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Kashgar - Händler der Seidenstraße
Kashgar - Händler der Seidenstraße
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Kashgar - Händler der Seidenstraße



Kashgar ist ein Kartenspiel. Anders als bei den meisten Kartenspielen bekommt man seine Karten aber nicht zufällig auf die Hand, sondern man stellt sich die Karten, mit denen man spielen möchte, selbst zusammen.

Die Idee des "Deckbauspiels" ist in den letzten Jahren populär geworden. Aber zum Glück ist Kashgar ganz anders als die herkömmlichen Deckbauspiele: Jeder Spieler steuert drei Familien, die gemeinsam mit Gewürzen handeln. Jede Familie besteht aus einer offen ausliegenden Kartenreihe, von der pro Zug immer nur die vorderste Karte genutzt werden kann, bevor sie ganz nach hinten wandert. Der Spieler, der seine Familien am cleversten mit unterschiedlichen Charakteren erweitert, hat die besseren Handelsoptionen, kann die meisten Aufträge erfüllen – und das Spiel für sich entscheiden.

Kashgar - Händler der Seidenstraße, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Gerhard Hecht

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      So wird Kashgar - Händler der Seidenstraße von unseren Kunden bewertet:



      5 v. 6 Punkten aus 14 Kundentestberichten   Kashgar - Händler der Seidenstraße selbst bewerten
      • Beatrix S. schrieb am 04.08.2013:
        Dies ist keine Rezension, sondern nur mein erster Eindruck beim Spielen eines Prototyps

        Spieleranzahl: 2 bis 4
        Spieleralter: 12 Jahre und mehr
        Spieldauer: 45 Minuten
        Deckbuilding
        Gespielt wurde 2 Partien mit 2 bzw. 3 Spielern mit einem Prototyp

        Ich hatte im Frühjahr die Gelegenheit, einige Prototypen anzuspielen und dieses hat mir als Deckbuilding-Fan gut gefallen. Wie stark sich das fertige Spiel von der von mir gespielten Version unterscheidet, kann ich nicht sagen.

        Ziel des Spiels ist es durch den Erwerb von Nachfragekarten eine bestimmte Summe an Siegpunkten zu erringen. Zur Verfügung steht jedem Spieler dazu ein eigenes kleines Spielbrett auf dem die eigenen Vorräte an Gewürzen sowie Gold und Lasttieren angezeigt wird. Für den Erwerb der Nachfragekarten benötigt man verschiedene Kombination davon, der Erwerb der Karten verringert in der Regel die eigenen Vorräte. Um diese wieder aufzufüllen benötigt man die Mitglieder der eigenen Händlerfamilien, die als Karten vor einem ausliegen.
        Jeder Spieler beginnt das Spiel mit drei Handelsfamilien (bestehend aus je 3 Personen). Die eigenen Karten liegen immer offen in der eigenen Spielauslage und sie bilden pro Familie eine Reihe, die so aufgebaut ist, dass nur die oberste Karte vollständig sichtbar und für den Spieler nutzbar ist. Im eigenen Spielzug hat der Spieler nun die Möglichkeit, EINE seiner drei sichtbaren Karten zu spielen, die Aktion(en) dieser Karte auszuführen und diese anschließend als unterste Karte in die entsprechende Familienreihe zu legen. Neue Personenkarten mit weiteren Aktionsmöglichkeiten erhält man aus einem allgemeinen Nachziehstapel. Von den zu erwerbenden Nachfragekarten liegt immer eine gewisse Anzahl offen zwischen den Spielern aus.

        Dieses Spiel unterscheidet sich in der Hinsicht von anderen Deckbuildern, als das die Handkarten aller Spieler für alle offen vor den Spielern ausliegen und immer aus den oben liegenden Karten der Familienreihen bestehen. Die Kunst der Handkartenoptimierung liegt darin, seine Kartenreihen nicht zu lang werden zu lassen und in der richtigen Reihenfolge zur Verfügung zu haben. Dazu gehört auch die Möglichkeit, sich von unliebsamen Familienmitgliedern, sprich Kartenballast trennen zu können.

