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Knätsel



Kneten, Rätseln, Spaß haben. Wer an der Reihe ist, wählt ein Knätsel (= Knet-Rätsel) eines Mitspielers aus. Hinweisfelder geben vor, ob man zu diesem Knätsel zwei Fragen stellen oder nach einem Buchstaben fragen darf. Doch Vorsicht: Alle hören mit. Wer zu deutlich fragt, hilft den Mitspielern, die ebenfalls mitraten dürfen, auf die Sprünge. So heißt es, schnell sein und seinen Ratestein als Erster in den Ratetrichter werfen. Bei richtiger Lösung erhalten der Rater und der Gestalter des Knätsels Punkte.

Knätsel, ein Spiel für 3 bis 6 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Klaus Teuber

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      • Lane Z. schrieb am 13.09.2015:
        Da bereits durch meine Vorredner geschehen, werde ich an dieser Stelle nicht mehr auf Spielregeln, -ablauf und -ziel eingehen, sondern kurz meinen Spieleindruck im Vergleich zum Vorgängerspiel Barbarossa schildern: Die neuen Regeln scheinen die funktionierende, freiere Spielmechanik von Barbarossa in ein enges Korsett zu pressen: Es wird nicht klar, warum man abwechselnd immer nur zwei Fragen stellen und dann einen Buchstaben erfragen muss. Die Spieldynamik wird durch das Beschränken der Fragen auf lediglich zwei gehemmt, ein bewusstes Provozieren des "Nein", wie es beim Barbarossa möglich war, wird taktisch völlig irrelevant. Es erschließt sich mir nicht, warum der "Fragespaß" durch das Erfragen der Buchstaben regelrecht ausgebremst wird, zumal in sämtlichen unserer unterschiedlichen Spielgruppen (auch mit sonst Nicht-Spielern) das Erfragen des Buchstabens als Notoption zum Einsatz kam, falls man mit Fragen nicht weiterkam. Das dynamische Element der "Fluchsteine", die auch denjenigen, die nicht gerade an der Reihe sind, das Lösen ermöglichen, wird in Knätsel nur scheinbar durch den "Trichter" aufgefangen: in Barbarossa musste man bewusst mit seinen nur drei Fluchsteinen haushalten, was aber gerade das entsprechende Kalkül in das Spiel brachte; der neue Trichter, durch den man sein Steinchen ebenfalls zu jeder Zeit in Konkurrenz mit den anderen Steinchen treten lassen kann, wirkt auf mich wie ein nutzloses Fun-Gimmick, was dem Spiel ein sinnloses Pseudo-Zufallselement verleihen soll (was den strikteren Regeln des Nachfolgerspiels irgendwie wiederum widerspricht).

        Mein Fazit daher: Für alle, die kreative Rate- und/oder Knetspiele (Barbarossa, Cranium, Was'n das?!) lieben, ist das Spiel wert ausprobiert zu werden, wird sich aber schwerlich gegen das echte Barbarossa behaupten können. Wer also sich ein Knetratespiel anschaffen möchte, sollte sich überlegen, ob es sich nicht doch lohnen würde, sich auf dem nächsten Samstagsflohmarkt nach dem Vorgängerspiel umzuschauen.
        Lane hat Knätsel klassifiziert. (ansehen)
      • Pascal V. schrieb am 09.04.2015:
        Ratespiel für 3-6 Spieler ab 10 Jahren von Klaus Teuber.

        Die Spieler müssen mit Hilfe von Knetmasse Gegenstände formen, deren wahre Gestalt die Mitspieler erraten sollen (Rätsel aus Knete = Knästsel^^).


        Spielvorbereitung:
        Der Spielplan kommt in die Tischmitte und der einmalig zusammengesetzte Ratetrichter (passt danach wunderbar in die entsprechende Vorrichtung des Plastikinlays im Karton) in dessen Mitte.
        Die Knetunterlagen (samt Fragehilfestellungen^^) werden an die Spieler verteilt, welche sich zudem noch ihre Knet-Farbe aussuchen und die passende Knetmasse erhalten sowie 1 Ratestein, 2-3 Hinweisscheiben (je nach Spielerzahl), die Spielfigur (welche auf das Startfeld (s. gr. Pfeil) gestellt wird) sowie 2-3 Lösungszettel (je nach Spielerzahl) und einen Stift (nicht inkludiert).

