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Kerala
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Kerala wurde die folgende Auszeichnung verliehen:
  • Spiel der Spiele
    Spiel der Spiele
    2016
    Spiel der Spiele
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Kerala



Willkommen beim Elefanten-Festival in der indischen Provinz Kerala! Überall ziehen bunt geschmückte Elefanten umher. Alle Spieler nehmen teil und wollen den prächtigsten Festplatz mit möglichst vielen Elefanten gestalten. Von jeder Farbe möchte jeder Spieler mindestens ein Plättchen abbekommen. Alle Plättchen einer Farbe sollen miteinander verbunden sein. Doch aufgepasst: die Mitspieler kommen ständig in die Quere und schnappen immer wieder heiß begehrte Plättchen weg.

Kerala, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Kirsten Hiese

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So wird Kerala von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 8 Kundentestberichten   Kerala selbst bewerten
  • Beatrix S. schrieb am 22.08.2016:
    Spieleranzahl: 2-5
    Spieldauer: 30 Minuten
    Spieleralter: ab 8 Jahre
    Legespiel

    Im indischen Bundesstaat Kerala ist es die Aufgabe der Spieler einen Festplatz für das Elefanten-Festival mit möglichst vielen Elefantensymbol zu schmücken, und zwar jeder Spieler seinen eigenen.
    Dazu stehen uns Plättchen in fünf Farben mit (1-3) Elefantensymbolen und 3 verschiedene Sonderplättchen für Aktionen zur Verfügung und natürlich auch Elefanten – für jeden Spieler 2 prächtig geschmückte Exemplare.

    Ziel des Spiels ist es auf seinem Festplatz alle Farben präsentieren zu können mit möglichst vielen Elefantensymbolen, aber die Farben sollten möglichst immer ein zusammenhängendes Gebiet bilden (die eigene Spielerfarbe bildet da eine Ausnahme – von ihr darf man zwei Gebiete haben), sonst drohen Minuspunkte.

    Das klingt doch gar nicht so schwierig, oder?
    Naja, ganz so einfach ist dann doch nicht. Erste Hürde ist die Anzahl der Plättchen aus denen man eines pro Spielrunde aussuchen kann. Alle Plättchen (eventuell muss die Anzahl an die Spielerzahl angepasst werden) kommen in einen Beutel. Und daraus werden immer so viele Plättchen gezogen und offen ausgelegt wie Spieler teilnehmen. Der erste hat dann noch Auswahl und findet meistens ein passendes Plättchen, aber der letzte in der Runde muss nehmen, was liegen blieb. Zum Glück wechselt der Startspieler jede Runde. Nach dem Aussuchen eines Plättchens kommt die zweite Hürde. Es muss angelegt werden. Und das nicht irgendwo. Hier kommen die zwei eigenen Elefanten ins Spiel. Zu Beginn stehen sie auf unserem Startplättchen, aber im Laufe des Spiels kommen sie in Bewegung. Angelegt werden darf nämlich nur horizontal oder vertikal an ein Plättchen, auf dem einer unserer Elefanten steht. Und dieser wandert dann auf das neue Plättchen. Und schon gestaltet sich das „farbenreine“ Anlegen der fünf verschiedenen Farben an zwei wandernde Elefanten als ganz schön knifflig.

    Schön, dass es doch noch einige Hilfen gibt. Einmal wären da die drei verschiedenen Sonderplättchen, von denen uns zwei eine Aktion gestatten, wenn wir sie auf unseren Festplatz legen (dafür bringen sie aber keine Elefantensymbole). Einmal können wir eine unsere Elefantenfiguren versetzen und die andere Aktion besteht darin ein Plättchen zu verschieben. Das dritte Sonderplättchen (auch ohne Elefantensymbol) zeigt einen farbigen Bogen und bringt Extrapunkte wenn es am Ende des Spiels an eine Plättchen der entsprechenden Farbe liegt.
    Und dann gibt es noch die Möglichkeit ein gelegtes Plättchen zu überbauen (im Prinzip unbegrenzt hoch), dies allerdings auch nur angrenzend an eine unserer Elefantenfiguren. Und „last not least“ haben wir zweimal im Spiel die Möglichkeit beim Aussuchen eines Plättchens zu passen. Angezeigt wird das dadurch, dass wir dafür eine Elefantenfigur auf die Seite legen (und sie bleibt dann auch für den Rest des Spiels liegen), aber dies ist natürlich nicht ohne Kosten.