        Ich fand das Spiel als Prototyp interessant genug, um es mir als fertiges Spiel bei nächster Gelegenheit gründlich ansehen zu wollen.
        In der Form des Prototyps würde das Spiel bei mir ca. 5 Punkte erhalten.
        Beatrix hat Kashgar - Händler der Seidenstraße klassifiziert. (ansehen)
      • Pascal V. schrieb am 31.10.2013:
        Ein sehr schönes Kartendeckspiel für 2-4 Spieler ab 12 Jahren.

        Die Spieler sind als Gewürzhändler mit Karawanen in China unterwegs, um gewinnträchtig die Waren per Aufträgen an den Mann zu bringen. Dabei werden Handelskontakte gepflegt Bestände vermehrt und neues Personal angestellt. Der erste Spieler, der durch geschicktes Nutzen der verschiedenen Kartenfähigkeiten 25 Punkte erreicht, wird als Sieger in Kashgar gefeiert.

        Um dieses Ziel zu erreichen will zunächst aber das Spiel vorbereitet werden^^.
        Es gibt 12 Startkarten, je 3 pro Spieler, die den Anfang für alle gleich machen sollen. Diese werden gemischt und an die Spieler verteilt. Sie legen diese dann vor sich hin (in ihren "Spielbereich").
        Die 76 Standardkarten werden gut gemischt und als verdeckter Nachziehstapel bereitgelegt, hier wird normalerweise nachgezogen, wenn eine entsprechende Anweisung vorliegt.
        Hinzu kommen 12 Sonderkarten (enthalten besonders tatkräftige Mitarbeiter^^), 12 Zusatzkarten (nur für die Variante "Hauen und Stechen" benötigt) sowie 40 Auftragskarten, die ebenfalls gut gemischt alle als verdeckte Stapel bereitgelegt werden. Von den Auftragskarten werden noch 4 offen ausgelegt!
        Als letztes gilt es noch die "Patriarchen"-Karten (rückseitig: "Matriarch") an die Spieler zu verteilen (je 3) und die Letzte ebenfalls offen bereitzulegen. Diese einzeln ausliegende Patriachkarte ermöglicht das Eröffnen einer 4. Karawanenreihe durch die Startkarte "Aristrokatin".

        Die Spieler erhalten noch alle ihr Tableau auf dem sie mit den farbigen Holzmarkern (5 Gewürzsäcke, Muli, Gold) die "3" markieren. Dies ist quasi das Startkapital.

        Ihre Karten legen sie so aus, dass die 3 Startkarten nebeneinander liegen und auf diese je eine Patriarch-Karte kommt. So bilden sich 3 Reihen, die Karawanen!
        Die Patriarch-Karten sorgen zu Spielbeginn dafür, dass die Spieler an neue Karten gelangen, da sie hier immer 2 nachziehen können. Später sind sie aber eher ein Hemmschuh^^.

        Die Karten sind alle recht gleich aufgebaut.
        Da gibt es oben den Namen und rechts daneben die evtl. Siegpunkte.
        Darunter folgen Texte auf hellem oder rotfarbigen Hintergrund - neben diesen gelegentlich auch ein Hinweis auf Kosten f. d. Aktion. Zuletzt kommt ein Bild.

        Der helle Hintergrund steht immer für eine "Karawanen-Aktion", der rotfarbene Hintergrund für eine "Abschieds-Aktion".
        Dies sind auch zwei der Möglichkeiten, die ein Spieler in seinem Zug nutzen kann.
        Die Dritte wäre das "Passen".

        Der Spieler am Zug wählt also eine der drei möglichen Aktionen und führt diese anschliessend aus. Danach folgt der nächste Spieler im Uhrzeigersinn.

        Die "Karawanen"-Aktionen.
        Dies sind i. d. R. Aktionen, die dem Spieler erlauben Karten zu ziehen, Aufträge zu nehmen und/oder zu erfüllen oder den Warenbestand nach oben zu korrigieren. Die genutzte Karte kommt hiernach ans Ende dieser Reihe - wird also "hinten" wieder eingereiht und kommt so in Bälde wieder zum Nutzen des Spielers zum Vorschein^^.