        Nun kreiert jeder Spieler 2-3 Knätsel (je nach Spielerzahl) und platziert je eines auf ein freies Knätselfeld (je umgeben von 8 kleinen Feldern) auf dem Spielplan und legt eine Hinweisscheibe seiner Farbe auf dem Startfeld, der das Knätselfeld umgebenen Hinweisfelder, ab. Zu jedem Knätsel schreibt der Spieler die Lösung auf die Rückseite eines Lösungszettels und schiebt diesen dann verdeckt ca. zur Hälfte unter den Spielplan am passenden Knätselfeld, so dass nun vom Zettel die nummerierten Buchstabenfelder (1-5) noch zu sehen sind - hier können später Buchstaben notiert werden, die zur Lösung beitragen.

        Die Gestaltung eines Knätsel sollte dabei (je nach kreativem Einfallsreichtum und Können^^, siehe dazu auch die Vorschläge der Übersichten) nicht zu deutlich, aber auch nicht zu unkenntlich vollzogen werden. Also nicht mit Gravurmesser noch die feinsten Konturen auftragen^^, aber auch nicht einfach nur einen Klops hinlegen, irgendwo dazwischen, so dass mit gezielten Fragen das Objekt auch erraten werden kann.


        Spielziel:
        Als Erster das Zielfeld zu erreichen!


        Spielablauf:
        Der aktive Spieler wählt ein Knätsel eines Mitspielers und schiebt dessen Hinweisscheibe um ein Feld im Uhrzeigersinn weiter und gelangt so auf ein Aktionsfeld. Entsprechend der dort gegebenen Möglichkeit stellt er Fragen oder verlangt Hinweise. Dann kann er das Knätsel auflösen oder seinen Zug erstmal beenden, woraufhin der nächste Spieler im Uhrzeigersinn folgt.

        Die Hinweisfelder:

        - Weißes Hinweisfeld ("??"); der Spieler darf hier bis zu 2 Fragen stellen, die sich vom Gestalter des Knätsels mit "Ja" oder "Nein" beantworten lassen. Dabei darf nicht direkt nach dem Lösungswort oder einem bestimmten Buchstaben gefragt werden (Bsp.: Ist das ein Auto? Ist der erste Buchstabe ein Q? Zulässige Fragenbeispiele finden sich auch auf den Übersichten).

        - Graues Hinweisfeld ("ABC"); hier fordert der Spieler den Gestalter auf einen bestimmten Buchstaben (deutlich) zu nennen. Zur Wahl stehen dabei die ersten 5 (sofern soviele vorhanden) Buchstaben und dafür sind die 5 Buchstaben(unterstrich)plätze auf den Lösungszetteln gedacht. Zum Beispiel kann nach dem 2. Buchstaben gefragt werden und dieser wird dann auf Position "2" des Lösungszettels eingetragen.

        - Weiss-graues Hinweisfeld ("??"/"ABC"); hier dürfen entweder bis zu 2 Fragen gestellt oder nach einem Buchstaben gefragt werden.

        Hat der aktive Spieler seine Antwort(en) erhalten, folgt der nächste Spieler und führt seinerseits entsprechend eine Aktion durch.

        Die Antworten sollte man sich immer gut merken (die Mitspieler hören ja mit) und bei einer Erleuchtung, darf jederzeit ein Knätsel gelöst werden - dabei muss es sich nicht um das gerade befragte Knätsel handeln.

        Wer sich traut, ruft laut "Lösung" und wirft seinen Ratestein in den Trichter. Sind hier mehrere Spieler gleichzeitig aktiv, entscheidet die Reihenfolge der aus dem Trichter unten herauspurzelnden Steine, wer zuerst seine Lösung preisgeben darf.
        Ist der Lösungsvorschlag falsch, muss die Spielfigur(!) um soviele Felder zurückgezogen werden, wie auf dem aktuellen Feld rote Pfeile abgebildet sind und der evtl. nächste Spieler versucht sich an der Lösung.
        Ist der Lösungsvorschlag richtig, zieht die Spielfigur(!) um soviele Felder vor, wie auf dem aktuellen Feld grüne Pfeile abgebildet sind.
        Der Gestalter darf bei richtigem Erraten des Objekts ebenfalls seine Figur vorziehen und zwar um soviele Felder, wie neben dem Hinweisfeld des gelösten Knätsels steht, auf dem die Hinweisscheibe gerade liegt.

