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Knatsch



Ja, so warns...
... die alten Rittersleut! Ständig auf der Suche nach Zoff - am besten mit Würfeln und Karten. Hier einmal eine Burg erobern, dort schnell bei einem Turnier mitmachen, ansonsten zusammenraffen was geht und einen Riesenspaß machts auch noch!

Knatsch, ein Spiel für 2 bis 6 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Michael Schacht

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So wird Knatsch von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 13 Kundentestberichten   Knatsch selbst bewerten
  • Reinhard O. schrieb am 07.07.2013:
    Titel: Knatsch

    Autor: Michael Schacht
    Spieltyp: Karten- und Würfelspiel
    Spieldauer: 10 bis 20 Minuten
    Spieleranzahl: 2 bis 6 Spieler ab 8 Jahren

    Spielziel/-idee:
    Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Rittern und versuchen Schritt für Schritt ihren Einflussbereich auszuweiten. Sie setzen Würfel ein, um möglichst hohe Mehrlinge (z.B. 3 Fünfen) zu erreichen. Das ist notwendig, um eine Burg zu erobern oder ein Turnier zu gewinnen. Man kann auch Sonderkarten erwerben und sich damit weitere Vorteile verschaffen. In jedem Zug versucht man eine Karte zu erbeuten. Wer es zuerst schafft, eine der Siegbedingungen zu erfüllen gewinnt das Spiel.

    Spielvorbereitung:
    • Ein Startspieler wird bestimmt
    • Die 3 Spezialkarten (Spielziele) werden offen ausgelegt
    • Jeder Spieler erhält eine Burgkarte (mit unterschiedlichem Wappen) und legt sich offen vor sich
    • Die restlichen Karten werden gemischt und in zwei offenen Stapeln ausgelegt

    Spielablauf:
    Das Spiel verläuft über Runden im Uhrzeigersinn. Er würfelt um eine der Karten zu erbeuten:

    • Einmalig in seinem Zug, darf der Spieler eine Karte eines Stapels unter den Stapel schieben.
    • Er sagt an welche Karte er erbeuten möchte (das kann auch eine offen ausliegende Karte bei einem Mitspieler sein)
    • Diese Karte zeigt eine Würfelkombination, die es zu übertreffen gilt (bei Gleichstand zählt die Zusatzzahl). Schafft er es, erhält er die Karte.
    • Der Spieler darf 3 x würfeln
    • Nach jedem Wurf muss man entscheiden welche Würfel man auswählt (man darf diese aber später wieder würfeln)
    • Sechser sind Nieten und werden aus dem Wurf genommen
    Die Karte ist erbeutet, wenn der Wurf höherwertiger ist, als der der Karte. Ein Spieler darf nicht zwei identische Karten in seiner Auslage haben.

    Man kann folgende Karten auswählen.:
    • Burg- bzw. Sonderkarte. Dabei darf man keine doppelten Karten erbeuten:
    o Ein Spieler mit nur einer Burgkarte darf nicht angegriffen werden.
    o Wird die Karte vom Stapel gewählt, muss der Würfelwurf höherwertig sein, als auf der Karte.
    o Wählt man die Karte eines Mitspielers, darf dieser im Anschluss sich verteidigen, in dem er das Ergebnis des Angreifers übertrifft.
    o Wird eine Sonderkarte angegriffen, darf diese nicht verteidigt werden.
    o Erbeutet man eine Sonderkarte von einem Stapel oder Mitspieler, darf man sofort einen weiteren Zug (um eine weitere Karte würfeln) durchführen. Sonderkarten können immer wieder genutzt werden.

    • Turnierkarte (auch doppelte möglich):
    o Wählt man eine Turnierkarte ist man automatisch der Ausrichter
    o Der Ausrichter darf bis zu 4 x würfeln
    o Alle anderen Spieler würfeln reihum und müssen das Ergebnis des hochwertigsten Wurfes überbieten. Allerdings dürfen die nur 3 x würfeln. Der mit dem höchsten Wurf, bekommt die Turnierkarte
    o Turnierkarten von anderen Spielern können nicht erbeutet werden.

    Spielende:
    Das Spiel endet, wenn eine der 3 Bedingungen erfüllt wurde:
    • Man hat 4 verschiedene Burgen. Oder
    • Man hat 3 Burgen und stürzt den König (Würfelt man gegen den König und verliert, verliert der Angreifer eine seiner Burgen). Oder
    • Man hat 2 verschiedene Burgen und 3 Turnierkarten

    Bewertung:
    Knatsch ist ein einfaches und gefälliges Würfelspiel, in dem man mit seinen Würfeln versucht Burgen zu erobern und Turniere zu gewinnen. Um das Spiel erfolgreich zu beenden muss eine der Siegbedingungen erfüllt werden. Die Siegbedingungen sind dabei allerdings nicht ganz ausgewogen untereinander. So geht man beim *Sturz des Königs* das Risiko ein, selbst eine seiner drei Burgen zu verlieren. Da ist es viel leichter eine vierte Burg zu erobern.
    Der Grund-Mechanismus ist einfach, man muss einen höheren Wurf erzielen, als es die Anforderungen der Karte vorgeben, bzw. bei Turnieren muss man den höchsten Wurf insgesamt erzielen. Die Sechser sind dabei Nieten und blockieren. Um den hohen Glücksfaktor ein bisschen einzudämmen, darf der Spieler in seiner Aktion einmalig die oberste Karte eines Stapels drunter schieben. Das fördert eine etwas größere Auswahl.

