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Jungle Speed Revolution



Es kursiert die Legende, dass Jungle Speed bereits vor 3000 Jahren in den Subtropen von Menschen des Stammes der Aboulou erfunden wurde. Mit Jungle Speed Revolution steigt die Herrausforderung, die darin besteht Hände und Augen richtig zu koordinieren, nochmals an. Jetzt müssen auch Anweisungen der
Basisstation richtig umgesetzt werden.

Jungle Speed Revolution, ein Spiel für 3 bis 8 Spieler im Alter von 7 bis 100 Jahren.

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      5 v. 6 Punkten aus 4 Kundentestberichten   Jungle Speed Revolution selbst bewerten
      • Pascal V. schrieb am 14.01.2012:
        Ein geniales Party- bzw Spass-Spiel, bei dem eine gute Beobachtungsgabe und schnelle Reaktion von Nöten sind!!

        Es gilt gleichzeitig Karten aufzudecken, die verschiedene Symbole auf farbigen Hintergruenden zeigen. Zum Teil sind sich diese Symbole aber sehr ähnlich, da muss man höllisch gut aufpassen :)
        Diese Version von JungleSpeed glänzt durch eine elektronische Spiel"hilfe", welche man auf 3 Schwierigkeitsstufen einstellen kann. Diese an das gute alte Senso erinnernde "Scheibe" muss durch ein Totem genannten Plastikschlägek aktiviert werden, indem man diesen in die Mitte auf einen Auslöser stellt. Dann zaehlt intern ein Zufallsgenerator verschiedene Szenarien durch und gibt diese zeitlich willkürlich (aber lange warten muss man nicht wirklich, bis was passiert) via recht guter Sprachausgabe wieder.

        Spielablauf:
        Jeder bekommt moeglichst gleich viele Karten zugeteilt, man einigt sich auf einen Start, die Spielscheibe ist aktiviert und das "Totem" wird draufgestellt. Nun legen alle Spieler immer gleichzeitig (hier sollte man sich auf ein recht zuegiges Aufdecktempo einigen) eine Karte von sich weg aufhebend (so dass immer die anderen theoretisch die Karte zuerst aufgedeckt sehen koennen) auf ihren Ablageplatz und lassen geschwind die Augen umherschweifen, ob sie ein gleiches Symbol bei einem Mitspieler aufgedeckt sehen.
        Ist dies der Fall, kommt es zu einem DUELL! Das bedeutet, dass alle beteiligten Spieler, denen auffaellt, das sie ein gleiches Symbol aufgedeckt haben, wie der/die andere/n, schnell zum Totem greifen muessen. Wer das Totem als Erster/Schnellster ergreift, hat das Duell gewonnen. Er gibt nun seinen Ablagestapel an den "Verlierer", welcher diese Karten unter seinen Nachziehstapel legen muss. Bei mehreren beteiligten "Verlierern" entscheidet der "Gewinner", wer den Stapel bekommt.

        Das ganze passiert natuerlich sehr schnell und da kann es auch schon mal zu haendischen Unfaellen kommen^^...vllt. also nicht ganz so rabiat zugreifen^^. Im "Streitfall" gilt, wer die meisten Finger am Totem hat und hiernach wessen Hand zu unterst anliegt.

