftragskarte um - ausser es handelt sich um einen Kauf-Auftrag, dann wird die ausliegende Businesskarte einfach bezahlt und in die entsprechende Reihe der eigenen Auslage gelegt (und kann ab jetzt auch für evtl. Vorausplanungen mit genutzt werden!).
    Nun wird der Auftrag vorgelesen und ausgeführt, indem der Anweisung gefolgt wird.

    Angriffe: solche Karten sind mit einem Fadenkreuz-Symbol versehen und haben immer ein/en Geschäft/Betrieb, Geschäftsmann oder Gangster eines Mitspieler zum Ziel. Dieser wird vom aktiven Spieler benannt und mit der Nennung der Karte spezifiziert.
    Auf der Karte ist ferner angegeben wieviele Würfel erfolgreich mit welcher Augenzahl geworfen werden müssen. Oft gibt es hier 2 Möglichkeiten, die sich im Erfolg unterscheiden und unterschiedlich viele Würfel voraussetzen.

    Bsp.: Bombenanschlag auf ein Casino; um es für diese Runde zu deaktivieren muss mit mindestens einem Würfel eine 4 geworfen werden, um es gänzlich zu zerstören müssen zwei Würfel mindestens eine 4 anzeigen!

    Bsp.: Diebstahl; um Mitspieler X 5.000$ aus dessen Kasse zu stehlen, muss mit mindestens einem Würfel eine 3 geworfen werden.

    Jobs: bei solchen Aufträgen wird i.d.R. ein Geschäft abgewickelt, z.B. das Geld beim Zuhälter eingetrieben oder Autos gestohlen und diese verkauft. Für Jobs werden meistens bestimmte Geschäfte, Betriebe und/oder Geschäftsleute benötigt, um sie durchführen zu können - dies ist auch auf diesen Karten am unteren Rand vermerkt.

    Bsp.: Autodiebstahl; um diesen Job durchzuführen, muss der Spieler eine Werkstatt besitzen oder mit einem anderen Spieler einen Deal abgeschlossen haben, dessen Werkstatt benutzen zu dürfen. Um nun Autos im Wert von 9.000$ zu stehlen, müssen mindestens 2 Würfel eine 3 zeigen und für 7.000$ 1 Würfel eine 3.

    Deals: dürfen jederzeit angeboten und besprochen werden (s. Planungsphase)! Solange ein Auftrag nicht ausgeführt wird, kann noch bis kurz vor knapp verhandelt werden^^.
    Hierbei sind die Spieler völlig frei und können anbieten, was sie wollen (vorzugsweise Spielrelevant *G*). In der Regel wird dies Geld sein, so kann z.B. angeboten werden, dass für die Nutzung der Werkstatt dem Mitspieler jetzt 2.000$ gegeben werden und nach Durchführung des Auftrags nochmal 1.000$.
    Inwiefern sich die Spieler einigen und vor allem hinterher auch daran halten, sei jedem selbst überlassen. ...Ring frei^^!
    Wurde ein Deal abgeschlossen, legt der aktive Spieler einen seiner Deal-Marker auf die Karte(n) seines Deal-Partners, um dies auch deutlich aufzuzeigen.
    Ein Deal steht, wenn er abgemacht wurde, d.h. die besprochene Karte muss dem Spieler auch zur Verfügung gestellt werden, dieser aber wiederum muss sich an evtl. vereinbarte nachträgliche Zahlungen nicht halten^^.
    Interessant wird es, wenn eine dritte Partei dafür sorgt, dass die gewählte Karte nicht mehr zur Verfügung steht, wenn es soweit ist - z.B. durch einen Anschlag - und der zahlende Spieler somit leer ausgeht.

    4) Zahltag; haben alle Spieler alle Aufträge durchgeführt (oder evtl. abgeworfen, da sie nicht mehr durchführbar waren), endet die aktuelle Runde mit dem Zahltag.
    Die Spieler zählen die Einkünfte all ihrer Businesskarten zusammen (plus evtl. Monopol) und erhalten diese Summe aus der Bank als Einkommen.
    Eventuell deaktivierte Karten sind hierbei natürlich ausgeschlossen, werden aber nach Beendigung der Auszahlungen wieder aktiviert, um hoffentlich in der nächsten Runde Einnahmen zu generieren.
    Abschliessend dürfen die Spieler jetzt noch einen(!) neuen Gangster rekrutieren. Dazu suchen sie sich eine ihrer noch unter der Bosskarte liegenden Gangsterkarten aus und bezahlen sie, wenn sie können. Danach wird der neue Gangster in die Reihe der anderen gelegt und steht ab der kommenden Runde für Auftragsarbeiten zur Verfügung.

    Bevor der Startspieler (nach links) wechselt, wird noch das Handkartenlimit überprüft. Jeder Spieler darf bis zu 3 Auftrags- und 3 Einflusskarten mit in die nächste Runde nehmen. Weitere Karten müssen abgeworfen werden!


    Spielende:
    Nach der Aktionsphase der vierten Runde endet das Spiel mit dem letzten Zahltag. Als Abschluss erhalten die Spieler aber diesmal das Doppelte ihrer Einkünfte ausgezahlt (inkl. Monopole)!
    Der Spieler mit den meisten aktiven Gangstern erhält zudem einen Bonus von 15.000$ - bei Gleichstand bekommt niemand etwas - und für besonders gewalttätige Bosse gibt es noch weiteres Geld für getötete (gegnerische) Gangster.
    Der Spieler mit dem meisten Geld gewinnt schliesslich.


    Varianten:
    Spionieren: es ist nun erlaubt Spione, Informanten und nach Absprache auch Handlanger und andere Einflusskarten, jederzeit zu spielen. Hierdurch wird noch mehr Dynamik ins Spiel gebracht.