    Es gibt zahlreiche Sonderkarten zu erwürfeln, die allesamt verschiedene Vorteile bieten (z.B. 4 x würfeln, Schutz vor Angriffen, 2 Karten unter den Stapel schieben, zusätzliche Würfelaugen, etc.).
    Ersteht man eine Sonderkarte, darf man auf eine weitere Karte würfeln.

    Der Glücksfaktor ist dominant in diesem Spiel. Dennoch entwickelt sich ein munteres und unterhaltsames Spielchen mit einer ausgeprägten Interaktion (z.B. Angriff auf eine Karte des Mitspielers, Turnierkämpfe).

    Die Spieldauer ist angenehm kurz (10 bis 20 Minuten) und fordert förmlich zur Revanche auf. Das Material ist schön gestaltet und macht einen robusten Eindruck.

    Im Spiel zu zweit ist die Siegbedingung *4 verschiedene Burgen* eindeutig die Bevorzugte. In anderer Besetzung ist dieses Spiel ungleich unterhaltsamer.

    In meiner Bewertung ist Knatsch 4 Punkte wert.
    Reinhard hat Knatsch klassifiziert. (ansehen)
  • Carsten W. schrieb am 15.09.2011:
    Mit Knatsch kommt ein kleines Würfelspiel ins Haus, das es ordentlich in sich hat.

    Jeder startet mit einer Burg als Anfangsauslage und versucht, mit schlagkräftigen Würfelkombinationen weitere Karten von den zwei offenen Stapeln zu erwürfeln.
    Dazu wirft man bis zu drei mal mit den 6 Würfeln um Drillinge, Vierlinge, Fünflinge oder Sechslinge zu erzielen.
    Dabei sind gewürfelte Sechser stets Nieten, die zur Seite gelegt werden müssen und nciht mehr zur Verfügung stehen.

    Jede zu gewinnende Karte hat eine Zielkombination, die es zu übertreffen gilt.
    Minimum ist dies ein Drilling, ein Zusatzwert behebt Gleichstände.
    Habe ich den Zielwert übertroffen darf ich die Karte in die eigene Auslage legen.

    Es gibt 3 Arten von Karten:
    Burgen verschiedener Farben, Sonderkarten (die spezielle Vorteile beim Würfeln bieten) und Turnierkarten. Wird ein Turnier gespielt, würfelt jeder Spieler 3 mal und die höchste Kombination gewinnt die Turnierkarte.

    Die Würze im Spiel ist die Möglichkeit, neben den Stapelkarten auch die Auslage der Gegner anzugreifen. Dazu muss man nicht nur die nötige Kartenkombination übertreffen, bei Burgen kann der Mitspieler sich auch noch mit einem evtl. besseren Wurf verteidigen.

    Ziel des Spiels ist es, eine der drei Siegbedingungen zu erfüllen:
    - 4 Burgen in der Auslage
    - 3 Burgen in der Auslage und ein gezielter Wurf um den König zu stürzen
    - 2 Burgen und 3 Turnierkarten in der Auslage

    Nach gut 20 Minuten sollte der Sieger feststehen.
    Knatsch ist ein absolut glücksabhängiges Zockerspiel, das aber enormen Spaß macht und aufgrund der kurzen Spieldauer zur Revanche auffordert.
    Es hat m.E. einen hohen Wiederspielreiz und verdient von mir eine klare Kaufempfehlung.

    Um mit Bennys Worten zu sprechen: "Ich will die Buääääg!!!"
    Carsten hat Knatsch klassifiziert. (ansehen)
  • Tanja H. schrieb am 05.01.2011:
    Die Regeln sind schnell erlesen und Karten und Würfel auf dem Tisch bereit gelegt.Biergläser noch fix an die Seite geschoben,damit man den "Hof" des anderen gut sehen kann.Und schon gehts los:Würfelkombis von den 2 offen liegenden Karten erwürfeln, Karte erbeutet und zack der nächste ist dran und kann(wie gemein) nun versuchen meine Karte oder die offen liegenden "Stapelkarten" erbeuten. Schafft er es meine Karte zu überbieten, dann darf ich verteidigen,in dem ich den Wurf des angreifers überwerfe.Schaffe ich das behalte ich meine Karte,schaff ich´s nicht, tja Pech....
    Wirklich ein kurzweiliges Spiel, dessen Gewinner nciht vorhersehbar ist.Wie schon oben erwähnt spielen wir das gerne in unserer Stammkneipe :-)
    Tanja hat Knatsch klassifiziert. (ansehen)
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