        Die "Abschieds"-Aktionen.
        Dies sind i. d. R. ähnliche Anweisungen, hier muss die genutzte Karte aber anschliessend aus dem Spiel genommen werden! Eine der Möglichkeiten schwache Karten später aus dem Karten-Deck zu bekommen.

        Um nun Siegpunkte zu generieren muss der Spieler dafür sorgen, dass sein Warenbestand immer gut gefüllt ist, um Aufträge erfüllen zu können.
        Die Auftragskarten kosten immer eine bestimmte Menge an Gewürzen und/oder Gold und Mulis voraus und um diesen Wert muss der Spieler dann auch auf seinem Warentableau die Marker anpassen (0-9). Ausserdem muss normalerweise auch immer ein gewisser Bestand an Mulis vorhanden sein, um einen entsprechenden Auftrag überhaupt nehmen zu dürfen.
        Neben den punkteträchtigen Aufträgen bringen einige Angestellte noch Siegpunkte mit, solange sie im eigenen Deck (in einer der Karawanenreihe) "stecken"^^. Da gibt es dann auch Abhängigkeiten, so bringt der "Bauer" z.B. soviele Punkte, wie man bei den Auftragskarten Getreidefelder sammeln konnte.

        Überhaupt sind die Karten sehr gut aufeinander abgestimmt und auch wenn jeder in erster Linie vor sich hinbastelt und -optimiert, ist so doch immer für genügend Abwechslung gesorgt, bis man sich aufgrund eingeübter Taktiken langweilen kann.

        Die mitgelieferte Variante ist zudem eine nette Idee, etwas mehr Interaktion einzubringen, so werden die Spieler hier öfters aufeinander losgehen, wenn da plötzlich der Goldvorrat erniedrigt wird oder die Mulis weniger werden.

        Kashgar ist ein erfrischend anderes, neues Kartendeckbauspiel und sorgt nach den Erfolgsserien Dominion und Thunderstone für neuen Wind im Genre.
        Bisher gespielte Runden in unterschiedlicher Besetzung waren allesamt angetan und hier und da hörte man schon Rufe nach Erweiterungen - aber nich aus Langeweile mit dem Basisdeck, sondern aus Begeisterung nach "mehr"^^. Das System sollte dafür jedenfalls geschaffen sein :)! Aufmachung und Wertigkeit sind atmosphärisch passend und gewohnt (Kosmos-)qualitativ.
        Für jeden Karten-Fan unbedingt zu empfehlen!


        [Wir danken Kosmos für die Bereitstellung des Testexemplars!]
        Pascal hat Kashgar - Händler der Seidenstraße klassifiziert. (ansehen)
      • Frank L. schrieb am 20.01.2014:
        Beschreibung:
        Als Gewürzhändler der Seidenstraße führen die Spieler ihre Karawanen über die Handelsroute nach China. Sie werben neue Personen an, sammeln Gewürze, Gold und Packtiere, um damit möglichst wertvolle Aufträge zu erfüllen. Die Auftrags- sowie einige Personen-Karten bringen Siegpunkte.

        Ablauf:
        Jeder Spieler hat drei Kartendecks, die jeweils als offen gefächerte Kartenreihen ausliegen.

        Reihum führen die Spieler die vorderste Karte einer ihrer Karawanen aus und reihen sie an das Ende der Kartenreihe wieder ein. Je nach Charakter muss man dafür dessen Kosten in Form von Waren bezahlen und kann danach bestimmte Aktionen ausführen. Manche Karten bieten mehrere Aktionen, aus denen man wählen kann. Handelt es sich um eine sogenannte Abschiedsaktion, so kommt die Karte anschließend aus dem Spiel.

