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Korsar
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Korsar



Mit Blackbeard, nur einem der unzähligen Piraten, in See stechen, den passenden Moment abwarten, um dann vollbeladene Handelsschiffe zu kapern. Wer wird der erfolgreichste Pirat und hat die meisten Schiffe geentert?

In diesem aktiongeladenen Kartenspiel gilt es, als tollkühner Korsar vollbeladene Handelsschiffe zu kapern. Den Kampf um die fetteste Prise entscheiden letzendlich Taktik, List, Verrat und Kartenglück. Mit völlig neuartiger Teamvariante für 8 Spieler.

Korsar, ein Spiel für 2 bis 8 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Reiner Knizia



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      5 v. 6 Punkten aus 13 Kundentestberichten   Korsar selbst bewerten
      • Reinhard O. schrieb am 08.03.2013:
        Titel: Korsar (Neuauflage)

        Autor: Reiner Knizia
        Spieltyp: Kartenspiel
        Spieldauer: ca. 20 Minuten
        Spieleranzahl: 2 bis 6 sowie 8 Spieler ab 10 Jahren

        Spielziel/-idee:
        In diesem Spiel werden mit Handelsschiffen die Gold transportiert. Gelingt es einem Spieler, dass sein Handelsschiff eine Runde lang unbehelligt bleibt, ist es am Ziel angekommen und der Spieler erhält am Ende die Goldstücke. Unterwegs lauern aber zahlreiche Gefahren in Form von Piratenschiffen, die versuchen die Handelsschiffe zu kapern. Wer es am Ende schafft die meisten Goldstücke errungen zu haben, gewinnt das Spiel.

        Spielvorbereitung:
        • Jeder Spieler erhält 6 Karten.
        • Der Rest stellt den Nachziehstapel dar

        Spielablauf:
        Man kann dieses Spiel auf zwei Arten spielen: als Spiel jeder gegen jeden und bei gerader Spieleranzahl (ab 4) auch paarweise gegeneinander. Die Spieler haben in ihrem Zug folgende Möglichkeiten:

        • Eine Karte ziehen (Karte wird vom Nachziehstapel auf die Hand genommen)

        • Oder eine Karte spielen. Hier hat der Spieler mehrere Optionen:
        o Handelskarte spielen: Karte wird vor dem Spieler offen ausgelegt (Rumpfseite zeigt zum Spieler). Ziel ist es, dass diese Karte eine Runde lang unbehelligt bleibt. Dann darf der Spieler die Ladung entgegennehmen.
        o Piratenschiff spielen: Diese Karte wird an ein ausliegendes Handelsschiff angelegt (Rumpfseite zeigt zum ausspielenden Spieler). Auch der Besitzer des Handelsschiffes darf ein eigenes Piratenschiff anlegen. Ziel ist es, eine Runde lang die größte Kampfstärke auf das Schiff zu richten, um es schließlich zu erobern. Der erste Spieler darf ein Piratenschiff beliebiger Farbe anlegen, die anderen Spieler dürfen bereits eingesetzte Farben nicht mehr anlegen. Es dürfen im Verlauf weitere Piratenschiffe in gleicher Farbe des Spielers angelegt und die eigene Kampfesstärke (Totenköpfe) verstärkt werden.
        o Piratenkapitän spielen: um einen Piratenkapitän spielen zu können, muss vorher vom Spieler bereits ein Piratenschiff gleicher Farbe ans Handelsschiff angelegt worden sein. Der Piratenkapitän ist kampfesstärker als alle Piratenschiffe. Sind mehrere Piratenkapitäne bei einem Handelsschiff im Einsatz, ist der zuletzt gelegte der stärkste.
        o Admiral spielen: er kann nur auf eigene Handelsschiffe gespielt werden und zählt wie der Piratenkapitän

        • Kommt ein Spieler erneut an die Reihe, prüft er zuerst, ob er Handelsschiffe (eigene oder fremde) ergattert hat. Dazu darf eine ganze Runde lang kein Piratenschiff oder –kapitän angelegt worden sein, oder er hatte die höchste Kampfesstärke eine Runde lang gegenüber seinen Kontrahenten. In diesem Fall sammelt er die gewonnenen Handelsschiffe mit allen dagegen eingesetzten Karten ein und legt sie verdeckt vor sich ab.

        Spielende:
        Das Spiel endet, wenn der Kartenstapel aufgebraucht ist und ein Spieler keine Karte mehr hat. Alle möglichen Eroberungen von ausliegenden Handelsschiffen werden noch durchgeführt. Es folgt die Wertung:
        Alle Goldstücke der Handelsschiffe werden addiert und davon wird die Summe der Goldstücke der Handelsschiffe, die der Spieler noch auf der Hand hat, abgezogen.

        Fazit:
        Ein spannendes und unterhaltsames taktisches Kartenspiel. Die Anleitung ist gut verständlich beschrieben. Die Regeln sind überschaubar (Karte ziehen oder Karte auslegen und dabei versuchen die größte Kampfesstärke zu erzielen). Interessant sind auch die ergänzenden Informationen über das Piratenvolk!

        Die Vorbereitungszeit ist sehr gering, da lediglich Karten an die Spieler verteilt werden müssen.