    Business-Bonus: am Ende jeder Runde erhält der Spieler mit dem höchsten Einkommen weitere 5.000$ extra als Anreiz für alle, sich mehr um "das Geschäft" zu kümmern^^.


    Fazit:
    La Cosa Nostra ist ein tolles, unterhaltsames, optisch sehr atmosphärisches und äußerst spannendes Spiel geworden!

    Das qualitative Material macht von Anfang an Lust auf das Spiel und die übersichtliche und gut geschriebene Anleitung sorgt für einen schnellen Einstieg.

    Beginnt die erste Runde i.d.R. noch zaghaft, sind die Spieler aber spätestens ab der 2. Runde Feuer&Flamme und gehen in der Welt der Bosse wunderbar auf und schicken ihre Gangster wie selbstverständlich auf "Geschäftsreisen"^^.
    Dadurch, dass die Spieler immer abwechselnd an der Reihe sind, kommt auch nie Langeweile auf, da jeder recht zügig zu tun bekommt und zudem auch beobachtet werden muss, was die anderen so anstellen. Schliesslich kann es sein, dass die eigenen, angedachten Aufträge plötzlich nicht mehr zustande kommen und da will schnell überlegt sein, wie man den Plan noch retten kann.
    Zum Beispiel durch einen spontanen Deal!

    Die Interaktion ist in dem Spiel ganz groß geschrieben, auch wenn es möglich ist, in ruhigen, sanften^^ Runden vor sich hinzuspielen. Aber zumeist wird gehandelt und betrogen, dass sich die Tischplatte durchbiegt.
    Das Schöne aber ist die Ausgewogenheit dabei! Wer sich nicht auf permanente Deals und spielerische Streitereien einlassen will, kommt eben auch halbwegs voran - allerdings werden schon so manche Aufträge dafür sorgen, dass man aufgrund der Attraktivität der zu erstehenden Summen, sich um die Mitstreiter kümmern will^^.

    So verlaufen die Runden oft so schnell und spannend, dass man die verstrichene Zeit gar nicht merkt - so muss ein Spiel sein!
    Der zeitliche Rahmen beläuft sich denn auch auf ca. 50-80min., je nach Besetzung.

    Durch das recht offen und direkt umgesetzte Thema ist die Altersempfehlung ab 16 Jahren schon in Ordnung, schliesslich werden hier, u.a., Mordanschläge geplant und verübt und vieles mehr. Es schliesst sich aber nicht gänzlich aus der Reihe der Familienspiele aus, wenn denn die Spieler halbwegs aufgeklärt sind^^, ansonsten liegt der Fokus ganz klar auf erwachsenere Viel- und Party-/Gruppen-Spieler.

    Glück und Taktik halten sich die Waage, die Spielmechanik funktionierte in jeder Situation und die enorme Karten-Vielfalt sorgen für durchgehende Motivation und fordern zu vielen Spielrunden heraus.

    La Cosa Nostra ist ein äusserst gelungenes Suchtspiel^^ und muss unbedingt empfohlen werden!



    weiterführende Hinweise:
    - Verlag: Hard Boiled Games
    - BGG-Eintrag: http://boardgamegeek.com/boardgame/1517 ... osa-nostra
    - HP: http://www.lacosanostra-kartenspiel.de/
    - Anleitung: deutsch
    - Material: deutsch
    - Fotos: http://www.heimspiele.info/HP/?p=7743
    Pascal hat La Cosa Nostra klassifiziert. (ansehen)
  • Bernd W. schrieb am 01.10.2015:
    Ich habe das Spiel gestern zum 1. Mal spielen können...und ich muss sagen..ein erfrischend gemeines, neuartiges Spiel, welches man zum Kauf nur empfehlen kann.
    Man denkt ja mittlerweile, dass es keine neuen Spiele mehr geben kann, die auch ein wirklich ein neues Spielgefühl vermitteln..La Cosa Nostra tut es!

    Die Spielregeln erkläre ich nicht, sondern will hier nur meine Eindrücke vermitteln:

    Beim Start des Spiels fragt man sich schon, wie das so mit dem Verhandeln und Lügen & Betrügen so geht und überlegt auch, ob es nicht nachteilig für einen selber ist, wenn man sich bei einem Mitspieler in die Nesseln setzt bzw. dessen Geld abknöpft.

    Aber spätestens ab der 2. Runde erkennt man - teilweise auch anhand der Auftragskartenn, die man auf der Hand hat - dass der Hinweis in der Anleitung absolut richtig ist: Ohne Handeln und Erpressung kommt man nicht weit bei dem Spiel...was ja bei einem Mafiosi-Spiel auch absolut authentisch ist.

    Essentiell für das Spiel ist es allerdings, dass alle Spieler dies auch als Kern des Spiels erkennen und munter handeln und Vereinbarungen nicht einhalten. Beleidigte Leberwürste, die bei dem 1. Angriff pikiert reagieren, sind fehl am Platze. Das Spiel ist nun mal ein Hauen und Stechen und man muss darauf achten, dass man am Ende als der reichste Mafiosi darsteht.

    In meiner gestrigen Runde war es super lustig, der Kommunikationsanteil an dem Spiel ist außerordentlich hoch und es macht wirklich einen Heidenspaß.

    Bei vielen neuen Spielen kann man ja mittlerweile sagen, dass es ungefähr so ist wie Spiel "x" oder "Y"...Bei La Cosa Nostra kann ich sagen, dass ich kein vergleichbares Spiel kenne und somit gehört es in jede Spielesammlung eines Vielspielers.










    Bernd hat La Cosa Nostra klassifiziert. (ansehen)
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