        Soweit, so eigentlich bekannt. Die Neuerungen durch die Elektronik bringen m.E. folgenden zusätzlichen Spielspass.
        Auf Schwieirigkeitsstufe 1 muessen 4 weitere Umstaende beachtet bzw. gespielt werden :)
        - Da waere die Ansage, dass alle Spieler bei 3 je eine Karte neu aufdecken muessen (es wird auf 3 hochgezaehlt vom Geraet) und diese dann evtl. "er-duelliert" werden.
        - Dann gibt es noch den Stammesgesang; hier ertönt in der Tat ein wunderbar gesungenes Ritual an dessen Ende ein Gong ertönt. Sobald dieser läutet, greifen alle zum Totem. Auch hier gewinnt der Schnellste und darf dann seine Ablage in den Stock legen (allgemeiner Ablageplatz in der Tischmitte).
        - Als Naechstes wird die Scheibe selbst mit einbezogen, denn die 4 Farbfelder beginnen in schneller Folge abwechselnd zu leuchten. Nun gilt es nicht nach gleichen Symbolen bei den Mitspielern Ausschau zu halten, sondern nach gleichem Farbhintergrund, um ein Duell zu starten. Hierbei wird ständig weiterhin gleichzeitig vom Nachziehstapel gezogen. Zusammen mit dem relativ rasch wechselndem Farblicht kommt eine gesunde Hektik auf, zum richtigen Zeitpunkt das Totem zu ergreifen :)
        - die vierte Variante auf diesem Schwierigkeitsgrad ist eine ploetzliche Ansage des Wortes "Totem!". Hier muss ebenfalls schnell zugegriffen werden. Das Fiese, es wird eher selten genau das Wort "Totem" deutlich ausgesprochen, eher oefters hoert man "To to to ta taa to taaamm" oder Aehnliches :) ..gemeint ist hier aber selbiges! Gemein, wenn man sich konzentriert und das dann nicht so richtig mitbekommt!

        Zu diesem WirrWarr^^ kommen auch gelegentliche Kommentare von der "Spielscheibe", die ueberhaupt nichts spielrelevantes bedeuten....aber jeder zuckt automatisch zusammen in der Anspannung etwas tun zu muessen - herrlich! :)
        Da zudem auch immer alles gleichzeitig passiert (ausser bei direkten "Aufgaben", wie z.B. beim Stammesgesang, hier warten alle auf den Gong und es werden keine Karten weiter aufgedeckt), ist Chaos vorprogrammiert!

        Die beiden naechsten Schwierigkeitsstufen verrate ich hier mal nicht ausfuehrlich, aber empfehle diese unbedingt nach ein wenig Uebung auch zu spielen - ein wunderbar gesteigerter Wahnsinn :)

        Rundum ein wertiges, motivierendes Ärgerspiel!!! *G*
        Pascal hat Jungle Speed Revolution klassifiziert. (ansehen)
      • Stefan K. schrieb am 28.09.2016:
        Als Jungle-Speed-Fan und -Vielspieler musste ich Revolution natürlich ausprobieren. 5 Euro sind ein lächerlich guter Preis, so viel vorweg!

        Das bekannte und einfach gute, weil generationsübergreifend funktionierend und fesselnd, Jungle-Speed Prinzip wird hier durch eine verrückte Elektronische Quasselscheibe erweitert, die neben den zu beachtenden Karten allerhand wichtige und unwichtige Kommandos von sich gibt, die für Lacher und Stressschweiß sorgen.

        Diese Scheibe wirkt sehr stabil und wertig und macht richtig laune, wenn man das Spiel schon kennt und dankbar für Abwechslung ist! Mein Lieblingskommando ist der "Stammesgesang": Die Scheibe gibt urwaldähnliche "heiaogaheia" von sich, jeder Spieler stellt das Spielen ein und muss beim Ertönen des Gongs nach dem Totem, das jetzt aus knautschigem Gummi statt Holz (verletzungsgefahr?!) gefertigt ist, greifen. Achtung hier gehen schon mal Finger kaputt^^

        Das Spielprinzip wurde erklärt oder sollte eigentlich meiner Meinung nach eh bekannt sein ;)

        Wer Reaktionsspiele/Partyspiele/Trinkspiele mag, der kommt an Jungle Speed nicht vorbei. Wer Abwechslung braucht, ist mit der Revolution-Version, die übrigens mit allen anderen JungleSpeed Karten (falls man die bigbox hat) auch gespielt werden kann, gut beraten.


