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Kniffel - Das Kartenspiel
Kniffel - Das Kartenspiel
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Kniffel - Das Kartenspiel



Bei Kniffel - Das Kartenspiel sammeln die Spieler Karten, um bestimmte Kombinationen ausspielen zu können. Durch das Ausspielen einer Kombination platzieren die Spieler Steine auf ihrer Ablagetafel, wodurch sie ihre individuellen Aktionsmöglichkeiten im Spiel verbessern. So kann man mehr Karten ziehen, mehr Karten auf der Hand behalten oder mehr Steine erhalten. Wer es als Erster schafft, all seine Steine loszuwerden, gewinnt dieses spannende, leicht verständliche Spiel mit hohem Wiederspielreiz!

Kniffel - Das Kartenspiel, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Ted Alspach

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      4 v. 6 Punkten aus 6 Kundentestberichten   Kniffel - Das Kartenspiel selbst bewerten
      • Marcus R. schrieb am 20.03.2013:
        Kniffel als Kartenspiel mit Workerplacement - eine interessante Idee

        Ich hatte das Glück, dass ich auf dem Netzwerkstand der Spiele-Offensive in Leipzig dieses Spiel als Vorabversion testen durfte. Es ist eine schöne Möglichkeit, Wenigspielern das Workerplacement näher zu bringen. Kniffel kennt eigentlich jeder und es ist ein nettes Spiel für zwischendurch. Als Kartenspiel kommen hier neue Möglichkeiten hinzu, da man nicht völlig auf den Zufall angewiesen ist. Das Nachziehen der Karten kann nämlich sowohl aus einer offenen Auslage von drei (?) Karten erfolgen, als auch vom verdeckten Stapel. Während ich beim verdeckten Stapel also dem Zufall ausgeliefert bin, kann ich über die offene Auslage meine Kartenhand optimieren. Dafür können meine Mitspieler aber vielleicht auch abschätzen, was ich gerade sammel und die offene Auslage entsprechend zu leeren versuchen.

        Ziel des Spiels
        ---------------
        Das Ziel des Spiels ist es, eine gewisse Anzahl an Holzmarkern zunächst dem eigenen Vorrat hinzuzufügen und anschließend auf dem Spielertableau zu platzieren. Das Platzieren der Holzmarker gibt mir erweiterte Möglichkeiten, Marker zu erhalten, zu platzieren oder/und Karten nachzuziehen.

        Spielablauf
        -----------
        Man beginnt mit ein paar Karten und ein paar Holzmarkern, die man auf seinem Spielertableau platzieren darf. Dann zieht man die erlaubte Anzahl an Karten nach (variiert durch die Holzmarker auf dem Spielertableau) und kann Karten ausspielen. Durch das Ausspielen von Handkarten darf man Holzmarker seinem Vorrat hinzufügen oder sie aus dem Vorrat in bestimmten Bereichen seines Spielertableaus platzieren. Am Ende des Zuges muss das Handkartenlimit beachtet werden, welches auch wieder durch die Holzmarker auf dem Spielertableau variiert.

        Ausspielen der Karten
        ---------------------
        Für zwei Paar, also zwei Paare gleicher Karten, erhält man Holzmarker auf sein Spielertableau. Sie landen ganz unten im persönlichen Vorrat. Nur Holzmarker, die sich hier befinden, darf man durch das Ausspielen anderer Kartenkombinationen auf dem Tableau platzieren. Wie viele Holzmarker man für zwei Paar erhält hängt ab von der "Ausbaustufe" der Drillinge: Erhält man standardmäßig nur einen Stein für zwei Paar, kann man durch den ersten "Ausbau" mit einem Marker zwei Steine für zwei Paar erhalten. Die nächsten Ausbaustufen geben dann drei bis fünf Steine für zwei Paare.

        Spielt man einen Drilling aus, so darf man einen Holzmarker aus dem persönlichen Vorrat auf das nächste freie Feld im "Ausbau" für das Nachziehen der Holzmarker im eigenen Vorrat legen. Ist die "Ausbaustufe" voll, erhält man ab dem nächsten Ausspielen von zwei Paaren entsprechend mehr Holzmarker in den eigenen Vorrat.

