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Kleopatra und die Baumeister
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Kleopatra und die Baumeister wurde die folgende Auszeichnung verliehen:
  • Spiel der Spiele
    Spiel der Spiele
    2006
    Spiele Hit mit Freunden
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Kleopatra und die Baumeister



Die Pyramiden verfallen, von den Tempeln sind nur noch Ruinen übrig und selbst die Nase der großen Sphinx sieht aus, als würde sie bald abbröckeln.
Königin Kleopatra ist darüber alles andere als erfeut.
Deshalb hat sie die Mitglieder der Architektenvereinigung aufgefordert, für sie einen prachtvollen neuen Palast in Alexandria zu erbauen.

"Kleopatra & die Architektenvereinigung" ist ein lustiges, fesselndes und äußerst innovatives Familienspiel.
In der Schachtel befindet sich ein echter, dreidimensionaler Palast, den Sie im Wettkampf mit den Spielern zu errichten versuchen.
Korrupte Beamte und Baumaterialien von zweifelhafter Herkunft können Ihnen vielleicht einen Vorteil verschaffen - doch Achtung:
Dafür müssen Sie unter Umständen noch teuer bezahlen!

Kleopatra und die Baumeister, ein Spiel für 3 bis 5 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Bruno Cathala und Ludovic Maublanc

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So wird Kleopatra und die Baumeister von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 47 Kundentestberichten   Kleopatra und die Baumeister selbst bewerten
  • Reinhard O. schrieb am 17.02.2012:
    Titel: Kleopatra und die Baumeister

    Spieltyp: 3D-Bauspiel
    Spieldauer: 60 Minuten
    Spieleranzahl: 3 bis 5 Spieler ab 8 Jahren

    Spielziel/-idee:
    Die Spieler schlüpfen in die Rollen Baumeistern, die versuchen Kleopatra einen Palast zu bauen und jeder will der bedeutsamste Baumeister werden. Aber Rohstoffe sind Mangelware. Sie begeben sich in den Steinbruch oder zum Markt. um Rohstoffe zu besorgen. Dafür ist so manches Mittel recht, z.B. auch sich mit dunklen Gestalten zu verbünden. Doch Vorsicht, hat man zu viele Korruptionsamulette gesammelt landet man im Bauch von Kleopatras Krokodil. Der reichste Baumeister gewinnt das Spiel

    Spielvorbereitung:
    • Die Schachtel wird mit dem Boden nach oben in die Tischmitte gestellt. Sie dient als Grundgerüst für Kleopatras Palast
    • Der *Garten des Palastes* wird oben auf die Schachtel gelegt. Dort werden im Verlauf des Spiels die Mosaiken der Götter platziert.
    • Der *Platz der Sphinx* wird vor die Schachtel ausgelegt
    • Die Kleopatra-Figur wird auf die entsprechende Stelle auf den *Platz der Sphinx* gestellt.
    • Die *Würfel des Hohepriesters* werden mit der weißen Seite nach oben ausgelegt. Daneben kommt der leere *Altar des Hohepriesters*. Im Verlauf des Spiels werden dort, die Würfel platziert.
    • Der *Steinbruch* wird bereitgelegt und alle Bauteile werden darauf platziert. Auch die *Mosaiken* werden dort platziert.
    • Die *Korruptionsamulette* (runde Scheiben) werden als Stapel bereitgelegt.
    • Die *Talente* (Karten mit Zahlen: 1, 2, 5 10) werden nach ihren Werten sortiert und als einzelne Stapel ausgelegt. Die Talente dienen im Verlauf des Spiels als Bezahlung für die Baumeister, wenn sie Teile am Palast bauen.
    • Jeder Spieler erhält 1 Übersichtskarte, eine Korruptionspyramide (für die Korruptionsamulette), 2 Anubis-Statuen, 3 *Händler vom Nil* (werden offen vor sich ausgelegt) und 5 Talente (als verdeckter Stapel vor sich). Außerdem erhält jeder Spieler verdeckt 3 Karten.
    • Der verbleibende Kartenstapel wird in zwei gleiche Hälften aufgeteilt, eine davon offen eine verdeckt. Beide Hälften werden wieder zusammengemischt (offen und verdeckte in einem Stapel). Die obersten 3 Karten werden ausgelegt (in ihrem augenblicklichen Status). Diese 3 Karten bilden den Markt, auf dem alle Ressourcen besorgt werden müssen.

    Spielablauf:
    Der Spieler führt in seinem Zug genau eine der beiden Aktionen aus:
    • Den Markt besuchen:
    o Er nimmt alle Karten einer Reihe (Marktstand) auf die Hand. Hat er am Ende des Zuges mehr als 10 Karten auf der Hand, muss er die entsprechende Anzahl an Karten ablegen (Ablagestapel) und ein Korruptionsamulett in seiner Pyramide werfen. Oder er darf alle Karten behalten und muss für jede Karte, die die 10 übersteigt ein Korruptionsamulett in die Pyramide werfen.
    o Die Markstände werden wieder aufgefüllt. D.h. die nächsten 3 Karten werden gezogen und auf die drei Markstände (Reihen) verteilt. Die Karten werden dabei versetzt übereinander gelegt. Ist der Nachziehstapel aufgebraucht wird der Ablagestapel zum Nachziehstapel.

