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K2 (dt.)
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  • International Gamers Award
    International Gamers Award
    2011
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  • Japan Boardgame Prize
    Japan Boardgame Prize
    2011
    4. Platz
  • Japan Boardgame Prize
    Japan Boardgame Prize
    2012
    4. Platz
  • Nederlandse Spellenprijs
    Nederlandse Spellenprijs
    2011
    Nominierungsliste
  • Kennerspiel des Jahres
    Kennerspiel des Jahres
    2012
    Nominierungsliste
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K2 (dt.)



Der K2 ist mit seiner Höhe von 8.611 Metern über Null der zweithöchste Berg unserer Welt (nach dem Mount Everest). Er gilt außerdem als einer der schwierigsten „Achttausender“. Dieser Berg, der auch den Namen Lamdha Pahar trägt und als der höchste Berg im Karakorum-Gebirge gilt, ist noch nie im Winter bezwungen worden. Dein Bergsteigerteam steht nun im Schatten des imposanten Berges und ist bereit, den Gipfel für Ruhm und Ehre zu erklimmen. Du weißt, was dich erwartet. Sich ständig änderndes Wetter, ein steiler und trügerischer Aufstieg, sowie der Sauerstoffmangel werden tödliche Feinde dieser gefährlichen Expedition sein. Jeder Schritt muss sorgfältig geplant und die klaren Tage sollten ausgenutzt werden, um gegen die anderen Teams zu bestehen, die deinem Team den Ruhm streitig machen wollen.

In dem Spiel K2 führt jeder Spieler ein Team aus zwei Bergsteigern, das im Wettstreit mit anderen Teams versucht, den Gipfel zu erreichen und bis zum Ende der 18-tägigen Expedition zu überleben. Je höher ein Bergsteiger klettert, umso mehr Siegpunkte bringt er zum Spielende. In den oberen Regionen des Berges muss man aber verstärkt auf die Akklimatisierung achten. Falls sie unter 1 Punkt sinkt, stirbt der erschöpfte Bergsteiger und bringt nur 1 Siegpunkt. Es ist deshalb wichtig, eine optimale Gipfelroute zu wählen, seine Zelte optimal aufzustellen und das Wetter zu beachten, das die Schwierigkeit, den Gipfel zu erklimmen, maßgeblich beeinflusst.

K2 (dt.), ein Spiel für 1 bis 5 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Adam Kulza

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      5 v. 6 Punkten aus 13 Kundentestberichten   K2 (dt.) selbst bewerten
      • Matthias N. schrieb am 14.06.2011:
        Ein Rennspiel mit einer gewissen Komplexität, einem für Spiele recht exotischem Thema und als Rennspiel auch noch solo spielbar: Kann das gut gehen? Kann das Spaß machen und einen fordern? Ja, es kann!!!

        Die Aufmachung des Spiels und das Spielmaterial sind nicht sehr ansprechend. Man könnte meinen, ein 80iger-Jahre-Spiel in den Händen zu halten. Einzig der beidseitig bedruckte Spielplan weis durchaus zu gefallen. Das übrige Material ist recht funktional. Aber es erfüllt hervorragend seinen Zweck.

        Genug gemeckert. Worum geht es? Jeder Mitspieler versucht, sein aus zwei Pöppeln bestehendes Bergsteigerteam den zweithöchsten und den warscheinlich am schwierigsten zu besteigenden Berg der Welt zu bezwingen und dabei höher zu kommen (also mehr Punkte zu erzielen) als die Gegenspieler. Gesteuert wird der Spielmechanismus über ein Kartenset, über das jeder Spieler verfügt und das mit dem der Mitspieler identisch ist. Dieses Kartenset wird gemischt und 6 Karten werden gezogen. Davon muss man 3 Karten - vorerst verdeckt - ausspielen. Diese Karten enthalten sowohl die benötigten Bewegungs- als auch die Aklimatisierungspunkte. Nach dem Aufdecken der Karten entscheidet sich, welcher Spieler mit dem höchsten Risiko spielen muss, denn der Spieler, der sich für die Karten mit den meisten Bewegungspunkten entschieden hat, muss nun einen von jeweils immer drei ausliegenden Risikomakern nehmen und auch anwenden. Diese Risikomarker bewirken, dass man einen Malus von bis zu 2 Punkten für seine Bewegungs- oder Aklimatisierungsaktionen berücksichtigen muss. Nun wendet jeder Spieler reihrum seine drei ausgespielten Bewegungs- und/oder Aklimatisierungskarten an, das heißt, je nach Bewegungspunkten zieht der Spieler einen oder beide Bergsteiger seines Teams den Berg hoch. Je höher der Spieler zieht, um so mehr Bewegungspunkte benötigt er. Außerdem steigt pro Höhe auch der Verbrauch von Aklimatisierungspunkten. Gerät dabei der Vorrat an Aklimatisierungspunkten eines Bergsteigers auf unter 1, dann stirbt dieser Bergsteiger und scheidet aus. Der Spieler erhält für diesen Bergsteiger nur noch einen Siegpunkt und muss nun mit seinem verbliebenen Bergsteiger versuchen, noch möglichst hoch zu kommen. Je höher ein Bergsteiger steigt, um so mehr Punkte erhält er am Schluss des Spieles.