        Mit Hilfe einer Straße kann man sein Handkartenlimit erhöhen. Für eine 'sinnvolle' Planung ist dies wichtig.

        Mit fünf (?) Karten einer Farbe darf man einen Marker platzieren, der es einem erlaubt, mehr Karten aus dem offenen Nachziehbereich zu nehmen. Nachdem man dort eine Karte genommen hat, wird die nächste verdeckte Karte in die entstehende Lücke gelegt und man darf ggf. weitere Karten nachziehen.

        Über ein Full House kann man schließlich die Zahl der Karten, die man vom verdeckten Stapel ziehen darf erhöhen.

        Fazit
        -----
        Ein kurzweiliges Kartenspiel für Leute, die gerne Karten spielen und Kniffel nicht abgeneigt sind. Durch den Workerplacement-Einsatz kommt eine neue Komponente ins Spiel, die auch gut geeignet ist, Wenigspielern das Workerplacement näher zu bringen.
        Marcus hat Kniffel - Das Kartenspiel klassifiziert. (ansehen)
      • Sven S. schrieb am 18.06.2013:
        Uns gefiel Kniffel - Das Kartenspiel überhaupt nicht. Woran lag es?

        1. Durch das sammeln von Karten geht die dynamik und vor allem Geschwindigkeit des Würfelspiels verloren. Manche Runden ziehen sich einfach unnötig in die länge wo man deutlich schneller würfeln könnte.

        2. Massenweise ziehen und ablegen um seine Klötzchen unterzubringen. Der Thrill geht verloren da man so nie in die Situationen des Würfelspiels kommt noch unbedingt ein Ergebnis für den Bonus zu brauchen etc. Die Spannung beim Kartenspiel geht dagegen nahezu gegen null.

        3. Die Fähigkeiten unzählige offene Karten, verdeckte Karten etc zu nehmen führt zu keinerlei Spannungsanstieg. Dennoch überwiegt das Glüch noch immer die Taktik.

        Dennoch positiv: Gutes Material, gute Regel (lasst die Anfängervariante am besten gleich weg). Und das lernen eines Workerplacementmechanisumsses.

        Fazit: Sterbenslangweiliges Spiel, dann lieber Würfeln.
        Sven hat Kniffel - Das Kartenspiel klassifiziert. (ansehen)
      • Alexandra S. schrieb am 11.04.2013:
        Mein Vorredner hat die Regeln ja bereits ausführlich erklärt. Es wäre noch hinzuzufügen, dass es drei Varianten gibt:
        - die Standardvariante
        - eine leichtere und damit schnellere Variante
        - und eine etwas schwere und damit auch längere Variante
        Bei der Standardvariante darf man entweder Karten ziehen oder Karten auslegen oder Würfel in seinen Vorrat umlagern. Bei der leichteren Variante darf man in jedem Zug Karten ziehen und entweder zusätzlich Karten auslegen oder Würfel aus dem Vorrat nehmen. Die schwerere Variante hat eine Stufe mehr. Je nachdem welche Variante man spielt, sind unterschiedliche Taktiken wichtig. Beim Standardspiel sollte man zum Beispiel schon zu Beginn dafür sorgen möglichst viele Handkarten haben zu dürfen, bei der einfachen Version ist es dagegen wichtiger möglichst viele Würfel auf Lager zu haben...

        Fazit: mir gefällt Kniffel Das Kartenspiel gut. Eine Mischung aus Kniffel und Phase 10 trifft die Beschreibung vielleicht ganz gut. Mit einer Spieldauer von ca. 30 Minuten ein nettes Spiel für zwischendurch oder als Einstieg oder Absacker eines Spieleabends. Die Anleitung ist schnell gelesen und in 2 Minuten ist das Spiel erklärt. Wir werden es öfter auf den Tisch bringen.
        Alexandra hat Kniffel - Das Kartenspiel klassifiziert. (ansehen)
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