        Einziges "Manko": Die Box fällt sofort auseinander und hat durch die Scheibe ein etwas Party-unfreundlicheres Packmaß als das Standardspiel mit Säckchen.
        Stefan hat Jungle Speed Revolution klassifiziert. (ansehen)
      • carmen K. schrieb am 17.05.2016:
        Das Spiel ist zunächst noch nicht fertig, weil erst einmal 3 AAA-Batterien gekauft werden müssen. Die Schachtel muss sehr vorsichtig geöffnet werden, da das papierdünne Inlay in der wabbeligen Kartonschachtel meist schon beim Transport eingerissen ist. Ich habe es daher zunächst einmal mit Panzerband (silberfarbenes elastisches Gewebeband) umklebt, weil das eingerissene Plastikinlay auch Verletzungen an den Händen, die es herausziehen, verursachen kann, man will ja nicht gleich das Totem mit Blut bespritzen, was mir leider passiert ist.
        Unter der blauen runden Spielscheibe finden wir die quadratischen Karten und im Fach daneben das Totem, das auf die Scheibe gesetzt wird. Soweit ist die Idee der Sortiereinlage schon mal recht gut. Auch die Geschichte in der Anleitung, wie das Spiel entstanden ist, gefällt mir, es kommt Stimmung auf.
        Nach Einlage der Batterien geht der Schalter on auf Level 1,2, oder 3. Die Regeln der Scheibe werden in der Anleitung nur angerissen und Björn hat in dem dazu gehörigen Video schon einige Beispiele gegeben, wie es gemeint sein kann. Auch Pascal hat in seiner Rezension die Farbregel neu definiert.
        Die Ideen sind schon recht gut. So soll man das Totem im Level 1 bei dem Wort Totem schnappen und im Level 2 ertönt zudem manchmal ein Stammesgesang, bei dem am Ende nicht immer der Gongton kommt, bei dem man das Totem greifen soll, das ist schon witzig, wenn man zu vorschnell ist und plötzlich ganz viele Karten hat. Auch die Farbregel, die nur nach Farbgleichheit greift ist eine gute Abwechslung, bei der man Umschalten muss, da ansonsten nur die Form entscheidet.
        Erkenne ich, dass die Merkmale mit einer anderen ausgespielten Karte übereinstimmen und bin schneller als der, der die andere Karte umgedreht hat, so werde ich meinen aufgedeckten Kartenstapel los und der langsamere Speieler hat nun ein paar Karten mehr.
        Es gewinnt, wer seine Karten zuerst alle los wird.
        Die Gestaltung der Karten gefällt mir gut und bei Abenden mit nicht mehr ganz so guter Konzentrationsgabe, (:warum auch immer:), kann man sie auch verwechseln.
        Der Verlag war so nett, die Karten aus dem Grundspiel beizulegen, so dass man auch ohne Elektronik spielen kann. Es gibt dann nur noch 3 Nebenregeln: Totem sofort greifen, Farbe anstelle Formenübereinstimmung, der Spieler der die Karte mit den Pfeilen nach außen aufgedeckt hat, zählt 3, 2,... und bei 1 decken alle gleichzeitig eine Karte auf.
        Man kann es angeblich auch mit bis zu 8 Spielern spielen, aber dann kann man jeder Mitspielerin nur 9 Karten geben. Sie kann nun nur noch mitspielen, wenn sie Karten durch Fehler bekommt, denn ein Wiederaufnehmen des Ablagekartenstapels ist nicht vorgesehen. Oder sie gewinnt, falls eine passende Karte zu ihrer letzen aufgedeckten Karte kommt und sie schnell reagiert.

        Dieses Spiel ist auf dem Niveau vom Früchte-Halligalli und reicht nicht an die Komplexität eines SET heran, aber wenn man die Regeln genauer definiert, kommt ein recht gutes Reaktionsspiel für 3-6 Spielern heraus.
        carmen hat Jungle Speed Revolution klassifiziert. (ansehen)
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