    • Den Steinbruch besuchen: Der Spieler kann sich dort die Elemente besorgen, die er bauen möchte. Dazu muss er:
    o …die Kartenkombination aus Ressourcenkarten und/oder Händlern vom Nil (=Joker) spielen, die dem zu bauendem Element entspricht.
    o … das oder die entsprechenden Elemente auf die vorgesehene Fläche im Palast legen.
    o …die entsprechenden Talente gemäß Übersicht einnehmen. Sind mehrere Elemente in einem Zug gebaut worden, gibt es Bonus-Talente.
    o …wird mit dem aktuell gebauten Element eine ganze Kategorie (Sphinxe, Obelisken, Thron und Sockel, Türrahmen, Säulenwand oder Mosaiken) fertiggestellt, zieht die Kleopatra-Figur ein Feld weiter Richtung Palasttor.
    o …mit allen Würfeln, bei der die weiße Seite oben liegt, würfeln. Jeder Würfel, der nun ein Hohepriesterzeichen zeigt, wird auf den Altar gelegt. Liegen dort alle 5 Würfel, wird dem Hohepriester ein Opfer dargebracht.

    • Opfer für den Hohepriester: Jeder Spieler nimmt sich geheim eine beliebige Anzahl an Talenten in die Hand, die er opfern möchte. Der großzügigste Spieler darf dann 3 Korruptionsamulette abgeben. Die anderen Spieler müssen sich Korruptionsamulette nehmen (der zweite muss eines nehmen; 3/2; 4/3 und der 5/4. Sämtliche eingesetzte Talente gehen verloren, auch die der Platzierten. Die 5 Würfel werden nun wieder mit der weißen Seite nach oben ausgelegt.

    Spielende:
    Das Spiel endet, sobald Kleopatra das letzte Feld vor den Toren des Palastes erreicht hat (d.h. es sind 5 von 6 Kategorien fertiggestellt)

    Die Spieler decken nun ihre Karten auf. Für jede Karte mit einem Korruptionssymbol müssen sie ein Korruptionsamulett in ihre Pyramide werfen.

    Der Inhalt der Korruptionspyramiden wird nun entnommen. Auf jedes Feld eines Heiligtums im Palastgarten, das eine eigene Anubis-Statue trägt, darf nun ein Korruptionsamulett abgelegt werden. Die verbleibenden Amulette werden gezählt. Der oder die Spieler mit den meisten Amuletten werden dem Krokodil vorgeworfen und können das Spiel nicht mehr gewinnen.
    Für jeden *Händler vom Nil* gibt es noch 3 Talente. Wer am meisten Talente hat gewinnt das Spiel.

    Fazit:
    Ein monumentales und imposantes 3 D-Bauspiel. Das Regelwerk ist umfangreich, aber sehr gut beschrieben und mit zahlreichen Abbildungen angereichert, so dass es sehr gut verständlich ist

    Die Vorbereitung, insbesondere der Aufbau nimmt ein wenig Zeit in Anspruch. Doch schon das Aufbauen lässt die Spieler eintauchen in das bevorstehende Spielerlebnis.

    Die Vielzahl der hervorragend ineinander greifenden Mechanismen ist beindruckend und gleichzeitig hochmotivierend. Die Mechanismen sind zwar nicht neu aber gut thematisch miteinander verknüpft und keiner steht irgendwie außen vor.
    Man geht auf den Markt und versucht Ressourcen zu bekommen, übersteigt die Anzahl der Karten ein Höchstmaß, muss man ein oder mehrere Korruptionsamulette nehmen, es gibt korrupte Helfer, die sehr wirkungsvoll sind, aber ebenfalls Korruptionsamulette bedingen. Hat man aber dadurch genügend Talente erhalten, kann man beim *Opfer für den Hohepriester* großzügig Opferbringen und wieder drei Amulette loswerden. Die Opfernotwendigkeit wird durch Würfeln erzeugt. Begibt man sich in den Steinbruch, kann man sich dort Bauteile besorgen und nach Möglichkeit gleich mehrere verbauen. Oder man nimmt Mosaiken und versucht damit freie Flächen einzuschließen, um dort seine Anubis-Stauen zu platzieren. Diese helfen dann am Ende Korruptionsamulette loszuwerden, um überhaupt in der Wertung um den bedeutsamsten Baumeister zu bleiben. Durch diese tolle Verzahnung entsteht bis zum Ende höchste Spannung. Allerdings muss man auch anmerken, dass der taktische Handlungsspielraum der einzelnen Spieler doch klar umgrenzt ist und nach zahlreichen Spielen eine gewisse Spielroutine einkehren kann.

