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Keltis (inkl. Erweiterung)



Mit passenden Karten schickt man seine Spielfiguren auf die Steinpfade. Je weiter sie kommen, desto mehr Punkte bringen sie ein. Sobald fünf Figuren im Ziel sind, endet das Spiel. Daher muss man stets abwägen, ob man eine neue Figur auf den Weg bringt, da man Minuspunkte kassiert, wenn sie nicht weit genug kommt. Wer eine noch größere Herausforderung sucht, dreht den Spielplan einfach um und spielt die Variante „Neue Wege – Neue Ziele“.

Keltis (inkl. Erweiterung), ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.

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5 v. 6 Punkten aus 6 Kundentestberichten   Keltis (inkl. Erweiterung) selbst bewerten
  • Reinhard O. schrieb am 25.02.2012:
    Titel: Keltis (inkl. Erweiterung)

    Spieltyp: Legespiel
    Spieldauer: 30 bis 45 Minuten
    Spieleranzahl: 2 bis 4 Spieler ab 10 Jahren

    Spielziel/-idee:
    Die Spieler versuchen ihre Figuren auf fünf möglichen Wegen möglichst in Zielgebiet zu bekommen. Das geschieht durch das Ausspielen von Karten, die entweder in aufsteigender oder absteigender Reihenfolge gespielt werden. Unterwegs gilt es noch Wegekärtchen zu sammeln, die einen schneller voranbringen oder Punkte bringen Wer nicht weit genug auf einem Weg gekommen ist oder zu wenig Plättchen gesammelt hat, bekommt Minuspunkte. Wer am Ende die meisten Siegpunkte hat, gewinnt das Spiel

    Spielvorbereitung Grundspiel:
    • Auslegen des Spielplans (Vorderseite)
    • Die Wegekärtchen (quadratische) werden gemischt und je eines auf die 5 Endsteine eines Weges, sowie auf die dunklen Steinfelder offen ausgelegt
    • Jeder Spieler erhält 4 kleine Figuren, 1 große Figur, 1 Wertungsstein, 1 großes Kleeblatt, sowie 8 Karten, die er auf die Hand nimmt

    Spielvorbereitung Erweiterung:
    • Auslegen des Spielplans (Rückseite)
    • Die 22 Wegekärtchen (runde) mit der grauen Rückseite werden je eines auf die Wegfelder mit einem zusätzlichen kleinen grauen Punkt ausgelegt.
    • Die 25 Wunschsteinplättchen mit der grünen Rückseite werden nach Farben sortiert und als offene Stapel mit jeweils 5 Plättchen auf die Wegefelder mit den passenden Abbildungen gelegt
    • Jeder Spieler ist wie im Grundspiel ausgestattet

    Spielablauf:
    Der Spielzug eines Spielers verläuft wie folgt:
    • Er legt eine seiner Handkarten vor sich aus: Dabei muss er darauf achten, dass alle Karten seiner Kartenreihe die gleiche Farbe haben und entweder aufsteigend oder absteigend verlaufen bzw. gleiche Kartenwerte nacheinander kommen. Es dürfen Kartenwerte ausgelassen werden. Es ist nicht erlaubt, dass ein Spieler zwei Reihen mit gleicher Farbe auslegt.

    • Der Spieler zieht nun eine seiner Spielfiguren um ein Feld auf dem Weg weiter, dessen Symbol die ausgespielte Karte trägt. Es darf nur jeweils eine eigene Spielfigur auf einem Pfad unterwegs sein. Der Spieler kann, muss aber nicht alle seine Spielfiguren einsetzen Spielt ein Spieler eine Karte für einen Pfad aus, bei dem eine seiner Spielfiguren bereits auf dem Endfeld angekommen ist, darf er dafür eine beliebige seiner Spielfiguren um ein Feld weiterrücken. Man muss immer Richtung Endfelder rücken. Kommt der Spieler auf Wegplättchen geschieht folgendes:
    o Kärtchen mit Punktwerten oder Kleeblättern bleiben liegen, orangefarbene Kärtchen nimmt der Spieler an sich und legt es vor sich aus
    o Karten mit Punktwerten bringen sofort Siegpunkte
    o Kleeblätter erlauben den Spielern eine beliebige Figur um ein Feld vorzurücken
    o Orange Kärtchen werden gesammelt und bringen, wenn man mindestens 2 gesammelt hat, Siegpunkte, ansonsten Minuspunkte

    • Eine Karte abwerfen: Hat der Spieler keine geeignete Karte auf der Hand, die er ausspielen möchte, muss er eine beliebige Karte abwerfen (farblich sortierter offener Ablagestapel).

    • Eine Karte nachziehen: Das kann er entweder vom verdeckten Nachziehstapel tun, oder von einem der offenen Ablagestapel.