    Wenn der Beutel mit den Plättchen leer ist endet das Spiel und die Wertung folgt. Nun wird man sehen, wer seinen Festplatz gut strukturiert geschmückt hat. Es wird nämlich geprüft wie viele zusammenhängende Gebiete pro Farbe jeder Spieler hat. Und alle überzähligen Gebiete muss er entfernen (maximal darf man also 6 Gebiete haben – da die eigene Spielerfarbe zweimal vertreten sein darf), er darf aber selbst entscheiden, welches Gebiet er behalten möchte. Jedes Plättchen, das man entfernen muss zählt als 2 Minuspunkte. Entfernt man Stapel muss man jedes Plättchen zählen. Als nächstes wird geprüft ob jede Farbe mit mindestens 1 Plättchen vertreten ist. Ist dies nicht der Fall gibt jede fehlende Farbe 5 Minuspunkte.
    Aber keine Angst, es gibt auch Pluspunkte. Zählt die (sichtbaren) Elefantensymbole auf euren verbliebenen Gebieten zusammen dazu noch eventuell 5 Punkte für richtig platzierte Bögen. Und jeder eurer Elefanten, der am Ende des Spiels noch steht gibt 1 Punkt (d.h. Passen kostet 1 Punkt). Und wer nun die meisten Punkte hat ist der Sieger dieses Wettstreits.

    Kerala ist ein wunderschön gestaltetes Spiel, das ich aber zuerst nicht auf meiner Einkaufsliste hatte, da ich es als Kinderspiel eingestuft hatte. Dem ist aber nicht so. Es ist ein Spiel, das ganz schön knifflig wird und in dem man jede Runde wieder genau überlegen muss, welches Plättchen (so man denn eine Wahl hat) man wie anlegt und es bleibt einem auch gar nichts übrig, auch mehr als ein Gebiet pro Farbe anzulegen. Vielleicht bleibt ja im Laufe des Spiels noch die Gelegenheit das zu korrigieren. Ansonsten muss man versuchen am Ende des Spiels Schadenbegrenzung zu betreiben.

    Meiner Meinung nach ist Kerala ein schönes Spiel, das man durch die relativ kurze Spielzeit gerne mal zwischendurch spielen kann. Ein gewisses Glücksmoment ist durch das Ziehen der Plättchen zwar gegeben, trotzdem ist man dem Spiel nicht ausgeliefert. Wer Spiele mit viel Interaktion sucht ist hier allerdings falsch, da die einzige Einwirkung die man auf andere Spieler hat die Möglichkeit ist jemanden ein Plättchen wegzuschnappen.

    Beatrix hat Kerala klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 20.03.2016:
    Knobelspiel für 2-5 Spieler ab 8 Jahren von Kirsten Hiese.

    Die Spieler nehmen am großen Elefanten-Festival teil und sollen ihren Teil des Festplatzes am schönsten und vor allem buntesten schmücken. Dazu führen sie ihre Elefanten umher, denn nur, wo deren Schritte entlangführen, können Schmuckplättchen ausgelegt werden, und wetteifern um das größte, geschmückte Gebiet.


    Spielvorbereitung:
    Die Spieler erhalten in ihrer Wunschfarbe 2 Elefantenfiguren und ein passendes Startplättchen, welches sie vor sich auslegen und die beiden Elefanten draufstellen - die Spieler bauen jeweils ihren eigenen Festplatz.
    Von den 100 Spielplättchen werden evtl., je nach Spielerzahl, noch einige heraussortiert und aus dem Spiel genommen - allerdings nicht von den vertretenen Spielerfarben. Dann werden die Plättchen in den Stoffbeutel gegeben.
    Der Wertungsblock wird für das Spielende beiseite gelegt und ein Startspieler zufällig bestimmt, der zu Beginn auch den Stoffbeutel erhält.


    Spielziel:
    Die meisten Siegpunkte zu erhalten!


