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King of New York (dt.)
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King of New York (dt.)



Es gibt viele faszinierende Dinge an der Stadt die niemals schläft. Für manche sind es die Lichter, für andere ist es eine unsichtbare Energie oder für andere sind es die riesigen Monster, die versuchen, die Stadt zu demolieren! Machen Sie sich bereit für den Nachfolger von King of Tokyo. Wer wird wohl der König von New York?

King of New York beinhaltet viele neue Spielmöglichkeiten, der Kerngedanke von King of Tokyo bleibt jedoch erhalten. Es gibt viele Gebäude zu zerstören! Außerdem gibt es sechs neue Monster.

King of New York (dt.), ein Spiel für 2 bis 6 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Richard Garfield



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6 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   King of New York (dt.) selbst bewerten
  • Edgar A. schrieb am 19.07.2015:
    Hallo Zielgruppe!
    Ihr kennt ja sicher alle Filme wie „Godzilla“ oder „King Kong“ wo riesenhafte Monster ganze Großstädte in Schutt und Asche legen. Irgendwann muss der Spieleautor Richard Garfield sich wohl mal die Frage gestellt haben, ob nicht das, was im Film funktioniert, sich auch als Brettspiel umsetzen lässt. Also ersann er das Spiel „King of Tokyo“, wo riesige Monster sich gegenseitig verkloppen und nebenbei noch Tokyo komplett zerstören. Das Spiel kam 2011 auf den Markt und fand sofort weltweit zahlreiche Anhänger. Aber einigen war dieses Spiel zu wenig komplex, zu zufallslastig, zu unausgewogen und nicht taktisch genug. Also galt es, hier Abhilfe zu schaffen. Und siehe da: 2014 kam „King of New York“ auf den Markt und auch dieses Spiel fand sofort eine riesige Fangemeinde. Doch die Frage ist nun: Was ist anders? Und vor allem. Ist es jetzt auch noch besser? Dazu mehr im folgenden Bericht.

    ### SPIELZIEL ###

    Das Ziel des Spiels ist ganz einfach: In King of New York übernehmen wir die Rolle eines jener Monstren, das zusammen mit Seinesgleichen die Stadt terrorisiert. Mittels Würfeln verkloppen wir dabei unsere Konkurrenten, legen die Stadt in Trümmer oder erlernen neue Fähigkeiten. All dies dient dem Zweck, am Ende etwas mehr Ruhm bzw. Siegpunkte einzuheimsen als die Konkurrenz. Wer als erster 20 Ruhmespunkte erreicht hat, ohne dabei vorher umzukommen, gewinnt. Ruhmespunkte bekommt man entweder durch das Zerstören von Gebäuden oder durch das Umbringen anderer Monster.

    ### SPIELAUFBAU ###

    Der Spielplan wird ausgelegt und in jeden Stadtteil kommen nun 3 Stapel mit jeweils 3 Gebäudeplättchen. Diese sind auf der Rückseite mit Militäreinheiten bedruckt, diese kommen erst später ins Spiel. Anschließend werden die Kaufkarten werden gemischt, drei Stück aufgedeckt und der Rest als Nachziehstapel zur Seite gelegt, bis auf zwei Sonderkarten (Superstar und Freiheitsstatue), die zusätzlich offen neben das Brett gelegt werden. Danach sucht sich noch jeder Mitspieler eins der Monster aus und schon kann es losgehen.

    ### SPIELABLAUF ###

    Reihum ist jeder Spieler am Zug. Jeder Zug besteht aus 2 Phasen: Der Würfelphase und der Bewegungsphase.