        • Neue Personen (Standard- oder Sonderkarten) vom entsprechenden Nachziehstapel ziehen und ans Ende seiner Karawane einreihen (z.B. Patriarch oder Adelige).
        • Eine Karte aus dem Ablagestapel aussuchen und in seine Kartenreihe hinten einsortieren (Matriarchin, Graue Eminenz).
        • Bestimmte Gewürze, Gold und/oder Esel auf der eigenen Anzeigetafel erhöhen/anpassen wie Marktfrau, Pflanzerin oder Quacksalber.
        • Mit den gesammelten Waren Aufträge aus der offenen Auslage erfüllen (Gewürzhändler, Zimtfürst, Höker).
        • Aufträge vom verdeckten Kartenstapel ziehen und unter bestimmten Bedingungen erfüllen (z.B. erfüllt der Bauer Getreidefelder kostenlos, der Hufschmied alle Spezial- & Kleinaufträge).

        Das Spiel endet, sobald ein Spieler eine bestimmte Punktzahl aus Aufträgen und Persönlichkeiten erreicht hat. Eine Besonderheit ist hierbei der Bauer: Er zählt für jedes eigene Getreidefeld einen Siegpunkt.

        Fazit:
        Bei Kashgar handelt es sich um ein Deck-Aufbauspiel, von denen in den letzten Jahren einige erschienen sind (Dominion, Thunderstone, Trains, Mage Knight): Die Spieler beginnen mit wenig Startkarten und stellen sich nach und nach ihr Kartendeck zusammen. Doch Kashgar unterscheidet sich durch ein sehr interessantes Merkmal: Jeder Spieler baut nicht nur an einem Kartendeck, sondern stellt sich drei von einander unabhängige Decks zusammen, die alle offen sichtbar sind. Dadurch kann man seine Aktionen besser planen als bei den anderen dieser Art. Bei denen ist man darauf angewiesen, dass man die Karten seines Decks in bestimmten Kombinationen auf die Hand bekommt (z.B. bestimmte Aktionskarten oder eine bestimmte Höhe an Geld). Bei Kashgar erhält man dadurch mehr Möglichkeiten: Habe ich z.B. in einer meiner Karawanen eine Karte, die einen Auftrag erfüllen kann, aber noch nicht alle Gewürze zusammen, kann ich vorher meine anderen Karawanen aktivieren, um mir die fehlenden Güter zu besorgen. Dieser Mechanismus mit den unabhängigen, offenen Decks gefällt mir sehr gut.

        Der Glücksfaktor kommt bei Kashgar vor allem durch das verdeckte Nachziehen der Deckausbaukarten ins Spiel (gerade zu Beginn des Spiels). Später kann man sich gezielter Karten aus dem Ablagestapel aussuchen. Wichtig ist dabei, eine optimale Balance zu finden zwischen Charakteren, die weitere Waren bringen und Aktionskarten, mit denen man Aufträge erfüllen kann. Denn ohne genügend Handelsgüter kann man die Aufträge nicht bezahlen. Aber ohne Auftragserfüller kann man seine vollen Gewürzlager ebenfalls nicht versilbern (=in Punkte wandeln). Eine andere Strategie verfolgt man mit dem Bauern: Mit ihm kann man zwei verdeckte Aufträge ziehen und kostenlos ein Weizenfeld erhalten. Dabei hat dann Fortuna wieder ihre Hände im Spiel.

        Man sollte passende Kartenkombinationen bilden wie z.B. Bauer (benötigt Gold und zählt bestimmte Spezialaufträge) - Quacksalber (erhöht Gold) - Hufschmied (benötigt Gold und erfüllt kostenlos Spezialaufträge).
        Oder Bäcker (benötigt Pfeffer für seine Funktion) - Korbmacher (erhöht Pfeffer) usw.

        Das Spiel kommt mit wenig Regeln und kurzen Kartentexten aus, wodurch ein schneller Einstieg möglich ist. Dadurch spielt es sich recht locker. Bei den Kartentexten hätte ich mir allerdings etwas mehr Möglichkeiten gewünscht.

        Bei den Standardkarten wirken sich die Funktionen meist nur auf die eigenen Decks aus. Hinzu kommen ein paar Zusatzkarten, die sich auch auf die Gegner auswirken. Dadurch kommt etwas mehr Interaktion ins Spiel.

        Insgesamt ein schönes, lockeres "Mehrdeckaufbau-Spiel".
        Frank hat Kashgar - Händler der Seidenstraße klassifiziert. (ansehen)
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