        Spielt man dieses Spiel paarweise (zu viert, zu sechst oder zu acht), bilden jeweils zwei nebeneinandersitzende Spieler ein Team. Es spielt zwar jeder Spieler seine Karten, die Partner dürfen sich aber untereinander beraten und sich über ihre Taktik austauschen. Greift einer der Partner ein Handelsschiff an, kann der andere Partner nicht separat das gleiche Schiff angreifen, sondern kann lediglich den Angriff mit der gleichen Farbe verstärken. Das Spiel endet wenn ein ganzes Team keine Karten mehr hat.

        Dieses Spiel besitzt nur wenige Regeln und einen überschaubaren Aktionsradius, dennoch verbirgt sich dahinter eine Vielzahl an taktischen Optionen:
        • spiele ich ein Handelsschiff um meine Gegner abzulenken;
        • attackiere ich ein gegnerisches Handelsschiff, um dort Verteidigung zu provozieren;
        • ziehe ich Karten nach, um meinen Nachschub zu stärken
        • opfere ich ein *billiges* Handelsschiff um ein anderes *teureres* unbehelligt ziehen zu lassen,
        • verzichte ich komplett auf eigene Handelsschiffe und versuche nur fremde zu kapern
        • schaffe ich Patt-Situationen, um die Wertung bei diesem Handelsschiff auszusetzen
        • Nutze ich den Zug der Mitspieler, um eine eigene Taktik zu starten, da das Handelsschiff ja eine ganze Runde lang unbehelligt bleiben muss
        • Spiele ich meinen Admiral, Kapitän, um mir das wertvollste Schiff zu sichern
        • U.v.m

        Neben dem geschickten taktischen Agieren, ist natürlich auch Glück von Nöten. Z.B. um die passende Karte nachzuziehen, oder gerade die richtige Farbe auf der Hand zu haben, etc..

        Die Kartengestaltung ist grafisch sehr ansprechend gelungen.
        Ein tolles Spiel für zwischendurch oder wenn mal ein einfaches aber keineswegs simples Spiel benötigt wird.

        Besonders gut hat mir auch die Team-Variante gefallen. Dieses Spiel ist auch mit acht Spielern sehr gut spielbar, was es für mich wertvoll macht. Dabei bleibt es schnell und macht Spaß.
        In meiner Bewertung ist *Korsar* vier Punkte wert.
        Reinhard hat Korsar klassifiziert. (ansehen)
      • Michael M. schrieb am 01.01.2014:
        Schönes kurzweilige Spiel. Schöner Absacker... Nachdem wir begriffen haben wie es funktioniert hat es richtig Spaß gemacht. Zufall, ein wenig Taktik und ein gewaltiger Ärger-Faktor machen das Spiel sehr unterhaltsam. Und da es recht kurz ist, kann man einige Runden weg spielen.
        Michael hat Korsar klassifiziert. (ansehen)
      • Juergen S. schrieb am 11.04.2016:
        Tja, die Bewertungen zu dem Spiel sind sehr unterschiedlich.
        Unsere passt dazu...
        + Es ist schnell erklärt
        + Es ist kompakt (wäre aber auch noch kompakter möglich)
        + Hat eine schöne Grafik
        + mit 10 Euro nicht zu teuer
        aber....
        - ich erwarte von einem Kartenspiel, dass es auch zu zweit Spaß macht.
        - Dass es sich flüssig spielt
        - nicht zuuu glückslastig ausfällt

        Unsere Erfahrung ist, dass man viele Handelsschiffe auf der Hand hat, bevor man mal eine kleine Serie Piratenschiffe auf die Hand bekommt. Wenn beide Spieler mal eine Serie an gleichfarbigen Piratenschiffen haben, dann ist das Spiel wirklich spannend. Leider kommt das nur vielleicht zwei mal im Spiel vor. Zu wenig um wirklich Spaß zu machen.
        Die meiste Zeit muß man möglichst eine Piratenschiffkarte rauslegen, damit das Handelsschiff des anderen nicht gleich wieder eingesackt wird. So kann man sich kaum eine Serie aufbauen und "reagiert" nur (Zitat meiner Frau). Da es mir genauso erging, lag es wohl nicht an mir.... ;-)
        Das Spiel wirkt daher holprig und unausgereift. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das bei mehreren Spielern viel besser wird. Ich werde es auf jeden Fall auch noch zu mehreren spielen, doch wie gesagt, ich erwarte immer auch ein gutes Zweierspiel. Eine Vermutung ist, dass es zu viele Handelsschriffe im Spiel gibt. Man müßte sich mehr mit den Piratenschiffen und Piraten um weniger Schiffe balgen müssen. (wir werden dies ausprobieren)
        Wenn dann ein Spiel noch so abläuft, dass einer sich vor Handelsschiffen nicht retten kann, während der andere locker mit den Piraten alles einsackt, dann kommt wirklich Frust auf. Gut ein Omablatt gibts überall. Trotzdem hatten wir beide parallel immer das Gefühl "ausgeliefert" zu sein. Das hat nach zwei Spielen ein sehr seltsames Gefühl hinterlassen.
        Wir bleiben dran und geben eine knappe 4, die es sich bei weiteren Tests noch verdienen kann.
        Mir hat Dead Man's Draw als Piratenkartenspiel besser gefallen oder man greift zu einem coolen Spiel wie Mag Blast.


        Juergen hat Korsar klassifiziert. (ansehen)
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