    Spielablauf:
    Der aktuelle Startspieler zieht soviele Plättchen aus dem Beutel, wie Spieler teilnehmen und legt diese offen in die Tischmitte. Er wählt dann auch sogleich eines der Plättchen aus und legt es an seine Plättchen an - immer direkt angrenzend. Dann bewegt er einen der Elefanten auf dieses Plättchen, dabei muss der Elefant direkt benachbart zu dem neuen Plättchen gestanden haben!
    Die Mitspieler folgen im Uhrzeigersinn nach und führen dieselben Schritte durch.
    Hat jeder Spieler ein Plättchen genommen und angelegt, folgt die nächste Runde und der linke Nachbar des aktuellen Startspielers wird neuer Startspieler und erhält den Stoffbeutel, usw.

    Wichtig ist beim Anlegen, dass ein neues Plättchen immer nur an ein vorhandenes Plättchen angelegt werden darf, auf dem einer der beiden (eigenen) Elefanten steht, diese geben also vor, wo was wann neu "gebaut" wird. Danach wird der benachbarte Elefant immer auf das neu angelegte Plättchen bewegt!

    Ziel ist es die jeweils größte, zusammenhängende Farbfläche zu gestalten, dabei sollten die Plättchen auch möglichst viele Elefantensymbole vorweisen, da diese später zusammengezählt werden.
    Es darf auf jedem Plättchen (ausser zu Anfang) immer nur 1 Elefant stehen!

    Es dürfen auch Plättchen (wieder) überbaut werden, indem ein neues Plättchen einfach über das vorhandene gelegt wird - dies ist auch mehrfach erlaubt.
    Will ein Spieler kein Plättchen aus der Auslage nehmen, kann er im Spiel genau zweimal passen und legt dazu jedesmal einen seiner Elefanten auf die Seite - und bewegt diese dann auch fortan auf der Seite liegend von Plättchen zu Plättchen.

    Die Sonderplättchen werden wie folgt eingesetzt:

    - "farbiger Bogen"; um am Spielende hierfür 5 Punkte extra zu erhalten, muss der farbige Bogen des Plättchens an ein farblich passendes Plättchen angrenzen.

    - "Elefanten-Figur versetzen"; wurde dieses Plättchen angelegt und ein Elefant hergezogen, darf sofort eine der beiden Elefanten-Figuren auf ein beliebiges, eigenes, Plättchen versetzt werden.

    - "Plättchen verschieben"; wurde dieses Plättchen angelegt und ein Elefant daraufgezogen, darf sofort ein beliebiges, eigenes, Plättchen (oder Stapel, falls mehrere Plättchen überbaut sind) an eine andere Stelle, angrenzend an vorhandene Plättchen, verschoben werden. Dabei darf das gewählte Plättchen aber nicht komplett umbaut sein und der "Festplatz" darf hierdurch nicht in zwei Teile gespalten werden.


    Spielende:
    Das Spiel endet, sobald der Stoffbeutel geleert ist.
    Die Wertung wird mit Hilfe des Wertbungsblocks durchgeführt und die Spieler stellen als Erstes ihre Elefanten-Figuren zur Seite und erhalten dabei für jeden noch stehenden Elefanten 1 Siegpunkt.
    Dann wird festgestellt, ob jede mögliche Farbe am eigenen Festplatz vertreten ist, wenn nicht, dann hagelt es 5 Minuspunkte pro fehlender Farbe. Schliesslich muss geprüft werden, ob von jeder vertretenen Farbe auch nur ein zusammenhängendes Gebiet existiert. Wenn nicht, muss eines der Gebiete, nach Wahl, komplett entfernt werden - in der Spielerfarbe dürfen zwei getrennte Gebiete allerdings bestehen!
    Pro einzelnem Farbgebiet des eigenen Festplatzes werden nun die Elefantensymbole auf den Plättchen gezählt, jedes Symbol bringt 1 Siegpunkt. Für jeden korrekt angelegten "Farbbogen" gibt es 5 Siegpunkte.
    Der Spieler mit den meisten Siegpunkten gewinnt!


