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Kingdom Builder
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    2012
    Gewinner
  • International Gamers Award
    International Gamers Award
    2012
    Mehrspieler - Finalist
  • BoardGameGeek Golden Geek
    BoardGameGeek Golden Geek
    2012
    abstraktes Spiel
  • BrettspielWelt
    BrettspielWelt
    2013
    Klassiker
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Kingdom Builder



Jeder Spieler erschafft durch den geschickten Bau von Siedlungen sein eigenes Königreich mit dem Ziel, dafür am Ende das meiste Gold zu bekommen. Die 3 Kingdom Builder-Karten zeigen die Bedingungen, für die es in der Schlusswertung das begehrte Gold gibt.

Kingdom Builder, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Donald X. Vaccarino

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So wird Kingdom Builder von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 33 Kundentestberichten   Kingdom Builder selbst bewerten
  • Reinhard O. schrieb am 15.07.2012:
    Titel: Kingdom Builder

    Autor: Donald X. Vaccarino
    Spieltyp: Lege-Spiel
    Spieldauer: 30 bis 45 Minuten
    Spieleranzahl: 2 bis 4 Spieler ab 8 Jahren

    Spielziel/-idee:
    Die Spieler versuchen durch geschicktes Platzieren von Siedlungen ein Königreich zu bauen. Dazu werden 3 von möglichen 10 Karten ausgelegt, die bestimmen für welche Bedingungen die Spieler am Ende Gold bekommen. Wer das am besten schafft, ist der Sieger.

    Spielvorbereitung:
    • Von 8 Quadranten werden vier ausgewählt und zu einem rechteckigen Spielplan zusammengefügt
    • Die Rückseite von einem der übrigen Quadranten wird zur Wertung verwendet
    • Die 4 Übersichtsplättchen werden an die entsprechenden Quadranten angelegt
    • Auf jedes Ortsfeld kommen zwei passende Ortsplättchen
    • Die Geländekarten werden als verdeckter Stapel bereitgelegt
    • Von den 10 Kingdom Builder-Karten werden drei offen ausgelegt. Sie geben an, für was die Spieler am Ende Gold erhalten
    • Jeder Spieler erhält alle Siedlungen seiner Farbe, 1 Gold Marker und 1 Geländekarte auf die Hand
    • Der älteste Spieler wird Startspieler

    Spielablauf:
    Der Spielzug jedes Spielers läuft wie folgt ab:

    • Geländekarte umdrehen: Sie gibt an, auf welchem Gelände gebaut werden muss

    • Siedlung bauen: Der Spieler muss 3 Siedlungen auf ein freies Feld der entsprechenden Geländeart (Geländekarte) bauen. Dabei gelten folgende Regeln:
    o Nur 1 Gebäude auf einem Feld
    o Jede Siedlung muss sofern möglich an eine bestehende eigene Siedlung gebaut werden
    o Siedlungen dürfen nur auf den Geländearten: Gras, Canyon, Wüste, Blumen und Wald gebaut werden

    • Ortsfeld und Ortsplättchen: Grenzt die Siedlung eines Spielers an ein Ortsfeld, nimmt er sich ein dort ausliegendes Ortsplättchen. Ab der nächsten Runde kann er damit eine Sonderaktion (vor oder nach seiner Pflichtaktion) ausführen. Es gibt folgende Sonderaktionen:
    o Eine zusätzliche Siedlung aus dem Vorrat bauen. Dies geschieht mit dem Orakel, der Farm, der Oase, dem Turm und der Taverne
    o Eine eigene Siedlung versetzen. Dies geschieht mit der Scheune, dem Hafen und der Koppel

    Spielende:
    Sobald ein Spieler seine letzte Siedlung gebaut hat, endet das Spiel mit Ablauf der aktuellen Runde.

    Schlusswertung:
    • Für jedes Burgfeld, an das mindestens 1 Siedlung angrenzt erhält der Spieler einmalig 3 Gold.
    • Die 3 Kingdom Builder Karten werden sukzessiv für jeden Spieler ausgewertet

    Fazit:

    Bei Kingdom Builder handelt es sich um ein einfaches und leicht zu erlernendes Spiel. Wenige und klare Regeln ermöglichen den prompten Einstieg.

    Der *Spielplan* besteht aus acht Einzelteilen. Von diesen werden willkürlich vier ausgewählt und zusammengefügt. Auf jedem dieser Spielquadranten sind unterschiedliche Ortsfelder aufgezeichnet. Das bringt von Spiel zu Spiel ein bisschen Varianz ins Spiel. Ebenso soll die Auswahl der Bedingungskarten die Varianz weiter vergrößern. Denn dort werden aus 10 Möglichkeiten jeweils 3 pro Spiel ausgewählt. Das Material ist schön gestaltet und mit der nötigen Robustheit ausgestattet. Die Siedlungen werden durch Holzhäuser repräsentiert. Am Ende wird die Rückseite von einem dieser Pläne als Wertungstableau verwendet.

    Der Spielmechanismus ist familiengerecht einfach gestaltet und ermöglich sicherlich auch für dieses Klientel den Spielspaß. Für Vielspieler halte ich diesen eher für bescheiden. Die Spieldauer ist fürs Familienspiel ideal gewählt. Der Spannungsbogen wird aus meiner Sicht nur dadurch erzeugt, dass man erst am Ende wertet und man bis dahin nicht weiß wie gut man seine Siedlungen gesetzt hat. Interaktion ist zu erahnen, in der Form, dass man dem Mitspieler mit seiner Siedlung zuvorkommt und ihm ggfs. ein Ortsplättchen wegschnappt.