        Gespielt wird über 18 Runden (= Klettertage). Als Rundenzähler dienen dabei die Wetterkarten. Diese beeinflussen pro Tag das Wetter und dies kann zu zusätzlichen Abzügen bei den Aklimatisierungspunkten und zu Beeinträchtigungen der Bewegungspunkte führen.

        Das Spiel kann auch solitär gespielt werden. Hier versucht der Solospieler, seine beiden Bergsteiger möglichst hoch zu bekommen und am Leben zu erhalten. Optimal wäre es, wenn der Solospieler es schafft, beide auf den Gipfel zu bekommen und bis zum Spielende das Überleben zu sichern. Dies wird aber fast nie gelingen! Sobald ein Bergsteiger im Solospiel stirbt, dann endet das Spiel sofort.

        Die Spielregeln sind denkbar einfach und die Einstiegshürde ist - trotz einer manchmal etwas holprigen, aber dennoch nicht schlechten Spielregel - sehr niedrig. Aber das Spiel selber ist deswegen noch lange nicht einfach! Es ist unglaublich schwierig, überhaupt am Ende des Spiels noch beide Bergsteiger im Spiel zu haben! Und man wird in den ersten Spielen dann noch nicht einmal die Achttausend-Meter-Grenze überschritten haben. Das Thema Bergsteigen mit all seinen Gefahren, gerade auch was das Bezwingen von Achttausendern betrifft ist somit wirklich sehr stimmig umgesetzt. Man hat alle Hände voll zu tun, um seine Bergsteiger am Leben zu halten und möglichst weit nach oben zu bringen. Und dann gibt es auch noch verschiedene Schwierigkeitsstufen. Der Spielplan ist beidseitig mit einer leichten und einer schweren Seite bedruckt. Außerdem können auf beiden Seiten sowohl die Sommer- als auch die Wintervariante gespielt werden. Und dann kann man auch noch eine weitere Sicherheit in Form einer Rettungskarte einbauen, mit der man - einmalig - einen Bergsteiger, der eigentlich verloren ist, retten kann.

        Gewisse Glücksfaktoren sind vorhanden, denn es kann, wenn es einem seiner Bergsteiger sehr schlecht geht, passieren, dass die dringend benötigten Aklimatisierungskarten nicht gezogen werden und der Bergsteiger in der nächsten Runde stirbt. In gewisser Weise kann man diese Abhängigkeit vom Kartenglück aber auch vorbeugen, indem man seinen Bergsteiger rechtzeitig aus den aklimatisierungsintensiven Zonen rauszieht und ein Zelt errichtet. Trotzdem braucht man auch ein wenig Glück, um ganz oben anzukommen. Aber: Ist das beim wirklichen Bergsteigen nicht auch so?

        Mir macht dieses Spiel, dass auch deutlich unter einer Stunde gespielt werden kann und rasch aufgebaut ist, viel Spaß. Es ist fordernd und spannend, und wenn es nicht gelingt, seine Bergsteiger zu retten, hängt man gerne eine weitere Partie hinten dran. Da ich nicht sicher bin, ob der Langzeitspaß anhalten wird (momentan aber noch gegeben) und angesichts des doch eher funktionalen Spielmaterials vergebe ich anstelle der Höchstwertung "nur" gute 5 Punkte!

        Matthias hat K2 (dt.) klassifiziert. (ansehen)
      • Helga H. schrieb am 26.06.2011:
        Den Spielablauf hat Matthias vor mir schon ganz gut beschrieben, daher nur kurz meine Meinung.

        In der Benotung schwanke ich zwischen 5 und 6. Knapp an der 6 vorbei. Es ist bereits als Solospiel ein voll entwickeltes Spiel, nicht nur der Abklatsch eines Familienspiels. Beim Solo wird für jeden Klettertag ein Risikochip gezogen und wenn einer von den zwei Bergsteigern stirbt, ist das Spiel verloren. Schwerer kann das alles noch mit Winterplan und Winterkarten gestaltet werden. Der Spieler kämpft mittels seinen Karten gegen das Spiel. Können die Bergsteiger überleben?

