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Karuba - Das Kartenspiel
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Karuba - Das Kartenspiel



Die Spieler wählen taktisch klug zwei Wegkarten aus ihrer Hand und stechen so die Mitspieler aus. Denn wer die kleinste Summe hat, verliert eine Karte. Dann legen sie mit diesen Karten ein optimales Wegenetz, um ihre Abenteurer mit den Tempeln zu verbinden. Wer führt seine Abenteurer am besten durch den Dschungel? Am Ende gewinnt, wer die wertvollen Schätze eingesammelt und mit den Tempeln gepunktet hat.

Karuba - Das Kartenspiel, ein Spiel für 2 bis 6 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Rüdiger Dorn

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So wird Karuba - Das Kartenspiel von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Karuba - Das Kartenspiel selbst bewerten
  • Michael S. schrieb am 11.02.2018:
    Ziel des Spiels
    Als Expeditionsleiter ist es eure Aufgabe, die tiefen Dschungel der Insel Karuba nach den gewaltigen Tempeln voller Schätze zu durchsuchen. Dazu legt ihr Karte für Karte euren eigenen Dschungel mit den verschlungenen Wegen zusammen, um möglichst viele Abenteurer und Tempel zu verbinden. Dabei dürfen sie sich nicht selber blockieren und am besten führt ihr Weg noch an vielen Edelsteinen und Goldklumpen vorbei. Das Fiese ist, der Spieler mit dem kleinsten Kartenwert auf seinen Karten darf eine Karte nicht anlegen. Wenn alle Karten gespielt sind, wird abgerechnet.

    Aufbau
    Die Übersichtstafel kann an den Rand des Spieltisches gelegt werden. Darauf sieht man, welche Karten in jedem Spielerkartenstapel vorhanden sind. Dann bekommt jeder Spieler seinen Kartenstapel, den er gut durchmischt und dann als verdeckten Stapel vor sich auf den Tisch legt. Die drei obersten Karten zieht er dann auf die Hand und los geht´s.

    Die Karten
    Auf den Karten sind entweder Abenteurer und Tempel je einer Farbe oder Wege durch den Dschungel mit verschiedenen Abzweigungen und Edelsteinen oder Goldklumpen darauf.
    Ebenso hat jede Karte eine Zahl. Anhand dieser wird dann bestimmt, wer seine Karten alle anlegen darf und wer eine abwerfen muss. Das ist der Spieler mit dem kleinsten Kartenwert.

    Spielablauf
    Jeder Spieler sucht sich geheim zwei seiner drei Karten aus, die er gerne aus- und später anlegen möchte. Dabei sollte man immer versuchen, einen möglichst hohen Kartenwert zu spielen, damit man auch sicher beide Karten anlegen darf. Haben alle Spieler sich zwei Karten ausgesucht und verdeckt vor sich abgelegt, werden die Karten umgedreht. Nun zählt jeder Spieler seine Kartenwerte zusammen und der Spieler mit dem kleinsten Wert muss eine seiner beiden Karten aus dem Spiel nehmen. Alle anderen Karten dürfen jetzt von den Spielern nach folgenden Regeln an- bzw. abgelegt werden.

    Legeregeln
    Die erste Karte, die man ausspielt, darf man irgendwo vor sich auf dem Tisch platzieren. Die folgenden Karten müssen dann an die bereits ausliegenden anschliessen. Dabei ist es nur erlaubt waagerecht oder senkrecht anzulegen, nicht diagonal. Die gesamte Auslage wird höchstens ein 4 x 4 Raster und nur in diesem Raster dürfen Karten gelegt werden. Des weiteren dürfen die Karten NICHT gedreht werden. Sie müssen alle so gelegt werden, dass die Zahl darauf lesbar zum Spieler zeigt. Allerdings ist es erlaubt, Pfade abzuschneiden, also Sackgassen zu bauen.
    Wenn man seine Abenteurer und Tempel legt, ist es wichtig zu wissen, dass nur direkte Verbindungen zählen und auch nur, wenn dort kein anderer Abenteurer im Weg steht.

    Karten nachziehen
    Haben alle Spieler ihre Karten in die eigene Auslage gelegt, zieht jeder wieder zwei Karten nach und die nächste Runde wird gespielt.