    Der Glücksfaktor ist in diesem Spiel auch deutlich ausgeprägt (Ziehen der Geländekarten) und passt sich recht gut in das gewählte Spielniveau ein.
    Ob der Preis für Kingdom Builder familientauglich ist, muss der jeweilige Geldbeutel entscheiden.
    In meiner Bewertung ist es (drei) bis vier Punkte wert.
    Reinhard hat Kingdom Builder klassifiziert. (ansehen)
  • Frank L. schrieb am 21.01.2012:
    Die Spieler errichten eigene Siedlungsgebiete auf einer Karte mit unterschiedlichen Landschaften. Dabei versuchen sie an Burgen und Sonderplättchen anzulegen. Außerdem werden zu Spielbeginn Sonderkarten aufgedeckt, die Bedingungen für weitere Siegpunkte festlegen.

    Ablauf: Der aktive Spieler spielt eine Landschaftskarte aus und setzt drei eigene Siedlungen auf Felder der entsprechenden Landschaft. Die wichtigste Bauregel besagt, dass man ein bereits bestehendes eigenes Gebiet erweitern muss, sofern das möglich ist. Legt man an ein Sonderfeld, erhält man ein Plättchen, das man in späteren Zügen für einen Sonderzug nutzen kann.
    Das Spiel endet, wenn ein Spieler alle seine Siedlungen verbaut hat.

    Fazit: Der große Spielkarton, das schön gestaltete Cover, der Spieltitel und der sehr hohe Preis wecken hohe Erwartungen. Diese Erwartungen werden enttäuscht! Das Thema ist aufgesetzt, denn man baut einfach Steine auf farbige Flächen. Und die Regel, dass man angrenzend bauen muss, zwingt einen häufig an Stellen zu bauen, die nichts bringen.
    Das Spiel plätschert ohne jegliche Spannung vor sich hin.
    Frank hat Kingdom Builder klassifiziert. (ansehen)
  • Björn T. schrieb am 02.12.2011:
    Mein erster Eindruck von Kingdom Builder ist gut. Das Spielmaterial ist qualitativ gut, die Spielfiguren sind aus Holz und farbig gut gewählt und die Grafik ist einfach, aber schön passend gehalten. Nur die grafische Darstellung der Blumenwiese gefällt mir nicht, aber das ist bekanntlich ja Geschmackssache.

    Worum geht es? Hier ist der Name Programm, denn jeder Spieler versucht (nach verschiedenen Kriterien – siehe unten) ein möglichst großes Königreich zu errichten.

    Der grundsätzliche Spielablauf ist denkbar simpel. Jeder Spieler spielt eine Landschaftskarte aus. Auf diese Landschaft darf der bis zu 3 seiner Städte setzen. Danach zieht er eine neue Landschaftskarte für die Folgerunde. Sobald ein Spieler alle seine Städte aus dem Vorrat verbaut hat, endet das Spiel. Fertig!

    Was das Spiel dann letztendlich interessant macht, sind die Bedingungen für den Siedlungsbau sowie die Sonderregeln. Die eigenen Städte müssen nämlich auf dem Spielfeld aneinandergrenzen – sofern dies möglich ist. Baut man z.B. in der 1. Runde drei Städte auf ein großes Wiesengelände am rechten unteren Spielrand und spielt in der 2. Runde erneut eine Wiesenkarte, so kann jetzt nicht ein anderes Wiesengelände z.B. am oberen linken Spielrand in Beschlag genommen werden, sondern es muss an der bereits entstandenen Siedlung weitergebaut werden. Erst wenn man eine Landschafskarte spielt, die nicht an eine eigene Siedlung angrenzt, darf auf einem anderen Teil des Spielbrettes eine zweite Siedlung errichtet werden. Diese Bedingung macht ein geschicktes Taktieren möglich, denn um sich richtig auf dem Spielbrett ausbreiten zu können, muss man gucken, wie man seine Städte günstig platzieren kann.

    Unter Sonderregeln möchte ich drei Punkte kurz beschreiben. Zum einen gibt es auf dem Spielplan fest aufgedruckte Metropolen. Wenn man es schafft, seine Siedlungen an diese angrenzen zu lassen, bringt dies Extrapunkte.
    Dann gibt es auf den Spielplänen fest aufgedruckte Sondergebäude. Schafft man es, seine Siedlung an diese angrenzen zu lassen, ermöglicht jedes Gebäude eine andere Extrafunktion, die die gewählte Taktik maßgeblich beeinflussen kann.
    Und zu guter Letzt werden vor Spielbeginn Sonderkarten gezogen, auf denen festgelegt ist, welche Kriterien der Siedlungskombinationen Extrapunkte geben (z.B. in jeder Reihe des Spielfeldes eine Stadt, die größte Siedlung auf dem Spielfeld etc.).

    Kingdom Builder punktet für mich ganz klar mit dem einfachen Regelwerk, dass letztendlich doch eine Reihe taktischer Varianten ermöglicht, auch wenn der Glücksfaktor bezüglich der gezogenen Landschaftskarte nicht zu unterschätzen ist. Besonders gut gefällt mir zudem, dass sich das Spielfeld aus 4 Spielplänen zusammensetzt, von denen mehrere zur Auswahl stehen. Daher kann der Landschaftsaufbau immer wieder neu kombiniert und variiert werden.

    Ein Kritikpunkt - neben dem Preis - ist allerdings die Angabe der Spieleranzahl. Die Angabe 2-4 Spieler halte ich nicht für richtig! Mit vier Spielern macht die Runde echt Spaß, bei zwei Spielern ist es aber nicht mehr als ein langweiliges nebeneinander her bauen. Die Spielerangabe 3-4 Spieler wäre daher sicherlich fairer gewesen (3-5 Spieler wäre in meinen Augen sogar das Optimum).

    Nichts desto trotz ist Kingdom Builder ein nettes, schnelles Spiel, für das ich 5 Punkte vergebe.
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