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Kahuna - Metallbox wurde die folgende Auszeichnung verliehen:
  • As d`Or - Jeu de l`Année
    As d`Or - Jeu de l`Année
    2000
    Spiel des Jahres
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Kahuna - Metallbox



Wir befinden uns in den Gebieten der Südsee. Zwei Voodoo- Priester streiten sich um die Vorherrschaft auf den Inseln. Ein jeder möchte den besten Platz. Allein die Macht der Priester wird entscheiden, wer gewinnt. Aber welcher Priester ist überhaupt mächtiger?

Bei diesem Brettspiel, vom KOSMOS Verlag, sehen die Spieler auf ihrem Spielfeld eine Karte mit 12 verschiedenen Inseln. Diese haben jeweils einen eigenen Namen. Es gilt nun, Brücken, in Form von Stäbchen, zu diesen Inseln zu bauen. Dafür müssen Sie jedoch erst die richtigen Karten besitzen. Hat ein Spieler mehr als die Hälfte der möglichen Brücken zu einer Insel gebaut, darf er sein Plättchen auf die Insel legen und diese sein Eigen nennen. Die Brücken seines Gegners werden dann entfernt. Vorerst. Doch Achtung! Eine Insel ist nie sicher, denn der gegnerische Spieler kann Karten ausspielen, die Sie selbst dazu zwingen, ihre Stäbe wegzunehmen. Diese Magie kann dazu führen, dass die geliebte Insel wieder aus der Hand gegeben werden muss.

Ja, zur Stichelei bietet Kahuna ebenfalls Möglichkeit! Es gibt drei Wertungsrunden, an denen Punkte an die Inselbesitzer verteilt werden. Wer nach der letzten Runde die meisten Punkte besitzt, gewinnt die Vorherrschaft über die Inseln von Kahuna.

Dieses Spiel ist für zwei Personen entworfen. Es bleibt spannend bis zum Schluss, da Dominoeffekte auftreten und der Gewinner durch die drei Wertungsrunden nicht gleich offensichtlich ist. Das Design überzeugt mit seiner Grafik und die Regeln sind einfach gestaltet. Die Stäbchen und Plättchen bestehen aus Holz. Diese werden an bzw. auf die Inseln gelegt.

Hier sind Taktik und eine Briese Glück gefragt!

Kahuna - Metallbox, ein Spiel für 2 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Günter Cornett

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So wird Kahuna - Metallbox von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 36 Kundentestberichten   Kahuna - Metallbox selbst bewerten
  • Reinhard O. schrieb am 29.07.2011:
    Titel: Kahuna

    Spieltyp: Brettspiel; Legespiel

    Spieler: für 2 Spieler ab 10 Jahren

    Spielidee / Spielziel:
    Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Kahuna-Priestern und versuchen möglichst viele der zwölf Insel ihrem Einfluss zu unterwerfen. Dazu müssen Verbindungen zu den einzelnen Inseln geschaffen werden. Wer die meisten Verbindungen hat, darf auf die Insel einen Kahuna-Stein als Zeichen des Einflusses setzen. Es gibt drei Wertungsrunden (Wer hat in jeder Runde die meisten Inseln). Wer am Ende die meisten Punkte hat, gewinnt das Spiel.

    Spielvorbereitung:
    • Der Spielplan wird ausgelegt.
    • Jeder Spieler erhält 25 Stäbe (Verbindungen) und 10 Steine (Einflussmarker), sowie drei Inselkarten.
    • Drei weitere Inselkarten werden offen ausgelegt – der Rest stellt den Nachziehstapel dar.
    • Der Startspieler wird ausgelost.

    Spielablauf:
    In seinem Zug darf der Spieler beliebig viele Inselkarten ausspielen, er darf aber in jedem Fall nur eine nachziehen und nicht mehr als max. 5 Karten auf der Hand haben:
    1. Ausspielen der Inselkarten: Ausgehend von der auf der Karte rot markierten Insel darf ein Verbindungsstab gelegt werden. Man muss nicht zwingend eine Karte spielen. Spielt man mehrere Karten, wird jede nacheinander ausgeführt.

    2. Einflusssteine setzen: Wer mehr als die Hälfte der Verbindungslinien mit Stäben belegt hat, darf seinen Einflussstein auf die Insel setzen. Lagen vor dem Setzen des Einflusssteines, fremde Stäbchen auf den Verbindungen, dürfen diese nun entfernt werden.