    Spielende:
    Das Spiel endet entweder wenn die insgesamt fünfte Spielerfigur in den Zielbereich gezogen wurde oder die letzte Karte vom Nachziehstapel genommen wird.

    Wertung:
    • Jede Figur bringt die Anzahl an Siegpunkten, wie der Wert des augenblicklichen Feldes ist. Die große Figur zählt dabei doppelt. Der Punktewert kann auch negativ sein.
    • Für die Anzahl der gesammelten Wunschsteine-Plättchen gibt es Plus- bzw. Minuspunkte laut Tabelle auf dem Spielplan

    In der Erweiterung gelten generell die Regeln des Grundspiels. Es gibt jedoch ein paar Unterschiede:
    • Die Pfade sind nicht mehr separat, sondern verzweigen sich
    • Die quadratischen Wegplättchen werden nicht benutzt, sondern ausschließlich die runden
    • Es gibt Jokerfelder. Um dort hinzuziehen dürfen die Spieler eine Karte einer beliebigen Farbe in einer ihrer Kartenreihe auslegen. Die Legeregeln sind einzuhalten.
    • Es dürfen, wie im Grundspiel mehrere Figuren auf einem Feld stehen. Hier nun aber auch mehrere eines Spielers!
    • Anders als im Grundspiel, erlaubt in der Erweiterung eine Figur auf dem Endfeld nicht, weitere gelegte Karten dieser Farbe für eine beliebige Spielfigur einzusetzen.
    • Es gibt ein neues Wegeplättchen, mit dem man eine Karte aus der Hand oder die oberste Karte aus einer seiner Kartenreihen, ablegen darf. Das kann dazu führen, dass er am Ende seines Zuges zwei Karten nachziehen darf.
    • Die Wertung der Wunschsteine ist anders als im Grundspiel: Jetzt zählt die Anzahl der verschieden Farben (lt. Tabelle auf dem Spielplan). Zusätzlich erhalten die Spieler für je drei (oder mehr) Wunschsteine mit der gleichen Farbe 10 Punkte

    Fazit:
    Ein einfaches und dennoch spannendes Legespiel für Familien. Die Spielanleitung ist sehr gut und verständlich beschrieben und mit zahlreichen Beispiel und Abbildungen versehen.

    Der Spielmechanismus (über das Auslegen von Karten, in einer bestimmten Reihenfolge, darf eine der eigenen Spielfiguren bewegt werden) ist so einfach und die Vorbereitung so gering, dass man im Grunde sofort beginnen kann.
    Auch wenn der Mechanismus sehr einfach ist, bedarf es neben einer großen Portion Glück auch ein bisschen der Vorausschau (blockiere ich mich selbst in meiner Kartenreihe und komme womöglich nicht mehr von den Minuspunktfeldern weg, oder ist das Wunschstein-Plättchen für mich so wichtig, dass ich das unbedingt nun haben muss). Im Grundspiel kann eine solche Reihe nicht mehr korrigiert werden. In der Erweiterung ist dies mittels (insgesamt 5) Karten-weg-Wegeplättchen möglich, eine ausgelegte Karte wieder loszuwerden. Auch kann ich mit einer anderen Steinfarbe meinen Weg fortsetzen oder eines von 4 Jokerfeldern nutzen.

    Manchmal ist es ganz gut, wenn der Erstkontakt mit einem Spiel erst bei der 2. Auflage erfolgt, wie in meinem Fall. Diese Ausgabe enthält bereits eine sehr schöne Erweiterung, die zwar auf dem Selben Grundprinzip beruht, aber doch zum Teil völlig unterschiedliche Spielverläufe bringt.

    Die Spieltiefe ist nicht sonderlich tief, erzeugt aber ausreichende Spannung, um dieses Spiel immer mal wieder zwischendurch auf den Tisch zu bringen. Auch die kurze Spieldauer ist ein Pluspunkt des Spiels. Das Material ist sehr schön gestaltet.
    In meiner Bewertung ist es vier Punkte (aufgrund der Erweiterung) wert.
    Reinhard hat Keltis (inkl. Erweiterung) klassifiziert. (ansehen)
  • Timo A. schrieb am 22.04.2016:
    Acht Jahre nach dem verliehenen SdJ-Preises habe ich zum ersten Mal Keltis gespielt. Viele mäßige Kritiken haben mich davon abgehalten, es zu probieren.

    Und in der Tat ist der Spielablauf recht einfach und unspektakulär: Man bildet im Prinzip nur Kartenreihen, maximal eine pro Steinweg auf dem Spielplan. Jeder Weg hat dabei eine eigene Farbe und ein Symbol. Ob man aufsteigend oder absteigend anlegt, entscheidet sich oft mit der ersten ausgelegten Karte. Und für jede Karte, die man anlegt, darf man auf den Steinwegen auf dem Spielplan einen Schritt vorangehen. Am Spielende gibt es dann Punkte für die Position, auf der man steht. Extrazüge, Extrapunkte und zu sammelnde Wunschsteine peppen das simple Spiel etwas auf.