    In der Würfelphase wird gewürfelt. Dabei ist der Würfelmechanismus ähnlich wie bei Kniffel oder Yatzy: Es wird bis zu 3x gewürfelt, wobei man jedes Mal beliebige Würfel liegen lassen kann. Auf den Würfeln sind 6 verschiedene Symbole zu sehen:

    1. Ein Hochhaus-Symbol: Damit kann man Gebäude zerstören. Entsprechend der Anzahl der gewürfelten Hochhaus-Symbole kann man in dem Stadtteil, in dem man sich gerade aufhält, ein Gebäude der entsprechenden Stärke zerstören und erhält dafür die entsprechende Anzahl Siegpunkte. Die Gebäude-Plättchen werden nun umgedreht und es erscheint das Militär, das ab nun in diesem Stadtteil patrouilliert. Dieses kann zwar auf dem gleichen Wege vernichtet werden, schießt aber beim passenden Würfelsymbol (s.u.) zurück.

    2. Ein Totenkopf-Symbol: Damit aktiviert man die aufgedeckten Militäreinheiten und kann den anderen Monstern entsprechend der gewürfelten Anzahl der Symbole Schaden zufügen, wenn in dem entsprechenden Stadtteil, in dem sich die Monster gerade befinden, das Militär unterwegs ist. Ob dabei nur auf ein Ziel geschossen oder direkt die ganzen Streitkräfte aktiviert werden, bestimmt die Anzahl der Symbole. Bei einem Totenkopf-Symbol eröffnet das Militär im Bezirk des agierenden Spielers das Feuer auf ihn. Jede Einheit macht einen Schaden. Bei zwei Totenkopf-Symbolen greifen die Einheiten ALLE Monster in dem Bezirk an. Bei drei oder mehr Totenköpfen greifen ALLE Einheiten in ALLEN Bezirken an. Jedes Monster bekommt soviel Schaden, wie Einheiten in seinem jeweiligen Bezirk stehen. Wer dieses Symbol 3x würfelt, erhält die Karte mit der Freiheitsstatue und hat einen Bonus von 3 Siegpunkten, solange man diese Karte hat. Wenn jedoch jemand anderes das Ergebnis würfelt, verliert man diese Karte und den Bonus wieder.

    3. Ein Herzsymbol: Damit lassen sich erlittene Schäden heilen, wenn man sich nicht gerade in Manhattan aufhält. Man kann über maximal 10 Lebenspunkte verfügen. Wenn man bei 0 Lebenspunkten ist, ist das Spiel für einen vorbei.

    4. Ein Sternsymbol: Dadurch kann man die Superstar-Karte und zusätzliche Siegpunkte erhalten, wenn man dreimal dieses Symbol gewürfelt hat, für jedes weitere Symbol gibt es einen zusätzlichen Ruhmespunkt. Diese Karte ist wie ein Wanderpokal: Wer das Ergebnis würfelt, bekommt die Karte überreicht und darf sie solange behalten, bis ein anderer die Bedingung dafür erfüllt. Wenn man in Besitz der Superstar-Karte ist, bringt einem JEDES Sternsymbol einen zusätzlichen Siegpunkt.

    5. Ein Blitzsymbol: Damit erhält man Energiebrocken, mit denen man Karten für zusätzliche Sonder-Funktionen oder Einmal-Effekte kaufen kann, womit sich zum Beispiel Schäden erhöhen lassen.

    6. Das Prankensymbol: Damit kann man andere Monster unmittelbar angreifen und ihnen entsprechend der gewürfelten Anzahl Schaden zufügen.

    Nach der Würfelphase gibt es noch die Bewegungsphase. Im Laufe seines Zuges muss man sich bewegen. Wenn man bereits in Manhattan ist, geht es einen Bezirk höher (Lower, Midtown und Upper), andernfalls wechselt man den Standort und geht in einen beliebigen Stadtteil (außer Manhattan), in dem im Moment weniger als 2 Monster stehen. Manhattan wird betreten: Wenn man Schaden auf ein Monster in Manhattan gemacht hat und dieses beschließt, aus diesem Stadtteil zu fliehen oder, wenn Manhattan komplett leer ist!