        + gut in jeder Besetzung, von 1 bis 5 Spielern
        + ungewöhnliches Thema mit viel Atmosphäre
        + einfache Spielregel, wer die Regeln einmal intus hat, wird sich an die Bedeutung der Symbole auch nach längerer Zeit erinnern. Leichter Wiedereinstieg.
        + gelegenheits- und vielspielertauglich
        + hoher Spannungsbogen
        + grübellastig, taktisch, mit relativ geringer Glückskomponente.
        Niemand weiß, was für ein Wetter kommen wird oder welche Karten als nächstes auf die Hand kommen. Man hat es jedoch schnell im Gefühl, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, Akklimatisierung- oder Bewegungskarten zu ziehen, da man ja weiß, was man bereits abgelegt hat und jeweils 3 Karten von Runde zu Runde in der Hand behält. Manche Züge sollten gut im voraus geplant werden, da auch ein Abstieg Bewegungspunkte benötigt, und das Verbleiben in höheren Gefilden mehr Sauerstoff verschlingt. Da sich auch beim echten Bergsteigen das Wetter oder die Umstände schnell ändern können, ist der Glücksanteil realistisch.
        + bei mehreren Spielern kommt echte Rennatmosphäre auf. Denn es wird "nach oben hin" immer enger, es dürfen immer weniger Leute auf den Plateaus stehen. Daher versucht jeder als erster so schnell so hoch wie möglich zu kommen. Gleichzeitig wird jedoch die Gefahr größer, zu ersticken, da zuwenig Sauerstoff vorhanden ist.
        + keine langen Phasen, in denen man nichts machen kann. Die wenige Zeit, die die anderen brauchen, muß zur Planung genutzt werden.
        - der Plan ist etwas zu klein, die Figuren stehen gerne mal im Weg. Bewegungs- und Sauerstoffwerte werden gern mal übersehen.
        Helga hat K2 (dt.) klassifiziert. (ansehen)
      • Dominik W. schrieb am 25.02.2012:
        Qualität: 2
        Verständlichkeit: 2
        Spielspaß: 1
        Preis/Leistung: 2
        Gesamtempfehlung: 2 für Freunde eines Wettkampfes ;D
        (Schulnoten)

        Über das Grundsystem des Spiels wurde hier schon ausführlich und gut geschrieben, daher spare ich mir weitere Erklärungen.

        Selten habe ich mich bei einem Spiel so Intensive in der Thematik eingefunden und ich bin wahrlich kein Bergsteiger (bevorzuge eher die See als die Berge).
        Trotzdem empfand ich eine permanente Anspannung bei diesem sehr durchdachten Spiel.

        Man muss hier gleich mehrere Dinge im Auge behalten ohne dabei das Gefühl zu bekommen überfordert zu werden. 1. Die Karten (Wichtig für Bewegung und "Sauerstoffausgleich"), 2. Die Kletterroute (es gibt mehrere Wege zum Ziel) 3. Das Wetter 4. Das Richtige Setzen seiner Zelte (Diese bieten Schutz auf dem Berg und dienen zur Erholung), 5. Das Verhalten der Mitspieler (nichts ist schlimmer auf dem Gipfel zu sterben weil der Rückweg blockiert ist und einem die Puste ausgeht). Wer Zuschnell vorstürmen will muss mit zusätzlichen Negativ-Einflüssen rechnen, in Form von Zahlenchips die einen Malus auf die eigenen Bewegungs- oder Lungenpunkte gibt.

        So, nun zu weiteren Pluspunkte:
        + Es gibt eine Gut- und eine Schlechtwetterkarte (Beidseitig nutzbares Spielbrett)
        + Es gibt eine Sommer- und eine Winterwetterkarten Auswahl
        + Für die Familienversion gibt es eine Rettungskarte (Im Prinzip ein Zusatzleben)
        Dies führt dazu das Spiel in verschiedenen Schwierigkeitsstufen zu spielen. Dabei ist die "einfachste" Variante Gutwetter+Sommerkarten schon eine gute Herrausvorderung für jedermann

        Zu den Minuspunkten:
        - Die Wegpunkte sind zwars von der größe her ausreichend, stehen allerdings mehrere Pimfe und/oder Zelte so verdecken diese die wichtigen Feldinfos (Wegpunkte / Lungenpunkte) so das man gezwungen wird ständig unter die Pimfe zu schauen. (Nervig aber kein K.O. Grund)
        - Für meinen Geschmack hätten die Holzfiguren schöner gestalltet sein können, dies ist allerdings nur eine persönliche Geschmacksache.

        Fazit:
        Für ein Outsider-Spiel eine echte Überraschung und daher schaft es das Spiel in meine Persönliche Spielempfehlung nicht nur für Kletterfreunde ;)
        Dominik hat K2 (dt.) klassifiziert. (ansehen)
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