    Fazit:
    "Kerala" ist feines Knobel-Legespiel, bei dem durchaus so manche Gehirnzelle in die Knie gehen mag, wenn es gilt den optimalsten Platz für ein Plättchen ausfindig zu machen. Auf der anderen Seite spielt das Glück dann doch eine größere Rolle, wenn einfach keine passenden Plättchen auftauchen wollen bzw. die Gegenspieler einfach immer genau in dem falschen Moment zuerst an der Reihe sind.

    Die Aufmachung alledings ist sehr gelungen, so auch die gar nicht so triste Gestaltung, wie man auf den ersten Blick meint. Die Plättchen sind zudem auch von angenehmer Stärke.

    Eine Partie dauert im Schnitt 20-30min. und das Spiel kann sich für ein breites Publikum empfehlen. Für die Knobelei zwischendurch eignet es sich denn auch sehr gut, für abendfüllende Großpartien fehlt es dann auf Dauer aber an Abwechslung.

    Rundum ist "Kerala" ein wertiges und forderndes Mehrpersonenspiel (4-5 sollten es schon sein) für alle Gelegenheitsspieler.




    weiterführende Hinweise:
    - Verlag: Kosmos
    - BGG-Eintrag: https://boardgamegeek.com/boardgame/191 ... -elefanten
    - HP: http://www.kosmos.de/produktdetail-1086 ... rala-8195/
    - Anleitung: deutsch
    - Material: sprachneutral
    - Fotos (und lesefreundliche Text-Formatierung): http://www.heimspiele.info/HP/?p=17892
    - Online-Variante: -
    - Ausgepackt: -
    Pascal hat Kerala klassifiziert. (ansehen)
  • Yvonne N. schrieb am 27.05.2016:
    Pascal hat die Regeln sehr gut beschrieben.Ich finde das Spiel schön und habe es mir deshalb auch gekauft.Kerala hat man sehr schnell erklärt und es dauert nicht lange,weil die Bedenkzeit des einzelnen Spielers nicht lange dauern kann.Warum?Man kann ja nur an 2 Elefanten anlegen,also es gibt 4 Möglichkeiten(mit Passen 5-aber höchstens 2 Mal),weil diagonal nicht möglich ist.Sogar Dauergrübler haben keine Chance ;).Wer Legespiele mag und nicht ein Kennerspiel sucht,sollte zugreifen.Es geht locker von der Hand.Es gibt aber 2 Dinge zu bemängeln.Das Eine ist,dass das Spiel nach meiner Meinung zu teuer ist und außerdem ist der Karton viel zu groß.Wahrscheinlich hat Kosmos das so gemacht,weil dieser Jahrgang noch zwei Spiele hat,die diese Kartongröße hat und dadurch die Herstellungskosten minmiert werden können.Außerdem denkt wahrscheinlich Kosmos,dass es dadurch imposanter wirkt.Liebe Spielehersteller,ich habe eine Bitte,denkt bitte mal daran,dass viele Spieler Platzprobleme haben und wenn Jeder das machen würde,dann glaube ich,würdet Ihr damit nichts Positives bewirken.Ich gebe jetzt Kerala eine 4,aber diese ist als Absacker für Vielspieler gedacht.Für Wenigspieler oder/und Familienspieler würde ich eine 5 geben.
    Yvonne hat Kerala klassifiziert. (ansehen)
    • Steffen K., Klaus-Peter S. und 3 weitere mögen das.
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    • Klaus-Peter S.
      Klaus-Peter S.: Ich hatte einen ähnlichen Eindruck und deshalb war es mir zu teuer. Wenn ich z.B. an Viceroy denke, halber Preis und für mich einfach interessanter.
      27.05.2016-21:43:50
    • Klaus-Peter S.
      Klaus-Peter S.: Ich habe es heute für 15 Euro von einem Wühltisch erstanden auf dem beschädigte Ware verkauft wurde. Ich habe aber bis auf leichte Lagerschäden... weiterlesen
      02.08.2016-21:53:09
    • Yvonne N.
      Yvonne N.: Das kann man wohl sagen:)),Du Glückspilz:)))
      03.08.2016-00:31:37
Alle 8 Bewertungen von Kerala ansehen

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