    3. Entfernen von Stäben: Werden zwei bestimmte Inselkarten ausgespielt, kann man einen Stab des Mitspielers entfernen. Allerdings müssen auf beiden Karten, die durch den Stab verbundenen Inseln, mindestens eine genannt sein (Bsp.: A-B oder A-A oder B-B)

    4. Nachziehen von Inselkarten: Der Spieler darf nun genau eine Karte nachziehen – auch wenn er keine in seinem Zug gespielt hat. Man kann eine offen ausliegende Karte oder eine vom Nachziehstapel nehmen. Der Spieler darf auch auf das Nachziehen verzichten, wenn der andere Spieler direkt vorher nicht verzichtet hat.

    Wertungen:
    Sobald der verdeckte Nachziehstapel aufgebraucht ist und keine Karte mehr offen ausliegt, wird eine Zwischenwertung ausgeführt. Im Spielverlauf wird 2 x zwischengewertet. Bei der ersten Zwischenwertung bekommt der Spieler einen Punkt, der insgesamt die meisten Einflusssteine gesetzt hat. In der zweiten erhält der Spieler mit den meisten Einflusssteinen 2 Punkte.
    Ist der Stapel der Inselkarten zum 3. Mal aufgebraucht kommt es zur Endwertung. Nun wird die Differenz der Einflusssteine der beiden Spieler auf dem Brett gewertet. Bei Gleichstand insgesamt, gewinnt der Spieler, der in der 3. Wertung die meisten Punkte hatte.

    Spielende:
    Das Spiel endet nach dem 3. Aufbrauchen des Inselkartenstapels. Ein vorzeitiges Ende tritt ein, wenn in der zweiten oder dritten Runde einer der Spieler keinen Stab mehr auf dem Spielplan hat. Der andere Spieler hat dann gewonnen.

    Fazit:
    Ein nettes und interessantes Legespiel! Die Spielregeln sind leicht verständlich und ermöglichen einen raschen Einstieg.
    Der Glücksfaktor (welche Karten zieht der Spieler) hat in diesem Spiel eine große Bedeutung, wird aber durch die strategischen Möglichkeiten in ein vertretbares Maß überführt.
    Strategische Optionen sind zum Einen, das Spielen der Inselkarten und das Setzen der Stäbchen und zum Anderen, das Entfernen eines Stäbchens des Mitspielers. Manchmal führt dies zu einer kleinen *Kettenreaktion* und es können weitere Mehrheiten auf den Nachbarinseln verloren gehen.
    Wenn man nach dem Entfernen von Stäben des Gegners noch eine weitere Karte spielen kann und ein eigener Stab dorthin gelegt werden kann, ist dies ein richtig *dicker Fisch*.
    Auch ist es manchmal nützlich und sinnvoll, keine Inselkarte auszuspielen, um die eigene Kartenhand für den nächsten Zug zu optimieren.
    Die Wertung in der dritten Runde empfinde ich als zu stark gegenüber den ersten beiden Runden.

    Das Spielmaterial ist sehr schön gestaltet und auch die kurze Spieldauer (ca. 30 Minuten) animiert zum erneuten Spielen.

    In meiner Bewertung ist es vier Punkte wert.
    Reinhard hat Kahuna - Metallbox klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 03.03.2006:
    Überrascht bin ich über die Anzahl der Bertungen mit 6.
    Es ist sicherlich ein schönes strategisches 2 Personenspiel aber es geht immer nach dem gleichen Prinzip.
    Ausspielen von Inselkarten, Steinchen setzen....am Ende gewinnt der mit den meisten Punkten.
    Es gibt sicherlich bessere Südsee Spiele!
  • Christian D. schrieb am 17.12.2004:
    Warum gefällt mir das Spiel, obwohl ich immer verliere? Vielleicht das Thema in der Südsee oder der Mechanismus des Legens von Stäbchen? Dazu muß man die passenden Karten haben und so Mehrheiten auf den Inseln bilden. Macht viel Spaß.
    Christian hat Kahuna - Metallbox klassifiziert. (ansehen)
    • Mario Z., Mahmut D. und 10 weitere mögen das.
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    • Gero R.
      Gero R.: Warum kann meine Partnerin das nicht auch von sich behaupten? Werde mittlerweile boykottiert, weil ich fast nur gewinne - mir macht das auch... weiterlesen
      09.11.2010-09:07:57
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