    Am Ende des Zuges hat man noch die Möglichkeit, für seine Energiebrocken Karten zu kaufen und je nach Kartentyp sofort einzusetzen oder zu sich nehmen.

    ### SPIELMATERIAL ###

    - 1 Spielplan
    - 8 Würfel (6 Schwarze und 2 Grüne)
    - 6 Monsterfiguren mitsamt Plastikhalter
    - 6 Monsteranzeiger zum Nachhalten der Ruhmes- und Lebenspunkte
    - 64 Karten + 2 Spezialkarten „Freiheitsstatue“ und „Superstar“
    - 46 Chips (13 Netz, 13 Fluch, 5 Souvenir, 15 Panzerung)
    - 45 Gebäude-/Einheiten-Plättchen
    - und jede Menge Energiebrocken

    Das ist jetzt zwar eine relativ überschaubare Menge an Spielmaterial, aber es reicht völlig aus. Die Gestaltung ist sehr bunt und orientiert sich ein wenig an japanischen Anime-Serien und passt wirklich hervorragend zur Spielthematik. Trotz der bunten Grafik ist das ganze sehr übersichtlich. An Beschaffenheit und Qualität gibt es nichts zu beanstanden.

    ### MEINE MEINUNG ###

    Wer „King of Tokyo“ kennt, wird bei „King of New York“ problemlos ins Spiel zu kommen. Die Änderungen zum Original sind dennoch groß genug, um hier nicht von einer Mogelpackung sprechen zu müssen, im Gegenteil: Die Monster sind alle neu, was aber im Endeffekt allenfalls kosmetische Auswirkungen hat. Die Upgradekarten sind eine Mischung aus beliebten Klassikern (wie z.B. Zweiter Kopf) und neuen Karten, die Abwechslung ins Spiel bringen. Der neue Spielplan, die Gebäude, das Militär, machen aus „King of New York“ zwar kein komplett neues Spiel, bringen dafür jedoch eine gewisse Abwechslung und zusätzliche taktische Komponenten hinein. Zugleich ist das Zerstören von Gebäuden enorm unterhaltsam. Besonderen Spaß macht es auch, das Militär auf die anderen Monster zu hetzen und das anschließende Gemetzel aus sicherer Entfernung zu betrachten.

    Der wesentliche Unterschied zwischen beiden Spielen liegt darin, dass es wesentlich attraktiver ist, Manhattan zu besuchen, als nach Tokyo zu gehen. Dies liegt vor allem an den Belohnungen, die man dort während seines Aufenthaltes erhalten kann. Denn wer es schafft, einige Zeit in Manhattan zu überstehen, der wird mit einer Menge Energie und Siegpunkten belohnt. Selbstredend ist dies nicht ganz so einfach, was vor allem daran liegt, dass man während seines Inselaufenthaltes von all den anderen Monstern automatisch ins Visier genommen wird. Zugleich ist es - genau wie bei „King of Tokyo“ - nicht möglich, sich über Würfelergebnisse zu heilen, was das Überleben natürlich deutlich erschwert. Allerdings kann man sich heilen, wenn man dort ausliegende Militäreinheiten mit dem Herzsymbol besiegt, was den Aufenthalt in Manhattan nicht ganz so heikel macht.