        Das genannte Lösungswort muss dabei immer exakt mit dem Wort auf dem Lösungszettel übereinstimmen (Bsp.: "Falter # Schmetterling", "Karotte # Rübe")!
        Um dies genauer einzugrenzen, sind eben die Buchstabenanforderungen da.

        Nach den Lösungsversuchen erhalten die Spieler ihre Ratesteine zurück.


        Spielende:
        Das Spiel endet sofort, wenn ein Spieler das Zielfeld erreicht bzw. überschreitet und damit das Spiel gewinnt, oder wenn ein Spieler an die Reihe kommt und in dem Moment ALLE Knätsel der Mitspieler bereits gelöst wurden. Dann gewinnt, wer mit seiner Figur am weitesten vorne steht.


        Fazit:
        Laut Pressetext kehrt der große Autor Teuber mit "Knätsel?!" zu seinen Wurzeln zurück und in der Tat kann man einige Parallelen zu "Barbarossa" erkennen.
        Spielidee und -umsetzung sind auch gelungen, doch der richtig große Wurf ist es vom Erfolgsverwöhnten Klaus Teuber nicht so ganz geworden.

        Catan scheint ausgemolken und Norderwind wartet auf seine Erweiterung, da darf mal wieder ein seichteres Familienspiel her. Und "Knätsel?!" macht auch richtig Spaß, wenn die Besetzungsrunde stimmt und alle Beteiligten auch Spaß am geschickten Gestalten haben. Die Idee der Hinweisfelder ist dabei pfiffig wie simpel und passt sich sehr gut ins Spielgeschehen ein, macht es das Spiel doch sehr interaktiv und fordert laufend alle Spieler gut aufzupassen.
        Somit werden die Wartezeiten bis zum eigenen Zug, nicht als solche wahrgenommen.

        Der Wettlauf zum Zielfeld bringt denn auch die Motivation mit, selbst wenn man nicht so zufriedenstellend geknetet hat, da durch das offene Fragen und Raten ja jeder jederzeit Hinweise bekommen und so auch im Zug anderer Spieler punkten kann.

        Aber schlussendlich wiederholt sich das Prozedere doch zu sehr, um als Spielekracher durchzugehen und vieles hängt auch von der Kreativitätslustigkeit der Mitspieler ab. So braucht es schon einige Versuche bzw. Spiele, um ein Gefühl zu bekommen, wie genau oder ungenau (sofern talentiert^^) man kneten sollte, um das Spiel aufrecht zu erhalten und nicht zu leicht oder gar unmöglich.

        Spiel und Materialqualität (abgesehen von den fehlenden Stiften) sprechen für Autor und Verlag, Innovations- oder Spielepreise sieht man aber nicht am Horizont.




        weiterführende Hinweise:
        - Verlag: Kosmos
        - BGG-Eintrag: https://boardgamegeek.com/boardgame/172164/dohdles
        - HP: http://www.kosmos.de/produktdetail-909- ... tsel-7652/
        - Anleitung: deutsch
        - Material: bis auf die Übersichten, sprachneutral
        - Fotos (und lesefreundliche Text-Formatierung): http://www.heimspiele.info/HP/?p=11012
        - Online-Variante: -
        Pascal hat Knätsel klassifiziert. (ansehen)
      • Michael S. schrieb am 21.04.2015:
        Ziel des Spiels
        "Ist es ein Werkzeug?" - "Kann man es anziehen?" - "Besteht es aus Holz?" Diese und andere Fragen muss man stellen, um darauf zu kommen, was die Mitspieler aus ihrer Knetmasse gebaut haben. Wer zu "schön" baut, macht es den Mitspielern zu leicht und verschenkt eigene Punkte. Wer zu schwierig baut aber auch. Es gilt die goldene Mitte zu finden, damit die MItspieler auf das Gebaute kommen, aber nicht zu früh. Wer eine Lösung weiß, wirft seinen Ratestein in den Ratetrichter und war die Antwort richtig, darf er mit seiner Figur vorwärts ziehen. War die Antwort aber falsch, geht es zurück. Wer als Erster die Ziellinie überschreitet oder am Ende die meisten Punkte hat, ist der wahre Knätselmeister.