    Spielende
    Nach acht Runden, wobei man in der achten Runde nur noch zwei Karten hat, endet das Spiel und es folgt die Wertung.
    Die Spieler schauen, wieviele Abenteurer mit dem gleichfarbigen Tempel verbunden sind, ohne dass der Weg von einem anderen Abenteurer unterbrochen wird.
    Jede dieser direkten Verbindungen bringt 3 Siegpunkte ein. Wird der direkte Weg von einem anderen Abenteurer unterbrochen, gibt es 0 Punkte.
    Liegen zusätzlich noch Karten mit Edelsteinen oder Gold auf dem direkten Weg zum Tempel, gibt es weitere Punkte.
    So ist jeder Edelstein einen Siegpunkt und jedes Gold zwei Siegpunkte wert. Auch hier gilt wieder: Ist der Pfad durch einen anderen Abenteurer unterbrochen, gibt es keine Punkte.
    Es ist allerdings erlaubt, dass sich mehrere Abenteurer den gleichen Weg teilen, solange sie sich nicht im Weg stehen.
    Jetzt zählt jeder seine Punkte zusammen und der Spieler mit den meisten Punkten, gewinnt das Spiel.

    Kleines Fazit
    Karuba - Das Kartenspiel ist der kleine Bruder des bereits länger erhältlichen Brettspiels.
    Die Anleitung ist gut geschrieben und auch die bereits vom Brettspiel bekannten Illustrationen sehr hübsch.
    Das Spiel ist sehr schnell gespielt und macht auch in dieser Kartenspielversion viel Spaß.
    Durch die Sache mit dem Zahlenwert ist auch ein bisschen Interaktion zwischen den Spielern gegeben.
    Ansonsten baut jeder Spieler an seiner Auslage, was gar nicht so einfach ist.
    Man weiß eben nie, welche Karten man als nächstes bekommt und ob man diese dann auch beide anbauen darf.
    So ist jede Runde wieder spannend und meist bleibt es auch nicht bei einem Durchgang.
    ______________
    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/848-karuba-das-kartenspiel.html
    ______________
    Michael hat Karuba - Das Kartenspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Yvonne N. schrieb am 28.01.2018:
    Da mein Vorredner das Spiel so schön erklärt hat,beschreibe ich meine Freude,die ich mit dem Spiel hatte.Ich habe eigentlich schon das Spiel Karuba,das mir Freude macht,aber ich entschloß mich aufgrund des Preises und der Anzahl der Spieler-6 Personen-das Spiel zu kaufen,obwohl schon einige Kartenspielableger nicht so dolle waren.
    Ich bin echt überrascht,wie gut mir dieses Spiel gefällt.Natürlich ist es kein reines Strategiespiel,aber man muss sich schon einige Gedanken machen,wie man seine Kärtchen im 4×4 Raster unterbekommt.
    Am Anfang dachte ich noch,ich brauche meine Gehirnzellen bestimmt nicht so anzustrengen,weil irgendwie werde ich es schon schaffen,den Abenteurer zum Tempel zu bugsieren.Da sass ich nun und bemerkte,dass es nicht so einfach war.Das Problem war,wenn ich es schaffte,dass ich das Kärtchen Tempel behalten durfte,hätte ich das Kärtchen auf den Kopf legen müssen,damit der Weg zum Abenteurer führt oder ich hätte es außerhalb des 4x4 Raster legen müssen.
    Nun hatte ich mein Kärtchen in der Hand und ich mußte es irgendwo anlegen Es war aber kein Punkt wert.So ein Mist dachte ich noch,da liebe ich Strategiespiele und ich bin für dieses Spiel zu blöd ....
    Keine Frage,je häufiger man es spielt,desto besser funktioniert es.Das sind die typischen Anfangsfehler gewesen.
    Das Schhöne an dem Spiel ist,kein Spiel ähnelt dem Anderen,weil das Spiel aus Kärtchen besteht.
    Natürlich muss man immer dabei schauen,dass die 4 verschiedenen Abenteurer zu ihren passenden Tempel gelangen,ohne das ein Anderer im Weg steht,am besten sind die Wege noch mit Diamanten und Gold bestückt,so daß man viele Punkte am Ende bekommt,aber das ist wie geschrieben nicht so einfach wie es sich anhört.
    Wer Interaktion mag und keine Puzzle gut findet,sollte das Spiel lieber nicht beachten bzw.links liegen lassen.
    Dieses Kartenspiel kann ich mit Jedem als Absacker spielen.Es ist schnell erklärt und es dauert nicht lange.Beide Versionen von Karuba kann ich empfehlen,aber wie immer geschrieben,Jeder hat seinen eigenen Geschmack;)
  • Clemens W. schrieb am 17.10.2017:
    Spielablauf kompakt