    Bei einem Fazit zu King of New York drängt sich natürlich ein Vergleich mit dem Vorgänger auf. Und das fällt an dieser Stelle etwas zwiespältig aus. Einerseits hat King of New York durchaus einige Fortschritte gemacht. So ist die neue Version spürbar komplexer, bietet mehr taktische Möglichkeiten und Herangehensweisen. Auf dem Plan ist mehr los und durch das Militär ergibt sich eine weitere Spielebene, die mehr Abwechslung ins Spiel bringt. Das Spiel wird dadurch für Vielspieler interessanter, ohne sich jedoch von den Gelegenheitsspieler zu weit zu entfernen. Andererseits geht das klar auf Kosten der Einfachheit, die „King of Tokyo“ ausgezeichnet hat. Der Verwaltungsaufwand ist zwar noch immer gering, hat aber gegenüber dem Vorgänger deutlich zugenommen. An Schlichtheit, die „King of Tokyo“ so erfolgreich gemacht hat, hat es unter den neuen Elementen spürbar eingebüßt. Nichtsdestotrotz ist auch King of New York ein unterhaltsames und sehr thematisches Würfelspiel, das trotz des ähnlichen Vorgängers eine eigene Daseinsberechtigung hat. „King of New York“ ist nicht mehr ganz der leichte Absacker, sondern es erfordert schon ein wenig mehr taktisches Verständnis.

    ### FAZIT ###

    Zwar hat sich im Vergleich zu „King of Tokyo“ sicher einiges geändert, aber im Kern ist das Spiel dasselbe geblieben. Es ist zwar nicht mehr ganz so simpel, nichtsdestotrotz jedoch alles andere als komplex und von einem anspruchsvollen Spiel immer noch ähnlich weit entfernt wie Mambo Kurt oder Heino von einem Metal-Rockstar. In jedem Fall macht es immer noch einen Heidenspaß und vielleicht sogar noch mehr als sein Vorgänger. Wer auf atmosphärisch stimmige Würfelspiele steht, dem sei der Kauf dieses Spiel ans Herz gelegt und lustige Spieleabende sind garantiert. Daher vergebe ich hier 6 von 6 Monsterbacke-Joghurts und eine glasklare Kaufempfehlung für diese Zielgruppe.

    ### SPIEL-INFOS ###

    Autor: Richard Garfield
    Verlag: Iello-Games (Vertrieb über Heidelberger Spieleverlag)
    Spieleranzahl: 2-6
    Spieldauer: 30-45 Minuten
    Alter: ab 10 Jahre
    Edgar hat King of New York (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Silke C. schrieb am 23.02.2015:
    Vorab: Den Vorgänger King of Tokyo habe ich bewusst nie gespielt weil mich das Spiel in Rezensionen und Videos nicht überzeugen konnte.
    Bei King of New York war ich sofort von den Neuerungen begeistert und konnte mir plötzlich sehr wohl vorstellen dass mir das Spiel gefallen könnte. Und so war es dann auch. Bisher mit zwei völlig verschiedenen Spielrunden mehrfach gespielt und alle waren begeistert. Optisch ähnelt das Spiel dem Vorgänger natürlich sehr. Inhaltlich ist es allerdings DEUTLICH weiterentwickelt worden. Mir gefällt ausgesprochen gut, dass man auch über den Gebäude/Einheiten zerstören Mechanismus viel Einfluss auf das Spiel hat. Alle sechs Würfelseiten haben unterschiedliche Kräfte, nicht wie bei King of Tokyo, dass 4 davon sich nur auf die Ruhmpunkte auswirken.
    Falls man überlegt eins der beiden "King of ..." Spiele zu kaufen, empfehle ich ganz klar New York. Wer bisher begeistert war von King of Tokyo muss es aber vielleicht nicht zwingend auch noch kaufen.
    Silke hat King of New York (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Martha S. schrieb am 23.07.2015:
    Hey Leute, es muss nicht immer super strategisch sein.

    Ich liebe dieses Spielmaterial und diese liebevollen Figuren, aber man verliebt sich auch schon in diese liebevolle Packung. Ich konnte nicht mehr aufhören dies anzufassen und zu bestaunen :)

    Das Spiel ist schnell erklärt, man macht nicht nur sein eigenes Ding, kann sich unterhalten, der eigene Zug dauert nicht ewig, es ist immerweider anders. Ich bin verliebt.

    Fazit: Wenn ich viel Spaß mit eueren Freunden und langen Spielspaß haben wollt. Kauft euch dieses Spiel.

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