        Aufbau
        Vor dem ersten Spiel muss der Ratetrichter zusammengesteckt werden. Dieser passt im zusammengebauten Zustand in die Schachtel.
        Der Spielplan wird in die Mitte des Tisches gelegt und darauf kommt der Ratetrichter.
        Jeder Spieler nimmt sich eine Knetunterlage und legt sie mit der Fragenseite vor sich auf den Tisch.
        Dann bekommt jeder Spieler in seiner Farbe die Knetmasse, einen Ratestein, zwei Hinweissteine (bei drei Spielern drei Scheiben) und seine Spielfigur.
        Die Spielfigur kommt auf das Punktefeld mit dem großen, weißen Pfeil darauf. Nun bekommt jeder noch zwei (im Spiel zu dritt drei) Lösungszettel und einen Stift.
        Nun beginnt das Spiel damit, dass die Spieler ihre Figuren kneten.

        Figurenkneten
        Jeder Spieler muss jetzt zwei (bei drei Spielern drei) Figuren kneten. Auf der Rückseite der Knetunterlage finden die Spieler Begriffe, die sie verwenden können.
        Auf jeder Knetunterlage sind andere Begriffe abgedruckt. Sobald man etwas geknetet hat, stellt man es in die Mitte von einem der runden Felder am Spielfeldrand.
        Zusätzlich legt man eine seiner Hinweisscheiben auf das Symbol mit der Scheibe und schreibt auf einen der Lösungszettel, was man geknetet hat.
        Diesen Zettel steckt man dann unter den Spielplan und zwar so, dass die Seite mit der 1, 2, 3, 4, 5 zu sehen ist und die Lösung eben auf der Rückseite des Zettels steht.
        Sobald auf die gleiche Weise jeder Spieler zwei (oder drei) Figuren geknetet hat, kann das eigentliche Spiel beginnen.

        Tipps zum Kneten
        Wenn man einen Begriff knetet, so muss man darauf achten, diesen nicht zu realistisch aber auch nicht zu ungenau zu kneten.
        Denn auch der Besitzer der Figur bekommt möglicherweise Punkte, wenn ein Spieler das Objekt errät.

        Punktevergabe
        Wenn ein Spieler ein Objekt richtig erraten hat, so bekommt er so viele Punkte, wie grüne Pfeile auf dem Feld seiner Spielfigur abgebildet sind.
        Diese Punkte zieht er vorwärts. Der Besitzer des Rätsels bekommt Punkte, wenn die Hinweisscheibe zum Zeitpunkt des Erratens auf einem Feld liegt, neben dem eine Punktzahl abgebildet ist. Diese gehen von 0 Punkten (wenn eine Figur zu schnell oder gar nicht erraten wurde) bis zu drei Punkten (wenn die Figur nach dem zweiten Buchstabentipp erraten wurde).

        Spielablauf
        Ein Spieler macht den Startspieler und sucht sich eine Knetfigur eines Mitspielers aus.
        Bei dieser Figur zieht er den Hinweisstein ein Feld weiter und führt jetzt, je nach Symbol, eine von zwei Fragen aus.

        a) Das ??-Symbol
        Liegt der Hinweisstein auf einem solchen Feld, so darf der Spieler zwei Fragen an den Besitzer der Figur stellen.
        Diese Fragen müssen mit Ja, Nein, Eventuell oder "nicht eindeutig zu beantworten" zu beantworten sein.
        Fragen nach dem Lösungswort "Bist du der Eiffelturm?" oder nach bestimmten Buchstaben "Hat das Objekt an zweiter Stelle ein E" sind verboten.

        b) Das ABC-Symbol
        Liegt der Hinweisstein auf einem solchen Feld, so darf man nach einem der ersten fünf Buchstaben des Lösungswortes fragen.
        Diesen Buchstaben nennt der Besitzer dann erst laut und schreibt ihn dann an der entsprechenden Stelle auf das Lösungsblatt.

        c) Das ??/ABC-Symbol
        Das letzte Feld auf der Hinweisleiste hat beide Symbole und darum darf sich der Spieler aussuchen, ob er nochmal zwei Fragen stellen möchte oder lieber einen weiteren Buchstaben hätte.

        Dann ist der nächste Spieler an der Reihe.

        Die Ratesteine
        Die Ratesteine der Spieler müssen immer auf der Knetunterlage der Spieler liegen. Es ist nicht erlaubt, den Ratestein schon vorsorglich in der Hand zu halten.
        Erst wenn ein Spieler lösen möchte, darf er sich den Ratestein nehmen und ihn in den Trichter werfen. So haben alle Spieler die gleiche Chance.