    Aber warum mag ich Keltis so?

    Als allererstes liebe ich die Gestaltung. Das satte Grün des Spielplans und der Karten, die Kleeblattform der Steine, alles passt optisch und haptisch zusammen. Dass es sich bei Keltis um ein abstraktes Spiel handelt, ist mir eigentlich auch völlig schnurz, zumal ich auch die Erfahrung gemacht habe, dass meine wenig spielende Familie und Freunde thematischen Spielen eher ablehnend gegenüberstehen. Die einfachen Regeln und die kurze Spielzeit sind ebenfalls Argumente für Spielunerfahrene, sich doch mit an den Tisch zu setzen. Unterschiedlich ausliegende Plättchen und die Erweiterung auf der Rückseite sorgen für etwas Varianz, ohne das schöne Spielgefühl zu ändern. Und auch wenn Keltis einen relativ hohen Glücksfaktor hat, so bietet es doch viele, kleine taktische Entscheidungen. Bringt man noch einen Stein ins Spiel und riskiert am Ende eventuell Minuspukte, weil man dann doch nicht schnell genug vorankommt?? Wie nutzt man die Extrazüge am besten? Karte abwerfen oder doch lieber mit einer großen Lücke anlegen? Von den offenen Ablagestapeln nehmen oder auf gut Glück Karten nachziehen? Das frühzeitige Spielende durch 5 Spielsteine im Zielbereich setzt die Spieler unter Druck und sorgt für Spannung.

    Keltis ist für mich rundum gelungen und wird definitiv in meiner Spielesammlung bleiben. Für mich satte sechs Punkte. Auch wenn ich noch nicht allzu viele Partien gespielt habe - ich bin wirklich sehr angetan von Keltis.
    Timo hat Keltis (inkl. Erweiterung) klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 08.12.2013:
    Ziel des Spiels
    Der Plan besteht aus fünf Reihen in fünf Farben, auf denen die Spieler versuchen ihre Spielsteine gleichmäßig vorwärts zu bewegen. Das passiert, indem die Spieler für jede Farbe eine Reihe aus Karten bilden. Auf diesen Reihen müssen sie dann entweder eine niedrigere oder höhere Karte der gleichen Farbe anlegen, je nachdem, in welche Richtung sie begonne haben, ihre Reihe zu bauen. Für jede angelegte Karte darf der Spielstein auf dem Spielplan einen Schritt bewegt werden. Bringt man seine Steine aber nicht über die Startfelder hinaus, so gibt es am Ende Minuspunkte. Auch die Wegplättchen spielen eine wichtige Rolle. Wer am Ende die meisten Siegpunkte erlangt, ist der Sieger.

    Aufbau
    Der Spielplan wird in die Mitte des Tisches gelegt. Die 25 Wegplättchen werden verdeckt gemischt und dann je eines auf jedes dunkle Feld auf dem Spielplan offen ausgelegt. Die Karten werden sehr gut gemischt, da nach jedem Spiel lauter gleichfarbige Karten aufeinander liegen. Jeder Spieler nimmt sich vier kleine und einen großen Spielstein und stellt sie auf das große Startfeld. Den flachen Wertungsstein legt jeder Spieler neben die 1 auf dem Spielplan und das Kleeblatt legt jeder Spieler vor sich aus, damit die anderen Spieler wissen, wer wer ist. An jeden Spieler werden jetzt 8 Karten ausgeteilt. Bei zwei Spielern kommen 30 zufällige Karten aus dem Spiel.

    Um was geht es?
    Die Spieler versuchen mithilfe von farbigen Kartenreihen, die sie vor sich aufbauen, ihre fünf Spielsteine auf den fünf Reihen des Spielplans vorwärts zu bewegen. Pro Karte die sie auslegen oder an ihre Reihen anlegen, dürfen sie den Stein mit der entsprechenden Farbe einen Schritt weiter ziehen. Liegt auf diesem Feld dann ein Wegplättchen, so darf der Spieler dieses nutzen. Dazu später mehr. Die unteren drei Reihen geben Minuspunkte, darum versuchen die Spieler ihre Steine aus diesem Bereich zu bekommen, bevor insgesamt fünf Steine beliebiger Spieler in den oberen drei Reihen angekommen sind, denn dann endet das Spiel.