    Die Interaktion ist in diesem Spiel vor allem durch das Zuvorkommen beim Bauen oder Anlegen des Gartens geprägt, sowie durch das Opferritual.

    Das Material ist opulent und imposant gestaltet und lässt den Spieler in seinem Gefühl in das alte Ägypten eintauchen.

    Ich finde es ist vor allem ein Spiel für ambitionierte Familienspieler, da der Glücksanteil doch recht ausgeprägt ist.
    In meiner Bewertung ist es fünf Punkte wert.
    Reinhard hat Kleopatra und die Baumeister klassifiziert. (ansehen)
  • Nick B. schrieb am 05.05.2006:
    Dieses schön gestaltete Spiel besticht als erstes durch die Unmenge an Spielmaterial, das gerade so in die Box passt. Doch keine Sorge, das gesamte Material lässt sich nach jedem Spiel wieder sehr gut verstauen, so dass keine Teile umherschwirren.

    Doch zum Spiel:

    So leicht es scheint bei den beiden Möglichkeiten, die man im Spiel hat, nämlich Karten nehmen oder bauen, umso schwieriger ist es, sich für die richtige Vorgehensweise zu entscheiden. Um Kleopatras Palast wieder aufzubauen, werden verschiedene Elemente angeboten, die gegen entsprechende Ressourcen (Stein, Holz, Lapislazuli oder Marmor) und Arbeiter beschafft werden können. Beim Bau selbst erhält man nach verschiedenen Regeln Geld, gleichzeitig kann es aber auch sein, dass man gestohlene Ressourcen oder korrupte Arbeiter für den Bau verwendet hat. In diesem Fall erhält man Korruptionsamulette, von denen man allerdings nicht zu viele haben sollte, da man sonst am Ende dem Krokodil zum Fraß vorgeworfen wird und in die Endwertung erst gar nicht mehr mit hinein kommt. Auch wenn es am Ende wichtig ist, möglichst viel Geld zu haben, wer die meisten Korruptionsamulette besitzt, fliegt raus. Mit Hilfe von Sonderkarten oder dem Hohepriester lässt sich die Anzahl der korrupten Amulette verringern, wobei man nie weiß, wieviele die Gegner so in ihrer kleinen Pyramide haben.
  • Matthias M. schrieb am 30.12.2012:
    Hierbei handelt es sich um ein räumliches Aufbauspiel, bei dem die Spieler als Baumeister einen Palast für die berühmte letzte Pharaonin errichten.

    Der Grundmechanismus ist eigentlich ein reines Kartenspiel, die Spieler sammeln passende Rohstoffkarten um das Monument auszubauen und Geld zu erhalten. Bestimmte Karten verschaffen einem zusätzliche Vorteile, aber generieren auch Korruption. Und der korrupteste Spieler von allen darf an der Schlusswertung gar nicht mehr teilnehmen. Es gewinnt der Spieler mit am meisten Talenten (Geld).
    Je nachdem wie man die einzelnen Elemente (Obelisken, Sphingen, Mosaikböden) anlegt erhält man wenige Zusatzpunkte. Außerdem gibt es ein paar Möglichkeiten seine Korruptionsmarker wieder verschwinden zu lassen.


    -:- Spielgefühl -:-

    "Kleopatra und die Baumeister" ist mit reichhaltigem Spielmaterial ausgestattet, schnell wächst eine greifbare, dreidimensional Tempellandschaft auf dem Spieltisch heran, was einen hohen Spielreiz ausmacht.


    -:- Fazit -:-

    Wie bereits gesagt handelt es sich im Grunde um ein aufgepumptes Kartenspiel mit opulentem und schönem Spielmaterial und genau dadurch gewinnt das Spiel unheimlich an thematischer Dichte. Es macht einfach großen Spaß das Monument Stück für Stück zu errichten und ist dabei im Kern so einfach, dass auch Familien mit Kindern "Kleopatra und die Baumeister" spielen können.
    Die Anleitung ist angenehm zu lesen und mit bebilderten Beispielen versehen, so dass eigentlich keine Fragen auftauchen sollten.
    Negativ fällt ins Gewicht, dass manche Bauteile nur sehr begrenzt vorrätig sind, manche dagegen im Überfluss. So werden bestimmte Rohstoffkarten im Spiel schnell wertlos. So kann es auch durchaus passieren, dass sich dadurch das Spielende in die Länge zieht.

    Das Spiel ist allen Familienspielern zu empfehlen, trotz etwas umfangreicherer Regeln. Die Zugunsten eines leichten Spieleinstieges können jedoch die Personenkarten und das Opfer des Hohepriesters in den ersten Spielen weggelassen werden.
    Matthias hat Kleopatra und die Baumeister klassifiziert. (ansehen)
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