        Ein Knätsel lösen
        Jeder Spieler darf jederzeit während des Spiels eine Lösung abgeben.
        Er muss nicht an der Reihe sein, oder eine Fragerunde eines Mitspielers abwarten. Wer lösen möchte, kann dies jederzeit tun.
        Dazu ruft er laut "Lösung" und wirft seinen Stein in den Ratetrichter.
        Rufen mehrere Spieler "Lösung", dann zählt die Reihenfolge ihrer Ratesteine im Ratetrichter.
        Der Spieler dessen Ratestein am Ende der Rutsche des Ratetrichters liegt, darf jetzt seine Lösung nennen.
        Diese muss genau mit der Lösung auf dem Zettel überein stimmen, auch wenn die Lösung grundsätzlich richtig gewesen wäre.
        Hat ein Spieler z.B. ein Auto geknetet und MINI auf den Lösungszettel geschrieben, so muss die Lösung auch "MINI" sein und nicht "AUTO".

        a) Die Lösung war falsch
        Dann muss der Spieler, der die falsche Lösung genannt hat, so viele Felder mit seiner Figur zurück, wie rote Pfeile auf dem Feld aufgedruckt sind, auf dem er steht.
        Hat noch ein anderer Spieler einen Lösungsversuch angekündigt, so muss er diesen jetzt auch ausführen.
        Hätte er die gleiche falsche Lösung gehabt wie der Spieler vor ihm, so muss er sich trotzdem eine neue Lösung ausdenken. Passen geht nicht.

        Erreicht ein Spieler mit seiner Spielfigur das negative Ende der Wertungsleiste, darf er nur noch in seiner eigenen Spielrunde einen Lösungsversuch unternehmen.

        b) Die Lösung ist richtig
        Dann zeigt der Besitzer des Rätsels allen Spielern den Zettel, der unter dem Knätsel liegt.
        Der Spieler der die richtige Lösung genannt hat, darf mit seiner Figur so viele Felder vorwärts ziehen, wie grüne Pfeile auf seinem Feld abgedruckt sind.
        Auch der Besitzer des Knätsels darf mit seiner Figur vorrücken, wenn der Hinweisstein auf einem Feld mit Punktzahl liegt.

        Sonderrecht des aktiven Spielers
        Hat ein Spieler den Hinweisstein vom Startpunkt aus auf das erste ??-Symbol gezogen, stellt seine Fragen und möchte dann lösen, dann darf er auch als Erster eine Lösung nennen, auch wenn andere Spieler ebenfalls bereits ihren Ratestein in den Ratetrichter geworfen haben.

        Spielende
        Das Spiel kann auf zwei Arten enden:
        a) Ein Spieler kommt auf das Zielfeld und hat sofort gewonnen.

        b) Ein Spieler kommt an die Reihe, kann aber keine Hinweise mehr einfordern, da alle Rätsel der Mitspieler schon gelöst sind.
        Dann gewinnt der Spieler, der am weitesten vorne steht.

        Kleines Fazit
        Mit Knätsel hat Klaus Teuber sein eigenes Spiel "Barbarossa und die Rätselmeister" von 1988 neu und modern aufgelegt. Die Grundmechanik des Knetens wurde beibehalten, aber durch einige Neuerungen verfeinert. Egal ob man das alte Spiel kennt oder nicht, diese "Neuauflage" ist auf jeden Fall ein tolles Spiel für die ganze Familie. Es ist superlustig was die Mitspieler so zusammenkneten und es macht einfach Spaß zu raten, vor allem wenn das "Objekt" aussieht wie ein Batzen Knete :) Das Spielmaterial wie der Ratetrichter sind schön gestaltet und die Knete sehr hochwertig. Sie stinkt nicht und klebt auch nicht an den Fingern. Dabei ist sie sehr weich und angenehm zu kneten. Sollten nach einigen Spielrunden die Lösungszettel knapp werden, so hat Kosmos ein PDF mit diesen Lösungszetteln zum Downloaden und Ausdrucken bereit gestellt. Ein wirklich tolles Spiel für alle Rätsel, ähm, Knätselfreunde da draussen.
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        Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
        http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/396-kn%C3%A4tsel.html
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        Michael hat Knätsel klassifiziert. (ansehen)
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