    Spielablauf
    Der Startspieler legt eine seiner Handkarten vor sich aus. Dabei hat er zwei Möglichkeiten:
    1. Er bildet eine neue Kartenreihe mit einer noch nicht ausliegenden Farbe. Wichtig: Pro Farbe ist nur eine Reihe möglich.
    2. Er legt eine seiner Handkarten an eine bestehende Reihe an. Dabei muss er beachten, dass er sich nach der zweiten Karte einer Farbe festgelegt hat, ob die Reihe aufsteigend oder absteigend gelegt wird. Ein Wechsel ist jetzt nicht mehr möglich.
    Dann zieht er seinen Spielstein in dieser Reihe ein Feld weiter. Beim ersten Betreten einer Reihe darf er sich entscheiden, ob er einen normalen oder seinen großen Spielstein einsetzt. Steine, die dann auf einer Reihe liegen, können nicht mehr ausgetauscht werden.

    Beispiel:
    Der Spieler legt eine gelbe 9 aus und setzt den großen Stein auf die gelbe Reihe und zieht eine Karte nach. Dann sind die anderen Spieler dran. Wenn er wieder an der Reihe ist, legt er eine gelbe 7 auf seine gelbe 9 und legt sich damit fest, dass seine gelbe Reihe absteigend ist. Dann zieht er seinen großen Stein in der gelben Reihe ein Feld weiter und wieder eine Karte nach.

    Karten anlegen
    Für das Anlegen von Karten gibt es ein paar einfache Regeln:
    a) Wie oben beschrieben, darf eine Kartenreihe entweder auf- oder absteigend gelegt werden. Ein Wechseln ist nach der zweiten Karte nicht mehr möglich.
    b) Es darf auch lückenhaft angelegt werden. Beispiel: 9, 7, 4, 3. Dann bleiben dem Spieler aber nur noch die 3,2 und 1 übrig...
    c) ...denn man darf auch die gleiche Zahl, die als letztes ausliegt, noch einmal dort drauflegen. Also auf eine gelbe 3 wieder eine gelbe 3.
    d) Ist eine Reihe bei 10 oder bei 1 angelangt, können dort nur noch weitere 10er oder 1er Karten angelegt werden.

    Keine Karte legen
    Der Spieler kann auch passen, wenn er keine Karte anlegen kann oder will. Dann wirft er eine Karte offen auf den entsprechenden Ablagestapel, aber zieht seine Figur nicht vorwärts.
    Für jede Farbe wird ein eigener Ablagestapel gebildet.

    Karte nachziehen
    Sobald der Spieler eine Karte gelegt oder abgeworfen hat, zieht er eine neue nach. Dazu hat er zwei Möglichkeiten:
    1. Er zieht eine Karte vom verdeckten Stapel
    2. Er nimmt sich die oberste Karte eines Ablagestapels.

    Wegplättchen
    Auf den dunklen Feldern des Spielplans liegen bei jedem Spiel andere Wegplättchen aus. Diese können folgende Funktionen haben:
    1. Kommt ein Spieler auf ein Wegplättchen mit einer 1, 2 oder 3, erhält er sofort entsprechende Siegpunkte. Das Plättchen bleibt liegen.
    2. Kommt der Spieler auf ein Kleeblatt, so darf er einen beliebigen seiner Steine ein Feld vorrücken. Dadurch kann es auch zu Kettenreaktionen kommen. Auch hier bleibt das Plättchen liegen.
    3. Zieht der Spieler auf ein oranges Plättchen, so nimmt er dieses vom Plan und an sich. Diese Plättchen geben am Spielende noch extra Punkte, je nachdem wieviele er davon gesammelt hat. Allerdings gibt es auch Minuspunkte, wenn er nicht mindestens zwei gesammelt hat.

    Das letzte Feld des Spielplans
    Erreicht ein Spieler mit seinem Stein das letzte Feld einer Reihe, so hat er die Höchstpunktzahl für diese Reihe erreicht. Legt er aber trotzdem noch Karten in der Farbe dieser Reihe aus, so darf er einen beliebigen Spielstein ein Feld weiter bewegen.

    Spielende
    Das Spiel endet sofort, sobald der fünfte Spielstein in die oberen drei Reihen eintritt oder die letzte Karte vom Nachziehstapel genommen wurde.
    Jetzt bekommen die Spieler noch Siegpunkte für ihre Steine. Je nach Reihe, in der jeder Stein steht, gibt es Plus- oder Minuspunkte die auf der Siegpunkteleiste gezogen werden.
    Zum Schluss gibt es noch Punkte für die orangen Wegplättchen. Auch hier gibt es Minuspunkte, wenn man keine oder nur einen gesammelt hat.
    Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt das Spiel.

    Kleines Fazit
    Uns macht das Spiel immer wieder Spaß, da es unkompliziert und einfach zu spielen ist.
    Durch die Wegplättchen verändert sich jedes Mal der Spielplan, so dass auch hier für Abwechslung gesorgt ist.
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    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:

    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-ältere-spiele-alphabet/item/192-keltis.html
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    Michael hat Keltis (inkl. Erweiterung) klassifiziert. (ansehen)
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