    Die 96 Spielkarten werden nach Farben sortiert, jede Farbe ist ein identisches Kartenset.

    Jeder Spieler erhält, eines dieser aus 16 Karten bestehenden Sets, mischt es und legt es verdeckt als Stapel vor sich ab. Das Übersichtstableau wird für alle gut sichtbar bereitgelegt. Nun werden drei Karten als Starthand gezogen.

    Karuba das Kartenspiel wird über acht Runden gespielt, eine Runde besteht dabei aus drei Phasen:

    Karten auswählen, hier werden zwei der drei Karten gewählt und verdeckt auf den Tisch gelegt. Haben alle Spieler die Karten gelegt, decken alle gleichzeitig die Karten auf. Die Summe der zwei Zahlen wird gebildet, der Spieler mit der niedrigsten Summe, muss ein Karten auf seinen Ablagestapel werfen. Kommt es zu einem Gleichstand, der kleinsten Summe, muss jeder der Beteiligten eine Karte ablegen.

    Karten auslegen, nun baut jeder Spieler mit den gerade aufgedeckten Karten seine Insel. Dabei müssen folgende Legeregeln eingehalten werden: die Grundfläche von 4×4 darf nicht überschritten werden, die Karten müssen immer in der Ausrichtung der Zahl liegen und ab der zweiten Karte dürfen Karten nicht ausschließlich diagonal verbunden sein.

    Karten nachziehen, in der dritten Phase werden die Handkarten wieder auf drei ergänzt.

    Nach der letzten Runde erfolgt die Wertung: für jeden Abenteurer der den passenden Tempel erreicht gibt es 3 Siegpunkte, liegt ein Tempel einer anderen Farbe dazwischen kann das Ziel nicht erreicht werden. Liegen Schätze auf dem direkten Weg, erhält der Spieler für ein Goldnugget 2 Siegpunkte für ein Kristall 1 Siegpunkt. Liegen Schätze auf einem gemeinsam genutzten Wegplättchen werden diese mehrfach gewertet.

    Fazit
    Das „original“ Karuba kommt bei uns häufig auf den Tisch, wir waren daher auf das Kartenspiel gespannt. Die Möglichkeit einen Karuba-Ableger mit mehr als vier Personen zu spielen und die verkürzte Aufbau- und Spielzeit waren dabei klare Pluspunkte.

    Inzwischen haben wir schon einige Partien in unterschiedlicher Besetzung gespielt. Reine Erwachsenenrunden, gemischte Gruppen mit Kindern und Erwachsenen und als Zuschauer konnten wir auch schon einige reine Kinderrunden beobachten. Im Vergleich zum Original geht es bei dem Kartenspiel emotionaler zu. Da es immer wieder zu Überraschungen beim Aufdecken der Karten kommt und so eine eingeplante Karte verloren geht.
    So wird noch mehr kreativität beim Auslegen der Karten verlangt.

    Der Einstieg fällt leicht, die Spielregel mit den bebilderten Beispielen unterstützt sehr gut und lässt keine Frage offen.

    Das Spiel setzt bei uns den Erfolg des Originals fort, dabei bietet Karuba das Kartenspiel mehr als einfach nur eine Light Variante. Der Kartenreduktionsmechanismus bringt eine sehr interessante Komponente in das Spiel, die auch von Kindern oder Nichtspielern schnell begriffen wird.

    Mit 16 Karten je Spieler, steckt richtig viel Spiel in der Schachtel.

    Weitere Infos und Bilder unter https://spieletreffmarch.wordpress.com/
    Clemens hat Karuba - Das Kartenspiel klassifiziert. (ansehen)

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